Beiträge von Olav

    Ich muss das Thema leider noch mal aufwärmen.

    Da mein Alltags P30 Pro (ein sehr gutes Phone immer noch) vom Akku immer schwächer wird brauche ich ein neues Telephon.

    Leider bringen die großen Hersteller ja keine kleineren Displays mehr raus, sind anscheinend nimmer gefragt.

    Nur bei Outdoorphones und China - Exoten scheint es noch Handys mit Diyplays zwischen 3 und 6 Zoll zu geben.

    Ich suche explizit für Bikepacking. Bisher hatte ich mein P30 und ein Blackview N6000 als reines Navi am Lenker.

    Das N6000 ist ein tolles Telephone vor allem zu dem Preis, aber mehr als 10 Stunden kann ich damit auch nur navigieren wenn ich das Display zwischendrin ausschalte. Und als alleiniges Smartphone ist mir im zunehmenden Alter das 4,3 Zoll Display doch zu klein.

    Was ich suche ist also die berühmte Wollmilchsai damit ich in Zukunft auf Reisen mit nur noch einem Relefon auskomme:

    -Display idealerweise randlos zwischen 5 und 6 Zoll

    halbwegs modernes Andoid

    Gute Akkulaufzeit

    Vernünftige Kamera

    Gewicht untger 160 Gramm

    Und das möglichst auf einer Seite auf die alle Zugriff haben und die nicht anhängig ist vom Wohlwollen eines Anbieters wie Kommot

    Willkommen bei der Open Street Map. Alle sind eingeladen, fehlendes zu ergänzen und Fehler zu berichtigen.

    Berichtige mich wenn ich falsch liege.

    Aber die "Hüttensuche" kenne ich auf Bikerouter, die ja auf den der OSM aufbaut, und ist für mich relativ nutzlos.

    90 Prozent der dort angezeigten Shelter sind Bushaltestellen. Und die machen als Übernachtungsplätze einfach wenig Sinn.

    Meines Wissens gibt es keine Möglichkeit die auszublenden, kann mich aber irren...

    So ist es leider ein Flickenteppich und ein echter Zeitkiller sich passende Hütten zu suchen, oder aber ich stelle mich zu doof an in der "neuen Technik des Internetzes..." 8o

    Wo willst du genau hin, welches Land? Ich plane meine Touren mit Mappy.com, Hütten versuche ich auf Google Maps dann nochmal fototechnisch zu verifizieren....

    Ich bin überall unterwegs, aber es geht ja nicht um mich.

    Es wäre schön wenn Infos mehr gebündelt werden würden.

    Und das möglichst auf einer Seite auf die alle Zugriff haben und die nicht anhängig ist vom Wohlwollen eines Anbieters wie Kommot

    Mir fällt noch Outdoor-karte.de ein.

    Speziell für den Nord Süd Trail (und somit allen Wanderwegen, denen der Weg folgt) gibt es eine Ressourcenkarte mit allen Schutzhütten. Diese Infos werden bald auch in der App WanderFreund verfügbar sein.

    Und auch das im Forum vorgestellte Projet longtrails.de strebt eine solche Übersicht an.

    Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen. Ich navigiere mit OSMand und lasse mit die Schutzhütten anzeigen und überprüfen dann Komoot ob es Bilder gibt. Bei Google Maps lohnt es sich nach Grillhütten zu suchen. Die sind oft mit Bildern drinnen.

    So muss das Thema hier mal wieder hochbringen.

    Für die Outdoorkarte habe ich schon einige Fotos beigefügt, leider kommen auf eine Foto - Hütte in den meisten Regionen 20 bis 50 fotolose Hütten, und ohne Foto ist eine Hütte leider relativ wertlos denke ich.

    Es gibt halt noch zig andere Seiten, auf Komoot gibt es sicherlich viele viele Bilder aber meines Wissens lässt sich da nix filtern.

