Beiträge von Mr.Tidy

    Was mich momentan noch zögern lässt ist die offizielle Angabe zur Passform (Standard - wie der Timp/ nicht Original wie LP) - beim Timp weiß ich dass er mir nicht passt

    Meine ketzten Erfahrungen mit LPs liegen 9 Jahre zurück. Ich war nie Fan der LPs und hatte die nie in Verwendung, kann deshalb dazu nichts sagen. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder Olympus im Einsatz, bis der mit dem Heel Pad verhunzt wurden. Persönlich finde ich die Form des Wild 3+ ideal. Der Rimp hat übrigens für mich auch noch nie funktioniert. Die letzten Iterationen hatten mir zu wenig Volumen in der Toe Box (zu flach) und der Oberstoff war nicht nach meinem Geschmack, zu steif, overbuilt, usw.

    Der Wild 3+ gefällt mir genau wegen seiner "Einfachheit" aber mit etwas Drop und mehr Dämpfung als LP.

    Ich wollte mich nochmal zu meinen LP 9+ zurückmelden. Das Paar hat jetzt über 2.000km auf dem Buckel und sich bis dahin echt gut gemacht.

    Wow, das finde ich sehr beeindruckend. Generell für Trailrunner und speziell für Altras. Mein letzter Olympus (5!) War nach 1000 km sowas von platt, Obermaterial und alles hätte länger gehalten aber Zwischensohle war gefühlt nur mehr 1/3 von Originaldicke.

    Habe seit dieser Saison den Experience Wild 3+ und er ist aktuell für mich der Lieblings-Altra. Vibramsohle, aber durchgehend und nicht teils exponierte Zwischensohle wie beim Olympus (was schneller verschleißt). Gutes Maß an Dämpfung, mehr als Lone Peak, weniger als Olympus. Und der bessere Preis im Vergleich zum Olympus machen ihn budgetfreundlicher. Er ist kein "overbuilt" Schuh wie es heute viele Hersteller haben. Ich mag klassische, gepolsterte Zunge (keine dünnen "Performancezungen" wie zB beim Speedgoat), gut gepolsterte, klassische Heel cup, usw. Hab damit bisher ca. 500km runter, wie er sich darüberhinaus schlägt wird sich zeigen. 2000km wird er für mich aber sicher nicht halten, davor ist er platt.

    Parallel wollte ich einen Topo Vista testen. Da mag ich die Zunge aber gar nicht, zu kurz, zu dünn, drückt ins Bein. Außerdem ist das Gewölbe stark ausgeprägt, das muss man mögen. Habe ihn deshalb erst auch ca 30km probiert...

    - Long sleeve Button Down Shirt mit Kapuze von Jolly Gear (UPF 30, 240g, ~82€+Versand)

    Coole Farben bzw. Muster, Brusttasche, Daumenschlaufen. Leider kein Langarmshirt mit abnehmbarer Kapuze :rolleyes: , sonst hätte ich schon längst zugeschlagen.

    Eine in Europa verfügbare Alternative dazu, seit gestern verfügbar, das Tidy Gear Above & Beyond Trail Shirt . Zusätzlich zu Features wie Kapuze, Daumenschlafen, 2 x Brusttaschen außerdem extra lange Ärmel, Roll-Up-Sleeves mit Laschenfixierung, stehender Mao-Kragen. Gewicht +/- 200g je nach Größe bzw Modell (Damen/Herren), UPF30+ (konservativ angegeben). Thruhike getestet.

    Allerdings ebenfalls ohne abnehmbare Kapuze. Bei entsprechendem Erfolg der Shirts sind aber auch Iterationen mit abnehmbarer Kapuze und Kurzarmversion angedacht.

    Disclaimer: es handelt sich um meinen eigenen Webshop

    LEKI Neotrail Pro FX.One Superlite Trailrunningstöcke grau

    https://www.sport-bittl.com/de/leki-neotra…121_1_4297.html

    98,- € in 125 und 130 cm

    Irgendwie wirkt das günstig ...

