Zelte im Fjäll - Erfahrungen und Meinungen

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  • Padjelanta Du hast glaub ich mehrere Wochen in Nordschweden und im Fjäll mit dem Enan verbracht und dabei auch einige Stürme durchgemacht. Könntest du von deinen Erfahrungen mit dem Zelt berichten?

    Ich bin mit dem Enan inzwischen weit über 2000km im sápmischen Fjäll gelaufen und würde es auch nach wie vor dafür empfehlen. Ich habe jedes Wetter mitgemacht, inklusive der oben erwähnten 97 km/h Windböen vor zwei Jahren an der Alesjaure Hütte. ich verwende die langen Hilleberg Y Heringe, lass die Zusatzschlaufen an den Enden unbenutzt. Ich vertraue dem Enan vollkommen. Ich war nie mit was leichterem im Fjäll unterwegs und in den bekannten UL Zelten hätte ich bei so manchem Wetter auch nicht liegen wollen. Die zitierte Geschichte von den Outdoorseiten kann ich bedingt nachvollziehen. Ich habe jedoch auch den Eindruck, dass mögliche Schwachstellen am Enan am ehesten die Leinen sind, die im Vergleich zu Dyneema-Leinen relativ schwach sind. Richtig abgespannt und gesichert hatte ich bisher aber bei keinem stürmischen Wetter den Eindruck, dass was reißen würde. Am ehesten fliegt das Zelt also weg, wie im zitierten Beitrag. Um dem entgegenzuwirken verwende nach Möglichkeit immer übertrieben schwere Steine zum beschweren der Heringe. Damit wird alles durch den Wind zwar zusammengedrückt, es bleibt aber alles warm und trocken und relativ windgeschützt im Inneren. Optional kann man die dicke 10mm Stange fürs Akto nachrüsten, das addiert 44 gr.

    Was mich am Enan persönlich stört, sind eher die schmalen Enden, die bei viel Feuchtigkeit im Fjäll eigentlich fast immer den Schlafsack nass machen über Nacht - auch oder gerade ohne Wind. Das ist lästig, aber auch in gewissem Maße verkraftbar. Witzigerweise habe ich nie die Bodenplane dabeigehabt, obwohl ich sie besitze. Die würde das Problem stark eindämmen.

    Für mich nach wie vor eine gute Lösung, wenn auch nicht die beste - aber ein guter Kompromiss - gerade auch wegen des solid Inner und den bodentiefen Außenwänden, für die ich selbst im sommerlichen Fjäll dankbar bin. Habe diesen Sommer auch im Portal 2 wenige Nächte im Fjäll geschlafen und das fand ich etwas zügig und auch relativ klein.

    Wichtig wie oben auch schon mehrfach erwähnt, ist die Frage, wie man eigentlich wandern möchte. Ich möchte bewusst kein DCF Zelt mit ins Fjäll nehmen, weil ich spontan entscheiden möchte, wo ich zelte. Es gibt so viele atemberaubende Zeltmöglichkeiten im Fjäll und ich möchte nicht traurig weitergehen müssen, weil ich meinem Zelt nicht vertraue. Bei vielen DCF Zelten ist das nicht ohne Weiteres der Fall. Wenn man aber immer bei Hütten zeltet, kann man vermutlich auch ein leichteres UL Zelt nehmen.

    Abschließend möchte ich noch betonen, dass, auch wenn das Enan schon des Öfteren sehr stürmisches Wetter mitgemacht hat, würde ich inzwischen bei sehr stürmischem Wetter nach Möglichkeit eigentlich immer den Weg zur nächsten Hütte auf mich nehmen, denn ein kaputtes Zelt bedeutet im schlimmsten Fall ein gesundheitliches Risiko oder auch das Ende einer Tour.

    Einmal editiert, zuletzt von Padjelanta (5. Januar 2026 um 16:32) aus folgendem Grund: typo korrigiert

  • So, ich war ein paar Tage unterwegs, konnte aber mitlesen bzw. überhaupt lesen. Zum schreiben waren die Finger dann doch zu kalt.

    Danke für die weiteren Antworten bisher.

