Welche Nahrung wann?

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  • Ich kann uneingeschränkt dieses e-book empfehlen:

    Rucksackküche - 50 ultraleichte Rezepte für deine nächste Wandertour - Little Red Hiking Rucksack - der Outdoorblog - Wandern I Trekking I Nachhaltigkeit -
    In diesem E-Kochbuch findest du Tipps und Tricks für deine Rucksackküche und über 50 Rezepte für ultraleichtes Trekkingessen.
    www.littleredhikingrucksack.de

    Sehr abwechslungsreiche Rezepte für unterwegs...

    Persönlich achte ich sehr auf genügend Eiweißzufuhr schon morgens. Ich mixe mir ein Bircher Müsli aus 80g kernigen Haferflocken, 40g Rosinen, 15g Apfelchips und 20g gehackten Haselnüssen. Statt Milchpulver füge ich dann 30g neutrales Eiweißpulver hinzu (dm Eigenmarke). Abends mit Wasser ansetzen und über Nacht ziehen lassen.

    Tagsüber dann gerne 2 Eiweißriegel als Snacks.

    Anreicherung der warmen Mahlzeiten mit Sojaflocken. Gerne selbstgemachtes Beef Jerkey nach Lust und Laune.

  • Um auch mal wieder was zu diesem schon etwas älteren Faden beizutragen.

    Ich experimentiere grade mit mehr Vollwert insgesamt, und Fett (in Form von Nüssen) hauptsächlich tagsüber.

    Nüsse und Trockenfrüchte über den Tag. Habe seitdem keinen "Hungerast" mehr oder das Bedürfnis, ständig zu snacken. Ging aber nur durch langsames Steigern auch im Alltag, an die zusätzlichen Ballaststoffe - an sich super - muss man sich gewöhnen. Als ich bei früheren Touren plötzlich so drastisch meinen Nusskonsum erhöht habe, hat sich das deutlich in der Darmtätigkeit bemerkbar gemacht, ahem...

    Abends jetzt hauptsächlich Couscous (Vollkorn) mit Linsen, getrockneten Tomaten und Gewürzen. Bilde mir ein, mit weniger Fett abends besser zu schlafen (übrigens auch im Alltag).

    Wenn zwischendurch ein Café mit Kuchentheke, dann Ausnahme von der Ergänzung zur Vollwertkost :)


  • Abends hau ich mir dann Trekkingnahrung rein.

    Aha.

    Dazu mal eine ernst gemeinte Frage, weil ich mir das Zeug noch nie gekauft habe.

    Hab mal im Internet danach gesucht, nehme mal an Decathlon gehört hier eher zu den "Günstigen", oder ist das falsch? Gibt es hier "Geheimtipps", Ocassionen, Großpackungen mit Rabatten usw?

    Eine 150 Gramm - Packung kostet beim Decathlon 9 Euro, auf Tour abends wenn ich mich am Tag verausgabt habe (fahre meist Fahrradetappen von 150 - 200 Kilometer am Tag) müsste ich zwei davon essen, also bin ich bei 18 Euro.

    In meinem Lieblingsrestaurant, bei uns im Ort ein Marrokaner mit ausgezeichneten frischem Essen kostet ein Hauptgericht meist um die 20 Euro, und das sind ordentliche Portionen in Top - Qualität und alles frisch und aromatisch.

    Warum ist bei diesen Preisen bei so vielen diese Trekkingnahrung so beliebt? Reicht euch eine Spatzenportion? okay dann wäre es noch unter 10 Euro, aber immer noch teuer.

    Ist es das Löffeln aus der Tüte? (was ich persönlich ganz schrecklich finde, aber das stört wohl viele nicht)

    Oder schmecken diese Sachen echt so super toll und um Welten besser als Maggi und Knorr? Ist es das Versprechen auf angeblich "gesundes Essen"?

    Irgendwer muss das Zeug ja kaufen, sonst würde es ja nicht zig Anbieter geben die das Zeug zu diesen Apothekenpreisen verkaufen.

  • Hab mal im Internet danach gesucht, nehme mal an Decathlon gehört hier eher zu den "Günstigen", oder ist das falsch? Gibt es hier "Geheimtipps", Ocassionen, Großpackungen mit Rabatten usw?

    Ja, Decathlon gehört sicher zu den günstigen. Wenn Du bei Travellunch direkt auf der Homepage kaufst sind sie auch günstiger. Huell wird noch öfter angeführt. Da kannst du das Eimerweise kaufen. Genauso wie noch bei ein paar Prepper-Shops

    Warum ist bei diesen Preisen bei so vielen diese Trekkingnahrung so beliebt? Reicht euch eine Spatzenportion? okay dann wäre es noch unter 10 Euro, aber immer noch teuer.

