Dafür gibt’s sogar ein Wort: båtluffa
Beiträge von PositivDenken
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Ja sorry. Vergessen, dass du ja erstmal bis hierher kommen musst. 🫣😂
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Also, mal kurz geschaut. Momentan ist es SJ Nattåg. Wer es im Sommer sein wird, weiß ich nicht. Die Regel ist wie folgt:
ZitatBicycles are to be disassembled or folded and stored in a bicycle bag before embarking (maximum dimensions 140x85x30 cm, maximum weight 25 kg including bicycle and bag). The bag must be placed in the luggage compartment.
PS: es bleibt bei SJ (https://www.trafikverket.se/om-oss/nyheter…-ovre-norrland/)
Wenn ich es richtig verstehe, wird das Angebot aber eingeschränkt (danke, rechte bis rechtsradikale Regierung!). Statt bisher zwei Linien fährt künftig eine nur noch bis Umeå. Dh es wird wohl sehr eng in den Zügen. Oder mit anderen Worten, die Fluglinienprofiteure reiben sich die Hände.
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Es gibt doch den Nachtzug Oslo-Bodo (via Bergen) ? Oder ist es die Aussage jetzt deinen ganz spezifischen Umständen geschuldet ?
Vermutlich. Hab damals nichts gefunden, vermutlich weil es so kurzfristig war und ich auch einfach schon am Bahnhof stand quasi und nicht einfach ein paar Tage warten konnte.
In den Nachtzügen scheint es arg strenge Gepäckbestimmungen was die Grösse angeht. Muss mal schauen was es ausmacht wenn ich die Räder vom Bike abnehme und dann ein extra Bett "kaufe".
Our luggage rules - SJ (weiter unten Richtung Euronight steht was von 80x50x35 cm)Da steht aber doch ausdrücklich was von Fahrradmitnahme (muss in einer Tasche erfolgen). Allerdings: ist das überhaupt ein SJ Euronight? Die letzten Jahre hat das VY gemacht.
Hat es für Norwegen eine zentrale Seite für Busfahrten ?
Die hier: https://entur.no/
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An die "Norwegerexperten" im Forum : gibt es da überhaupt was anständiges.
Danke für die Vorschusslorbeeren, aber ich bin kein Norwegenexperte. Ich bin einmal mit dem Bus von Oslo nach Jotunheimen. Wird dir nicht weiterhelfen. Von Bodø nach Oslo bin ich letztlich geflogen, weil es anders viel zu umständlich und teuer gewesen wäre (war spontan). Das mit den Hurtigruten wusste ich nicht. Vielleicht wäre das war gewesen? Zug war jedenfalls zu umständlich. Kein Nachtzug, drei Mal (oder so) umsteigen und dann mitten in der Nacht im Nirgendwo stranden.
Würde an deiner Stelle den Zug Sthlm-Narvik nehmen und dann mit dem Bus weiter. Das soll recht schön sein!(Gepäck ist normal kein Problem, die sind ja auf solche Reisende eingestellt, du bist nicht der erste)
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Wie gesagt: Man muss ein Rad nicht neur Erfinden aber man darf es verbessern und für sich adaptieren. Ich kann dir versprechen ich hab nicht nur 1 Sekunde verschwendet um mir andere Tools anzugucken sondern von der Pike gebaut was ich mir von dem Tool wünsche + jetzt euer Feedback.
Es geht nicht darum, was du machst sondern wie. Wenn du LLMs benutzt, um Code zu generieren, anstatt ihn selber zu schreiben, dann ist die Copyright-Frage halt in der Tat zumindest ungeklärt. Schaut man sich an, wie LLMs funktionieren, müsste einem an sich ziemlich schnell klar werden, dass dabei Code-Fragmente aus ungeklärter Herkunft und unbekannten Lizenzverhältnissen verarbeitet werden.
Und ich sage ja nur: wenn *ich* LLM produzierten Code hätte, wäre ich damit sehr vorsichtig ihn unter jedweder Lizenz öffentlich zugänglich zu machen. Man weiß nicht, was da noch kommt. Aber das käme sonst schon einem Akt der Selbstbezichtigung gleich, bei dem man nur hoffen kann, dass man in der Masse untergeht und nicht belangt wird. -
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Kann jedenfalls beteuern, dass dem nicht so ist, dass es zu einem großen Segel zusammengestaucht wird, wenn es halbwegs vernünftig aufgebaut wird.
Ich habe noch nie bei einem Zelt im Wind gesehen, dass irgendwelche Design-Linen (Nähte) eine Kante behalten, sofern sie nicht von einer Stange unterstützt werden.
