Beiträge von Zoppotrump

    Genau so etwas habe ich letztens für meine Frau genäht. Die Decke ist ungefähr 120 x 180 cm groß, besteht aus den gleichen Materialie (80er Alpha direct und 20den Ripstop Nylon recycelt).

    Da die Decke an den Rändern 4-lagig ist (erst links auf links genäht und dann umgestülpt) halten die Kamsnaps problemlos.

    Im Fußbereich habe ich einen Schnürzug angebracht und zudem noch mittig ein Kopfloch hergestellt um das Teil auch als Poncho oder Weste zu nutzen.

    Getestet wurde die Decke auf einer fast 3-wöchigen Islandreise und für gut befunden.

    Ich bin 10/2024 von Neubrücke über Idar-Oberstein nach Bingen über den Naheweg und Nahe-Höhen-Weg gewandert. Und besonders letzteren habe ich nicht in so positiver Erinnerung. Es ging viel über Wirtschaftswege und Asphalt. Allerdings war ich ziemlich einsam unterwegs und die Burgruinen zwischendurch waren eine schöne Abwechslung.

    Ich würde eher überlegen die Nahe als grobe Richtschnur zu betrachten und versuchen einen eigenen Weg mit mehr Pfadanteilen zusammenzustellen.

    [...] Und die kanadische MEC (sowas wie Globetrotter früher aber iwie als Cooperative und besser) betreibt neuerdings eine ernsthaftes UL-Marketing mit einen "Sub 2 Kilo"-Maßstab. [...]

    Ich denke, sub-2 ist als zusätzliches Paradigma im Kommen und einfach erreichbar: https://www.reddit.com/r/Ultralight/c…_project/?tl=de

    Schaffe ich schon lange (diese sub 2) aber die 5 bleiben aus verschiedenen Gründen bei mir kritisch.

    Naja, diese max. 2 kg Werbegeschichte hat nur den kleinen Haken, dass lediglich die "großen 4" betrachtet werden. Da fehlen halt noch ein paar der übliche Dinge die man so mitschleppt. Insoweit stellt es nur ca. 40 % der Ausgangsfrage dar. ;)

    Ist hier zufällig jemand, der den "Weg" zwischen Cape Wrath und Sandwood Bay kennt?

    Und vielleicht jemand, der die Fähre in Keoldale/Durness irgendwie umgangen hat? Dabei geht es uns nicht darum, die Gebühr zu sparen, sondern einfach keine Zeit zu verlieren.

    Ab der Sandwood Bay führt der "Weg" nur pfadlos nach Norden. Es gibt lediglich an der Strathchailleach Bothy Andeutungen von Pfaden und natürlich den Fahrweg zwischen der Fähre und Cape Wrath.

    Die Umgebung der Fähre ist wohl möglich. Ich meine mich zu erinnern im englischsprachigen Forum dazu was gelesen zu haben. Allerdings auch pfadlos.

    Ich wasche mir die Pfoten wenn ich zufällig an entsprechenden zivilisatorischen Einrichtungen (Gaststätte, Café, etc.) vorbei komme und diese auch genutzt habe. Das kommt aber eher selten vor. Ansonsten werden die Hände nach dem "blastern" mit einem Tropfen Dr. Bronners und etwas Wasser gereinigt. Bisher keine gesundheitliche Probleme (bei mir).

    Ith-Hils-Weg, Tag 3

    Miit gestrigem Sonnenuntergang haben sich auch die Wolken verzogen. So begrüßt mich nach einer frostigen Nacht ein sonniger Tag.

    Auch kommt heute die große Versöhnung. Von Holzen-Ith bis kurz vor Coppenbrügge laufe ich fast ausschließlich auf Pfaden. Des Wanderers Traum wurde war!

    Ith-Hils-Weg, Tag 2

    Die Sonne lässt sich heute nicht blicken. Der Weg startet ambitioniert mit schönen Pfaden, lässt aber schnell nach und führt zumeist über Forstwege die häufig auch geschottert und verdichtet sind.

    'tschuldigung. Ich glaub ich bin zu blöd. Ich dachte die Ursprungsfrage war, ob der Spalt zwischen den Stangensegmenten im Bereich des Kreuzgelenks problematisch ist. Und meiner Meinung nach ist dies technisch so gewollt und völlig unspektakulär.

    Was hat das jetzt mit dem Ausfädeln von Stangen aus einem Stangenkanal zu tun?

    [...] Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). [...]

    [...]

    Die Lücken aus #473 (Bild 1) , für alle die nicht den ganzen Beitrag gelesen habe.

    Wieder ein Alleinstellungsmerkmal von Durston. ^^

    In allen anderen Anleitungen mit DAC-Gestängen wird darauf hingewiesen, dass man die Gestänge tunlichst zusammenschiebt und Lücken vermeidet.[...]

    Nein, es handelt sich mitnichten um ein Alleinstellungsmerkmal des Herrn Durston. Auch bei meinem Slingfin Portal 1 sieht es genauso aus.

    Bei dem Verbinder handelt es sich um ein Produkt der Fa. DAC für Ihr DAC Gestänge. Und ich wage die Behauptung, dass die sich bei der Entwicklung den einen oder anderen Gedanken gemacht haben.

    Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein?

    [...] Sobald Zug auf eine der Stangenseiten kommt, könnte die Hülse weiter raus rutschen. [...]

    Ich verstehe den Gedanken. Aber das Problem habe ich bei jeder Steckverbindung die nicht zusätzlich gesichert ist.

    Gedankenexperiment: Wenn ich eine kleine Umterlegscheibe (im Aussendurchmesser der Stange) auf die Verbindungshülse schiebe, würden beide Stangen beim Zusammenschieben zusammenstoßen. Da stören die 2 mm (gefüllter) Spalt durch die U:-Scheibe auch keinen großen Geist.

    Ich stehe auf dem Schlauch. Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein? Die Stangen stoßen von beiden Seiten an den Verbinder. Da wackelt nix. Und das die Hülsen der Stangen so konsequent statisch berechnet sind, dass die fehlenden 2 mm zum Stangenbruch führen nimmt doch wohl niemand ernsthaft an. Oder doch?

    Wie eingangs gesagt, ich verstehe das Problem nicht.