    Finde sie zwar nur mehr in bright red und 120cm aber ja, das ist günstig. Habe die Stöcke selbst seit Ende 2022 und ich liebe sie. Im Vergleich zu meinen BD Distance Carbon Fixlänge 120cm mag ich die Leki deutlich lieber. Sie sind leichter, die Griffe finde ich sehe angenehm und das "Handling" ist spitze. Sie lassen sich agil verwenden und gut setzen, sind sehr klein faltbar. Extrem leicht. Sie wirken fast beängstigend dünn aber können einiges ab. Einzig die Schlaufe rutscht durch die Fixierung, hier musste ich die Schlaufe knoten, dass sie in der Länge bleibt wie sie soll. Verwende sie nebst Trailrunning auch auf Weitwanderungen. Da haben sie schon ein paar 1000km mitgemacht ohne das ich was zu beanstanden hätte.

    Für den Preis ein Schnäppchen. Wer mit Fixlänge kann und neue ultraleichte Stöcke sucht, sollte zuschlagen (und nicht mit dem Gedanken an irgendwelche Fizan Compact spielen 8o).

    outdoorrama

    Falls es dir hilft: ich habe gemessenen Handumfang von 22cm und Gr. XL der Akjuk sind für mich perfekt. Gemessen Umfang mit Maßband, fest anliegend.

    Ich habe außerdem noch ein Paar in XXL, das ich über das Paar XL ziehen kann um quasi 2 Liner zu einem wärmeren Handschuh zu layern. Diese Kombi wiegt dann 55g gesamt und somit nur minimal mehr als meine sonstigen Fleecehandschuhe (die ewig nicht trocknen wenn sie feucht werden). Nur ist die Kombi 2er Akjuks wärmer und vielseitiger nutzbar.

    JP4 ich sehe das mit gemischten Gefühlen. Persönlich finde ich neue Trails immer spannend und eine Bereicherung. Meist sind sie Quelle der Inspiration für Touren die man sonst vielleicht nie gemacht hätte. Ich kenne den exakten Verlauf des Wolf Trails nicht aber es ist wohl eine Aneinanderreihung existierender Trails. Ich sehe da Durchaus Parallelen zum Hexatrek und zwar in Mehrerlei hinsicht. Auch beim Hexatrek wird irgendwie die Arbei anderer geschickt weiterverwertet und mit Erfolg ausgeschlachtet. Bei beiden Trails passt der kommerzielle, marketingtechnische Hintergedanke nicht mit meinem Trailverständnis zusammen. Aber die Zeit wird zeigen wie sich das entwickelt.

    Ich habe allerdings das Gefühl, dass mit JW sich hier ein "Weltkonzern" sehr stark versucht in die Szene einzukaufen. Das sieht man imho auch an den Trail Days, wo JW ja ein Hauptsponsor ist. Ich, aus der UL-Szene kommend, habe eigentlich gar kein Interesse daran, auf solchen Veranstaltungen Big Player bzw. deren Stände zu sehen. Sofern das ganze erfolgreich verläuft wird sich zeigen wie positiv sich das auf die Szene auswirken wird und ob z.B. die doch sehr kleine Cottage "Industrie" in Europa dann davon negativ beeinflusst wird oder gar ganz abgewürgt wird. Mit Decathlon gibt es ja auch einen anderen Giganten der aggresiv in den Markt drängt. Andere werden folgen. Das killt dann Innovation und Fokus auf das Wesentliche und im Endeffekt drehen einem die Großen dann wieder ihren unausgereiften Mist an, nachdem sie die Innovationen von den anderen (dann vom Markt verschwundenen) übernommen haben und selbst nicht mehr weiterkommen.

    Ich beobachte für mich selbst dzt. eine sehr starke Kommerzialisierung des Thruhiking-Marktes in allen Bereichen, die von Jahr zu Jahr zunimmt. UL ist ja schon länger ein Thema und das Wörtchen "ultraleicht" prangert ja schon länger selbst bei Aldi und Konsorten auf Sportbekleidung. Als nächstes gibt's dann aber eben Thruhiking-"Zelte" bei Lidl. Ob man das nun gut oder schlecht findet, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil werde mich in ein paar Jahren gerne an die "guten alten Zeiten" zurückerinnern.

    Aber jetzt bin ich etwas vom Wolf Trail abgeschweift. Aber ich glaube es erklärt bei manchen, wieso ein Thema wie ein scheinbar "simpler Trail" eben emotionaler ist als nur eine einfache Route auf einer Karte.

