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  • Ich stehe auf dem Schlauch. Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein? Die Stangen stoßen von beiden Seiten an den Verbinder. Da wackelt nix. Und das die Hülsen der Stangen so konsequent statisch berechnet sind, dass die fehlenden 2 mm zum Stangenbruch führen nimmt doch wohl niemand ernsthaft an. Oder doch?

    Wie eingangs gesagt, ich verstehe das Problem nicht.

  • Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein?

    Wenn das so bleibt, ist alles in Ordnung. Sobald Zug auf eine der Stangenseiten kommt, könnte die Hülse weiter raus rutschen. Der Swivel Hub bietet ja auf der Gegenseite entsprechenden Widerstand.
    Aber alles nur Spekulationen meinerseits, dazu müsste man sich das aufgebaute Zelt genauer anschauen.

  • Als ich die Antwort von Durston lass, war ich erstmal beruhigt. Auf der Homepage von DAC ist auf den Bildern eindeutig zu sehen, dass das so sein soll. Eine Schwächung der Konstruktion an dieser Stelle finde ich schon etwas sträflich und hätte ich als Leihe nicht so gemacht. Eure Beiträge machen mich nun wieder etwas unsicher. 😞 Bleibt die Hoffnung dass diese Lücken bei der Konstruktion mit einkalkuliert wurden. Ein ungutes Gefühl bleibt aber dennoch. :(

    Ist das bei den Carbongestängen auch so? Würde mich ja echt interessieren! Beim letzten Wintertreffen war ein X Dome zu gegen. Vielleicht sieht man sich kommendes Wochenende wieder. Dann kann ich mir das ja auch Live und in Farbe anschauen. 😉

    Überlege gerade wie lang ich die Abspannleinen machen soll. Habt ihr einen Tipp? Dachte so an 2,5 m pro Leine.

    Tatsächlich ist es auf der Homepage von DAC mit Lücken zu sehen.

    Ich habe einen Bekannten gefragt, beim Hubba Hubba mit quasi identischem Swivel gibt es keine Lücken.

  • Ich habe so eine Lücke nicht bei meinem Carbon Gestänge, verstehe aber auch das Problem nicht. Wenn der Hersteller, bzw hier Dan sagt, dass das ok ist, wird es so sein.

    Wenn es doch zu einem Problem kommt, ist die Firma Durston die Letzte, die sich nicht kümmern würde. Ich hatte schon mal eine gelöste Hülse. Der Support hat innerhalb von Stunden reagiert und sofort Ersatz verschickt.

    Ein verkratzter Trekking Pole wurde auch anstandslos in kürzester Zeit ersetzt. Ich musste auch nie etwas einschicken.

    Unkomplizierter geht es nicht!

    Also nicht immer alles gleich so Negativ sehen. Und erst recht nicht weil einige hier, die vermutlich selber das Zelt noch nie live gesehen haben, sich so kritisch äußern.


    Bezüglich Zeltleinen, wären mir 2,50m viel zu lang. Eigentlich braucht kaum Leinen, schadet aber nicht. Wenn aber doch, empfiehlt Duston eine Länge von circa 4-6 feet, was circa 1,20m bis 1,80m entspricht.
    Einfach probeaufbauen und schauen, was man wirklich an Leinen benötigt.
    Ich wünsche dir super viel Spaß mit den Teil. Für mich ein perfekter Allrounder.


    2 Mal editiert, zuletzt von Sevenfifty (7. Februar 2026 um 09:50)

  • Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein?

    [...] Sobald Zug auf eine der Stangenseiten kommt, könnte die Hülse weiter raus rutschen. [...]

    Ich verstehe den Gedanken. Aber das Problem habe ich bei jeder Steckverbindung die nicht zusätzlich gesichert ist.

    Gedankenexperiment: Wenn ich eine kleine Umterlegscheibe (im Aussendurchmesser der Stange) auf die Verbindungshülse schiebe, würden beide Stangen beim Zusammenschieben zusammenstoßen. Da stören die 2 mm (gefüllter) Spalt durch die U:-Scheibe auch keinen großen Geist.

  • [...] Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). [...]

    [...]

    Die Lücken aus #473 (Bild 1) , für alle die nicht den ganzen Beitrag gelesen habe.

    Wieder ein Alleinstellungsmerkmal von Durston. ^^

    In allen anderen Anleitungen mit DAC-Gestängen wird darauf hingewiesen, dass man die Gestänge tunlichst zusammenschiebt und Lücken vermeidet.[...]

    Nein, es handelt sich mitnichten um ein Alleinstellungsmerkmal des Herrn Durston. Auch bei meinem Slingfin Portal 1 sieht es genauso aus.

    Bei dem Verbinder handelt es sich um ein Produkt der Fa. DAC für Ihr DAC Gestänge. Und ich wage die Behauptung, dass die sich bei der Entwicklung den einen oder anderen Gedanken gemacht haben.

  • Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein?

    [...] Sobald Zug auf eine der Stangenseiten kommt, könnte die Hülse weiter raus rutschen. [...]

    Ich verstehe den Gedanken. Aber das Problem habe ich bei jeder Steckverbindung die nicht zusätzlich gesichert ist.

    Gedankenexperiment: Wenn ich eine kleine Umterlegscheibe (im Aussendurchmesser der Stange) auf die Verbindungshülse schiebe, würden beide Stangen beim Zusammenschieben zusammenstoßen. Da stören die 2 mm (gefüllter) Spalt durch die U:-Scheibe auch keinen großen Geist.