    Nun bin ich zwar oft dort gewesen (in besagtem Fjäll), mit eben diesem Wild-Oasis-Setup aber für die Zukunft möchte ich mehr Schutz. Denn ich gehe allein, habe nur Karte und Kompaß (jeweils doppelt). Und einen DNT-Schlüssel sowie ein Telefon (nicht smart). Sei es weil der Platz nicht optimal ist oder in einem Notfall.

    Falls dieser eintritt würde ich trotzdem eine Hütte vorziehen wenn ich die Wahl hätte. Rechtfertigen müßte ich meine Wahl dort nicht, weder der Route noch der Ausrüstung. Aber es sollte mir eine Lehre sein.

    Alte Reiseberichte aus dem anderen Ul-Forum hab ich mir angeschaut und dabei vor allem auf die mitgeführte Behausung geachtet. Vielleicht etwas experimenteller als heute (alle älter geworden oder an Erfahrung reicher:/).

    Jörgen Johansson wurde hier auch erwähnt, ihn schätze ich schon sehr lange, sein Bericht über die Brooks Range und seine dahingehenden Anpassungen an seine ansonsten bewährte (und leichte) Ausstattung war für mich jetzt auch nochmal zielführend.

    Tatsächlich habe ich auch ein Trailstar, hatte ich vor dem Wild Oasis benutzt und war in der Dreierkonstellation unserer Touren nicht nur Schlafplatz für einen sondern ob der schieren Größe auch Treffpunkt, Frühstücksraum und eine Option für den Notfall wenn eins der anderen Shelter schlapp gemacht hätte. Das dritte Zelt war ein Lunar Solo. Was ich damals schon gemütlicher fand als mein Wild Oasis. Die Stellfläche eines Trailstar wäre mir heute aber zu groß.

    Ich habe mich für das Trekkertent Saor entschieden, und auch nochmal zur DCF-Variante geschielt (nicht bahnbrechend leichter). Zum Glück :).

    Die Clips für den Aufbau wurden auch hier positiv erwähnt, das Solid Inner ohnehin, auch längere Heringe werde ich künftig dabeihaben.

    Vielen Dank Leute, wenn es da ist mach ich gern eine kleine Vorstellung.


    Gruß, Martin

  • Das Thema Notfall und der Umgang damit, also von außen betrachtet, ist schon nochmal ein eigenes.

    Die meisten Helikopter fliegen sicher nicht für Wanderer, andere Freizeitbeschäftigungen sind deutlich gefährlicher.

    Ein Hüttenwart setzt kaum sein eigenes Leben aufs Spiel (und er würde es tun) wenn ich auch noch einen Schlafplatz brauche.

    Diese Struktur aus Noträumen oder Hütten ist auch dafür gemacht eventuelle Fehler in der Planung auszugleichen, sie ist dafür gemacht mehr Menschen in die Natur zu bringen ohne vorher alles genau zu bedenken, zu buchen und zu bezahlen.

    Denn das gelingt nicht immer und jedem.

  • Tach zusammen,

    ich habe das Tarptent Stratospire Li (2 Personen) seit 2019 im Einsatz.

    Aus 20219 ist auch der Erfahrungsbericht nach der ersten langen Tour mit dem Teil im blauen Forum:


    "Werte Gemeinde,

    aus dem Sarek zurück, hier meine Bewertung der Performance des TP-StratoSpire li mit solid Inner:

    Wir haben das Teil auf unserer eben beendeten 12 tägigen Sarektour verwendet und das Fazit fällt durchweg sehr positiv aus.

    Aufbau:

    Ein Klacks. Das Teil steht in spätestens 3 Minuten. Auch in stürmischen Wetterbedingungen. Ich finde den Aufbau logisch und simpel. Die Stellfläche für das Zelt wirkt auf mich zudem nicht so groß, dass man sich Sorgen um geeignete Stellplätze machen müsste.

    Verarbeitung:

    Sehr gut. Optisch gibt es keine krummen, oder ausgefransten Nähte. Auch ist keinerlei Stiching am DCF Material erkennbar.

    So gut wie kein Kondens in luftigen Stellplätzen, das Material nimmt zudem ja auch kein Wasser auf. Wenn es mal nass wird, trocknet es sehr schnell wieder.