    "Beliebt" ist wahrscheinlich das falsche Wort. ^^

    Ich kaufe die hauptsächlich deswegen weil ich nicht das Spülwasser schleppen will, und ich eher ein schlechtes Gewissen habe das Abwasser einfach so wegzuschütten. Man kann die auch selber machen. Sh hier "Trekking Nahrung Rezepte". Ich nehms mir seit Jahren vor und ein paar Tage vor dem Urlaub steh ich im Laden und kaufe den Fraß. Ich habe noch nie mehr als eine Tüte auf einmal runter bekommen. Gerade experimentiere ich mit der Idee eines "Schlafsackkochers". Das Problem mit dem "experimentieren" ist halt, dass man das im Anschluss auch essen sollte. Bei limitierten Kochmethoden kommt es halt aber auch zu, sagen wir, "limitierten" Ergebnissen <X

    Der Kern des Trekkingfoods ist aber auch, dass man nur heißes Wasser rein schüttet und es dann ziehen lässt, was Brennstoff spart und einen super simpel leichtes Kochkit ermöglicht.

    Ist es das Löffeln aus der Tüte? (was ich persönlich ganz schrecklich finde, aber das stört wohl viele nicht)

    Man sieht weniger was man isst. Das hat Vorteile ;)

    Oder schmecken diese Sachen echt so super toll und um Welten besser als Maggi und Knorr? Ist es das Versprechen auf angeblich "gesundes Essen"?

    Nein, du kannst klar auch einfach Knorr und Konsorten mit nehmen was viele wohl auch machen. Das Essen ist sicher nicht "gesund", es wäre mir neu, dass das wer verspricht.

    Es gibt hier im Forum einen Faden der den Fraß verkostet. Es ist wirklich alles dabei, von "ich habs weggeschüttet" bis "wow, richtig gut". Ich persönlich tendiere zunehmend zu vegetarischen Sachen

    WonderBär
    14. März 2025 um 03:33

    2 Mal editiert, zuletzt von WonderBär (10. April 2026 um 07:40)

  • Für den Outdoor-Gourmet ist das nix. Da gibt's ganz üblen Schauderfraß. Die Nudelsachen mit Käse sind aber geil. Habe ja schon Leute gesehen, die Möhren mit schleppen. Oder eine Gewürz-Sammlung in sechs Behältern.

    Das dieser Outdoor-Food nicht hochgradig gesund ist, interessiert mich nicht. Ich kann ein paar Wochen mit Sättigungsbeilagen gut leben. Habe mich noch nie um Eiweißmangel oder Magnesiumzufuhr gekümmert.

    Das Löffeln aus der Tüte ist Mist - manchmal schaffe ich es nicht (obwohl kein Grobmotoriker) den Fraß beim Zubereiten mit dem heißen Wasser richtig zu durchmischen. Habe dann verschiedene Schichten im Beutel, mit Stellen die nicht richtig durchgezogen sind.

    Geheimtipps kann ich nicht geben. Das meiste schmeckt mir nicht gut. Durch viele Anbieter ist die Chance höher, ein einigermaßen "genießbares" Essen zu erhalten. Genießbar in Anführung, denn wenn es lecker sein soll muss man zu Hause kochen und essen.

    Es ist für mich aber eine geniale, einfache, pragmatische und super praktische Sache. Kosten egal - ich brauche höchsten 20 Packs im Jahr (bei mir Urlaub - spare ja zB. an Hotelkosten).

  • Auf Bikepacking-Touren nehmen wir gerne die örtliche Infrastruktur in Anspruch und gehen essen, wann immer möglich. Trotzdem habe ich auch immer 1-2 Portionen Tütenkram dabei, weil es durchaus vorkommen kann, dass es am Abend vor Ort nichts gibt und wir keine Lust mehr haben, noch großartig in der Gegend rum zu düsen. Mit kommt aber schon lange nicht mehr das Trekkingzeug, sondern Tüten aus dem Bioladenregal: Couscous mit Geschmack, Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln, diverse Nudelcups, da gibt es genügend Auswahl. Die Portionen sind kleiner, aber dafür wesentlich günstiger und auch mit 3 Tüten kommt man noch nicht auf den Preis von einmal Decathlon. Angerührt wird das dann in der großen Titantasse.