    Bikerouter wiederum hat den Nachteil, das jede Bushaltestelle als "Shelter" gilt. Das macht dann die ganze Funktion relativ nutzlos, warum dann nicht gleich jedes Garagenvordach mit in die Liste nehmen?

    So ist es leider ein Flickenteppich und ein echter Zeitkiller sich passende Hütten zu suchen, oder aber ich stelle mich zu doof an in der "neuen Technik des Internetzes..." 8o

    e nach Trail kommen dann noch 5 - 10 Kilo für Wasser, Essen und Brennstpff dazu nehme ich an, und schon sind die 5 Kilo wieder "für die Katz"?

    Naja, was heisst für die Katz? Was ist denn die Alternative? Auf 15kg Baseweight 5kg Essen und Wasser drauf packen und mit 20kg los starten?

    Es ist schon so, dass man dank Gewichtsreduktion einfach bessere andere Sachen mit nehmen kann. ZB Wasser und Essen.

    Nochmal, das Ziel sind nicht die 5kg, sondern die bessere Realisierung deines Wandervorhabens indem du das Gewicht reduzierst.

    Nein meinte das anders.

    Ob Ultraleicht unterwegs oder nicht ist mindestens genau so vom Weg abhängig wie von der Ausrüstung.

    Oder anders herum: Wenn die Versorgung gut ist, müsste man weniger Kompromisse beim Material machen...

    Die 5kg/10lb kommen meines Wissens von Ray Jardine und gelten vor allem für die grossen Thruhikes in den USA in den entsprechenden Jahreszeiten. Alles, was sich dann daraus entwickelt hat, ist eine - menschentypische? - competition frei nach dem Motto: meiner ist länger :D:D.

    Manche brauchen diese extrinsische Motivation, um die Gewichtsreduktion umzusetzen, anderen reicht die intrinsische Motivation, das Wandern/Campen so zu geniessen, dass es passt.
    Mehr ist das aus meiner Sicht nicht 8):S

    Aha, dachte mir so etwas schon.

    Das ist dann aber nur das Gewicht des Rucksackes, ohne Essen und Trinken?

    Je nach Trail kommen dann noch 5 - 10 Kilo für Wasser, Essen und Brennstoff dazu nehme ich an, und schon sind die 5 Kilo wieder "für die Katz"?

    Ich bin völlig Deiner Meinung. Eine Fixierung auf 5kg kann aufgrund der oben genannten Gründe grundsätzlich kaum Sinn machen.

    Auf der anderen Seite spricht man bei Ultra-Leicht natürlich meistens von/über Gewicht. Und so kommt wohl zwangsläufig die Frage: " wie schwer ist denn nun eigentlich ultra leicht?"

    Wenn du mich frägst wo die 5kg her kommen, je weiter man mit dem Gewicht runter geht, desto schwieriger und zäher werden weitere Einsparungen. Ab einem bestimmten Gewicht wird die Frage nach dem Sinn des ganzen über den Selbstzweck UL hinaus meiner Meinung nach auch zunehmen immer relevanter. Und da bist du wohl bei der klassischen 3 Jahreszeiten Tour irgendwo bei grob 5kg, denke ich.

    Für mich persönliche ist dass kein muss, sonder eine Zielmarke, wie der Pace den ich mir zu Beginn meines Trainings vor genommen habe irgewann zu laufen. Ein Wert der hilft sich zu "disziplinieren" und den geplanten Weg weiter zu gehen. Ich breche sicher nicht in Tränen aus, wenn ich aufgrund des zu erwartenden tagelangen miserablen Wetters dann doch die 200g schwerere Regenjacke mit nehme, und nochmal 200g Regenhose hinterherschmeiße. Der Epic fail ist nicht über 5kg zu haben, sondern die Tour aufgrund unzureichendem Equipment abrechen zu müssen.

    Was nun jeweils "unzureichend" ist, hat dann sicher viel mit Erfahrung und persönlichen Vorlieben zu tun

    Klar, wiegen, Packlisten usw, will die Sinnhaftigkeit dahinter nicht abstreiten.

