Mit Gaskartuschen befüllen hat das zwar schon längst nicht mehr viel zu tun,
ha: jetzt doch: Titel geändert! jetzt passt es wieder!![]()
Ich versuche mal einiges aus den letzten Beiträgen mit meinen Kartuschen-Erfahrungen zusammenbringen:
In Colorado z.B. war es morgens fast immer kurz über Null, und da ist es mir durchaus passiert, dass der Gasdruck trotz Qualitätsbrenner (Soto Windmaster) stark nachgelassen hatte, obwohl noch flüssiges Gas in der Kartusche war. Wenn ich die Kartusche geschüttelt und gewärmt hatte, gings. War das dann eher übriggebliebenes Isobutan in der Kartusche, und das Propan war schon überproportional verbraucht?
Und, wenn das stimmen würde, wäre es dann eine gute Idee, man gewöhnte sich an, Kartuschen mit Gasgemisch immer vor Gebrauch einmal zu schütteln, um ggf. entmischtes Propan-Isobutan-Gemisch wieder zu mischen vor dem Verwenden, sodass bis zum Schluss noch genügend Propan für kühle Temperaturen im Gemisch bleibt?