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  • ... ob nicht langsam künstlich Gewicht gespart wird an der falschen Stelle und wie sich das dann über die Jahre entwickelt, unabhängig vom Bonfus, denn mein ÜLA begann ja irgendwann auch mit dem durchrutschen.

    Das lässt sich relativ einfach ändern.
    Unten, wo das Gurtband in den Rucksack eingenäht ist, würde ich das Band mit 10 cm Abstand cutten.
    Dann eine passe Stegschnalle annähen, in die nun Gurtbänder jeglicher Stärke eingefädelt werden können.

    VG. -wilbo-

  • ... ob nicht langsam künstlich Gewicht gespart wird an der falschen Stelle und wie sich das dann über die Jahre entwickelt, unabhängig vom Bonfus, denn mein ÜLA begann ja irgendwann auch mit dem durchrutschen.

    Das lässt sich relativ einfach ändern.
    Unten, wo das Gurtband in den Rucksack eingenäht ist, würde ich das Band mit 10 cm Abstand cutten.
    Dann eine passe Stegschnalle annähen, in die nun Gurtbänder jeglicher Stärke eingefädelt werden können.

    VG. -wilbo-

    Ich hatte da beim ÜLA eine Nähstelle und ie hat ziemlich an der Kleidung gescheuert.

    Im Moment ist ja alles okay. Aber grundsätzlich laufen mir die Bänder auch zu weich. In der Rucksackgröße habe ich immer noch Seekoutside im Auge. 😉

  • Trotzdem frage ich mich, ob nicht langsam künstlich Gewicht gespart wird an der falschen Stelle

    OT: Willkommen bei Durstons "Pro"-Zelten... ;)

    Extrem dünne Schnürlein und winzige Reißverschlüsse. Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich bereitwillig akzeptiere, dass eine bestimmte Qualität eben auch ein bestimmtes Gewicht haben darf.

  • Hallo zusammen,

    nach langer Pause melde ich mich mit einem Zwischenstand zurück. In den vergangenen Monaten hatte ich einiges um die Ohren, weshalb der Framus mit seinen durchrutschenden Riemen zunächst einmal liegen geblieben war. Mittlerweile habe ich Kontakt mit Bonfus aufgenommen und das Problem geschildet sowie um eine Garantiereparatur gebeten. Niccolo negierte in seiner Antwort, dass es jemals mit einem Framus zu einem Problem gekommen und dass es der Maxus gewesen sei, dessen Schnallen im vergangenen Jahr auf ein anderes Modell umgestellt worden sind. Er hat mir aber dennoch zugesichert, die Schnallen an meinem Rucksack unentgeltlich zu tauschen. Nun denn, der Rucki wurde von mir soeben in ein Paket verfrachtet, das morgen seine Reise nach Bergamo antreten wird. Ich werde es euch wissen lassen, wie die Geschichte weiter geht und ob es ein Happy End gibt.

    Roger

  • Bei meinem Maxus 80 ist seit den neuen Schnallen alles in Ordnung.

    Er war jetzt wieder ordentlich beladen.

    Das KUIU Storm Star, der dickste Winterschlafsack, Xtherm, FDF Matte oben drauf, Multifuel im Trangia, zwei Thermoskannen und viel Essen, Wasser und was man sonst noch braucht. Also zeitweise mit dem Wasser um die 20 kg. Alles tadellos


    .

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (23. Januar 2026 um 21:41)

  • Servus, ich bin neu im Forum und möchte mich direkt mal mit einbringen.


    So wie ich das verstehe, wurden die Schnallen des Framus überarbeitet. Kann das jemand bestätigen? Gibt es mit den neuen Schnallen noch Probleme? Stehe kurz vor dem Kauf.


    Gruß aus Franken.

  • Servus, ich bin neu im Forum und möchte mich direkt mal mit einbringen.


    So wie ich das verstehe, wurden die Schnallen des Framus überarbeitet. Kann das jemand bestätigen? Gibt es mit den neuen Schnallen noch Probleme? Stehe kurz vor dem Kauf.