    Jetzt aber mein ABER:

    Sollte Ultraleicht "Selbstzweck" an sich sein und wenn (kann ja jeder machen wie er will) sollte man dann nicht ehrlich sein und dazu stehen? Oder aber erfüllt UL seinen Zweck, im extremen Fall: Mit viel Gewicht pack ich die Tour nicht oder nicht in der Zeit die ich habe, mit UL - Ausrüstung oder UL - Strategien habe ich eine Chance auf Erfolg (ist ein uraltes Prinzip beim Klettern).

    Beispiel aus einem anderen Forum:

    Es wird über Schlafmatten diskutiert, die Leute unterbieten sich gegenseitig mit leichten dünnen Matten. Als einer mit einer extrem dünnen und leichten Matte ankommt und sich Widerspruch regt meint der: Ich investiere halt sehr viel Zeit in die Präperation des Schlafplatzes, da geht alleine dafür schon manchmal eine Stunde drauf...

    Okay er hat jetzt die leichteste Matte, spart beim Wandern xy Watt.. Schneller ist er dadurch nicht, im Gegenteil, die Zeit kommt doppelt und dreifach wieder drauf...

    Wer hat diese 5 Kilo (oder 10 lbs = 4,6 Kilo in Nordamerika) festgelegt und vor allem WARUM?

    Macht für mich überhaupt keinen SInn da:

    1.Jeder Mensch anders ist (eine XL - Jacke wiegt mehr als eine XS - Damenjacke)

    2.Jede Tour ist anders, benötigt evt zwingend spezielle Ausrüstung (Bärenkiste, Steigeisen, Grödel usw...)

    Für mich ist so eine Grenze sinnlos, warum spielt sie aber in der Szene so eine große Rolle?

    Und wo bleibt die Ehrlichkeit? Ein Influencer stellt uns die neuesten Trends im UL - Bereich vor. Selber aber KANN er gar nicht UL unterwegs sein, da ja schon das Material mit dem er filmt und fotografiert enormes Gewicht erzeugt. :/:/:/

    Das Original kann ebenfalls montiert bleiben?

    Nein, der Original Footprint von Nordisk ist so gedacht, dass er zuerst aufgebaut wird und das Zelt danach.

    Da er aber die selben Heringe an den selben Positionen nutzt könnte man ihn vermutlich entsprechend modifizieren.

    Das Bild vom Footprint ist auf der Nordisk-Seite übrigens aktuell falsch, hier ist der richtige zu sehen

    Interessant:

    Das leichteste doppelwandige Naturehike - Zelt, das Startrail EXT (Semifreistehend, Sitzhöhe, angegeben mit 780 Gramm, Footprint dabei aber schwer) , kostet mit Rabattcodes bei ALiExpress derzeit nur geringfügig mehr als der Footprint fürs Lofoten.

    Das macht es nicht leicht sich fürs 700 Euro plus 130 Euro Footprint Lofoten zu entscheiden... 8o

    Ich kaufe es! Für Trekkintouren, wenn ich weiß, dass am Etappenende kein "Lieblingsmarrokaner" auf mich warten wird. Einfach weil es in Summe genug Energie bei wenig Gewicht (Nahrung + Brennstoff) für mich liefert um am nächsten Tag wieder genug Energie für einen tollen Tourentag zu haben. - Für kulinarischen Hochgenuß nehme ich mir gerne zwischen den Touren Zeit zu genießen :)

    Du hängst Dich jetzt die ganze Zeit an diesem Restaurant auf, dabei war es nur ein Beispiel dass man meiner Ansicht nach in Deutschland für das Geld einer großes Portion Trekkingnahrung ein ausgezeichnetes Restaurantessen bekomme.

    Die Alternativen zur teuren Trellingnahrung gibt es ja, wurden hier ja auch benannt, auch wenn es kein Restaurant gibt.

