Beiträge von Olav

    Was die Temperatur - Angaben betrifft scheint WM über diesen deutschen Händler möglichst viel Verwirrung stiften zu wollen

    Anscheinend bist du wild entschlossen WM absolut Scheiße zu finden. Deine Entscheidung, ich wende mich angenehmeren Dingen zu als mit jemandem zu diskutieren, der absolut taub ist für die Argumente, die ihm entgegengebracht werden.

    Wo hab ich denn das gesagt?

    Toyota baut den Corolla seit 1966. Hat trotzdem ständig weiterentwickelt. Und es sollen noch Modelle von '66 unterwegs sein.

    Merkste selber, oder?

    Was wurde denn genau wann verbessert bei den verschiedenen Modellen im Laufe der Jahre bei WM?

    Beim Toyota Corolla ist das ja alles genau dokumentiert und der Corolla hat im Laufe der Jahre offizielle neue Bezeichnungen bekommen, E10, E20 usw... :

    Toyota Corolla – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Wo finde ich die Revisionen bei Western Mountainnering?

    weil es offensichtlich nicht wenige gibt, die in WM Schlafsäcken auch bei kälteren als den angegebenen Temperaturen noch gut geschlafen haben. Mein Megalite hat mich z.B. schon bei -8C warm gehalten, EN Rating Komfort ist -1C, das WM eigene Ratimg sagt -2C (30F).

    Was hattest Du im Schlafsack an?

    Würdest Du den Schlafsack für andere Personen bei erwartbaren Temperaturen von - 8 Grad empfehlen?

    ich meinte nur alle Hersteller haben die gleichen Rezepte.

    Eben nicht. Viele Hersteller können nicht auf dem Niveau von WM oder z. B. Festherd Friends entwickeln und nähen oder kaufen von irgendwelchen Firmen zu um ihre Produktpalette abzurunden. Aber für viele Leute reicht ja auch häufig ein einfacherer und günstigerer Schlafsack in dem sie sich auch wohl fühlen.
    Und wer high end will bekommt eben einen tollen Schlafsack der viele Jahre Freude macht und bei dem sich der hohe Preis über die Nutzungsdauer relativiert.

    Was entwickelt denn WM die ganze Zeit?

    Und wenn sie ständig am Entwickeln sind, warum ändern sie ihre Modellbezeichnungen nie, viele Modelle gibt es ja schon seit Jahrzehnten. Lange Nutzungsdauer? Doch nur weil der Zyklus der Neuentwicklungen extrem lange bis "nicht vorhanden" ist, also das Gegenteil von "Entwicklung"? Passt nicht zusammen, ständig am Entwickeln/Verbessern sein aber ich kann etwas lange nutzen. Es sei denn die Entwicklung bezieht sich nicht direkt auf das Produkt selber.

    Ist ja nicht schlecht, warum etwas verbessern wenn es nichts zu verbessern gibt, aber für solche Hersteller sicher problematisch, wenn er seine Preise rechtfertigen will und die Konkurrenz nicht schläft.

    Auch das Nähen, warum "näht WM auf einem anderen Nivau"? Weil der Näher später unterschreibt?

    Ich habe keinen Vergleich mit anderen Marken und benutze ausschließlich Schlafsäcke von WM. Ich bin schlichtweg begeistert von der Qualität. Da schaue ich auch nicht auf den Euro. Bin schon sehr gespannt, wie sich mein 400g leichter Flylite mit Rating bis 2 Grad auf dem GTA machen wird... Sack und Pack hat im deutschen Online-Handel mit Abstand die besten Angebote. Ab und an gibt es auch sehr gute Exemplare bei kleinanzeigen.

    Aha Sack und Pack, die scheinen so etwas wie der "Platzhisch" der wenigen deutschen WM - Händler zu sein?

    Was die Temperatur - Angaben betrifft scheint WM über diesen deutschen Händler möglichst viel Verwirrung stiften zu wollen?

    Ich dachte eigentlich, wenn ein Händler in Deutschland (der EU?) einen Schlafsack verkaufen will, ist es Pflicht diesen Schlafsack über einen Test einen EN Wert zu verpassen. Ist das wahr?

    Beim Alpin Lite steht auf S&P im Text: "er ist warm genug für die allermeisten 3-Jahreszeiten-Touren mit Reserven bis in den Frostbereich" Etwas schwammig, als Kunde würde ich das so interpretieren: Bis Null Grad bin ich im sicheren Bereich, darunter sind es dann nur noch "Reserven", kann also je nach Individuum schon kalt werden..."

    Später dann wird eine "Komforttemperatur" von -7 Grad angegeben, also drei grad unter der bei anderen Händlern wie "Bergfreunde" angegeben EN Komfort Temperatur vom -4 Grad.