    Das ist so wohl nicht ganz richtig. Die Stangensegmente auseinanderziehen geht nur, wenn die Stangen gerade sind. Gebogen verklemmen sie sich - probiers aus. So kann man auch Gestänge aus den Gestängetunneln ziehen, statt zu schieben, eben wenn man sie unter Spannung (Bogen) hält. Je kürzer diese Verbindung, desto schwächer ist sie wohl auch. Die Gefahr eines Bruchs steigt. Wie stark und wann, dass müsste man wohl in einem Zerstörungstest ausprobieren.

    Das Herausziehen der Gestänge wird hier ab 04.30 min gezeigt.

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    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (7. Februar 2026 um 13:03)

  • 'tschuldigung. Ich glaub ich bin zu blöd. Ich dachte die Ursprungsfrage war, ob der Spalt zwischen den Stangensegmenten im Bereich des Kreuzgelenks problematisch ist. Und meiner Meinung nach ist dies technisch so gewollt und völlig unspektakulär.

    Was hat das jetzt mit dem Ausfädeln von Stangen aus einem Stangenkanal zu tun?

  • Das ist so wohl nicht ganz richtig. Die Stangensegmente auseinanderziehen geht nur, wenn die Stangen gerade sind. Gebogen verklemmen sie sich - probiers aus. [....]

    'tschuldigung. Ich glaub ich bin zu blöd. Ich dachte die Ursprungsfrage war, ob der Spalt zwischen den Stangensegmenten im Bereich des Kreuzgelenks problematisch ist. Und meiner Meinung nach ist dies technisch so gewollt und völlig unspektakulär.

    Was hat das jetzt mit dem Ausfädeln von Stangen aus einem Stangenkanal zu tun?


    Es ging um wilbos Vermutung, die Stangen könnten noch weiter auseinander rutschen, als die bisherigen 2 - 3 mm.

    Das halte ich für weniger wahrscheinlich, wenn sie unter Spannung sind, also in eingebautem Zustand.

    Um das zu verdeutlichen zeigt das Video, dass man sie sogar auf Zug belasten kann, wenn die Gestänge im Bogen sind.

  • Als ich die Antwort von Durston lass, war ich erstmal beruhigt. Auf der Homepage von DAC ist auf den Bildern eindeutig zu sehen, dass das so sein soll. Eine Schwächung der Konstruktion an dieser Stelle finde ich schon etwas sträflich und hätte ich als Leihe nicht so gemacht. Eure Beiträge machen mich nun wieder etwas unsicher. 😞 Bleibt die Hoffnung dass diese Lücken bei der Konstruktion mit einkalkuliert wurden. Ein ungutes Gefühl bleibt aber dennoch. :(

    Ist das bei den Carbongestängen auch so? Würde mich ja echt interessieren! Beim letzten Wintertreffen war ein X Dome zu gegen. Vielleicht sieht man sich kommendes Wochenende wieder. Dann kann ich mir das ja auch Live und in Farbe anschauen. 😉

    Überlege gerade wie lang ich die Abspannleinen machen soll. Habt ihr einen Tipp? Dachte so an 2,5 m pro Leine.

    Tatsächlich ist es auf der Homepage von DAC mit Lücken zu sehen.

    Ich habe einen Bekannten gefragt, beim Hubba Hubba mit quasi identischem Swivel gibt es keine Lücken.

    Hier das Gestänge des neuen Hubba Hubba LT2 (Bild von mir).

  • Beim Wintertreffen musste ich nach einer Nacht feststellen, dass die besagte Querstange sich ca. 1-1,5 cm auseinandergezogen hatte (habe leider kein Foto davon). Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese beim Aufbau bis auf diesen kleinen Spalt eng zusammen waren. Wie es dazu kam kann ich nicht sagen. Nach der zweiten Nacht konnte ich das zum Glück nicht noch einmal feststellen. Ich werde das weiter beobachten. :)

    Bin im übrigen nach den ersten beiden Nächten im neuen "Schloss" sehr zu frieden mit dem Zelt.

  • Bei meinen - vermutlich ähnlichen - DAC NFL-Gestängen ist die Steckverbindung in der Dimension 9,3 mm etwa 30 Millimeter lang. Wenn sich das auf bis 15 mm auseinandergezogen hat, dann sehe ich das schon als kritisch an. Ich denke die Festigkeit ist dann auf ein Drittel oder weniger gesunken. So lange es aber nur die Querstrebe betrifft, sehe ich das nicht als allzu kritisch. Dann verliert das Zelt halt bei einem Bruch seine Form, bleibt aber als Wetterschutz erhalten.

  • Link zu einem Video, in dem Durston das X-Dome 1+ beim Hersteller des Aluminiumgestänges DAC testet:

    https://www.instagram.com/stories/dursto…WVubDh3dDk4Z255

    Was ich nicht sehe: Ist da ein Innenzelt drin? Und wie viele Anspannungen verwendet wurden.

    Bisher ist es sehr beeindruckend. Umso mehr überrascht mich, dass es das Zelt hinter dem Flugzeug komplett zerlegt hat. 🙄

  • Irgendwie kommt mir das komisch vor. Das hat jetzt nix damit zu tun, dass es ein Durston Zelt ist. Ich habe schon stabilere Zelte im Windkanal stehen sehen (z.B. Hilleberg Nallo 2), welche bei 100kmh deutlich mehr gezuckt haben. Ich will nicht behaupten, dass das gefaked ist, aber es kommt mir komisch vor. Es wäre wirklich mal interessant, wie das Zelt innen mit Stöcken unterstützt war.

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