    Für meine Hängemattenovernighter stelle ich mir gern eigenes Tütenfutter zusammen, sei es pimpen einer der obigen Vorlage (insbesondere mit proteinhaltigen Zutaten) oder komplett zusammengestellt. Da ist ja gerade der Witz, im Wald bleiben zu können.

  • Danke mal für Eure Antworten auch wenn ich glaube etwas mißverstanden worden zu sein:

    Will hier keineswegs den Schlaumeier spielen nach dem Motto "jeder der das kauft ist doch blöde", ich kann mir schon denken das es Vorteile hat. Also muss sich hier nun niemand rechtfertigen der so was nutzt, werd das bestimmt dieses Jahr auch mal probieren um mir meine Meinung zu bilden und um einen Vergleich zu haben mit 5-Minuten Terrine, Ramen usw...

    Mich hat mal das Thema "Gefriertrocknung" interessiert, hab da ein wenig recherchiert und festgestellt, dass es wohl kaum jemand "privates" gibt der so einen Gefriertrockner besitzt. Die Geräte sind sehr teuer und der Energiebedarf enorm. Daher auch die hohen Kosten für Trekkingnahrung. Obwohl die ja nur aus einen winzigen Teil aus "Gefriergetrocknetem" bestehen dürften und die Basis dann schnellquellende Nudeln oder Reis oder andere Grundnahrungsmittel bilden.

    Zum "Selberkochen" ist mir aufgefallen dass in dem hier erwähnten Kochbuch "little red hiking" die Autorin erwähnt, dass sie ihre Gerichte in Ziplocs füllt um sie dann daraus zu löffeln.

    Puuh also das finde ich ja noch eine Stufe härter als diese Alubeutel von Trekfood, aus so einem Wabbelbeutel zu essen ist doch echt unangenehm.

    Einmal editiert, zuletzt von Olav (10. April 2026 um 22:18)

  • Mich hat mal das Thema "Gefriertrocknung" interessiert, hab da ein wenig recherchiert und festgestellt, dass es wohl kaum jemand "privates" gibt der so einen Gefriertrockner besitzt. Die Geräte sind sehr teuer und der Energiebedarf enorm. Daher auch die hohen Kosten für Trekkingnahrung. Obwohl die ja nur aus einen winzigen Teil aus "Gefriergetrocknetem" bestehen dürften und die Basis dann schnellquellende Nudeln oder Reis oder andere Grundnahrungsmittel bilden.

    Also ich habe ganz privat einen Harvest Right FD und ich liiebe ihn!
    Allerdings habe ich auch einige Jahre drüber nachgedacht, weil die Gesamtkosten mit Umbau auf 220V, Transport, Zoll und EinfuhrUSt. nicht ganz unerheblich sind. Andererseits lasse ich das Geld auch nicht auf der Bank verrotten, wenn es schöne Dinge in meinem Alltag bewirken kann ;).

    Mit einer kleinen Landwirtschaft fallen viele Produkte an oder direkter Bezug vom Produzenten, Tausch - lässt sich alles elegant und attraktiv langfristig konservieren.
    Zum Energieverbrauch - die meiste Energie kostet das Abtauen, das ich entfallen lasse, weil die Kiste eh nicht in Serie läuft, und die paar Stunden abtauen drin sind.
    Als grössten Nachteil sehe ich die Lautstärke - kann man unmöglich in Wohnräumen betreiben. Garage oder Schuppen o.ä. zu empfehlen.
    Die Lernkurve ist steil und die ersten fails habe ich auch schon hinter mir ...

    Bis jetzt habe ich noch weniger ganze Mahlzeiten getrocknet, sondern nur Bestandteile - aber für mein PCT-Abenteuer 2027 werde ich wohl in die Produktion gehen ^^.
    Ich denke so an diverse (Pasta)-Saucen und die klassischen Eintöpfe.

    Falls es noch Fragen oder Ideen gibt - gerne her damit!
    Eventuell würde ich für Interessenten auch einmal den ein oder anderen Batch durchlaufen lassen, wenn es besondere Wünsche gibt.

    Nachtrag: und Katzenleckerlis kann man damit natürlich auch machen :D

  • Zum "Selberkochen" ist mir aufgefallen dass in dem hier erwähnten Kochbuch "little red hiking" die Autorin erwähnt, dass sie ihre Gerichte in Ziplocs füllt um sie dann daraus zu löffeln.

    Puuh also das finde ich ja noch eine Stufe härter als diese Alubeutel von Trekfood, aus so einem Wabbelbeutel zu essen ist doch echt unangenehm.

