Beiträge von extremspaziergaenger

    Kennt jemand von euch einen sinnvollen Kalorienrechner?

    Bauchgefühl und (Hiker)Hunger! ^^ okay im ernst. Wofür genau wird der gebraucht? Geht es um kcal Bedarf? Geht es um Kalkulation Tagesrationen? Einkaufsplanung?

    Unabhängig davon - Kalorienzähler haben einen Nachteil, sie berücksichtigen eben nur vorkonfigurierte kcal-Standardwerte - viel wichtiger ist m.e. das individuelle Hungergefühl bzw. der "ganzheitliche Bedarf" dh auch psychofaktoren oder emotionale Befindlichkeiten. Ich z.b hab lange Zeit "Verhungerungsangst" gehabt und musste erstmal meinenm Kopf klar machen, dass passiert schon nicht (auch wenn es kein/ wenig essen mehr im Rucksack hat). Ich snack alleine on trail manchmal auch aus langeweile/ beschäftigungslosigkeit - obwohl ich keinen Hunger habe ("snacketit").

    Also was brauche jenseits der standard kcals - was braucht meine Angst/Unsicherheit, was brauchen meine Essengelüste usw. - das berechnen Kcal- Rechner nicht, das lohnt sich aber selber rauszufinden :)

    GirlOnTrail Danke Dir!❤️

    War mit Shelter unterweg. 150gr flat tarp von wild sky gear plus etwas abspannleinen und 6 heringen - und ja bis potsdam auch ohne inner - ab da haben dann die mücken gesiegt und ich hab mir ein sts nano bugshelter geholt (80gr) - indoor nur in Freiberg gepennt und die beiden zeros in berlin ;)

    Er trägt auch meistens nicht viel Wasser mit sich rum

    0.75l meist right. Und das mit der Pfütze war immerhin ein Entwässerungsgraben😄 - pfützen meist zu krümmelig 8o Dazu gibts doch auch den tollen "wie viel Wasser tragen macht sinn" den micha90 mal eröffnet hat.


    GirlOnTrail packliste in videoform (auf dem OT hatte ich fast das gleiche dabei 😉)

    Ist jemand mit Einweg-Poncho unterwegs? Unter welchen Bedingungen?

    extremspaziergaenger , hab ich das richtig gesehen, dass Du bei Deinem Ost-Thru so einen dabei hattest?

    ja war ich. die leidige Frage nach der Regenbekleidung - eine stetige Begleitung:S

    Bin wieder mit einwegponcho unterwegs - esi ist so geil und doof wie es eben mit den dingern ist:; topp belüftung, handling, k.i.s.s., sie sind leicht, billig, (fast) jederzeit gut zu ersetzen, mini packmaß (1 eus für 40 gr) - ein UL Traum. deshalb habe ich einen ;)

    EIn Alptraum bei Wind - und zum Anziehen bei Wind (so geschehen auf den NST Strand Kilometern dieses Jahr) ; Haltbarkeit fürn A*sch (ja, kannste kleben oder eben wegwerfen); anziehen schwierig, eben weil nicht stabil - ein fortwährendes Achtsamkeitstraining, nicht hängen zu bleiben und den kaputt zumachen; anziehen bei Nässe schwierig, weil klebt noch mehr aneinander als schwerere Materialien; weil es so klebt bei Nässe, schwieriger zu trocknen m.E. als Silnylon oder DCF, weil aih das kärftige ausschütteln zu Materialschäden führen kann; Regenschutz - naja, was sind die Standards? es hat auf dem zitierten OstThru genau so versagt, wie alles andere was ich bisher auch hatte, 2-4 Stunden Starkregen heißt eben auch sehr nass zu sein (nicht klatschnass, aber eben auch mehr als feucht). die Kapuze ist bei meinem nicht justierbar, was ich als Manko empfinde, habe aber als Kappenträger die mit Gummi am Kappenschirm festgemacht ;)

    Nichtsdestotrotz: Ich bleib beim Poncho - auch bei mehrfachnutzbaren Einwegponcho. Meine Frau hatte einen recht stabilen vor zig Jahren auf dem INT dabei, mehr wie Material aus blauen Müllsäcken, der war etwas schwerer, aber ziemlich robust - sowas suche ich.