    Beim Badger MF dagegen schreibt SP: "Achtung: dies sind Erfahrungswerte, keine EN-Norm-Werte ! WM hat diesen Schlafsack noch nicht nach EN-Norm testen lassen. Bei den bisher nach dieser Norm getesteten Werten lag der EN-Wert über den Erfahrungswerten, die WM für den Rest der Welt ausser die EU angibt..."

    Frage: Warum liest man immer wieder in Kommentaren oder Foren, WM würde die Temperaturangaben immer sehr "konservativ" machen? Bezogen auf die EN macht WM ja genau das Gegenteil, die Werte liegen mehrere Grad darunter, sind also sehr "optimistisch"...

    Nein nicht alle SS sind gleich, ich meinte nur alle Hersteller haben die gleichen Rezepte.

    Etwas aufwändiger zu konstruiren heißt zuerst wird teurer, manchmal auch schwerer (oder auch leichter) aber das kann ja jeder Hersteller selber in seiner Kalkulation einfließen lassen.

    Ich hab mir kürzlich einiges an Quilts und Schlafsäcken angesehen und hab besonders auf Gesamtgewicht vs Daunengewicht vs Temperatur Rating geachtet, und bin für mich zu dem subjektivem Eindruck gekommen, dass WM hier deutlich seriöser einschätzt als viele Konkurrenten. In Europa hatte ich bei Cumulus einen ähnlich guten Eindruck

    Ich glaube, wenn du Stofftechnisch mal bei 7D und 900 cunin angekommen bist, kannst du noch etwas mit den Kammergrößen spielen und versuchen ein optimum zu bekommen. Weniger bei den Füßen zB. aber ob das dann Kriegsentscheidend wird...

    Ist das so?

    Ich hab mal drei Schlafsäcke und deren Angaben herausgesucht:

    WM Alpinlight bis 200 cm, 850er Daune, 595 Gramm Füllmenge, Komfort -4, Limit -10

    STS Spark -9 bis 195 cm, 850er Daune, 540 Gramm Füllmenge Komfort -2 Limit - 9

    Chinaschlafsack "Letu" ab 185 cm, 800plus/850er Daune, 780 Gramm Füllmenge Komfort -6 Limit - 10

    Also hier verspricht der WM mit ähnlicher Füllmenge wie der STS tiefere Temperaturen

    Einen Hype kann ich beim besten Willen nicht erkennen, es sei denn Du bewegst dich in einem andersfarbigen Forum, dort hatte ER diese Schlasa ständig gelobt, den Leuten aber nicht gesagt, dass ER diese selbst den Leuten aufschwatzen muss, SEIN BMW Motorrad will auch getränkt werden. Wenn schon würde ich einen WM in den USA erstehen, gegenüber Patsch und Matsch in De sparst Du hunderte von Euronen. Es gibt in Europa überdies genug gleichwertige Schlasa Modelle.

    Hype war tatsächlich der falsche Ausdruck.

    Mir geht es um solche Aussagen : "Ein WM - Schlafsack ist in der Anschaffung teurer, hält dafür aber auch länger..."

    Sowas hinterfrage ich dann: "warum? wie machen die das?"

    Geht es da um das blaue Ultraleicht Forum und den Admin?

    Okay ich war dort nie aktiv und hab da wenig gelesen, weil ich den Ton sehr arrogant fand, aber WM ist mir dort gar nicht so sehr aufgefallen...

    Man hört und liest das immer wieder, WM hat die besten Schlafsäcke, besser als alle anderen.

    Frage: Wie wird denn das begründet? Oder wird das gar nicht begründet und basiert auf einer Behauptung?

    Überlegung meinerseits, bitte nachhaken wenn was nicht stimmt:

    Ein "guter Schlafsack" wird unter Outdoorern vermutlich in erster Linie so definiert: Möglichst wenig Gewicht und verwendbar bei möglichst niedrigen Temperaturen.

    Das kann ein Hersteller auf verschiedene Arten erreichen: Qualität/Loft der Daune, Gewicht der Hülle, enge oder eher weite Form, Detailfragen wie Reißverschlüße (unlaufend/lang halb oder gar keiner), Dann evt noch Konstruktionsdetals, Kammeranodnung usw...

    Alle diese Punkte dürften mehr oder weniger gleich sein. WM wird die Daune irgendwo zukaufen, oder haben die eine geheime Maststation für Supergänse? Glaub ich kaum...

    Neben der Leistung wird auch sehr oft der Punkt genannt: Die WM Daunenschlafsäcke sind teuer aber "halten dafür auch länger". Wie soll das funktionieren?