    Funktionalität:

    Sehr gut und auf hohem Niveau. Alle Leinen, Schnallen und Abspannpunkte sind gut platziert und sinnvoll zu bedienen. Ich habe die Original Alu-Zeltnägel gegen stabilere Groundhogs ausgetauscht. Besonders gefallen mir die elastischen und dennoch regulierbaren Aufhänger des Inners. Da reisst bei unsachgemässer Belastung nichts aus.

    Die Pitchlocs finde ich genial. Egal, wie der Zeltuntergrund aussieht, man hat immer genügend Kopffreiheit im Innenzelt. Die Ösen für deren Abspannung sind vom Durchmesser nur für die mitgelieferten Zeltnägel passend. Für meine Groundhogs habe ich dort zusätzlich noch kurze Schlaufen befestigt.

    Verhältnis Grösse/Gewicht:

    Ausgezeichnet. 950 Gramm inkl. Heringe für ein vollwertiges, doppelwandiges 2Personen-Zelt mit zwei wirklich großen Apsiden sind eine klare Ansage.

    Die Innenzeltbreite klingt mit 114 cm Breite erst einmal recht sportlich. Es passen jedoch problemlos zwei TAR neo XLite Matten nebeneinander. Die Innenzelthöhe ist wirklich erstaunlich gut und es kam nie zu einem klaustrophobisch anmutenden Gefühl.

    Nachtrag 2026: Inzwischen habe ich mir ein "Wide Solid Inner" zugelegt. Dies hat eine Breite von 1,30 m aber auch ca. 100 g mehr Gewicht.

    Die Apsiden sind eine ganze Nummer größer als etwa beim Duplex. Sehr viel Platz für Rucksack, zum Kochen und regennasses Geraffel zum Trocknen.

    Sturmfestigkeit:

    Ausgezeichnet. Wir hatten im Snavavagge auf dem Pass hinter der Ladebakkte nachts einen echt üblen Sturm, der mir zunächst eine schlaflose Nacht bereitete, da ich mangels Erfahrungswerten schon in Sorge war, ob das Zelt das aushält.

    Fazit: Natürlich ist es drinnen laut und das Material wird von den Sturmböen ordentlich durchgeschüttelt. Aber das wars dann auch schon. Das Teil stand wie eine Eins da, nichts ist beschädigt oder gerissen. Die geniale Hexagonform des Zeltes bewirkt, dass der Sturm nur kleinteilige, dreieckig geformte Angriffsflächen hat. Und man muss sich, - ganz im Gegenteil zu Tunnelzelten,- wirklich keine Gedanken um sich (gerne nachts) drehende Windrichtungen zu machen.

    Erstaunlicherweise haben sich die Schieber der Aussenzeltzipper in der Sturmnacht keinen Millimeter bewegt. Die gesamte Zugbelastung liegt hier ja nur auf einer Seite. Es gibt aber auch eine Schlaufe auf der anderen Seite zum nachbessern.

    Die nächste Sturmnacht werde ich jedenfalls wieder sorgenfrei schlafen ....

    Selbst ergänzt habe ich das Zelt mit:

    • Dyneema Schnur für die Zipper und als Wäscheleine Innenzelt.
    • Verlängerungsschnur für die O-Ringe Pitchlocks.

    Mein Fazit:

    Ich war im Vorfeld schon etwas skeptisch, ob das SSLi den Anforderungen einer 12tägigen Sarektour gewachsen ist. Diese Skepsis ist inzwischen zur Erkenntnis geworden, dass dies wirklich das beste Zelt ist, was ich jemals verwendet habe."


    Zwischenzeitlich hat sich an meiner Meinung zu dem Zelt nichts geändert. Ich habe es immer noch im Einsatz, - meistens in Norwegen/Schweden und bin sehr zufrieden damit. Letztes Jahr habe ich mir noch ein breiteres solid Inner gegönnt,- kann man problemlos nachrüsten. Um die Zipper des Außenzeltes zu entlasten, habe ich pro Apside noch eine zusätzliche Dyneema Schnur für den zweiten Zipper befestigt. Klappt prima.

