Weil es in dem Thread, glaube ich, noch nicht erwähnt wurde, möchte ich eine Lanze für mein inzwischen Lieblingszelt brechen: Das Zpacks Pivot Solo hat mir sowohl auf dem GR5 als auch auf der GTA hervorragende Dienste geleistet. Vergleichsweise kleiner Footprint, durch die steile eine Seite und das Mesh innen auf der anderen Seite deutlich entspannter bzgl. Kondensation als das Plex Solo, zudem kann man es bei Wind auch nah am Boden abspannen. Und beim Wandern in den Alpen hat man ja in der Regel eh zwei Stöcke dabei, warum also nicht beide nützen.
Beiträge von birgit unterwegs
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Ich habe mir, weil ich grundsätzlich eher verfroren bin und im Yeti Passion 5 (Komforttemperatur -2°C) schon bei unter 5 Grad selbst mit Puffy friere, für Frühling und Herbst das Zenbivy Ultralight-12°C gekauft.
Erfahrung auf der ersten Tour: sehr bequem und mollig warm und angenehm bei Temperaturen um 5 °C (kälter war es nicht), aber zu warm wenn es dann doch wärmer wird.
Daher hatte ich mir den -4 als Alternative überlegt, aber wenn hier jetzt mehrere berichten, dass er schon bei 0-5 Grad zu kalt ist, ist der dann wohl zu kalt für Bergtouren im Sommer, wo es schon auch mal gefrieren kann. Schade.
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Link zu einem Video, in dem Durston das X-Dome 1+ beim Hersteller des Aluminiumgestänges DAC testet:
Sieh dir diese Instagram-Story von Durston an, solange sie noch verfügbar ist.85K Follower, 824 Gefolgt, 239 Beiträgewww.instagram.com -
Ich bin vor zwei Jahren mal Teile der Südvariante gegangen. Der Bayerische Wald ist (im Vergleich zum Pfälzer Wald oder Hunsrück) recht kleinteilg besiedelt, so dass man viel an Dörfern oder Bauernhöfen vorbeikommt. Mir war das Risiko daher zu groß, wild zu zelten, weil halt doch mehr Leute unterwegs sind. Ich habe daher bei Bauern angefragt, ob ich auf der Wiese oder im Wald in der Nähe zelten kann, war immer nett und kein Problem.
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Ich habe u.a. deswegen immer das Mini Victorinox dabei - die Schere ist erstaunlich kräftig, funktioniert auch für Nägel.
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Ich war 2023 im Juli August mit dem Yeti Passion 5 (Komforttemperatur -2 °C) + Seideninlay auf der HRP und habe die Kombination gut brauchen können: Von unter dem Gefrierpunkt bis +42 Grad war alles dabei.... Bei der Hitze nur den Seidenschlafsack verwenden zu können fand ich sehr angenehm.
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Hier kommt noch die Illustration dazu
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Ich habe in meinem Plex Solo innen unter der Spitze Leinen zum Aufhängen von Socken, Lampe und Brille angebracht. Weil es oben ja nicht wirklich viel Länge innen im Zelt gibt, wenn man unter der Konstruktion noch sitzen können will und wenn man nicht will, dass die aufgehängten Sachen an die evt. mit Kondens nassen Wände kommen, muss man ein wenig basteln. Ich habe insgesamt vier Schlaufen angeklebt, damit quasi ein Rechteck aus Leinen gemacht und das dann nach oben an einer fünften Schlaufe direkt in der Spitze angespannt. Damit geht auch die Belastung von den Seitenwänden weg, die es sonst nach innen ziehen würde, wenn man mehr aufhängt.
Für mich hat sich die Livability im Zelt damit deutlich verbessert, hat sich sehr bewährt.
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Meine Antwort auf die Frage ist sehr einfach: Ich wandere überwiegend im Gebirge und übernachte oft und sehr gerne mit Fernblick über der Baumgrenze. 🙂