    Was ist dran an dem Hype um diese Marke?

    Meine Flextail pumpt die Matte auch nicht richtig prall auf (Klymit Static V2), aber ein kräftiger Puster mit dem Mund und gut ist. Macht natürlich wieder das Problem mit der Feuchtigkeit auf, aber ist dann halt so.

    ja klar kann man so machen, geht mir halt gegen den Strich. Ich will ja gerade so eine Pumpe damit ich nicht mit dem Mund aufpusten muss, ansonsten kann ich ja auch sagen ich puste alles mit dem Mund auf wie früher bei meiner Luftmatte ohne Isolierung....

    Da es kaum (deutschsprachige) Infos zu dem Zelt gibt stell ich das Zelt hier mal zur Diskussion.

    Gekauft - das gebe ich zu - habe ich nicht weil ich UNBEDINGT eines brauchtes sondern weil es gerade mit diversen Sonderrabatten für ca 130 Euro zu bekommen war.

    Normal versuche ich solche Spontankäufe zu verhindern aber in dem Fall dachte ich, dass muss ich jetzt mal ausprobieren.

    Das erste mal dabei hatte ich das Zelt dann auf Bikepackingtour, ich kam spät in die Dunkelheit rein und hatte etwas Stress, aufbauen im dunkeln hat dann nicht so geklappt. Das lag aber nicht am Zelt sondern an meiner falschen rangehensweise beim Aufbau unter widrigen Bedingungen.

    Am Ende hab ichs dann unterm Vordach als Moskitonetz aufgestellt. Das hat soweit ganz okay gepasst, es ist ja "semifreistehend", aber mit Isomatte die das Zeltende etwas aufspannt klappt es dann.

    Jetzt war ich noch mal auf Tour und hatte keine Hektik, hab mir die Anleitung zum Aufbau genommen und siehe da, in der Reihenfolge ließ es sich dann sehr easy und sauber aufstellen. auch wenn der Vorteil des Freistehers dann weg war....

    Das Platzangebot ist sehr ordentlich, die Höhe auch. Nachts kamen dann heftige stundenlange Regengüsse mit einem Gewitter, hat das Zelt gut weggesteckt.

    Klar es ist kein Sturmbunker aber für alles was ich braucht reicht es.

    Wieder zu Hause habe ich das ganze dann mal gewogen: In meiner Konfiguration, ohne Footprint, mit allen Heringen und Packsäcken aber ohne Sturmabspannung kam ich auf 820 Gramm. Mit leichteren Heringen, weglassen der Packsäcke sind die 780 Gramm mit denen dieses Zelt beworben wird durchaus realistisch.

    Was nicht so toll ist, das ist das Packmaß: Durch die teilweise vorgebogenen Stangen ist der Stangenbeutel etwas unhandlich, das ist bei meinem Cloudup besser. Der Rest ist aber wirklich winzig klein und schon fast auf Lofoten Niveau.


    Fazit: Für den Preis (ich glaub ich hab mit Versand 128 Euro bezahlt) ein ausgezeichnetes Ein Personen Bikepacking Zelt das bestimmt auch zum Wandern gut funktioniert. Ich bin 1,77 groß, denke aber mit 1,90 würde es sich auch noch gerade so nutzen lassen...

    Hab mal ne Frage zur Flextail Zero Pump, gibt es hier jemand der diese Pumpe benutzt?

    Ich nutze eine.

    Ich habe mir eine gekauft, allerdings pumpt sie meine Matte nicht richtig voll auf. Also sie ist schon voll, aber nicht prall/fest, ist das normal? Ist das bei allen Minipumpen so? Ist meine nicht okay? Wenn ja, macht das für mich keinen Sinn und ich muss beim Pumpsack bleiben...

    Es ist ein Chinesischer Hersteller, der auch via Ali verkauft, wenn Du das meinst?

    Der Quilt den ich habe fand ich soo gut, dass ich mir noch einen zweiten bestellt habe.

    Genau den meinte ich.

    Hab einen leichten Sommer-Schlafsack von Aegismaxx, der ist bisher auch sehr gut vor allem qualitativ und bequem. ( ein anderer einer europäischen Brand ist mir schnell kaputt gegangen)

    Ich überleg gerade einen SS für den Winter zu bestellen, weiß aber noch nicht genau welcher und ob ich evt doch aufs Quilt - System umsteigen soll?