    Ein ausführlicher Bericht findet sich hier: https://www.wegalsziel.at/alta-via-dei-m…eine-wanderung/

    Bei Fragen zum Weg, bitte gerne melden. Bin ihn letztes Jahr gewandert und habe den Blogbeitrag geschrieben, da der Weg imho ein sehr cooler ist. Wäre auch meine erste Empfehlung gewesen, wenn die Anreise etwas länger sein dürfte. In 7 Tagen schafft man die AVML nicht in einem aber man könnte zB auf Höhe Genua einsteigen. Von Nürnberg nach Genua runtergebrettert mit dem PKW sagt Maps etwas über 8 Stunden .

    Eventuell einen Teil des Jura Höhenweg in der Schweiz oder der GTJ in Frankreich oder GR5/Hexatrek durchs frz. Jura? Das liegt ebenfalls im 6 Stundenradius und ist vom Anspruch mal auf Level der Vogesen fürde ich behaupten. Vorteil in Frankreich ist natürlich das Biwakieren.

    Danke für den Bericht und die tollen Bilder! Bitte dran bleiben :).

    Das macht richtig Vorfreude. Für mich geht's am 2.7. ab RMNP / Denver Nobo Richtung Kanada und heuer somit zwar "nur" knapp >50% des CDTs entlang, trotzdem machen solche persönlichen Berichte und vorallem Fotos noch mehr Bock als die meisten YT Videos usw.

    Bin gespannt wie es weitergeht.

    Ich fühle mich im Fitnessstudio nicht so wohl.

    So eine Hantel könnte ich mir auch für zu Hause besorgen. Meine Übungen sind mit dem eigenen Körpergewicht, bzw. mit einem Terra Band.

    Ich bin früher sehr viel gelaufen, vorwiegend Trail. Durchschnittlich 60km pro Woche über das Jahr verteilt und im Schnitt 2000hm+ in der Woche. Daneben im Schnitt 1.000+ km UL-Weitwander /Thruhiking pro Jahr und noch ein paar hundert km "normales" Tageswandern pro Jahr. Das ganze war also seeeehr ausdauerlastig, spezifisches Krafttraining habe ich sehr vernachlässigt. Aufgrund der großen Umfänge war ich fit und habe immer angenommen, dass meine Beinmuskulatur ebenso "stark" wäre.

    Im Mai 2025 habe ich dann durch Zufall Hyrox für mich entdeckt, eine Kombi aus Ausdauer und Kraft. Eine Hybridsportart, die auf der Kraftseite stark beinlastig ist. Da habe ich dann erst gemerkt, wie "schwach" meine Beine trotz des vielen (Berg-)ausdauersports waren.

    Seit ich regelmäßig Hyrox mache (1x pro Woche Gruppentraining, 1-2 mal offeney Gym und 1-2 mal daheim), sind meine Beine deutlich stärker geworden und das unterstützt meinen Bergausdauersport enorm. Kann ich nur empfehlen.

    Gym ist nichts für jeden. Aber ich habe mir nun ein wirklich kleines "Homegym" angelegt. Ein Hantelständer darauf sind 2 Kurzhanteln, 1 Medizinball 5kg, ein Sandbag mit variablem Gewicht zwischen 5-20kg, 2 Kettlebells 9 und 12kg und etwas "Kleinkram" wie Teraband, matte für Bodenübungen, etc.

    Kostenpunkt: keine 300 €. Damit kann ich sehr viel trainieren. Ausfallschritte mit Gewicht, Squats mit Gewicht, leichtes Kreuzheben, usw. Das Zusatzgewicht über Körpergewicht hinaus bringt viel, wenn du sonst nur ausdauerbasiert trainierst.

    Ist zwar etwas "hip" und nicht jedermanns Geschmack aber Hyrox taugt mir als Ausdauersportler schon sehr gut und hat mich auch ausdauermäßig weiter gebracht. Man trainiert sehr viel an der Schwelle, hat sehr viele "Intervallartige" Trainings und die Kraftausdauer verbessert sich enorm.

    Bei Unisex-Größen würd' ich mir wünschen, daß die Hüftweite nicht kleiner als die Brustweite ist – sonst wird's für kurvigere Damen schwierig.

    Der Schnitt verläuft mehr oder weniger Gerade, sprich Hüftweite ist mehr oder weniger Brustweite. Die Angaben beziehen sich auf die Weite inkl. der "Spannung" am Gummibund und sind somit konservativ angegeben.

    Vielleicht sollte ich da bei den Maßtabellen nochmals etwas genauere Angaben machen. Mögliche zukünftige Änderungen sind natürlich auch abhängig von Feedback, usw.

    Danke jedenfalls für deinen Hinweis.

