Beiträge von PositivDenken

    Nitecore Summit

    Bin nicht so auf dem Laufenden, wusste bis eben nicht mal was das ist. Meine alte war aber keine „Summit“ sondern einfach eine ganz normale (was weiß ich), jedenfalls hatte ich weder mit der noch mit irgendeiner anderen, ob Anker, Nitecore oder von Aliexpress selbst zusammengewurstelt ein derartiges Problem.

    Es ging mir nicht darum hier Werbung für Nitecore zu machen sondern zu Erfragen, ob ich der einzige mit dem Problem mit der Flextail bin oder nicht. So ist das Ding jedenfalls unbrauchbar für mich. Summit hin oder her.

    Nachdem meine gute alte Nitecore nur noch so 70-80% der ursprünglichen Kapazität liefert, hab ich mir jetzt auch so eine Flextail zugelegt. War damit gerade auf einer mehrwöchigen Tour und muss sagen, dass Ding ist gelinde gesagt total Scheiße.

    Beobachtetes Verhalten, zwei Mal, einmal im Standard, ein Mal im Efficiency Mode: bei einer Außentemperatur von etwa 10° kollabiert die PB sobald etwa 25% Kapazität unterschritten werden. Auch vom „Safeguard Mode“, der 10% bewahren soll, um ein Phone nochmal zu ca 30% laden zu können, blieb nichts. Konkret war es zwei Mal so, dass zu Beginn des Ladevorgangs noch zwei der orangen Kapazität-LEDs geleuchtet haben, das Phone insgesamt auf etwa 30% geladen wurde und die PB dann aber plötzlich komplett leer war.

    Jetzt zu Hause bei Zimmertemperatur zeigt sich bei sonst gleichem Setup das Verhalten nicht.

    Hab ich ein Montagsmodell erwischt?

    Ja, YT ist Dank enshitification kaum noch zu benutzen (wie so gut wie alles andere), aber in letzter Zeit habe ich dann doch wieder öfters reingeschaut und wurde an das hier erinnert:

    Externer Inhalt youtu.be
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    Hat mit UL überhaupt nix zu tun, aber mit dem Draußensein in der Natur. Möglichst schöne, unberührte Natur. Und ich vermute, dass den meisten hier das immer noch stark am Herzen liegt.

    Ich hatte schon das System mit Bändern und Schnalle.. ist dennoch durchgerutscht.

    Hab ich doch auch geschrieben, dass die rutschen.

    Hattest du nicht mal von einer Nacht bei -2 °C im Nanolite berichtet, bei der du so gefroren hast, das "alles zu spät war" .. ?

    Ich glaube, da verwechselst du mich. Ich hatte den bislang „nur“ auf dem Pacific Northwest Trail und auf der HRP dabei. Und sonst halt hier in Schweden Sörmlandsleden und Co im Sommer. Ich hatte bislang nur eine einzige kalte Nacht damit. Sonst ist mir eher immer zu warm.

    Sollte ich geschrieben haben, dass „alles zu spät war“, dann war das sicher etwas übertrieben. Die eine Nacht da war kalt, keine Frage, aber ich hab schon viel mehr gefroren.

    Ich mag mich an anderer Stelle über das Original-Modell beschwert haben, das Ding war wirklich einfach immer zu kalt, weil praktisch immer die Daune kollabiert ist.

    Ich glaube, ich habe mich auch mal beschwert, dass er halt nichts für Cowboy Camping ist, was ich eigentlich gerne mache, weil schon bei minimalistem Wind alle Wärme flöten geht. Ist irgendwie logisch, sollte man aber auf dem Schirm haben.

    Ich schlafe jetzt seit einer Weile eigentlich nur noch in der Hängematte und da ist der Nanolite einfach super. Ich hatte letzte Saison mehrere Nächte dabei bei denen es nur so um die 3° hatte und mir war da immer warm.

    Ah, ok, danke! Im Netz findet man absolut keine Details vom Gurtsystem, da freut man sich über Erfahrungen aus erster Hand. Das deiner „nur“ noch bis ca. 10 Grad funktioniert und das auch nur mit viel Klamotte, lässt mich jetzt allerdings zögern. Der soll im Juni mit in die Alpen…

    Das hat sich auch geändert. Früher (erste Version, 308g, Produktionsfehler) waren das nur so ganz dünne Schnürchen. Jetzt sind es Bänder mit Clips.

    Und ja, die Schnallen rutschen leicht. Ist es wirklich kalt kann das nervig sein und man muss schon mal nachts nachjustieren.

    Seit dem Austausch finde ich den angegebenen Komfortbereich zutreffend. Hab auch schon bei leichten Minusgraden drin geschlafen (mit allen Klamotten) und es war ok, hab trotzdem halbwegs gut geschlafen.

    PS: ich hab das Austauschmodell seit drei Jahren und ca 120-150 Nächte drin geschlafen, bin nachwievor sehr zufrieden

    Ich glaub, da ist weniger Schwierigkeit an sich, also technisch schwierig gemeint, sondern wie anstrengend ein Trail ist. Und manche Abschnitte sind in der Tat unerwartet anstrengend. Dh es geht viel rauf und runter, teilweise enge, verschlungene Pfade, felsig. Teilweise steil, manchmal muss man auch mal die Hände benutzen. Mit den Alpen kann man da aber nichts vergleichen.

    Also, mal kurz geschaut. Momentan ist es SJ Nattåg. Wer es im Sommer sein wird, weiß ich nicht. Die Regel ist wie folgt:

    Zitat

    Bicycles are to be disassembled or folded and stored in a bicycle bag before embarking (maximum dimensions 140x85x30 cm, maximum weight 25 kg including bicycle and bag). The bag must be placed in the luggage compartment.