    Und ich muss keine Trekkingmahlzeiten kaufen, um aus der Tüte zu löffeln, aber es ist was anderes ob der Inhalt 2 Euro kostet oder 12 Euro. Aber das kann ja jeder sehen wie er will...

    Ich denke sogar, Fleisch lässt sich "geschmacklich" und "texturisch" besser gefriertrocknen als Obst und Gemüse.

    Gefriergetrocknetes Gemüse (ich habe bisher Erbsen, Mais, Zwiebeln und Paprika in Tütchen verpackt mitgenommen- Bestellung einer amerikanischen Freundin als Emergency food. Geschmack und Textur topp. Normal getrocknetes geht auch oft. Gefriergetrocknetes Fleisch kam auch prima, ich finde - wie gesagt - auch diese getrockneten Vegan-Gehacktes-Schnipsel prima, die nehmen jeden Soßengeschmack an und bringen die Textur ein (und Eiweiß).

    Ich kenne die gefriergetrockneten Erdbeeren. DIe sind sogar noch bezahlbar, bekommt man teilweise für 40 Euro das Kilogram.

    Zwischen denen und frischen Erdbeeren liegen Welten.

    Wenn ich einer Frucht oder einem Gemüse das Wasser entziehe und danach soll es wieder in Flüssigkeit aufquellen schmeckt es sehr anders danach.

    Das war ja auch mein Grundgedanke, bei den enormen Preisen, bei mir wären es nach einem anstrengendem Tag über 20 Euro, steht dieser Preis in keinem Vergältnis zum Geschmack vermute ich. Aber ich werde man so eine Packung Real Turmat mitbestelen wenn ich was anderes brauche von einem Versender und dann mal testen.

    In den Youtube Videos die ich über Trekkingnahrung gesehen habe, da haben die "Tester" in den meisten Fällen nichts bezahlt für die Packungen. Gut ich denke dann würden die mir auch schmecken für diesen Preis.

    Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

    Yes, nur hast du in dem Fall wieder eine sehr viel längere Kochzeit, sprich mehr Gas-Spiritus-Verbrauch. Das wollte ich vorhin eigentlich noch hinzufügen zu dem "Dreieck", Wasser aufkochen & ziehen lassen ist halt von Zeit & Verbrauch her schwer zu schlagen bei warmer Nahrung.

    Nein, hab die Bechervarianten genommen da ist es gleich, heißes Wasser drauf und fertig.

    Was mir allerdings aufgefallen ist: Die Produkte "Real Turmat" schneiden eigentlich überall viel besser ab als die Mitbewerber.

    Ich habe dann mal in die Zutatenliste einiger Fleischgerichte geschaut und festgestellt, dass da richtig viel Fleisch drin ist.

    Ich denke sogar, Fleisch lässt sich "geschmacklich" und "texturisch" besser gefriertrocknen als Obst und Gemüse. Bei Maggi und Knorr sind die Fleischportionen noch geringer als bei Decathlon usw, aber gering sind sie bei beiden.

    um mir meine Meinung zu bilden und um einen Vergleich zu haben mit 5-Minuten Terrine, Ramen usw...

    Unabhängig von Geschmack & Preis: vergleich mal die Kaloriendichte der 5-Minuten Terrine mit einer guten Trekking Mahlzeit (ich bevorzuge z.B. Real Turmat, alle anderen Marken munden mir nicht so).

    Pasta Bolognese:

    Real Turmat VS Maggi

    Kalorien: 105 / 93

    Fett: 4,4 / 2.9

    Carbs: 12,9/13,3

    Protein: 2.9 / 3.3

    Salz 0,9 / 0,7

    Preis/kg: 78,26 / 16,23


    Nährwerte sind erwartungsgemäß nahezu identisch, Real Tourmat hat beim gleichen Gericht etwa 10% mehr Kalorien die aus dem höheren Fettgehalt resultieren könnten. Möglicherweise - da kenne ich mich nicht aus - setzt Maggi deren Zielgruppe eine andere ist bei der Kalorienangabe den für sie niegdrigst möglichen Wert an und Real Tourmat logischerweise eher den höheren.