Ja naja. Kommt ja auch drauf an wieviel Wind. So schlimm wie bei dem gezeigten Video isses halt dann normal auch wieder nicht. Zumal mir das gar nicht mal nach so wahnsinnig viel Wind aussieht.
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Sorry, aber das ist doch total beschissen aufgestellt. Und was macht der da mit der extra guyline? Dass es ihm das Aussenzelt da nicht direkt zerreißt, ist eh mehr ein Wunder.
Kann jedenfalls beteuern, dass dem nicht so ist, dass es zu einem großen Segel zusammengestaucht wird, wenn es halbwegs vernünftig aufgebaut wird.
Was auffällt: die Sturmabspannleine, die vom First kommt, ist falsch gesetzt. Bei starkem Wind muss die längs der Firstachse gelegt werden und nicht längs der Tür. Außerdem (und das ist wohl das Hauptproblem) sieht man, dass sie den First spannt (was er vorher wohl nicht war, vermutlich Trekking poles zu lang eingestellt, häufigster Fehler), dadurch fallen dann die Seitenwände nach innen ein und erzeugen den Segeleffekt. Kurzum, das Zelt war nicht richtig aufgebaut und die Sturmabspannleinen machen dann alles nur noch schlimmer.
Zugegeben, das Zelt wirklich richtig aufzubauen ist eben nicht ganz so einfach. Das hat es mit vielen anderen Zelten aber gemeinsam. -
BPL bzw. das befragte Wanderer-Sample auf dem Markentrip (Mail von heute morgen), OMG:
"With Gröna Bandet hikers, we see that wear and tear immediately.
That allows us to quickly identify:
which tents stand up to wind and harsh conditions"
und dann, tätä, in dieser Reihenfolge: SS2-solid / Enan / xmid2-solid / Anjan

Du redest da vom schwedischen backpackinglight store. Diese Leute … *rolleyes*
… naja, wollen halt verkaufen, was gerade auf Lager ist. Aber wirklich Ahnung haben die nicht. Heiße Luft und Dummschwatz.
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warum sehen viele das X-Mid als sehr windanfällig an, während beispielsweise das Stratospire als windstabile Lösung genannt wird?
Es gibt ein recht eindrucksvolles Video, ich denke es war von BackpackingLight selber, finde es aber nicht mehr, da baut er verschiedene Zelte auf und demonstriert, wie stark oder leicht die Stangen am First wackeln. Dadurch, dass das Stratospire diese Pitchlock Corners hat, hat es an beiden Enden zusätzliche Verankerungen, die das Zelt stabil am Boden halten (vgl. Zeltstangen beim Tunnel oder Dome), das haben X-Mid und Co so schon einmal nicht. Egal wie kurz du die guylines an den Ecken auch machst, da wird immer mehr Spiel sein, als beim SS. Je mehr Spiel, je mehr Bewegung umso instabiler steht ein Zelt, da das Schaukeln letztlich Stress aufs Material und auf die Heringe ausübt.
(Er demonstriert in dem Video auch, dass man beim X-Mid wirklich alle Heringe setzen muss, um es halbwegs stabil zu bekommen)Man kann das X-Mid doch entsprechend der Windrichtung aufbauen, das ist doch bei Geometrien wie der des Enan auch angeraten?!..
Der Wind dreht sich ja gern mal, ich stehe ungern mitten in der Nacht auf und richte das Zelt neu aus. Beim Enan leidet ja die Stabilität deswegen ja nicht gleich so, dass es dann drinnen unaushaltsam würde. Und bleibt es bei ein Mal neu ausrichten? …
PS: Ich hab auch mittlerweile schon von zu vielen Leuten gehört, dass sie mit dem X-Mid mittlerweile nur noch frustriert sind, weil es eben zu windanfällig ist. Weil sie zu oft in Situationen waren, wo es damit ungemütlich wurde. Sprich: die Praxis spricht da einfach dagegen.
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Man belehre mich eines besseren, aber ich sehe nicht, wo das TT Dipole halbwegs fjälltauglich sein soll. Da ist höchstens noch ein X-Mid windanfälliger.
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Ich hab nen Nanolite und empfinde dessen Rating als sehr zutreffend. Dazu muss ich aber sagen, dass ich das Befestigungssystem als eher unzureichend empfinde und daher wäre es mir beim Astralite einfach nicht mehr ausreichend. Da würde ich dann eher einen Katabatic Palisade oder Alsek empfehlen. Letzteren habe ich seit mehreren Jahren und bin extrem zufrieden damit.
Könntest du netterweise vielleicht ein, zwei Sätze zu dem Schnitt vom Nanolite im Vergleich zum Alsek schreiben? Laut der Größentabellen sieht der Nanolite ziemlich eng aus.