    Auf den ersten Kilometern Ost-Thru hat es immer wieder - teilweise Unwetterwarnungsmäßig viel geregnet. Den Poncho nutze ich nicht dafür um Strecke zu machen, sondern nur um von Unterstand zu Unterstand zu kommen - auch bei Starkregen (macht eben nicht so viel Spaß) - dennoch bleibe ich erstma dabei, in Kobi mit Schirm ne Gute Nummer. Ich hatte für den Ostthru nochn ne leichte "Regen"hose von Raidlight (80gr) (eher ne schwere Windhose mit DWR) und den Schirm habe ich mir nach ein paar Tagen und Einsicht bei Rossmann dazugekauft. das hat okay gut geklappt . Die nassen Füße haben mir mehr Probleme gemacht :)

    es fühlt sich immer als widerspruch an, wenn ich das mal jemanden aussenstehenden erzähle.

    Ohjaa... fühl ich direkt. Ich denke das auch immer iwie, krieg manchmal meinen simplen Alltag nicht geregelt, aber n 1000k+Thruhike gewuppt. Aber ich kann, nachdem ich das diesen Sommer zum 4 mal gemacht habe, sagen das ist für mich kein Widerspruch. Ich habe meine Versehrungen in den Alltag soweit integriert, dass die "Thruhiking-Kur" dazugehört und eine Pause/Reha darstellt, die den Rest des off-trail-lebens erst einfacher macht (ich will nicht sagen möglich macht). Das Privileg der Soloselbständigkeit und eines verständigen sozialen Nahfeldes, inklusives der finanziellen Mittel sollen nicht verschwiegen werden.

    Die Einfachheit und Strukturiertheit helfen mir gut mit mir selbst zu sein - die beste Version meiner selbst vllt sogar. Es ist etwas in dem ich Atmen kann, in dem die Schwere tragbarer wird, in dem Probleme bar ihrer meist physiologischen Unmittelbarkeit und der Prekarität ihrer etwaigen Lösungen genau so unmittelbar gelöst werden müssen. Also die Trailstruktur und -anforderungen orientiert mich ins handeln, ins Lösungen finden, depressive Apathie durchbrechen.

    Der Trail entfaltet eine eigentümliche Sogwirkung die mich recht unmittelbar einfängt, der ich mich bereitwillig und unhinterfragt gar unterwerfe. Es mag Tage geben an denen ich keinen Bock habe oder ich mich schwer, antrieblos fühle - das laufen (müssen) stelle ich jedoch nie in frage. Es ist an den zähesten Tagen klar ich laufe, ich laufe auch zu den (selbst)gesteckten (oftmals notwendigen) Zielen des Tages, murrend zwar und zäh kämpfend, aber nie in fragestellend dass gelaufen wird. Ich kämpfe auch nicht dagegen an, geschweige denn dass ich abbrechen möchte oder pausieren. Es ist eigentümlich zwar, aber es fällt mir jetzt erst auf wie selbstverständlich es ist on trail zu laufen egal wie (mental). Eine kraft und eine Selbstverdtändlichkeit, die ich offtrail nicht immer aufbringe(n kann)

    Ich sehe keinen Widerspruch, kann aber die Aussage sehr gut nachvollziehen... danke fürs teilen <3

    Schöner Faden <3 Thx Burarum


    Ich unterscheide hier zw. Lang- und Kurzstrecke:

    Wenn auf Kurzstrecke (weekender, 100ish Km-Touren) Wetter schlecht(er) ist als die Vorhersage bzw. das geplante Wochenende zB regnen soll, geh ich nicht - ich hadere zugeben jedoch lange. Ggf. Mache ich wenn es wo anders besser ist da ne Tour Odenwald statt Hunsrück, oder ändere die Laufrichtung).

    Auf der Langstrecke versuche ich so lange wie geht on trail zu bleiben: Wenn das Wetter nicht gesundheitsgefährend ist - also es den Trail zB zu einem halsbrecherischem macht bzw. die Ausrüstung (im Verbund mir Impro, Zuversicht und Sicherheitsreserven) das hergibt bleibe ich so lange wie möglich on trail. Ggf. wird noch geschaut ob ein paar Annehmlichkeiten eingebaut werden können (von gemütlich Kaffee trinken über ShoppingMall-Chill bis frösteld aber trocken in Unzerständen). Recht selten sitze ich schlechtes Wetter aus... obgleich ich gar nicht so draufstehe.


    Prinzipiell würde ich mich schon als "Schönwetterwanderer" bezeichnen, aber wenn ich auf langstrecke gehe, legt sich ein Schalter um, der da heisst "laufen" - komme was da wolle (so lange ich mich sicher bewegen kann versuche ich zu laufen) chargiert meist dann irgendwo zwischen fun type II und fun type III^^

    Hey wenn Belle France dann lauf doch die 3 Stage vom Hextatrek reverse bei Chateanuef du Rhone nach Les Aupins (unterhalb von Grenoble) - das sind sportliche 220ish km. Mit der Opt-Out-Möglichkeit in Die (120km)

    Anfahrt über die von RaulDuke beschriebene Strecke (Montelimar müsste der TGV-Halt sein). Von Les Aupins mit den Öffis nach Grenoble (btw. m.E. sehr schöne Stadt)

    Stevensonweg In den Cevennen? Tour de Buech? Tour durch den Luberon?