    Alles sehr ähnlich von den Nährwerten.

    Danke mal für Eure Antworten auch wenn ich glaube etwas mißverstanden worden zu sein:

    Will hier keineswegs den Schlaumeier spielen nach dem Motto "jeder der das kauft ist doch blöde", ich kann mir schon denken das es Vorteile hat. Also muss sich hier nun niemand rechtfertigen der so was nutzt, werd das bestimmt dieses Jahr auch mal probieren um mir meine Meinung zu bilden und um einen Vergleich zu haben mit 5-Minuten Terrine, Ramen usw...

    Mich hat mal das Thema "Gefriertrocknung" interessiert, hab da ein wenig recherchiert und festgestellt, dass es wohl kaum jemand "privates" gibt der so einen Gefriertrockner besitzt. Die Geräte sind sehr teuer und der Energiebedarf enorm. Daher auch die hohen Kosten für Trekkingnahrung. Obwohl die ja nur aus einen winzigen Teil aus "Gefriergetrocknetem" bestehen dürften und die Basis dann schnellquellende Nudeln oder Reis oder andere Grundnahrungsmittel bilden.

    Zum "Selberkochen" ist mir aufgefallen dass in dem hier erwähnten Kochbuch "little red hiking" die Autorin erwähnt, dass sie ihre Gerichte in Ziplocs füllt um sie dann daraus zu löffeln.

    Puuh also das finde ich ja noch eine Stufe härter als diese Alubeutel von Trekfood, aus so einem Wabbelbeutel zu essen ist doch echt unangenehm.


    Abends hau ich mir dann Trekkingnahrung rein.

    Aha.

    Dazu mal eine ernst gemeinte Frage, weil ich mir das Zeug noch nie gekauft habe.

    Hab mal im Internet danach gesucht, nehme mal an Decathlon gehört hier eher zu den "Günstigen", oder ist das falsch? Gibt es hier "Geheimtipps", Ocassionen, Großpackungen mit Rabatten usw?

    Eine 150 Gramm - Packung kostet beim Decathlon 9 Euro, auf Tour abends wenn ich mich am Tag verausgabt habe (fahre meist Fahrradetappen von 150 - 200 Kilometer am Tag) müsste ich zwei davon essen, also bin ich bei 18 Euro.

    In meinem Lieblingsrestaurant, bei uns im Ort ein Marrokaner mit ausgezeichneten frischem Essen kostet ein Hauptgericht meist um die 20 Euro, und das sind ordentliche Portionen in Top - Qualität und alles frisch und aromatisch.

    Warum ist bei diesen Preisen bei so vielen diese Trekkingnahrung so beliebt? Reicht euch eine Spatzenportion? okay dann wäre es noch unter 10 Euro, aber immer noch teuer.

    Ist es das Löffeln aus der Tüte? (was ich persönlich ganz schrecklich finde, aber das stört wohl viele nicht)

    Oder schmecken diese Sachen echt so super toll und um Welten besser als Maggi und Knorr? Ist es das Versprechen auf angeblich "gesundes Essen"?

    Irgendwer muss das Zeug ja kaufen, sonst würde es ja nicht zig Anbieter geben die das Zeug zu diesen Apothekenpreisen verkaufen.

    Toaks 1100ml pot with pan

    die Deckelpfanne reicht halt auch nur für ein Spiegelei (selber ausprobiert) aber wenn du Wert darauf legst funktioniert es immerhin :)

    Ich habe mir jetzt diesen Topf unter einem anderen Branding für 22 Euro bei ALI bestellt, da ich eh noch ein bisschen anderen Kleinkram brauchte. Ich denke die Töpfe von Carsten und Lina sind auch die gleichen.