    Quilts haben mich bisher nicht so überzeugt (ohne sie jemals probiert zu haben), kann mir aber schon vorstellen dass ein gutes System mit einer gut passenden Matte funktionieren kann. Ich brauche Bewegungsfreiheit, daher mag ich auch nicht so sehr diese ganz engen Schlafsäcke (als ich früher noch Kletterer war da war mir sowas egal, da habe ich überall schlafen können)

    Da sind Befestigungspunkte für die Straps sind nicht ganz innen am Quilt, sondern etwas weiter außen, so dass man den Quilt oben auf der Matte befestigen kann, aber der Quilt geht noch etwas nach innen weiter. Das funktioniert sehr gut um Zug zu vermeiden.

    Aha das ist doch diese Ali - Firma oder gibt es da zwei namensgleiche Hersteller?

    An so einem Akkutausch wäre ich auch interessiert. Ich bin mit meinem P30 noch so zufrieden, dass ich schon die ganze Zeit überlege ob man den Akku nicht gegen die neuste Generation tauschen kann. Was muss man dafür veranschlagen? Und wer macht das vernünftig oder hat ne gute Anleitung/Austauschssatz dafür. Sprich, eine seriöse, namhafte Firma.

    Wir haben zB in der Stadt einen sehr guten Handy Reparatur Shop, gibt's ja bekanntlich wie Sand am Meer, habe nun aber schon ein paar Akkus und mal eine USB Buchse dort wechseln lassen und es verlief stets reibungslos und binnen weniger Stunden Wartezeit. Kostenmäßig waren das um die 60 Euro für ein Pixel 4a. Das Problem ist weniger der Akku selber, sondern insbesondere die dünnen OLED Displays, die teils verklebt sind und wenn man da was versemmelt, wird's richtig teuer. Nach dem Akku Tausch müssen diese dann entsprechend wieder mit dem Spezial Kleber verbastelt werden. Natürlich kann auch bei einem Profi da mal was futsch gehen. ICH selber würde das nicht machen wollen. Daher gibt es ja auch zum Glück nebenbei noch Lösungen wie ein Fairfone :)

    Benutzt Du das Google 4a denn momentan noch?

    Ich habe mal ein wenig herumgeschaut, das 4a ist bei vielen Anbietern erhältlich, bei Preisen zwischen 70 bis 130 Euro, viel auch bei gewerblichen Anbietern mit Rückgaberecht. (da könnte man ja mal testen wie lange der Akku noch läuft)

    Gewichtsmässig ist das 4a ja wirklich schön leicht, von der Größe her auch ganz okay, also denke mal das könnte ich als Alltagshandy verwenden?

    Für mein P30 Pro habe ich mich mal etwas informiert, der Akkuwechsel sieht ziemlich brachial aus, ein neues Backcover bräuchte ich da auch (leider ist eh mein Kameraglas kaputt auf der Rückseite das müsste ich eh mal richten bei der Gelegenheit) und neuer Akku plus Backcover liegen schon bei 45 Euro nur fürs Material.

    Das ist erst mal zweitrangig, wichtiger ist eine kompakte Bauweise.

    Kannst du das in Zahlen fassen?

    Wenn ja, dann kannst du diese bei Geizahls im Reiter Design eingeben: https://geizhals.de/?cat=umtsover&pagesize=30&promode=true
    Da erhälst du einen Überblick was in bei uns direkt verfügbar ist.

    Ansonsten gibt es auch noch internationalere Phone Finder wie diesen: https://www.gsmarena.com/search.php3?

    Hehe genau auf der Seite GSM - Arena war ich auch und habe nach möglichst schmalen Tefonen gesucht die nicht zuu alt sind.

    Als maximale Breite habe ich 68 mm eingegeben, so viel gibt es da nicht.

    Interessanterweise sind viele ältere 5 Zoll Telefone dann doch relativ breit wegen des breiten Displayrandes. Also es sind dann meist etwas ältere Oberklassehandys von Sony die beides erfüllen, aber mehr als 150 Euro für ein gebrauchtes älteres Handy austzgeben, das widerstrebt mir.

    Banking mache ich nicht auf dem Smartphone, von daher ist es mir relativ egal wenn nicht mehr das allerneuste Sicherheitsupdate drauf ist.

    Und nochmal zum Gewicht:

    Das ist erst mal zweitrangig, wichtiger ist eine kompakte Bauweise.

    Ich habe meinen Bikecomputer immer am Lenker und der ist immer an.

    Dazu habe ich dann eine zweite Halterung fürs Smartphone, dass ich brauche wenn ich Toiletten, Supermärkte usw finden muss.

    Aber für die aktuellen Smartphones ist da kaum Platz.

    Das Huawei P40 ohne pro scheint deutlich kleiner zu sein als mein derzeitiges Phone, aber neu gibt es das natürlich auch nicht mehr zu kaufen.

    Ich frage mich ob es in 2026 am Smartphone noch einen optischen Zoom braucht oder ob die AI in der Lage ist, den zu kompensieren?