Wo seht ihr den Unterschied zur Marke "Paramo" mit ihrem "Pump-Liner"?
Paramo hat kein Fleece auf der Innenseite. Der Pump-Liner ist glatt.
Der Stoff außen ist kein Pertex, hat aber ähnliche Eigenschaften.
Wo seht ihr den Unterschied zur Marke "Paramo" mit ihrem "Pump-Liner"?
Paramo hat kein Fleece auf der Innenseite. Der Pump-Liner ist glatt.
Der Stoff außen ist kein Pertex, hat aber ähnliche Eigenschaften.
Alles anzeigenGut das der Begriff "DP" noch ein Mal gesondert erklärt wird!
Wo seht ihr den Unterschied zur Marke "Paramo" mit ihrem "Pump-Liner"?
https://buffalosystems.co.uk/pages/double-p-system
Weight: 724g Size 42 - ist halt schon trotzdem ne Hausnummer, oder habe ich das falsche?
Mit Buffaloo habe ich eben keine Erfahrung.
Also meine Paramo liegt wohl auch in dem Bereich. Vielleicht etwas leichter, da Größe XL. Persönlich ist mir das in dem Bereich einfach Wurscht, wenn es gilt trocken zu bleiben. Ich würde diese Bekleidung nur dann tragen, wenn ich auch ein bisschen Isolation, sprich Wärme, brauche. Eine gute 3-Lagen-Hardshell die in den Breiten bewährt ist, wiegt wohl auch um die 500 Gramm+.
Die Paramo und vermutlich auch die Buffalo sind ziemlich warm. Über 10 Grad Celsius würde ich die Paramo nicht anziehen wollen bei Aktivität. Das Wetter sollte also relativ kühl und auch relativ oft regnerisch, feucht, nieselig sein für so eine Ausrüstung. Für Wochentouren mit einem rechnerischen Regentag ist das wohl wie mit "Kanonen auf Spatzen schießen".
kurze Frage, "Pile" in dem Kontest ist das eine Art Filz ?
(google translate gibt nur Stapel/Haufen raus).
Weight: 724g Size 42 - ist halt schon trotzdem ne Hausnummer, oder habe ich das falsche?
Wenn das aber das einzige Oberteil ist, was man braucht, dann relativiert sich das dann wieder schnell... Baselayer+Fleece+Windjacke+Puffy+Regenjacke sind insgesamt schwerer. Wenn das Teil so funktioniert, muss man ja nur noch ein Schlafshirt mitnehmen... (oder man ist ein ganz harter Typ/ganz harte Lady und schläft grad da drin- ich mag aber gerne meine Tageskleidung mal auslüften...). Von -5°C bis 12°C ist schon mal ne Hausnummer was Versatilität angeht (bei dem unter diesem Gesichtspunkt doch recht niedrigem Gewicht). Schon recht spannend wenn man in entsprechenden Gefilden unterwegs ist.
Patirou: "Pile" bezeichnet den kuscheligen Faserpelz der Innenseite – mit heutigen dünnen Fleece-Oberteilen nicht zu vergleichen.
Zum Gewicht: Erstens muß man in der Tat mit dem gesamten Zeug vergleichen, das ein Buffalo ersetzt. Zweitens, WonderBär: Das "Special 6" ist eine Spezialausführung, (nur?) deutlich länger, deshalb auch schwerer als das normale "Mountain Shirt". Auch das ist aber hinten länger geschnitten, damit auch der Po warm bleibt – sehr angenehm.
Und Páramo funktioniert meines Wissens etwas anders, ist ja z. B. durchaus auch imprägniert. Hab noch nie ein Teil von denen angehabt, aber mal was im Laden angefaßt – schien mir schon schwer(er), wenn ich mich recht erinnere. Und Páramo hat "normale" Jacken, man zieht also was drunter – während man beim Buffalo wie gesagt alles andere einsparen kann, jedenfalls als Mann.
kurze Frage, "Pile" in dem Kontest ist das eine Art Filz ?