    Es gibt indoor wie outdoor solche Nächte, also erstmal nichts wildes wie ich finde- kenne ich beides. Wenn der Kopf erstmal anfängt zu rattern krieg ich den auch nicht immer eingefangen, ich starte dann entweder komplett neu - das ich zb einfach auch nochmal aufstehe und mir den Sternenhimmel ansehe oder was im Handy lese (nicht bis beste Option wg. Blaulicht), oder in dem ich Podcast höre oder mich auf Gedankenreise begebe (also einfach mir Geschichten, keine Planungssachen oder so, zusammenspinne). Meist schlafe ich dann iwann einfach ein. Wenn nicht akzeptiere ich einfach dass ich nicht einschlafe, konzentriere mich auf meine Atmung oder auf irgendetwas anderes (meist schlafe ich auch dann iwann ein).


    Holt sich der Körper irgendwann seinen Schlaf?

    Bei mir auf jeden Fall ja! Sehr lang und sehr tief meist.

    Nur wie schaffe ich nach einer schlechten Nacht den darauffolgenden Tag? Mittagsruhe oder was habt ihr für Strategien?

    Zucker :) und Koffein :) und Laufen :) Ich selber bin meist stoveless unterwegs, hole mir also, wenn ich Koffein-Doping brauche, ebensolches in der Zivilisation in Form von Espresso oder Club Mate (zur Not auch Cola und im Allergrößten Notfall iein Energydrink). Meist reicht mir aber Zucker morgens (Riegel) und den Kreislauf hochfahren (Loslaufen).

    Meist sind übernächtigt Tage nicht meine besten - aber nur nur wenn der Weg eintönig ist oder ich eh schon sehr erschöpft bin. Ich finde es erstaunlich wie viele Reserven ich noch mobilisieren kann wenn die Landschaft oder der Himmel schön ist, ich nette Menschen treffe oder ich ein Ziel erreichen will (oder muss). Der erschöpften Körper steht manchmal eben ein topfitter Geist zur Seite, der den Körper dann trägt :)

    Selten mache ich auch Powernap - bzw. ich schlafe einfach ein beim Pause machen.

    Oftmals höre ich an solchen Tagen auch einfach früher auf - laufe bis ans Limit und suche mir dann einen Platz und lege mich dann auch sehr früh hin - ist auch schon vorgekommen dass ich Sommers um 18.30 einfach eingepennt bin, weil nix mehr ging.

    Kurz: Lauf einfach los und schaue wie weit du kommst nach einer solchen Nacht. Plane Exits ein, damit du den Stress nicht hast ieinen Spot unbedingt erreichen zu müssen :)

    Keine wirkliche Postkarte von der SHS-Traumschleife "Mittelrhein", vielmehr ein Mitschnitt ;) (ich mache kaum bis gar keine Fotos mehr on trail)

    Dafür ein stereotyper Postkartentext: Wetter traumhaft, Essen lecker, Landschaft zauberhaft rheinromantisch"

    Gestern 15 Kilometer oberhalb Oberwesels im Kreis gelaufen. 400 Höhenmeter rauf und runter via Günderrode Haus, Aussichtspunkt Spitze Stein, Tiergarten oberhalb von Biebernheim, oberhalb des Rheins den Fluss entlang die Loreley im Blick, Bütteplatz - alkoholfreies Radler - wieder zurück zum Günderrodehaus. Schorle. Ubd zurück nach Downtown Oberwesel.

    Das Video von Robert Klink zum Thema Angst und Schlafen im Wald ist zwar schon ein paar Tage alt, aaaber es ist ein Thema das mich und Stockmann seit etwas Zeit herumtreibt - ich spreche hier nur in meinem Namen, aber die Fragen oder Erfahrungen von uns beiden rund um das Thema alleine Nachts im Wald schlafen waren ähnlich. Kein "YEAH! Ganz Alleine! Nachts im Stockdunkeln! Im Wald!", sondern ein... "Naja gehört wohl irgendwie dazu"

    Das Video greift für mich den Faden von anderer Stelle noch auf? Wie waren denn meine ersten Outdoor-Nächte? Hatte ich Angst im Wald? Vor was? Wie war meine "Outdoor-Schlafentwicklung"?