    Auch kann ich die auch hier mehrfach gelesenen Bedenken wg. einer wie auch immer gearteten "Alterung" des DFC Gewebes bis heute nicht teilen.

    (Ich habe auch noch ein Z-Packs Duplex aus 2016, - auch hier sind beim Material keinerlei "Alters- oder Auflösungserscheinungen" feststellbar.

    Nach wie vor würde ich das Zelt als voll fjälltauglich bezeichnen.

    Grüße

    Andreas

  • Tatsächlich meinte ich auch den Notfall, nicht den gebuchten Flug wenn man keine Lust mehr hat oder um sich am Start absetzen zu lassen.

    Hatte da eher an Sportarten gedacht bei denen man sich schon per se in Gefahr begibt.

    Einmal editiert, zuletzt von Moosbär (9. Januar 2026 um 19:08)

  • Ich suche ebenfalls ein Zelt für's Fjäll. Aktuell habe ich ein Portal 2 (Grüße aus dem Blauen Forum :D) und möchte etwas Abspecken. Das Saor sieht interessant aus, aber hat auch ein Basisgewicht von 1,2kg. Genauso wie das Arcdome 1. Da frage ich mich, ob sich das wirklich lohnt im Gegensatz zu einem Portal 2.

    Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1

    Was würdet ihr dazu sagen?

  • Ich suche ebenfalls ein Zelt für's Fjäll. Aktuell habe ich ein Portal 2 (Grüße aus dem Blauen Forum :D) und möchte etwas Abspecken. Das Saor sieht interessant aus, aber hat auch ein Basisgewicht von 1,2kg. Genauso wie das Arcdome 1. Da frage ich mich, ob sich das wirklich lohnt im Gegensatz zu einem Portal 2.

    Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1

    Was würdet ihr dazu sagen?

    Ich hatte das Dipole 1 und fand es schwieriger aufzubauen als das Stratosphire 2 (das 1 habe ich noch nicht gesehen). Also ich würde eher letzteres nehmen auch weil ich mich darin wohler gefühlt habe als im Dipole. Meine Wahl wäre das SS 2Li mit narrow solid inner, ist aber seit einiger Zeit nicht lieferbar. 😀

  • Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1

    Was würdet ihr dazu sagen?

    Vielleicht auch das TT Moment? Dieses bzw das Dipole 1 wären meine Tarptent-Favoriten fürs Fjäll. Rundum geschlossen und mit Solid Inner im Grunde ausreichend bei ca 1 kg trail ready. Sturm? Da war/bin ich mir unsicher, hatte mich deshalb fürs Saor entschieden.

    Aber dieses halbe Kilo "extra" wäre so einfach zu sparen wenn man ohnehin ein neues Zelt kauft. So bin ich gedanklich wieder zurück zur Pyramide. Die ich ja vorher auch viele Jahre genutzt habe wobei ich mit dem Wetter immer Glück hatte. Dieses Setup wog ca. 500 gr und war recht zugig, ein "richtiges Zelt" stand aber immer daneben (mit meinem Kumpel drin).

    Das Solomid XL lockt mich momentan mehr als das Saor, ähnliche Stellfläche, wenig Heringe, 8er Zipper(!), ....

  • Ich bin jetzt absolut kein Experte, aber das Solomid sieht aus wie ne Hundehütte, da würde ich dem Saor mehr zutrauen (-:

    Das Trailstar sieht noch gut aus, aber das wurde ja schon thematisiewrt (-:

    Das Stratospire 2LI ist definitiv raus. 1000€ für nen Zelt. NOPE

  • Ich bin jetzt absolut kein Experte, aber das Solomid sieht aus wie ne Hundehütte, da würde ich dem Saor mehr zutrauen (-:

    Windtechnisch kann eine kleine Pyramide schon viel ab, eher frage ich mich ob sich der Gewichtsunterschied zwischen Portal und Saor bei 480 Steinen lohnt. Wenn du wirklich Gewicht sparen willst, dann kommst du IMHO nicht an einem Pyramiden/ Firstzelt vorbei.

