Bei Kurzprogramm wird in der Regel die eingestellte Temperatur nicht erreicht.
Sagt der Servicetechniker bei YT. Ich mag diesen Typen.
Gruß Konrad
Bei Kurzprogramm wird in der Regel die eingestellte Temperatur nicht erreicht.
Sagt der Servicetechniker bei YT. Ich mag diesen Typen.
Gruß Konrad
Das hat bei meiner Frau ihrer Jacke Outdoor Service Team hervoragend repariert.
Hat 18€ gekostet.
Gruß Konrad
Ich denke, dass die Amibeutel auch nach einem mehrmaligen Gebrauch so
verranzt sind, dass man einen neuen Beutel nimmt.
Wenn ich das dann mal mit den Energiekosten durch das Flugzeug
gegenrechne, kann ich jedesmal einen neuen Melittabeutel nehmen und die CO²
Bilanz ist immer noch positiv.
Gruß Konrad
Der Vorteil der Dutch Beutel soll wohl sein, dass man da
heißes Wassser einfüllen kann. Das kann man allerdings auch mit
den Melitta Toppits Beuteln.
Warum also dann in einem Schurkenstaat kaufen?
Gruß Konrad
Dein Luftverlust könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Luft bei Kälte zusammenzieht
Ich schlafe jetzt seit 3512Tagen ununterbrochen draußen, also 10 Jahre in der Hängematte.
Ich kenne mich da also ein klein wenig aus.
Wenn ich besagte Matte über 2-3 Wochen in der Wohnung liegen habe, wird die Luft immer weniger,
obwohl die Raumtemperatur weitgehend gleich ist. Also muss sie undicht sein.
Gruß Konrad
2-3 Std. platt? Da findet sich das Loch sicherlich.
Matte sehr prall aufblasen. Lauwarmes Wasser in eine Wanne und dann stückchenweise quer unter Wasser drücken.
Ist recht anstrengend, weil man immer ein paar Sekunden warten muss, da ab und an eine kleine Luftblase
nach oben steigt. Das beidseitig machen. Duch den großen Innendruck findet man jedes Loch.
Meine Exped verliert über 24Std. nur ein klein wenig Luft, da findet sich dann keine Undichtigkeit. Die
größeren Löcher von 2-3 Std habe ich immer schnell auf meine Art gefunden.
Mach und Berichte!!
Gruß Konrad
Bei Outdooractiv kann man die Touren auch rumdrehen.
Gruß Konrad
Bremsen gehen auf dunkle Farben. Kennt jeder Pferdeliebhaber.
Gruß Konrad
Ich will nämlich nicht irgendwann "Lecksuchaktionen" machen müssen wegen sowas.
Brauchste nicht. Wenn es explodiert ist, ist das Loch so groß, dass du das ohne weiteres
findest. Man kann ja recht gut fühlen, wenn das Boot genug Druck hat. Ansonsten einfach
mal Luft ablassen.
Das sollte man auch tagsüber bei Sonne mit den Isomatten machen, ansonsten delaminieren
die sehr gerne, platzen aber nicht.
Gruß Konrad
Ich habe das Zelt von Decathlon.
Ist super verarbeitet. Mittlerweile nicht mehr lieferbar für dieses Jahr.
Wer will, kann mir ein Angebot machen. Meine Liebste liebt lieber
freistehende Zelte.
Gruß Konrad
Ich habe auch noch nie Brandsalbe benutzt.
Ansonsten gibt es in der Apotheke kleine Salbentiegel von
ca. 2cm Durchmesser und 1-1,5cm Höhe.
Gruß Konrad
2. Spalte zweiter Absatz.
Zünden/ Löschen aufrecht
Brennerbetrieb auf den Kopf.
Klarer kann es für mich nicht sein.
Gruß Konrad
Der Soto Stormbreaker muss nach dem Starten direkt auf Kopf gederht werden,
sonst kann er Schaden erleiden. So stehts in der BA.
Gruß Konrad
Der Soto Stormbreaker ist extrem leise und wird nur mit Kopfüber Gaskartusche betrieben.
Dazu noch sehr Windstabil. Auch braucht er mit Benzin nicht vorgewärmt werden.
Gruß Konrad
Liest du eigentlich auch in diesem Thread?
Das mit N-Butun ist doch vor deinem Kauf schon beschrieben worden.
Gruß Konrad
Das Wintergas von Primus Propan/Isobutan hat bei -8° Im Standkocher
schon die Grätsche gemacht, obwohl die im Outdoorladen von -25° gesprochen hat.
Sie nach der Tour drauf angesprochen sagte dann, ja die Kartusche muss die ganze
Nacht im Schlafsack bleiben. Kalte Füße gibts dann auch noch bis die durchgewärmt ist.
Gruß Konrad
Es war das Butan aus den MF Dingens länglichen Dosen.
Auch über Kopf haben die im Soto Stormbreaker probleme gemacht.
Gruß Konrad
Schwyzi, wenn ich mir den Aufkleber auf dem Abfalleimer so anschaue
und den kaputten Schirm frage ich mich, ob der Schirm das Werkzeug
dazu gewesen ist?
Gruß Konrad
Prima, da sind wir uns dann auch einig.
Mischungen 70/30 Propan/Butan habe ich auch ausprobiert.
Leider ist immer erst das Propan verbrannt und nachher war
nur noch das Butan übrig, was im Winter unter 0° nicht gezündet
hat. Egal ob die Kartusche auf dem Kopf -oder normal stand.
Gruß Konrad
Nein, das sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei Konradskywar die Kartusche ja nicht voll.
Ich schrieb, dass die Kartusche 40g zuviel Propan drin war. Also war sie übervoll.
Deine These ist reine Theorie. Ich benutze meine Kocher schon lange Zeit normale
Kartuschen mit Propan und die kann ich locker, wenn sie nicht überfüllt werden,
in eine Schüssel mit ca.50° heißem Wasser tun, ohne dass etwas passiert. Ja ich weiß
um den erhöhten Dampfdruck von Propan.
Aber wenn in der Kartusche kein Luftpolster zum kompremieren ist, weil man sie
überfüllt hat, macht halt die Kartusche durch den höheren Dampfdruck dicke Backen
und genau das ist passiert.
Letzten Winter war es toll, bei -32° im Zelt mit Propan den Schnee zu schmelzen.
Das war jetzt der dritte Winter in Schweden/Norwegen wo das funktioniert.
Gruß Konrad