    Eine 180 Wendung wars in der Rückschau betrachtet:

    Zu beginn meiner Outdoorkarriere hat mich der dunkle Wald gegruselt und geänstigt - das Unbekannte und Ungewohnte, eine blühende Phantasie waren dabei nicht hilfreich. Ich habe auf Wiesen und Feldern geschlafen (zum Preis eines Wiesenkodensgesättigten Setups am nächsten Morgen.). Irgendwie dieses archaische, ich kann die Weite im Blick halten (nachts- lol). Habe mich an irgendwann an den Waldrand getraut. Zuerst auf die Wiesenseite, dann auf die Waldseite. Zuerst habe ich aber auch bewusst in den dunklen Wald reingestarrt, von der "hellen" Wiesenseite aus... habe in mein Unwohlsein, meinen Grusel, meine Angst reingehorcht und habe sie befragt. Ich habe meist sehr diffuse Antworten bekommen, wie das bei irrationalen Gefühlen häufig so ist - weil, soviel wusste ich dato, die realen Gefahren im nächtlichen Wald sind überschaubar. Ich habe mich in lichten Wäldern ausprobiert, bin weiter vom Waldrand weg - ihn aber noch in Sichtweite. Ich habe mit Overnightern angefangen. Ich habe immer ne Schnippe mehr draufgelegt. Und irgendwann bin ich in dichten Fichtendickungen verschwunden in denen die Hand nicht mehr vor Augen zusehen ist (das ist schon auch sehr seltsam, so gar nichts zu sehen - ist nicht sooo kool. )

    Ich Habe zuerst mit Rundumgeschlossenen Zelten/ Tarps, die Nacht ausgeschlossen - Buff über den Augen hat genauso geholfen. Die Geräusche habe ich mit Oropax ausgesperrt. Podcasts und schöne Gedanken zum einschlafen, auch gut. Hikersmidnight war ein Segen für mich. Einschlafen in sommerlicher Helle, der dunkle Wald nur zum Pinkeln... Ich dann habe angefangen mich mit Waldgeräuschen auseinander zusetzen usw. damit ich bestimmte Geräusche verorten kann. Ich kann mich an eine Tour erinnern, wo ich schon an die 40k gelaufen bin und Pennspot mir schon im Dämmerlicht gruselig aussah, also bin ich total fertig weiter in die Dämmerung gelaufen - doppelhorror, damals.

    Irgendwann mit dem Randtasten war es i.O. - jetzt schlaf ich über all im Wald wo ich einen Platz finde, wo es den Wetterbedingungen gemäß am besten ist - überall. Meine Angst spricht bei der Pennplatzwahl nicht mehr mit.

    Was ich dennoch - zum Glück irgendwie - nicht in den Griff bekommen ist meine Phantasie Nachts im Wald - kalte gefrorene schneelose Winterwälder mit Nebelwaber inspirieren mich zu Zombiegemetzteln, die sich sehr real anfühlen. Genaso wie andere Horrorgerne gerne mal ihre Bilder eiskalt über meinen Rücken laufen lassen - das witzige ist: ich schaue keine Horrorfilme!


    Wie ist es bei Euch? Habt Ihr euch den Schlaf im Wald antrainiert? Ist es immer noch ein Übel das genau wie Tütensuppen dazugehört? Erzählt mal Euren weg in den Waldschlaf - finde ich spannend.


    Wenn man es mit UL ernst meint, gehört ein USB-Messfix genauso ins Werkzeug, wie eine Waage

    ich hab nur ne Waage=O Und schon exkommuniziert 😅 wie viel Gramm Ablasshandel muss ich aus dem BW streichen um trotzdem noch ernstgenommen zu werden...

    Ich habe meine Panelexperimente hinter mir und steuer wieder die gute alte Steckdose an. Was aber auch mit meinem Hikingstyle (va Mitteleuropa u Dland aka Zivilisationsnah) zu tun hat. Die "Unabhängigkeit" von der Steckdose hat für mich als va Solowanderer dazugeführt das ich noch weniger mit Menschen in Kontakt bin (weil kein Kontakt mit Menschen mit Steckdose, sowie rigiderer Stromsparkurs bei Bedeckter Vorhersage, was zu weniger Digitalkontakt mit Fam und Friends geführt hat) und dass meine mental wichtigen Pausen vom Trail ( in einem Cafe sitzen und Espresso trinken) weniger wurden. Der Stress der Steckdosen-Abhängigkeit ist durch andere Stressoren ersetzt worden... neben dem Mehrgewicht des Panels - wars mir das nicht so ganz wert. Also liegt bei mir jezze eins ungenutzt rum ;)

    Das sind doch tatsächlich die normalen Phänomene der Natur, die auf jedem langen Trail zu berücksichtigen sind

    In der tat.

