Habe hier in England eine Berghaus MTN Arete LB Synthetic Hoody - Kunstfaserjacke in der Hand gehabt. Schön. Bei den Bergfreunden in XS, S, und L für 90€ zu haben. Da konnte ich nicht widerstehen.
Beiträge von Cullin
-
-
Ich finde man merkt den Unterschied bei kunstfaser erst richtig wenn sie komplett durchgeschwitzt sind. Erstens natürlich Geruch und zweitens das tragegefühl.
Persönlich bevorzuge ich auf jeden Fall Kufa vor Merino. Das Traverse TShirt von Dynafit ist aktuell mein Favorit. 80g in M.
Habe normalerweise zwei dabei. Das getragene wird abends nach Möglichkeit schnell ausgewaschen. Das ging auch 4 Wochen lang gut. Aber auch nach 2 Tagen Schweißtreibender Bergtouren war es geruchstechnisch noch im Rahmen.
Unterhosen sind schwieriger. Gut funktionieren für mich der Pro Slip von Skinfit.
Aber klar, es fühlt sich nie wirklich natürlich an.
-
-
-
Hahaha, lustiges Thema!
Von den größten fails gibt es (zum Glück?) keine Fotos, aber ein sehr subtiles habe ich.
Eine kleine Erklärung ist notwendig...
Was man nicht sieht und was ich zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht wusste... unter dem Schnitzel befindet sich noch ein zweites. Die Portion meiner Frau war ähnlich üppig. Mit dem vollen Hikerhunger habe ich meine ganze Portion und dann noch alles was sie übrig gelassen hat in mich rein gestopft. Übervoll konnte ich nicht schlafen und vor lauter voll hab ich morgens auch kein Frühstück runter gebracht. Weitere folge unterzucker und Nickerchen um 11.
-
Ja, den Rucksack fand ich auch spannend. Ich frage mich nur wo die super atmungsaktive Rückpolsterung hin soll. Für mich sieht es so aus als würde sie in einem Fach im Rucksack stecken, also hinter einer lage wasserdichtem Xpac. Wie soll das funktionieren? Oder bin ich mal wieder zu doof?
-
Nein, da bleibt nix drin. Im unteren Segment ist eine Schraube die das Plastik spreitz und innen an das rohr des oberen Segments drückt. Kraftschluß. Fertig.
Ich würde auch das Plastikspreitzdings tauschen. Die verschleißen gerne mal.
-
Achtung... geht es nur um Bergekosten, da reicht mir das Angebot der alpinen Vereine oder geht es weiter um Behandlung nach einem Unfall? Das ist dann eine Unfallversicherung oder so. Ist meiner Meinung nach was völlig anderes und bei einem Versicherer abzuschließen. Bei einer Mitgliedschaft im DAV ist das mit der Bergung ja nur ein Bonus.
-
Das Trangiavideo scheint ja ein Aprilscherz zu sein.
Das Teil von GG hingege gibt es schon länger und die meinen das ernst.
-
Ist Satire oder?
Warum sollte ich ein 18g Titan Spork gegen so etwas tauschen? Das hält ja vll eine Mahlzeit also musst du dan X davon mitnehmen und somit schon schwerer als dein Spork? 
Du denkst falsch...

Das besteck ist dann Teil der Ernährung und hat brennwert. Auch wenn man 10 davon mitnimmt spart man das Gewicht des eigentlichen Bestecks, denn das Gewicht der Kalorien spart man an anderer Stelle. Schokoriegel zum Beispiel.
Aber ob ich das will... so ein Schokoriegel macht mich irgendwie mehr an
-
Was mich eher nervös macht ist das ja mit dem entsprechenden rühren der Werbetrommel für das "outdoorerlebnis" immer mehr Leute draußen rum laufen. Es wird ja immer schwieriger bzw aufwendiger ein wenig Einsamkeit da draußen zu finden.
Ich glaub ich hab es schon mal erwähnt... es braucht mehr centerparks, Kreuzfahrtschiff u.ä.
Und Videospiele... Gaming heißt das glaub ich heutzutage ist auch super.
