Wir sind ohne Gamaschen gegangen (nur 5 Tage allerdings auf dem Trail) und ich habe den Sand im Schuh schlichtweg gehasst, da sich dieser in den großen Maschen meiner Woolpower Socken schön verwuschtelt und somit teilweise auf Dauer in die Fersen gerieben hat. Du läufst halt an manchen Passagen nicht nur durch flachgetretenen Ebbe-Sand sondern quer durch Dünenartige Landschaften und ich hab teils alle 500 bis 1000 Meter anhalten müssen zum Sand ausklopfen. Manchmal bin ich in Shamma Sandals gegangen aber damit schaufelt man den Sand auch nur vor sich her. Also falls jemals wieder Fishermen's Trail dann nur mit Gamaschen. Darf aber jeder gern selber testen und es mag sicher auch Menschen geben die Reibeisenhaxen ihr Eigen nennen ![]()
Fischerpfad im März - Klamotten & Ausrüstung
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Gamaschen ist für viele wohl eine standart Ausrüstungsteil gegen Steinchen im Schuh. Ich komm auch grundsätzlich ohne gut klar. Habe mir nichtsdestotrotz für den Fishermanstrail extra welche besorgt (hier - 36g) und habs echt nicht bereut. Man schlappt Stunden durch alle Arten von Sand, rauf und runter. Der Trail selbst läuft sich supereasy, dein einziger Gegner ist der Sand.
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WonderBär hat absolut recht!
Ich wäre verrückt geworden, wenn ich da keine Gamaschen gehabt hätte.
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Und alle Menschen mit denen ich sprach, die keine Gamaschen trugen, haben sich welche gewünscht
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Okay, ich werde Dienstag entscheiden, ob ich nächsten Sonntag fliege (wenn die Wettervorhersage gut bleibt fliege ich, wenn nicht halt wann anders) und werde Gamaschen besorgen.
Ich war bloß verunsichert, weil ich schon mal (sehr schwere) Gamaschen in heavy gekauft habe für einen Hochtourenkurs, und diese seit Jahren ungenutzt im Schrank liegen, und weil ich bei Sonne vermutlich eh barfuss auf Sand laufe und dann ists egal...
Leider muss es dann schnell gehen, und die hier im Forum beliebten Tidy Gear mit Versand aus Östereich wären mir zu riskant.
Kann wer die Altra Trail Gaters (37 Gramm, könnte ich in HH im Laden kaufen) einschätzen, oder die Raidlight Hyperlight (20 Gramm)?
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Kann mir wer sagen, ob´s in den kleinen Läden in den Dörfern frisches Obst und Gemüse gibt (oder sind das eher Kioske ohne frisches), ich esse gerne selbstgemachten Salat.
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Kann mir wer sagen, ob´s in den kleinen Läden in den Dörfern frisches Obst und Gemüse gibt (oder sind das eher Kioske ohne frisches), ich esse gerne selbstgemachten Salat.
Das sollte kein Problem sein
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- Hier gabs gute Steaks: https://maps.app.goo.gl/U9HvPfXcqCJ1ojh99
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Wenn es bei den Gamaschen noch nicht endgültig entschieden ist...
Ich finde die auch super: Montane Trail Lite Gaiter
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weil ich bei Sonne vermutlich eh barfuss auf Sand laufe und dann ists egal...
Was sagen die Erfahrenen auf diesem Trail: ist es möglich dass barfuß zu laufen?
Für den Cami de Cavalls, Menorca reichten mir Huaraches für die unbefestigten Wege. Aber teilweise ganz ohne Fußbekleidung laufen zu können wäre schon fein 👍
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Auf den Abschnitten im Norden bin ich auch immer mal wieder ein paar Stunden barfuß gelaufen, das ging gut. Wenn man es drauf anlegt, geht das vermutlich auf vielen Etappen.
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Hatte als Campschuhe noch Xero-Sandalen dabei. Die hatte ich auch immer wieder zum Wandern an, wirklich Barfuß bin ich nur am Strand gelaufen. Das müsste bei den Dünen ebenfalls gut gehen, aber es gibt eben auch immer wieder felsige Abschnitte.
Hatten auch ein Paar gesehen, die meistens in ihren Flip Flops statt den vom Rucksack hängenden Wanderstiefeln unterwegs waren. -
Ja, ich habe auch Shammas, die sind änlich wie Xero, und ich dachte halt, bei (das ist gerade die Wettervorgersage) Sonne und 15 Grad,, dann Barfuss da, wo vermutlich die Stellen sind, wo sonst Gamaschen angesagt sind - nämlich im tiefen Sand.