Ich empfinde den Nanolite gerade rund um die Kniepartie rum geräumiger als meinen Alsek. Ich hab aber auch noch den alten Alsek. Der neue ist weiter geschnitten. Obenrum zwar ausreichend (bin nicht breit gebaut), aber es kommt eben schon mal vor, dass ich ihn beim Drehen am Rücken von der Matratze hebe. Hier spielt auch das eher dürftige Befestigungssystem eine Rolle. Ferner hat der Alsek auch eine wirklich gut funktionierende „edge retention“. Sonderlich weit geschnitten sind aber beide nicht.
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WonderBärda kann was nicht stimmen. Der Nanolite hat 370g, der Astralite hat knapp 120g mehr Daune. Ich vermute, das ist noch das alte Gewicht vor dem Rückruf wegen des defekten Shellmaterials.
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Da empfehle ich dir wärmstens den WM Astralite in Größe M.
Wie realistisch sind hier eigentlich die Temperaturangaben von -3°C? Bei 454g Gesamtgewicht ist das schon eine Ansage, oder?
Ich hab nen Nanolite und empfinde dessen Rating als sehr zutreffend. Dazu muss ich aber sagen, dass ich das Befestigungssystem als eher unzureichend empfinde und daher wäre es mir beim Astralite einfach nicht mehr ausreichend. Da würde ich dann eher einen Katabatic Palisade oder Alsek empfehlen. Letzteren habe ich seit mehreren Jahren und bin extrem zufrieden damit.
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Hast du dazu überall (Finanzamt, KV, RV, Knöllchengeber, Handy, Freunde, ... die Adresse zum Service angegeben oder geht das mit permanenter Nachsendung von der Post?
Wie gesagt, ich leb ja in Schweden. Hier gibt es einen Dienst (Kivra), der ist was praktisch wie all die gescheiterten deutschen ePost Dienste waren. Ich sag einfach, schickt meine Post digital und dann landet es bei Kivra. Das geht von Bank über Versicherungen, Finanzamt, Pensionsmyndighet bis mittlerweile sogar Supermarkt-Quittungen.
Rechnungen kommen zumeist direkt digital mittels E-Faktura in meinem Online-Banking an.
PS: eine neue Kreditkarte bekomme ich natürlich immer noch über mein Postfach. So oft passiert das aber auch wieder nicht und ist auch gut kalkulierbar. Bei Klarna hätte ich zur Not auch die Möglichkeit eine virtuelle Karte zu erstellen, die dann zumindest auf dem Handy und online funktioniert.
PPS: wenn außerhalb der EU, dann Airalo für ne eSIM, ansonsten gilt eh meine normale (ist das bei deutschen Anbietern nicht auch so?) -
Da gibt's mittlerweile auch in Deutschland Scan Service. Ist in manchen Ländern schon deutlich mehr verbreitet
Ich bekomme alles bis auf Werbung mittlerweile digital.
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Krankenkasse gibt es hier keine (Schweden)
=> Wie ist das dort geregelt?
Man zahlt Steuern und daraus wird dann das Gesundheitssystem finanziert. Das läuft halt einfach nicht extra. Es gibt schon eine försäkringskassa, eine Behörde mit der man dann zu tun hat, wenn man sich krankmeldet zB, aber man zahlt da nicht direkt selbst ein.
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Kann hier nur beipflichten. Keine Kinder, kein Auto, kleine Mietwohnung, lebe bescheiden (das tut mir nicht weh, das ist einfach so). Hatte Glück mit meinem Beruf, mit meinen Fähigkeiten und Interessen. Aber ich denke auch, dass jeder der wirklich will, es sich auch eingerichtet bekommt. Ich kenne so viele mit viel, viel mehr Geld, die dann sagen „Ich wünschte, ich könnte das so machen wie du“, andererseits kenne ich auch viele mit viel weniger Geld, die noch mehr unterwegs sind als ich.
Bei mir kommt noch dazu, dass ich in Schweden lebe. Hier sind die Lebenshaltungskosten hoch, das weiß man. Die Steuern auch. Aber, findet man eine günstige Mietwohnung, ist die typischerweise billiger als in D. Bin ich unterwegs, gebe ich idR weniger aus als daheim. Krankenkasse gibt es hier keine. Ich bleibe gern in der EU, weil ich dann auch keine Auslands-KV brauche. Aber selbst wenn nicht, ist das nicht das Ende der Welt. Ich schau halt auch, dass ich möglichst billig zu meinen Wanderorten komme. Vermeide aber zu fliegen.