    Gruß aus Franken.

    Ich glaube ich habe hier im Beitrag die neuen Schnallen eingestellt. Kopier dir das Bild ruhig und frag direkt bei Bonfus.

    Gruß aus OBERfranken! ^^

  • Merci für die prompte Rückmeldung, Carsten. Sehr cool. Bin auch ein gebürtiger Oberfranke :D

    Wenn ich die Schnallen mit deinem Post auf der vorherigen Seite vergleiche, scheint Bonfus tatsächlich nachgearbeitet zu haben.

    Bist du mit dem Maxus 80 zufrieden?


  • Wie schon erwähnt, ist seit den neuen Schnallen alles in bester Ordnung. Der Rucksack ist sauber getapt. Ich werde den durchaus auch ohne Packliner verwenden.

  • Mein Framus ist zurück aus Italien und wie mit Niccolo besprochen, wurden die Schnallen an den Schultergurten und den Loadliftern durch diese hier ersetzt:

    Ob damit das Durchrutschen der Gurte behoben ist, muss ich noch ausprobieren. Die Reparatur hat ungefähr vier Wochen zzgl. Paketlaufzeiten gedauert.


  • Wie schon erwähnt, ist seit den neuen Schnallen alles in bester Ordnung. Der Rucksack ist sauber getapt. Ich werde den durchaus auch ohne Packliner verwenden.

    Bei meinem ist damals bei Regen Wasser eingedrungen. Nicht dramatisch viel, aber einen Daunenschlafsack würde ich zusätzlich einpacken.

    Ich habe da eigentlich generell den Rolltop in Verdacht.

    Beim ÜLA Epic ist es ja ein wasserdichter Packsack als Rucksackkörper. Trotzdem wurde es manchmal feucht, vor allem wenn oben noch etwas aufgeschnallt wurde.

    Ich habe den Exped Schnozzel Bag für die Luftmatte, da kommt das rein.

    Nachts im Zelt kommt dann alles rein was nicht klamm werden soll.

    Aber ich bin mir sicher, der Rucksack ist z B. beim Durchwaten von Wasser erstmal dicht bis auf den Rolltop. Aber irgendwann kommt auch die Materialalterung und sicher ist sicher.

  • Ihr seid euch sicher dass das kein Kondens war? Ich hatte das auch und mein Teil ist ziemlich neu...

    Ja.

    Beim Epic war die Matte oben drauf, da bildete sich wohl ne Pfütze.

    Beim Bonfus Maxus wird der Rolltop ja anders geschlossen, seitlich nach unten. Da sollte das nicht oder weniger auftreten. Aber wie erwähnt, den Schnozzel Bag habe ich eh dabei.

  • Als jemand der viel Ultra näht und taped: einen Rucksack komplett zuverlässig wasserdicht zu tapen ist kaum hinzukriegen. Ich würde dem nie vollkommen vertrauen. Die meisten (wenn nicht alle) sagen deshalb ja auch nicht, der Rucksack sei wasserdicht – sondern nur, dass sie wasserdichte Materialien verwenden und die Nähte tapen. Und das ist halt immer noch was anderes als ein Packraft-Stoff, wo man nicht näht, sondern das Material miteinander verschmilzt. Für Regen reicht das bestimmt trotzdem aus, aber eine unglückliche Flussüberquerung ist was anderes.

    Das Tape funktioniert am besten wenn alles total glatt ist. Paar Beispiele, wenn das nicht so ist:

    • Ist ein Knick im Stoff, ist es schon schwer, mit dem Tape perfekt in diesen Knick reinzukommen. Denn das ist nicht immer nur ein Knick, sondern häufig mehrere mini-Knicke in der Folie des Laminats — und man wird nicht an jedes Tal dieser Knicke zuverlässig rankommen.
    • Mehrere Nähte nebeneinander, vielleicht sogar ein Bartack? Da hält das Tape auch nicht wie auf der Folie.
    • Gurtband in die Naht eingenäht und schaut innen heraus? Überhaupt dicke Schichten in der Naht? An den Kanten der Stoffe in der Nahtzugabe und den anderen Materialien darin hält das Tape ebenfalls nicht perfekt.
    • Ecken des Rucksacks, wo mehrere Seiten zusammenkommen? Auch sehr schwer zu tapen.