(google translate gibt nur Stapel/Haufen raus).
Weight: 724g Size 42 - ist halt schon trotzdem ne Hausnummer, oder habe ich das falsche?
Wenn das aber das einzige Oberteil ist, was man braucht, dann relativiert sich das dann wieder schnell... Baselayer+Fleece+Windjacke+Puffy+Regenjacke sind insgesamt schwerer. Wenn das Teil so funktioniert, muss man ja nur noch ein Schlafshirt mitnehmen... (oder man ist ein ganz harter Typ/ganz harte Lady und schläft grad da drin- ich mag aber gerne meine Tageskleidung mal auslüften...). Von -5°C bis 12°C ist schon mal ne Hausnummer was Versatilität angeht (bei dem unter diesem Gesichtspunkt doch recht niedrigem Gewicht). Schon recht spannend wenn man in entsprechenden Gefilden unterwegs ist.
Die Sache mit dem "Zwiebelprinzip" ist dann aber dahin. Anders ausgedrückt: Es darf nicht warm werden. Man ist schon in einem gewissen Temperaturbereich festgelegt, hab ich den Eindruck.
nats Der Paramo MEN'S VELEZ EVOLUTION HYBRID SMOCK wiegt in XL bei mir 870 Gramm. Das ist aber dann eher Größe 54 oder 56. Die Sachen sind dann ungefähr auf dem gleichen Niveau wie Buffalo. Der Smock ist ja auch recht kompliziert aufgebaut. Sachen mit halbem Vorder-RV dürften ein paar Gramm sparen.
Also ich habe so ein Buffalo Special 6 Short seit einigen Monaten. Ist warm, auch weil winddicht. Körperfeuchtigkeit wird direkt vom Fleece aufgenommen und nach außen abgeleitet. Damit man trocknet, braucht es Wärme am Körper. Ist aber keine Hardshell.
Bei richtigem Shietwedda über Stunden habe ich es noch nicht getragen; aber ein Freund aus Irland schwört darauf. Und der ist viel draußen und hat für seine Mountain Rescue Gruppe welche in tot geordert.
Sehr nett ist die Tasche vorne am Bauch. Hält Hände schön warm. Auch ist hier ein Spanngurt verbaut, damit man das Shirt dort hauteng tragen kann. Ist wirklich wie ein Spanngurt mit Klemmschnalle.
Mountain Rescue Gruppe welche in tot geordert.
au weia, ich hoffe wenigstens die Träger der Kleidung dürfen am Leben bleiben! ![]()
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Mountain Rescue Gruppe welche in tot geordert.
au weia, ich hoffe wenigstens die Träger der Kleidung dürfen am Leben bleiben!
tot => rot
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Ich lese immer mal in schottischen und britischen Gruppen mit.
Gerade in Schottland (Mountain Rescue) ist wohl die Marke "Keela" beliebt und bewährt. Zudem ist der Preis etwas niedriger als viele andere.
Ich lese immer mal in schottischen und britischen Gruppen mit.
Gerade in Schottland (Mountain Rescue) ist wohl die Marke "Keela" beliebt und bewährt. Zudem ist der Preis etwas niedriger als viele andere.
Verwendet Keela irgendeine besonders effektive Technologie? Auf den ersten Blick sind das auch nur diverse 3-Lagen-Materialien.
Auch würde ich nicht die Beliebtheit bei der Bergrettung auf unser Einsatzgebiet im Trekking übertragen. Schließlich ist so ein Bergretter i.d.R. nur ein paar Stunden im Einsatz und danach wieder im beheizten Fahrzeug oder Gebäude und kann trockenen. Wir dagegen sind oft mehrere Tage nur mit Zelt unterwegs...
