Quiltnutzung: Wärme für den Kopf

  • Dünne Merino Balaclava, 33g, ich denke von Odlo. Da zieht dann nichts irgendwo rein. Ist sehr dehnbar, kann das Kinn/Mundsegment unters Kinn schieben ohne Würgereiz auszulösen oder alles hochschieben wird's zur Mütze. Dazu dann ggf. die Kapuze vom Puffy. Lässt sich auch einfacher vom Hautfett reinigen als Kragen und Kapuze des Puffy.

  • outdoorrama Hattest du schon mal Windstopper auf den Ohren ? Ich selbst mag das gar nicht, weil ich dann viel schlechter höre und das dadurch einfach unangenehm empfinde. Kann aber fürs Schlafen auch ein Vorteil sein.

    Solange die Kopfhörer noch drunter passen, ist das fein ... ich höre gerne nichts. Aber das ist natürlich sehr individuell -> ich kann auch das Gegenteil absolut nachvollziehen.

  • C3 WINDSTOPPER® Helmet Kappe | GOREWEAR DEUTSCHLAND Diese WINDSTOPPER® Kappe by GORE-TEX LABS ist extrem flexibel und leicht und bietet bei Kälte komfortablen Schutz für Kopf und Ohren.

    Die C3 Helmet Cap (Gore-Artikelnummer: 100398) nutze ich seit drei Jahren zum Radeln und für Touren mit (Kletter)Helm darüber, nachgewogen mit 28 g.

    Gibt's auch kombiniert als Balaclava, aber da ich oft nur die Mütze dabei habe, finde ich das flexibler M WINDSTOPPER® Balaclava | GOREWEAR DEUTSCHLAND Diese klassische Sturmhaube ist aus weichem und atmungsaktivem WINDSTOPPER® Material by GORE-TEX LABS gefertigt und schützt damit deinen Kopf rundum vor… http://www.gorewear.com

    Dürfte auch <50g haben

    Den Balaclava (Gore-Artikelnummer: 100382) nutze ich ebenfalls seit drei Jahren zum Schlafen, damit der Nacken warm bleibt. Nachgewogen mit 45 g. :)

  • Ich hab Mütze und Buff und wenn es zu kalt wird, nehme ich die Daunenjacke (dünn), stülpe sie um, so dass die doppellagig wird. Und dann zieh ich mir die über den Kopf. Ich mag nicht in der Jacke direkt schlafen, das wird mir meist zu warm und irgendwie fühlt es sich komisch an, wenn der Oberkörper viel dicker eingepackt ist als die Beine.

  • Moin!
    Selbst im Schlafsack möchte ich die Daunenkapuze nicht mehr missen.
    Die Gummizüge wirken etwas merkwürdig, funktionieren aber hervorragend und sind nicht störend.
    Wenn man Zuhause ein wenig dünnes Gurtband hat, kann man sich diese Halterungen auch an jede NatureHike- oder AstaGear-Kapuze nähen.

    Die Apex-Variante kenne ich leider nur aus der Ferne.

    Mir geht es ebenso. Seit letztem Jahr verwende ich die genannte Apex Kapuze Torrid von EE.

    Für mich ein Game Changer. Früher hatte ich meist nur eine leichte, Dünne Mütze auf und die Kopfiso eher vernachlässigt. Seit ich die Apex Kapuze anziehe ist es deutlich angenehmer bei kühleren Temperaturen. Das gute an der EE Torrid ist, dass man sie vorne komplett öffnen kann, dadurch ist sie sehr flexibel was den Temperaturbereich anbelangt und ist auch bei milderen Temperaturen durchaus verwendbar und nicht unbedingt zu warm.

    Weg als Ziel | mein Blog (privat) - Tourenberichten, Ausrüstungstests, Tipps & Tricks

    Tidy Gear | mein Webshop (gewerblich) - Ultraleichte Trail Gaiter Gamaschen, Rucksack Liner, und anderes

  • Könnte viele kurze Antworten ala Mütze und Kapuze geben, aber auch die sind für mich hilfreich

    Jo genau das. In der Regel ist die Bekleidung ja grob den zu erwartenden Temperaturen ausgewählt.

    Bei einstelligen Plusgraden wäre das bei mir zum schlafen idR die Kapuze von meinem Fleecepulli und die der Windjacke übereinander. Wenn's Richtung Frost geht hab ich noch eine dünne Fleecemütze zusätzlich drunter, bei deutlichem Frost die Puffy mit Kapuze noch dazu.

    Das Woll-Buff hab ich stets um den Hals, wenns sehr kalt wird zieh ich mir das komplett übers Gesicht. Durch Wolle kann man gut durchatmen ohne, dass die zu nass wird. Mit Syntetik fand ich das schnell eklig.

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