    Das Tapen erfordert Aufmerksamkeit und Zeit. Was hilft, ist eine breitere Bahn Tape, damit es ausreichend Platz neben der Naht hat.

    Und selbst wenn es perfekt ist – wenn man harte Gegenstände ohne Liner in den Rucksack stopft (zum Beispiel einen Kochtopf), können die auch mal einen tieferen Kratzer in der Folie des Laminats hinterlassen. Und schon ist die Wasserdichtigkeit an dieser Stelle dahin.

    Was nicht heißen soll, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Man bekommt so einen Rucksack schon "sehr wasserdicht". Und eine kleine Schwachstelle wird nicht direkt den Schlafsack durchnässen. Aber bei einer Flussüberquerung kann es natürlich schon kritisch werden. Dann ist ein Pack Liner doch eine gute Idee. Oder zumindest der extra verpackte Daunenschlafsack.

  • Carsten K. ich liebäugel gerade auch mit dem Maxus, da ich eine Tour mit weniger Resupply-Möglichkeiten plane. Kannst du mir sagen, was der Rucksack leer wiegt? Stimmen die Angaben von Bonfus?

    Und: Ich sehe auf deinem Bild, du hast Taschen am Hüftgurt befestigt. Welche sind das? Der Bonfus Maxus kommt ja ohne. Oder habe ich was übersehen?

    Danke :)

  • Kleiner Erfahrungsbericht: ich bin vor zwei Tagen in einer Gruppe mit einigen Wanderen ca. 3 Stunden durch starken Regen von allen Seiten in den Bergen gelaufen. Darunter war ein Hyberg Atilla, ein HMG Southwest und mein Bonfus Iterus. Der Bonfus ist als einziger nicht „abgesoffen“. Allerdings hat es im Bereich des Bodens, wahrscheinlich durch die ganzen in die Nähte eingesetzten Meshansätze, Träger und co., doch einiges an Feuchtigkeit rein gezogen. Die HMG Pack Pods in einem der MYOG Rucksäcke haben auch keinen Schutz für den Daunensack darin geboten. Nach dieser Erfahrung wird keiner von uns mehr ohne wirklich dichte Drysacks mehr auf so eine Tour gehen.

  • Carsten K. ich liebäugel gerade auch mit dem Maxus, da ich eine Tour mit weniger Resupply-Möglichkeiten plane. Kannst du mir sagen, was der Rucksack leer wiegt? Stimmen die Angaben von Bonfus?

    Und: Ich sehe auf deinem Bild, du hast Taschen am Hüftgurt befestigt. Welche sind das? Der Bonfus Maxus kommt ja ohne. Oder habe ich was übersehen?

    Danke :)


    Ich denke die Angaben stimmen schon. Ich hab nur ne relativ einfache Zugwaage von aliexpress und möchte auch die Hüftgurttaschen usw. von Tread Lite Gear nicht extra abbauen. Ich hab auch die Hüftgurttaschen von Bonfus, welche etwas kleiner sind. Die von Tread Lite Gear sind größer, aber lassen sich schlechter zuziehen wenn sie nicht ausreichend "prall" gefüllt sind. Für mich waren die Hüftgurttaschen am ÜLA die bisher besten, aber irgendwas ist immer.

    Die Billigwaage zeigt 1,20 kg mit Hüftgurttaschen, einer eingeklebten Wertfachtasche im Innenfach, einem Paar Gatekeeper-Straps, der Regenschirmhalterung und einem reflektierendem Aufkleber.

  • Ich habe Bonfus kontaktiert bezüglich der rutschenden Gurte dass war die Antwort von Niccolo dazu:

    Zitat

    we've updated the webbing tensioner design on all our framed packs and the issue has been solved

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