    Angegeben ist der mit 1100 ml, bin dann mal gespannt ob ich mit der Größe klar komme oder er doch etwas zu klein ist...

    die 1100 hat er natürlich nur bis zum Rand gemessen, ansonsten eher realistisch 800-900 (hab meinen im Büro gerade nicht zur Hand um zu schauen was die Markierungen drin melden), wenn du mehr Volumen brauchst werden sie halt schnell deutlich breiter und damit nicht mehr so ideal für die Gabeltasche.

    Genau, der Topf hat 1100 bis zum Rand realistisch lassen sich beim Wasserkochen so 900 bis 1000 ml nutzen beim kochen etwas weniger. Von den abmessungen ist er sehr ähnlich wie mein alter Topf von decathlon, durch diesen "Pfannendeckel" ist er aber minimal breiter, er passt aber gerade noch so in meine Tasche, Glück gehabt.

    Ich bin solchen Hunden auf dem Lykischen Weg auch begegnet. Schon beeindruckend. Aber eben auch typische Herdenschutzhunde, die normalerweise vor allem viel Krach machen und Dich verscheuchen wollen. Dass die nachts ans Zelt kommen, wundert mich. Klingt nach schlecht ausgewähltem Lagerplatz - da muss ja ein Hirte in der Nähe gewesen sein?

    Klingt für mich vor allem nach: "Leute, wir müssen Content bringen für unsere Followerschaft, das ganze muss was hermachen und möglichst gefählich klingen..."

    Nach diesem Motto sind solche Videos doch immer wieder aufgebaut, "Click Baiting"...

    Der Meinecke ist natürlich ein Vollprofi und wenn man ihn kritisiert kommt schnell der "Neid" - Vorwurf, damit muss man dann leben.

    In einem Video von Meinecke, wo er einen anderes Video kommentiert, kommt ein wenig seine Einstellung bei solchen Reisen mit dem Fahrrad rüber: Ihm geht es weniger um den Austausch mit den Menschen, sondern eher um "Zahlen und Rekorde (und Clicks)"... Er sagt dies dann ganz deutlich, er hat keine Lust sich mit fremden Menschen zu beschäftigen, die er danach ja eh nie wieder sieht...

    Kann natürlich dann in die Hose gehen, denn ein Einheimischer kann Dir immer gute Ratschläge geben auf so einer Reise und wenn die Übernachtungssituation wirklich blöd ist, dann ist die Chance auch recht groß das man einfach eingeladen wird von Fremden zum Übernachten...

    Sorry fürs OT waren halt gerade so meine Gedanken. Ich war noch nie in der Türkei aber schon öfter in Südosteuropa/Spanien/Italien "wildcampend" unterwegs, Hunde sind da ja immer ein Thema...

    dieses Fritz-Meinecke-Video

    Der Mensch lebt von seinen Videos u.a

    In den Videos muss immer was spannendes und reisserisches passieren, der kann nicht einfach ein Video produzieren wo er berichtet:

    "Wir sind wie hunderte vor uns mit dem Rad nach Istanbul gefahren, Paul hatte mal einen Platten, einmal hat ein Hund nachts gebellt, einmal war das Klopaper aus, mehr ist eigentlich nicht passiert..."

    Kläffende Hunde am Zelt habe ich auch schon erlebt, ist nicht so toll aber was will man machen?

    Ob ein Zelt da mehr Schutz bietet als ein Tarp? Glaube ich nicht, vielleicht sogar kontraproduktiv wenn ein Hund was riecht aber nichts sieht, da müsste man woh mal einen Hundepsychologen fragen.

    Zu den Meinecke - Videos: Die sollte man einfach als pure "Unterhaltung" betrachten und nicht versuchen daraus was zu lernen. Dann ist es okay. Ich habe mir ein paar Sachen auch angeschaut, mehrmals habe ich festgestellt dass dort gelogen wurde bzw Dinge extrem übertrieben dargestellt wurden.