  • Sehe ich ähnlich. Eine gut abgespannte kleine Pyramide kann schon echt viel ab. Hatte mir das von einer KI mal durchrechnen lassen: Die Differenz der Last auf die Heringe bei größer werdenden Panels von 1P zu 2P zu 4P ist schon enorm.

    Das Solomid XL hat für mich mit 190+ damals ok funktioniert. Gewiss eng. Aber wenn man wirklich Gewicht sparen möchte, hat man immer irgendwo einen Kompromiss zu machen.
    Das war wohlgemerkt mit Bivy, was den real nutzbaren Platz etwas erhöht. Je nach Jahreszeit weiß ich nicht, ob ein Bivy im Vergleich zu einem Innenzelt in Skandinavien so die Hellste aller Ideen wäre.

    Je älter ich werde, desto mehr wertschätze ich etwas Platz. Zumindest bei längeren Touren und in Gegenden, wo der Platzbedarf eines größeren Zeltes kein Hinderniss darstellt (wie eben das Fjell). Eine 2P Pyramide, egal ob Duomid oder Ultamid 2 oder irgendwas von Locus wiegt am Ende vielleicht 400g mehr (inklusive Innenzelt). Dafür berührt man bei Einzelnutzung dann gar keine Zeltbahn mehr, kann problemlos drinnen kochen, nasse Regenklamotten in eine Ecke packen etc.

    Einmal editiert, zuletzt von Bohnenbub (31. Januar 2026 um 18:33)

  • Das Saor macht für mich keinen Sinn da stimme ich zu, ich hab ja schon das tolle Portal 2 (-:
    Ich bezog mich da auf Moosbär's Aussage, dass er ja das Stoar kaufen möchte.

    Dass Pyramidzelte so windstabil sind, hab ich zwar schon oft gehört, aber so richtig überzeugend sehen die nicht aus.

    Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Ich hab noch das Lunar Solo und ich bin mit dem nie so richtig warm geworden.

    stört die Stange bei son nem Duomid nicht? Die ist ja mittem im Zelt?! Ich würde da ständig gegenstoßen.

    Und wie macht ihr das mit Kochen? Ich würde das schon eher in der Apside machen wollen.... aber wegen Mücken, ist dann im Zelt vll. doch sinniger. Hmmm. Wenn man unendlich Resourcen hätte, könnte man einfach alle kaufen und ausprobieren :D

  • wilbo, jetzt wird es interessant. Hast du ein konkretes Beispiel?
    Ich bin leider sehr schwer von Begriff.

    Edit: Du meinst sowas hier, oder?

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    Und dann ggf. mit nem Half-Inner? Ich glaube so langsam begreife ich :)

    Ich les wohl mal das hier: Zeltformen und Zelte
    Edit: Jetztw ill ich nen Slingfin Kahiltna Dome

    Einmal editiert, zuletzt von .zip (31. Januar 2026 um 21:00)

  • Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Ich hab noch das Lunar Solo und ich bin mit dem nie so richtig warm geworden.

    Das Setup von dem ich vorhin schrub war das Wild Oasis, das Lunar Solo war das dritte Zelt im Bunde. Beide haben sich dort wacker geschlagen, auch wenn die Stange mal nen Bogen gemacht hat. Aber wie geschrieben, immer Glück mit dem Wetter und ein Trailstar als Ausweichmöglichkeit.

    Bohnenbub schrieb vom Alter und das man gern mehr Platz hat und das fühle ich (46) auch, früher war es experimenteller in gewisser Hinsicht nun möchte man die gewonnenen Erfahrungen anwenden. Mehr Substanz beim Zelt ist da auch mein Wunsch. Also Duomid statt Solomid für vermeintlich besten Kompromiß aus Gewicht, Platz, Stellfläche und Windanfälligkeit?

  • Also das MLD Duomid und das Locus Gear Khufu sehen sehr gut aus. Wahrscheinlich kein DCF, da mir das zu teuer ist.
    Weiß jemand wie das mit der Nutzfläche aussieht? Damit man mal schauen kann welche Größe sinnvoll ist und ob Half, 3/4, 2/3 oder full inner :D

    Gibt es auch Erfahrungswerte was den Zoll angeht? Beides müsste ja importiert werden

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