    Die Kommunikation diesbezügl ist via discord/ social media vortrefflich. Frühzeitl. gehen die infos über die schneemengen in den westalpen über die kanäle inkl entsprechender Empfehlungen wie zu verfahren ist (zb. Bis wann frühstens es Sinn mach am Genfer See zu sein oder ob flipffloppen der bessere Deal ist.

    Weil viel über die Sprachl. Hürden gesprochen wurde. Als Vorbereitung für den HT ein wurde das alte Schulfranz (oder das nicht vorhandene) mittels duolingo auf Trab gebracht. Sehr oft haben ein paar Standardfloskel gereicht und noch öfter wurde von unseren gegenübern proaktiv Englisch angeboten. Meist sind wir mit dem was auf beiden Seiten sprachl. Vorhanden wsr gut druchgekommen :) - Je touritsischer und je jünger desto englischer war unsere Erfahrung.

    dass in der Schule in Frankreich im Fremdsprachenunterricht sehr wenig gesprochen wird,

    Oder wie es die franz. Thruhikies sagten die wir kennen gelernt haben sagten, der Englischunterricht in Frankreich sei einfach "sche*ße".... die haben ihr englisch eben durch popkultur, ausbildung, reisen oder die us-trails erworben :)

    Bezüglich der Höhenmeter zitieren ich einfach zwei canadische triple crown peepz " the europeans dont like switchbacks" ^^

    u bist doch 2023 den Hexatrek gelaufen, richtig? Im

    Jein. Die ersten beiden sections. Eine 600km umweg zur 4 section und am Beginn selbiger weg allergergischer Überreaktion abgebrochen.

    Kann jedoch nur zu den ersten 1000ish km was sagen. Weil section 1 und 2 gelaufen also grand est und alpes du nord.

    Allgemein:

    Konditionell herausfordernd weil 1200km kürzer als PCT aber 16.000hm mehr. Also 136.000 auf 3034km. Dir hälfte des trails ist wandernd in bergen. Das ist schonma ne ansage.

    Pässe in den Ostalpen in den letzten beiden Jahren erst ab Juni (2024 noch später) querbar. D.h. spät starten oder eben flipfloppen haben viele 24 gemacht. 23 wars okay. Im süden kann dich die Sommerhitzewelle hitten und wenn du nicht schnell genug durch die pyreäen bist, eben die frühen herbst wetter einbrüche. Also das Wetter redet schon auch ne Menge mit in der Planung/ Durchführung.

    Infrastruktur finde ich persönl. Topp. Die App finde ich hinreichend zur navi und für infos. Der Discordchannel ist gut- für allle doe franz. können noch besser. Weil da laufen am ende mehr infos drüber. 23 war einer von den foundern mit den bus on trail unterwegs und hat mehrfach kleine meet n greets (minitraildays) organisiert. Ich war in St. Hyppolythe mit 6 anderen Hexarekkies und 2 GR 5ern. Sehr nicrs Community Buildung.

    Ich find die Sobo TrailChoreo sehr gelungen. 630 Kilometer mehr und mehr ansteigend durch die Vogesen gen Alpen - dad gibt ne Chance aug Traillegs.

    Landschaftlich ist das was ich gesehen hab zw. gefällig bis bombastisch. Die Vanoise war mein persönliches Highlight, aber auch die Alterbativroute über den Lac Anterne.

    Last but not least. Es wird durch eine der besten Küchen der Welt gelaufen und all ihren lokalen/ regionalen Unterschieden und Feinheiten. Das ist schon sehr yummi - va weil es in vielen Orten günstige Mittagstische gibt (wir haben frsnz. Thruhikerinnen getroffen, die die örtl. Plat du jours fest in der Resuppstrategie eingeplant haben:)

    Ich würde den nochmal attempten. Und definitiv den HT statz den AT laufen ;)

    Hallo Ihrs,

    da ich scheinbar meinen Windbreaker verloren habe - ich finde ihn partout nicht - benötige ich einen neuen... sondieren des Marktes ist das eine, meine Neugierde ist das andere;)

    Was tragt Ihr eigentlich als Windschutz?


    Ich hatte eine Montane Featherlight Nano in M und war sehr zufrieden mit der knappe 50gr keine Kapuze, sehr körpernah geschnitten kleines Packmaß. Nach Materialermüdungsbedingtem Riss in Gewebe aus getauscht gegen ne Gear Swifts. 60gr mit Kapuze. Recht weit geschnitten. Die wae schon ok..aber nicht meine Fav Lösung....

    Aber welche Windjacken habt ihr?