    Servus zusammen,

    ich hoffe das passt hier her und man verzeihe mir ein wenig Eigenwerbung. Ich dachte mir, vielleicht interessiert es einige von euch. Falls nicht, bitte die Mods um einen Hinweis oder Löschen des Beitrags. (Irgendwie trage ich noch Narben aus dem "blauen Forum" mit mir herum ^^, deshalb meine Vorsicht)

    Seit gestern gibt’s in meinem kleinen Webshop https://www.tidygear.at/shop/ die ersten Produkte aus Polartec Alpha Direct 90. Den Anfang macht der Ultimate Alpha Direct Hoodie aus genau diesem Stoff.

    Ich glaube zu Alpha Direct muss man hier nicht mehr viel sagen. Kurz die Eckdaten des Hoodies:

    • Regular Fit (damit auch noch eine Schicht drunter passt und man sich ausreichend bewegen kann)
    • Unisex (Größen XS-XL)
    • Raglan Style
    • großzügige Balaclava-Style-Kapuze
    • Zopfloch am Hinterkopf (für alle mit Pferdeschwanz oder langen Haaren – Damen wie Herren)
    • sonst schlicht, einfach und leicht gehalten
    • 130 g in Gr. Medium

    Ich wollte schon lange Produkte aus Alpha Direct auf den Markt bringen, das ganze hat sich aber leider verzögert. Jetzt hat’s endlich mit einer ersten kleinen Serie geklappt.

    Worüber ich mich besonders freue:
    Die Teile sind Made in Germany und werden komplett von einer selbstständigen Schneiderin in Deutschland genäht – unter ihren eigenen Bedingungen und damit so fair wie möglich. Soweit ich weiß, gibt’s aktuell niemanden (mehr), der Alpha Direct gewerblich in Deutschland fertigen lässt (falls doch, gerne Hinweis, ich will hier nichts Falsches behaupten).

    Zwei weitere Produkte aus dem gleichen Stoff stehen schon in den Startlöchern und gehen demnächst online. Weitere Produkte und Farben wären geplant – aber darüber entscheidet am Ende auch die Akzeptanz bzw. Nachfrage.

    Ich hoffe, der Beitrag wird als das gesehen, was er ist: ein kleines Update der Community und nicht nur als plumpe Werbung. Ich freu mich, mein Portfolio endlich sinnvoll erweitern zu können und hoffe dauerhaft eine Alternative am EU Markt in puncto Alpha Direct Kleidung bieten zu können.

    Happy Trails

    Danke für eure ganzen Inputs.

    RaulDuke deinen Tipp schaue ich mir mal an.

    wasabi danke für die Impressionen. Solange keine gefährlichen Schneefelder warten, ist alles in Ordnung. Wenn es unter Tags halbwegs gemütlich wird, dann stört mich ein bisschen Neuschnee nicht.

    schrenz Ich glaube der GR4 will woll auch in anderen Gegenden noch von mir begangen werden. Die Auvergne ist eine Gegend in der ich noch nicht war aber definitiv noch hin möchte.

    Sollte kein Problem sein, ausser dass eventuell dieses Jahr Wege durch die vielen Regenfälle beschädigt sein könnten. Würde davor bei den relevanten Stellen anfragen. In Frankreich war (oder ist noch) sehr viel Land unter gewesen.

    Frage: ist es und/oder ? Ich kann den Teil im Zentralmassiv sehr empfehlen. Über die alten Vulkane ist einfach unschlagbar was die Aussicht angeht. Und dann der Käääääääse ! Cantal, Beaufort.... Mompfmompfmompf. Der Var ist auch sehr schön, hat aber weniger kulinarisches zu bieten.

    Hab ich gar nicht so mitbekommen mit dem Regen, werde ich mal checken ob ich dazu was finde. Auvergne und so reizt mich auch, allerdings würde ich da eher etwas später als Anfang April hinwollen. Ist ja doch etwas weiter nördlich und geht meines Wissens nach tlw sogar etwas höher rauf.

    Ich bin am 20.3. nach Nizza geflogen, mit dem Bus nach Grasse und dort am GR4 eingestiegen. Dann bis nach Entrevaux und von dort mit dem Train de Pignes zurück nach Nizza. Sehr sehr nett, wenn auch um diese Jahreszeit noch etwas frisch, vor allem wenn der Mistral weht. Gites d'etappes haben um diese Zeit meistens noch zu, aber manchmal hat man Glück.