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Ich habe noch ne andere Ausrüstungs-Einschätzungs-Frage:
Ich werde nicht Zelten, sondern in den Dörfern schlafen.
Vermutlich auch nicht mega viel Strecke Machen, sondern eher die "normalen Etappenlängen" von den 4-6 Std am Tag.
Das ganze erscheint mir (viellecht unterschätze ich es ja auch) eher als aneinandergehängte schöne Spaziergänge, als als das, was ich normalerweise unter Trekking verstehe - und das ist für mich voll okay,
Da ich nicht täglich ab Nachmittags im Dorf rumhängen will, werde ich vermutlich viel am Strand oder Weg sitzen, und lange einfach da sein und aufs Meer schauen. So ist meine Vorstellung zumindest.
Würdet ihr dafür empfehlen, nen (600g) Faltstuhl einzupacken?
An deutschen Stränden (Sankt Peter Ording, Nordseeinseln, Ostsee Mc.Pomm etc) finde ich das immer sinnvoll, wenn ich viel sitzen und aufs Meer schauen will.
Ich frage auch, weil flächenbelastung im Nachbarthread zu Stühlen schreibt, das es so viele Bänke dort gibt, dass er eher abrät. -
am Strand habe ich keine Bänke gesehen, aber ich persönlich sitze gerne auf einem Stein oder im Sand. Bänke gab es eher in Dorfnähe oder am Parkplatz.
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Würdet ihr dafür empfehlen, nen (600g) Faltstuhl einzupacken
Ich wählte mal eine "Badehose" und einen leichten (300g) Pareo , in einem ähnlichen setting, als Kleidung, das war dann am Strand meine Unterlage und "Handtuch"....
Zone3 Men's Under Trisuit Briefs – Moti Running https://share.google/Yg5mGiOesGlTlTphT
Sarong helles beige mit lila-blauen Ranken – sarongsandmore https://share.google/f9nFgQnD97OegTwn6
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Okay, ich werde Dienstag entscheiden, ob ich nächsten Sonntag fliege (wenn die Wettervorhersage gut bleibt fliege ich, wenn nicht halt wann anders) und werde Gamaschen besorgen.
Ich war bloß verunsichert, weil ich schon mal (sehr schwere) Gamaschen in heavy gekauft habe für einen Hochtourenkurs, und diese seit Jahren ungenutzt im Schrank liegen, und weil ich bei Sonne vermutlich eh barfuss auf Sand laufe und dann ists egal...
Leider muss es dann schnell gehen, und die hier im Forum beliebten Tidy Gear mit Versand aus Östereich wären mir zu riskant.
Kann wer die Altra Trail Gaters (37 Gramm, könnte ich in HH im Laden kaufen) einschätzen, oder die Raidlight Hyperlight (20 Gramm)?
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Kann mir wer sagen, ob´s in den kleinen Läden in den Dörfern frisches Obst und Gemüse gibt (oder sind das eher Kioske ohne frisches), ich esse gerne selbstgemachten Salat.
-Hi.
Ich bin den Trail im Oktober 25 gelaufen und hatte die Altra Gaiter dabei und war sehr zufrieden damit. Bin mit den Olympus 5 gelaufen und mir ein zusätzliches Stück Klettband relativ weit unten an der Sohle angebracht, da bei mir immer eine Lücke entstanden ist zwischen Gaiter und Schuh wenn ich sie an dem festen Klett befestigt habe. Trage aber auch „nur“ Größe 40, vielleicht hat man das Problem bei größeren Größen nicht.
Was die Verpflegung angeht, man bekommt in den Ortschaften eigentlich immer frisches Essen. Habe mir auch immer in den Supermärkten oder Lädchen Obst und Gemüse (und Gummibärchen ☺️) gekauft.
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Ja, ich habe auch Shammas, die sind änlich wie Xero, und ich dachte halt, bei (das ist gerade die Wettervorgersage) Sonne und 15 Grad,, dann Barfuss da, wo vermutlich die Stellen sind, wo sonst Gamaschen angesagt sind - nämlich im tiefen Sand.
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Ich habe noch ne andere Ausrüstungs-Einschätzungs-Frage:
Ich werde nicht Zelten, sondern in den Dörfern schlafen.
Vermutlich auch nicht mega viel Strecke Machen, sondern eher die "normalen Etappenlängen" von den 4-6 Std am Tag.