Ich mag ja Lösungen, die über den Rucksack gehen, auch weil ich gern mal Faltmatten am Rucki spazierentrage und keine Lust habe, die erst abzutrocknen, den Rucksack unter die Beine lege, was nass doof ist (ja, ich weiß, dass man den in den Rucksackliner stecken kann).
Was mir am liebsten wäre ist: Regenjacke extra, dann Rucki mit Regenüberzug und Kapuze, damit das Wasser nicht am Rücken in den Rucki läuft.
Klingt das doof, oder gibts das schon?
Ich bin nicht ganz sicher, wie du das meints, caficon - so was a la Packa vermutlich eher nicht? Ich konnte das Ding ja leider immer noch nicht ausprobieren, verspreche mir davon aber u.a. den trockenen Rucksack plus trockener Faltmatte und das ganze mit weniger Anziehwürgerei als beim Poncho. Extra Jacke ist das aber nur halb - also, Jacke schon, aber halt mit Buckel für den Rucki.
Ich mag ja Lösungen, die über den Rucksack gehen, auch weil ich gern mal Faltmatten am Rucki spazierentrage und keine Lust habe, die erst abzutrocknen, den Rucksack unter die Beine lege, was nass doof ist (ja, ich weiß, dass man den in den Rucksackliner stecken kann).
Was mir am liebsten wäre ist: Regenjacke extra, dann Rucki mit Regenüberzug und Kapuze, damit das Wasser nicht am Rücken in den Rucki läuft.Klingt das doof, oder gibts das schon?
Meinst du so etwas? https://www.thepacka.com/
Ich mag ja Lösungen, die über den Rucksack gehen, auch weil ich gern mal Faltmatten am Rucki spazierentrage und keine Lust habe, die erst abzutrocknen, den Rucksack unter die Beine lege, was nass doof ist (ja, ich weiß, dass man den in den Rucksackliner stecken kann).
Was mir am liebsten wäre ist: Regenjacke extra, dann Rucki mit Regenüberzug und Kapuze, damit das Wasser nicht am Rücken in den Rucki läuft.Klingt das doof, oder gibts das schon?
Meinst du so etwas? https://www.thepacka.com/
Zwei mit dem gleichen Gedanken zur selben Zeit ...
den Packa habe ich, und der ist schon prima. Die Idee habe ich auch daher. Nachteil ist, dass man den Packa ausziehen muss, um an den Rucksackinhalt zu kommen. Unkritisch, wenn man immer wieder an Bushaltestellenhäuschen oder Wanderhütten vorbeikommt, sonst aber potentiell doof.
Was ich meine: Regenjacke an, dann Rucksack mit Regenüberzug mit integrierter Kapuze aufsetzen, damit nix zwischen Rucksack und Rücken in den Rucksack läuft.
Und so einen Rucksacküberzug mit integrierter Kapuze - gibt es das? Oder habe ich einen Denkfehler für die Praktikabilität drin?
gibt es das?
von Bach gab’s das mal
https://www.bach-equipment.com/de/de/product/bach-hooded-raincover?article=2760070001007
ups, ausverkauft
caficon ich hab den aber wahrscheinlich noch im Schrank, schreib mir bei Interesse ne PN
JA, genau so etwas meine ich im Prinzip. Funktioniert das System?
JA, genau so etwas meine ich im Prinzip. Funktioniert das System?
eventuell kann dir da Kay Informationen liefern.
Sie hatte von LightHeart Gear das Hoodie Pack Cover in Benutzung. Das wurde aber durch eine MYOG Poncho Jacke ersetzt.
JA, genau so etwas meine ich im Prinzip. Funktioniert das System?
ich war sehr zufrieden damit, dass das Rückenpolster meines (damaligen) Rucksacks trocken blieb und der Rucksack selbstverständlich auch
nicht so zufrieden war ich damit, dass die Kapuze meiner Regenjacke unter der Kapuze der Regenhülle irgendwie störend war, egal ob auf dem Kopf oder im Nacken getragen
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