    Super danke. 20.3 ist ca. 2 Wochen vor meinem Startdatum. Habe heute ein paar Webcams gecheckt und in den Skigebieten liegt jedenfalls noch Schnee. Mal sehen wie es in 4- 5 Wochen sein wird.

    Kühl ist in Ordnung, Nachtfrost brauche ich nicht unbedingt. Hast du denn auch biwakiert/campiert? Ist es am GR4 in der Region ähnlich relaxt und gut möglich wie anderorts in Frankreich?

    Langsam steht der Frühling vor der Tür und mit ihm steigt die Vorfreude auf die Saison.

    Ich möchte Anfang April für 7 reine Wandertage eine kleine Vorbereitungstour für den CDT im Sommer unternehmen. Etwas testen, fit werden, einfach genießen... das übliche eben.

    Es soll ein ca. 220-250 km Trail sein und in halbwegs milde Gefilde Anfang April gehen.

    Meine Auswahl bisher umfasst den GR70 Stevenson Trail und den GR4 Abschnitt von Grasse nach Manosque.

    Eigentlich kenne ich die Ecke südliches Frankreich aber eben nicht Anfang April. Hat wer Tourenerfahrung um diese Zeit in dieser Ecke. Am Stevenson Trail geht's bis 1700m hoch, aber meines Wissens nach sollte dort Schnee nicht wirklich riskant sein. Die schrofferen Gegenden im Süden am GR4 wenn dann eher. Da geht's bis 1600m hoch. Hat jemand Erfahrung wie es Anfang April da Schnee technisch aussieht?

    Kennt wer einen oder gar beide Trails? Ich habe ein bisschen die Befürchtung der Stevenson Trail ist gar sehr Schotterpiste und bietet weniger Möglichkeiten für wildes Übernachten?

    Ein bisschen Schwarmwissen hilft mir vielleicht bei der Entscheidung oder Planung.

    Danke im Voraus!

    Ich habe gute Erfahrungen mit Aquasure Neoprenkleber gemacht. Der bleibt elastisch nach dem Aushärten. Gibt es in 7g Tübchen (2er Set) und sind in meinem Standard Reparatur Kit. Sobald sich Riße im Schuhmesh ankündigen klebe ich die Stelle recht großzügig und flächig ab, das verhindert in der Regel ein weiteres Entstehen von Rißen und Löchern.

    Finanzielle Interessen, kann mit Stickern, der App und Mützen etc. Kohle gemacht werden? Mehr als die Kosten reinholen und ne evtl. Aufwandentschädugung, ich weiß es nicht. Würde mich interessieren.

    Ich habe keine Einblicke bei Hexatrek und bin selbst kein Experte aber ich meine man kann heute mit sehr vielem, mehr Geld verdienen als die meisten Menschen denken. Voraussetzung ist die "Masse". Der Hexatrek ist in meinen Augen sehr schnell, massiv beliebt geworden. In meinen Augen war das Marketing da echt gelungen. In Frankreich kennen sehr viele Wanderer den Hexatrek (vielleicht auch ein bisschen Nationalstolz dabei). Auch im Ausland ist er mittlerweile in der Szene sehr bekannt und die internationalen Hiker nehmen laufend zu. Der Hexatrek wird viel online gefeatured, etc.

    Auch darf man Spenden glaube ich nicht außer acht lassen. Und das ist ja aus meiner Sicht vielmehr das Thema. Wer Leistzng bringt kann ja auch was verlangen. Sprich wer ne App anbietet, soll dafür auch entsprechend was verlangen dürfen. Wer ein TShirt verkauft, muss das nicht für lau tun.

    Aber irgendwie war/ist beim Hexatrek nie wirklich klar ob es ein Non Profit Ding ist oder eben rein kommerziell. Da hat sich glaube ich das kommerzielle Interesse gut hinter dem Non Profit Schein versteckt und davon profitiert. Im Team gab es ja genau dazu Troubles. Spenden für eine rein kommerzielle Organisation? Kann man machen, aber eher unüblich?

    Glaube bei so einem Projekt können massiv Spenden zusammenkommen. Gerade wenn etwas so beliebt ist wie der Hexatrek und der Normalhiker meint er unterstützt eine gemeinnützige Sache. Da haben sie imho gut bei den amerikanischen Associations wie PCTA, usw. abgeschaut. Da wird auch massiv gespendet. Diese Praktik hat man dann mal implementiert.