Das ganze erscheint mir (viellecht unterschätze ich es ja auch) eher als aneinandergehängte schöne Spaziergänge, als als das, was ich normalerweise unter Trekking verstehe - und das ist für mich voll okay,
Da ich nicht täglich ab Nachmittags im Dorf rumhängen will, werde ich vermutlich viel am Strand oder Weg sitzen, und lange einfach da sein und aufs Meer schauen. So ist meine Vorstellung zumindest.
Würdet ihr dafür empfehlen, nen (600g) Faltstuhl einzupacken?
An deutschen Stränden (Sankt Peter Ording, Nordseeinseln, Ostsee Mc.Pomm etc) finde ich das immer sinnvoll, wenn ich viel sitzen und aufs Meer schauen will.
Ich frage auch, weil flächenbelastung im Nachbarthread zu Stühlen schreibt, das es so viele Bänke dort gibt, dass er eher abrät.Ich hatte dafür das Sea to Summit Airlite in L dabei. 120x60cm für 67g hat super funktioniert. Wenn du lieber sitzt als liegst gibt es immer einen Stein/Steinwand an der man lehnen kann.
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Jeder kann natürlich mit schleppen was er/sie will aber für uns war einer der Hauptanreize des Trails nebenbei in die Kultur einzutauchen und wenn möglich jede Pause in einem der zahlreichen Cafés oder Snackbars zu verbringen. Ob ne Cola , ein Kaffee oder ein Sandwich, irgendwas findet sich immer, kostet zudem nicht viel für deutsche Verhältnisse und Sitzgelegenheiten gibt es obendrein
In machen Trink- oder Snackpausen haben wir einfach nur versucht Schatten zu finden unter Bäumen oder an Gebäuden und dann nimmt man was da ist (Boden, Mauer , etc). -
Wenn du einen Stuhl mitschleppen willst, dann ist es gar nicht schlecht.
Ich fand, das an den schönsten Stellen, wo mam aus erhöhter Position (Steilküste), aufs Meer blicken konnte, leider in den seltensten Fällen größere Steinbrocken waren, auf die man sich hätte setzen können. Ich bin tatsächlich auch nur die offiziellen Etappen gelaufen und hatte viel Zeit zum Pause machen und Wavespotting zu betreiben. Ich liebe das. Aber das unbequeme, im Schneidersitz Sitzen, ist halt Käse. Ging aber.
Trotzdem würde ich niemals auf die Idee kommen, so einen Sitz mitzunehmen, da ich nicht mein Rucksack Gewicht abspecke, um dann Stühle von um die 600g durch die Pampa zu schluren.
Ich weiß ja nicht, ob flächenbelastung und ich den gleichen Fishermenstrail gelaufen sind, aber Bänke gab es, mit Aussicht aufs Meer, so gut wie nie. Je nach Etappe, 1x bis keinmal am Tag, außer der Etappe von Porto Covo nach Vilanova de Millfontes. Da waren diverse Möglichkeiten, auf Bänken das Meer zu überblicken!
Am Strand von Almograve gab es auch, am Parkplatz, einen Ausblick mit Bänken.
Was das Strandlaufen angeht, kann ich mich überhaupt nur an zwei relativ kurze Stücke erinnern, wo man auf dem Strand selber geht.
Zum Thema, am Strand Wandern, sei gesagt, das der Trail zu 95% gar nicht am Strand lang geht, sondern oben, auf der Steilküste. Man muss also direkt entscheiden, ob man oben, mit wundervollen Ausblicken, oder unten direkt am Strand wandert. Ich habe letzteres selten gemacht, da man nie weiß, ob am hinteren Ende von den Buchten, ein Weiterkommen, oder ein Aufstieg möglich ist.
Bin meistens nur an den Strand gegangen, um dort zu Pausieren und danach wieder nach oben gestiefelt.
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Zum Thema, am Strand Wandern, sei gesagt, das der Trail zu 95% gar nicht am Strand lang geht, sondern oben, auf der Steilküste.
Ja, aber oft laufen hier mehrere Wege parallel, und am Strand an der Wasserkante laufen ist oft einfach angenehmer als durch lockeren Sand. Wenn man allerdings viel Strand laufen will, muss man vom Hauptweg meist weg, was mit viel scouten zu tun hat. Und dann muss man ggf auch mal zurück weil man zB wegen Flut nicht an den Felsen vorbei kommt. Da die Strecken allerdings alle moderat sind ist das so kein Problem, denke ich. Die Richtung sollte meistens auch klar sein was das ganze sehr entspannt macht
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Ja, WonderBär , verlaufen ist auf 90% des Weges unmöglich. Entweder die Brandung auf derr Linken, oder auf der Rechten Seite, hahahahaha!
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