Wie im Titel beschrieben, bin ich auf der Suche nach Tipps zum Fotografieren bei Kälte.
Ich war jetzt in finnisch Lappland und bei -33 bis -39 Grad hat der Touchscreen des Smartphones erst nur noch verlangsamt reagiert, dann gar nicht mehr, und schließlich ging nicht mehr viel bis gar nichts mehr.
Zwischenzeitlich hat es geholfen, dass Handy am Körper zu erwärmen. Aber auch das hat nach einer Weile nicht mehr funktioniert. Erst nach einer Weile in der warmen Hütte, ging es wieder.
Mein erster Gedanke:
Lösung des Problems durch Konsum.
Beim nächsten Mal mit einer richtigen (Kompakt-)Kamera, wie einer Sony RX100, fotografieren.
Die Preise für eine gebrauchte Kamera sind aber auch nicht ohne.
Zweiter Gedanke:
Dann vielleicht eher ein neues, gebrauchtes Smartphone.
Vorteil: bessere Bilder als mit dem aktuellen Smartphone und nur ein Gerät. Nachteil: gleiches Problem bei Kälte.
Dritter Gedanke:
So einen Gel-artigen Handwärmer, der sich im Wasser erwärmen lässt und das Smartphone auch draußen erwärmt.
Wie macht ihr das? Oder kommt die Technik, ganz gleich welche, da einfach an ihre Grenzen?
Wobei es ja jetzt, mit Tagestouren und einer Hütte zum Übernachten noch human war. Wie geht das dann bei Touren, ohne Hütte zum Wiederbeleben und warmhalten der Elektronik?
Es ist eben wirklich doof. Wenn das Handy am Körper getragen wird, ist es umständlich ein- und auszupacken und der Körper wird an den Stellen kalt. Wird es nicht so gut verpackt getragen, wird das Handy kalt.