-
Meine 3-lagen gtx Jacke nehme ich auch nicht mit auf Tour ... ist ja viel zu schwer. In der Stadt macht sie sich super und ist chic. Und dabei bietet sie sogar noch wetterschutz bei einem Preis der immer noch deutlich unter dem meist als Kleidung unbrauchbaren guccilagerfeldversaceusw gedöns liegt.
Aber im Ernst... ich bin leider öfter urban unterwegs und viel zu wenig auf Tour. Da ich keine normalen Jacken habe trage ich bei mistwetter halt gtx auch in der stadt. Regen ist Regen, egal wo.
-
Markiert ist in Schottland in der Regel nix. Bei wegspuren muss man manchmal auch aufpassen dass man keinem Schafweg folgt.
Outdooractive sagt 10km bei etwa 500hm rauf und runter. Wenigstens gibt es keine hohe und dichte Vegetation die schieben/tragen extrem behindert. Bleibt der eher weiche und feuchte Untergrund.
Sandwood bay ist schön, Cape Wrath und die Gegend rundum fand ich nicht übertrieben spannend. Wenn du oder deine Mitstreiter sich das mit dem Rad nicht antun wollen.... Sandwood bay ist von Süden ganz gut mit dem Rad erreichbar. So als "Umweg "
-
So weit ich weiß ist zwischen sandwood bay und kurz vor Cape Wrath gar kein richtiger trail.
Mit dem Rad wohl eher abenteuerlich
-
Ganz so einfach wird sich das, wie so oft nicht beantworten lassen.
Es hängt stark davon ab wie viel Wasser auf der Tour zur Verfügung steht, wie Zivilisationsnah bzw. fern man unterwegs ist oder ob man feste Unterkünfte bewusst ansteuert oder eben meidet usw.
-
Ich denke jetzt mal anders.
Was wäre wenn der Kaffee beim umfallen nicht rauslaufen würde?
Ich denke da an eine Tasse mit dichtem Deckel und einer trinköffnung mit Verschluss. Gibt es zum Beispiel bei so Kaffeebechern die fürs Auto gedacht sind.
Da ich kein Kaffeetrinker bin habe ich jetzt aber keine Details.
Nur so ne Idee
-
Ich habe vor 35 Jahren auch mit einem Makalu angefangen. Bin jetzt aber bei faltstöcken mit fixlänge.
Zum Thema Packmaß... drei Segmente nebeneinander haben natürlich auch mehr Volumen als ineinander. Dafür dann aber kürzer. Ok, bei so langen Stöcken wird der Unterschied geringer ausfallen. Da ich sie meist aussen am Rucksack transportiere spielt das keine große Rolle. Ist mir aber auch im Rucksack nicht besonders negativ aufgefallen.
Das entscheidende für mich ist das viel schnellere zusammen falten und wieder öffnen. Kein festsitzender klemmmechanismus und auch kein gefummel bis die Länge wieder passt. Außerdem können Sie nicht zusammen rutschen, was auch meistens in ungünstigen Momenten passiert.
-
-
Ich denke es hängt stark davon ab in welchem Gelände du unterwegs bist.
Mit 1,84m ist meine bevorzugte länge 1,23m in den Bergen. Bei fixlänge gibt es das nicht standardmäßig und für mein Zelt benötige ich 1,20. Also bin ich mit etwas kürzeren unterwegs und das funktioniert für mich. Zu lang finde ich unpraktisch.
Im flachen sieht das anders aus. Wenn man nicht nur vor sich hin stochert sondern sich wirklich anschiebt, so nordic walking mäßig, dann kann der Stock gerne etwas länger sein. Der Stock wird ja in einem 45° Winkel (oder so ähnlich ) eingesetzt und nicht senkrecht.
Leki macht jedenfalls fixlänge in 5cm Abstufung.
-
Wenn es das mit dem SilNylonboden ist dann war wahrscheinlich ein grauer Silnylonsack dabei. Gleiche Farbe wie der Boden. Etwas sonderbares Format. Etwa der Querschnitt eines Rucksacks. Bin jetzt zwar zu faul um im Keller in der Spielzeugkiste zu wühlen, aber ein schwarzer Aufdruck ist 100pro drauf. Entweder der zelttyp oder Durston.