    Musst du ja nicht. Dein Essgefäß steht ja direkt daneben, du hast gerade das Wasser darin erhitzt.

    Wenn dein Topf dafür zu klein ist dann musst du halt einen größeren mitnehmen. Der Gewichtsunterschied ist minimal.

  • um mir meine Meinung zu bilden und um einen Vergleich zu haben mit 5-Minuten Terrine, Ramen usw...

    Unabhängig von Geschmack & Preis: vergleich mal die Kaloriendichte der 5-Minuten Terrine mit einer guten Trekking Mahlzeit (ich bevorzuge z.B. Real Turmat, alle anderen Marken munden mir nicht so). Natürlich kommst du mit Selberkochen (Ramenbomb & Konsorten) auch in diesen Bereich, aber genau da liegt eben der Hund begraben - die Menge an Zutaten, die es dafür brauch, gekoppelt mit entsprechender Koch- oder Vorbereitungszeit. Ich würde es grob als ein Dreieck aus "Zeit, Geld & Geschmack" umschreiben - "choose two of them!" Hast du viel Zeit und alle nötigen "Tools" zu Hause, kann man nach eigenem Gusto entspannt daheim vorkochen und die perfekten Kalorienmengen sowie Packungsgrößen festlegen. Mit wenig Zeit/Kochinteresse und Blick auf den Sparstrumpf sind die günstigen Supermarkt Packungen logischerweise nahbarer, man brauch aber für entsprechenden Sättigungsgrad mitunter eine größere Anzahl selbiger und entsprechend mehr Wasser & Brennstoff oder schlichtweg einen größeren Topf. Platzt das Sparschwein vor der Tour und man hat einfach keine Lust sich abends vor dem Zelt mit Nährwerten, abspülen und sonstigem auseinanderzusetzen kommen die Trekkingmahlzeiten ins Spiel, ggf. zulasten von dem perfekten Geschmack oder der vollendeten Konsistenz echter italienischer Pasta.

    Zu erwähnen wäre ebenfalls noch "no cook" - z.B. mit Tortillas, Thunfisch, Käse, Salami, Crackern, Erdnusbutter und vielen anderen Leckereien kann man ebenfalls solide den Hunger stillen, spart Brennstoff aaaaber muss eben von dem "abends vor dem Zelt was warmes, yummy yummy" Gedanken wegkommen.


  • Es ermöglicht mir einfach Essen für mehrere Tage ziemlich leicht zu transportieren.

    Decathlon ist für mich durch die Bank ungenießbar. Ich kaufe meist travellunch, Adventure Menu und Lyo .

    Es besteht für mich schon ein Unterschied zwischen Pulvermischungen und richtigem Essen/fertigen Mahlzeiten, die gefriergetrocknet wurden. Man bekommt was man bezahlt. Letztere können ausgesprochen lecker sein.

    Ein paar Scheiben Schinken, ein Stücke Käse und ein Baquette waren oft nicht günstiger zu haben als diese Trekkingnahrung. Für mich sind diese Gerichte unverzichtbar.

  • Es ist durchaus möglich, mit Nudeln / Ramen / Kuko-Reis / Kapü /Erbspüree plus irgendwas Fettigem wie gerösteten Zwiebeln / Backerbsen / geriebenem Parmesan/ diversen Nussmusen auf die 600 Kalorien zu kommen am Abend. Getrockneter Fisch aus dem Asia-Laden, Beef Jerky, Sojaschnitze dazu. Danach noch, falls emotionaler Bedarf, ein Süßer Moment.

    Meine Topfreinigungs-Technik habe ich an anderer Stelle schon beschrieben.

    Gelegentlich nutze ich auch manche Trekkingmenüs.

    Aber eigentlich lege ich das eingesparte Geld lieber ab und zu in anständig gemachter Kost in Restaurants an - gestern Abend in Marseille in einer guten Bouillabaisse.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Ein paar Scheiben Schinken, ein Stücke Käse und ein Baquette waren oft nicht günstiger zu haben als diese Trekkingnahrung.

    Darf ich fragen, wie du dir das ausrechnest? Ein sehr gutes 400g-Baguette kostet in Frankreich 1,40€, und ein sehr schmackhafter Mönchskäse (300g) 3,50€.

    Und niemand muss einen so feinen Käse und ein so hochwertiges Baguette kaufen, das günstigste Baguette kostet übrigens nur 28 cent.


    Da kämen wir auf etwa 4,90€ für 1700 kcal, also 2,90 auf 1000 kcal.

    Eine Treckingmahlzeit kostet etwa 10€ auf 500 kcal.