    PS: es bleibt bei SJ (https://www.trafikverket.se/om-oss/nyheter…-ovre-norrland/)

    Wenn ich es richtig verstehe, wird das Angebot aber eingeschränkt (danke, rechte bis rechtsradikale Regierung!). Statt bisher zwei Linien fährt künftig eine nur noch bis Umeå. Dh es wird wohl sehr eng in den Zügen. Oder mit anderen Worten, die Fluglinienprofiteure reiben sich die Hände.

    Es gibt doch den Nachtzug Oslo-Bodo (via Bergen) ? Oder ist es die Aussage jetzt deinen ganz spezifischen Umständen geschuldet ?

    Vermutlich. Hab damals nichts gefunden, vermutlich weil es so kurzfristig war und ich auch einfach schon am Bahnhof stand quasi und nicht einfach ein paar Tage warten konnte.

    In den Nachtzügen scheint es arg strenge Gepäckbestimmungen was die Grösse angeht. Muss mal schauen was es ausmacht wenn ich die Räder vom Bike abnehme und dann ein extra Bett "kaufe".
    Our luggage rules - SJ (weiter unten Richtung Euronight steht was von 80x50x35 cm)

    Da steht aber doch ausdrücklich was von Fahrradmitnahme (muss in einer Tasche erfolgen). Allerdings: ist das überhaupt ein SJ Euronight? Die letzten Jahre hat das VY gemacht.

    Hat es für Norwegen eine zentrale Seite für Busfahrten ?

    Die hier: https://entur.no/

    An die "Norwegerexperten" im Forum : gibt es da überhaupt was anständiges.

    Danke für die Vorschusslorbeeren, aber ich bin kein Norwegenexperte. Ich bin einmal mit dem Bus von Oslo nach Jotunheimen. Wird dir nicht weiterhelfen. Von Bodø nach Oslo bin ich letztlich geflogen, weil es anders viel zu umständlich und teuer gewesen wäre (war spontan). Das mit den Hurtigruten wusste ich nicht. Vielleicht wäre das war gewesen? Zug war jedenfalls zu umständlich. Kein Nachtzug, drei Mal (oder so) umsteigen und dann mitten in der Nacht im Nirgendwo stranden.

    Würde an deiner Stelle den Zug Sthlm-Narvik nehmen und dann mit dem Bus weiter. Das soll recht schön sein!

    (Gepäck ist normal kein Problem, die sind ja auf solche Reisende eingestellt, du bist nicht der erste)

    Wie gesagt: Man muss ein Rad nicht neur Erfinden aber man darf es verbessern und für sich adaptieren. Ich kann dir versprechen ich hab nicht nur 1 Sekunde verschwendet um mir andere Tools anzugucken sondern von der Pike gebaut was ich mir von dem Tool wünsche + jetzt euer Feedback.

    Es geht nicht darum, was du machst sondern wie. Wenn du LLMs benutzt, um Code zu generieren, anstatt ihn selber zu schreiben, dann ist die Copyright-Frage halt in der Tat zumindest ungeklärt. Schaut man sich an, wie LLMs funktionieren, müsste einem an sich ziemlich schnell klar werden, dass dabei Code-Fragmente aus ungeklärter Herkunft und unbekannten Lizenzverhältnissen verarbeitet werden.

    Und ich sage ja nur: wenn *ich* LLM produzierten Code hätte, wäre ich damit sehr vorsichtig ihn unter jedweder Lizenz öffentlich zugänglich zu machen. Man weiß nicht, was da noch kommt. Aber das käme sonst schon einem Akt der Selbstbezichtigung gleich, bei dem man nur hoffen kann, dass man in der Masse untergeht und nicht belangt wird.

    Kann jedenfalls beteuern, dass dem nicht so ist, dass es zu einem großen Segel zusammengestaucht wird, wenn es halbwegs vernünftig aufgebaut wird.

    Ich habe noch nie bei einem Zelt im Wind gesehen, dass irgendwelche Design-Linen (Nähte) eine Kante behalten, sofern sie nicht von einer Stange unterstützt werden.

    Ja naja. Kommt ja auch drauf an wieviel Wind. So schlimm wie bei dem gezeigten Video isses halt dann normal auch wieder nicht. Zumal mir das gar nicht mal nach so wahnsinnig viel Wind aussieht.

    Stefan (@PositivDenken@pixelfed.de)
    Windtest August 2024 Nordkalotttleden
    pixelfed.de

    Sorry, aber das ist doch total beschissen aufgestellt. Und was macht der da mit der extra guyline? Dass es ihm das Aussenzelt da nicht direkt zerreißt, ist eh mehr ein Wunder.

    Kann jedenfalls beteuern, dass dem nicht so ist, dass es zu einem großen Segel zusammengestaucht wird, wenn es halbwegs vernünftig aufgebaut wird.

    Was auffällt: die Sturmabspannleine, die vom First kommt, ist falsch gesetzt. Bei starkem Wind muss die längs der Firstachse gelegt werden und nicht längs der Tür. Außerdem (und das ist wohl das Hauptproblem) sieht man, dass sie den First spannt (was er vorher wohl nicht war, vermutlich Trekking poles zu lang eingestellt, häufigster Fehler), dadurch fallen dann die Seitenwände nach innen ein und erzeugen den Segeleffekt. Kurzum, das Zelt war nicht richtig aufgebaut und die Sturmabspannleinen machen dann alles nur noch schlimmer.

    Zugegeben, das Zelt wirklich richtig aufzubauen ist eben nicht ganz so einfach. Das hat es mit vielen anderen Zelten aber gemeinsam.