  • um mir meine Meinung zu bilden und um einen Vergleich zu haben mit 5-Minuten Terrine, Ramen usw...

    Unabhängig von Geschmack & Preis: vergleich mal die Kaloriendichte der 5-Minuten Terrine mit einer guten Trekking Mahlzeit (ich bevorzuge z.B. Real Turmat, alle anderen Marken munden mir nicht so).

    Pasta Bolognese:

    Real Turmat VS Maggi

    Kalorien: 105 / 93

    Fett: 4,4 / 2.9

    Carbs: 12,9/13,3

    Protein: 2.9 / 3.3

    Salz 0,9 / 0,7

    Preis/kg: 78,26 / 16,23


    Nährwerte sind erwartungsgemäß nahezu identisch, Real Tourmat hat beim gleichen Gericht etwa 10% mehr Kalorien die aus dem höheren Fettgehalt resultieren könnten. Möglicherweise - da kenne ich mich nicht aus - setzt Maggi deren Zielgruppe eine andere ist bei der Kalorienangabe den für sie niegdrigst möglichen Wert an und Real Tourmat logischerweise eher den höheren.


    Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

  • fatrat schwer zu schlagen: stimmt. Aber gleichziehen kann man, mit Kuko-Reis, Ramen, Suppennudeln, Kartoffel -und Erbspüree, Couscous und den anderen von mir genannten Zutaten. Übrigens auch mit getrocknetem Suppengemüse aus dem Einzelhandel sowie diversen Maggi-Fix-en und diversen Gemüsen, die Lutz trocknet.

    Lutz und ich kommen mit solchem Essen plus ca. 4 richtig großen Heißgetränken plus Lutz‘ Lieblings-Müsli 5 min geköchelt auf ca50g Gas pro Tag, abhängig von der Außentemperatur/ Wassertemperatur mit einem Soto Windmaster.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

    Yes, nur hast du in dem Fall wieder eine sehr viel längere Kochzeit, sprich mehr Gas-Spiritus-Verbrauch. Das wollte ich vorhin eigentlich noch hinzufügen zu dem "Dreieck", Wasser aufkochen & ziehen lassen ist halt von Zeit & Verbrauch her schwer zu schlagen bei warmer Nahrung.

    Hmnja, 5min Terrine ist auch nur Wasser drauf und warten... Das ist schon das selbe mit anderer Zielgruppe. Von den 5min Terrinen bräuchte man halt zwei. Was da jetzt im Detail besser schmeckt ist wahrscheinlich eher individuell

  • Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

    Yes, nur hast du in dem Fall wieder eine sehr viel längere Kochzeit, sprich mehr Gas-Spiritus-Verbrauch. Das wollte ich vorhin eigentlich noch hinzufügen zu dem "Dreieck", Wasser aufkochen & ziehen lassen ist halt von Zeit & Verbrauch her schwer zu schlagen bei warmer Nahrung.

    Hmnja, 5min Terrine ist auch nur Wasser drauf und warten... Das ist schon das selbe mit anderer Zielgruppe. Von den 5min Terrinen bräuchte man halt zwei. Was da jetzt im Detail besser schmeckt ist wahrscheinlich eher individuell

    Jo klar, maximaler Komfort bei minimalem Drübernachdenken müssen. Ich bin absoluter Fan von frisch kochen, aber die teuren Tütendinger haben definitiv ihren Platz da draußen und zum Glück gibt es Alternativen, so dass man auch ohne satt und happy werden kann ;)

  • Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

    Yes, nur hast du in dem Fall wieder eine sehr viel längere Kochzeit, sprich mehr Gas-Spiritus-Verbrauch. Das wollte ich vorhin eigentlich noch hinzufügen zu dem "Dreieck", Wasser aufkochen & ziehen lassen ist halt von Zeit & Verbrauch her schwer zu schlagen bei warmer Nahrung.

    Nein, hab die Bechervarianten genommen da ist es gleich, heißes Wasser drauf und fertig.

    Was mir allerdings aufgefallen ist: Die Produkte "Real Turmat" schneiden eigentlich überall viel besser ab als die Mitbewerber.

    Ich habe dann mal in die Zutatenliste einiger Fleischgerichte geschaut und festgestellt, dass da richtig viel Fleisch drin ist.

    Ich denke sogar, Fleisch lässt sich "geschmacklich" und "texturisch" besser gefriertrocknen als Obst und Gemüse. Bei Maggi und Knorr sind die Fleischportionen noch geringer als bei Decathlon usw, aber gering sind sie bei beiden.

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