Sammelfaden: Neues aus der Welt der Zelte

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  • Ich sehe aber kommen, das man da mit dem Quilt, nahe dem Fußende, an das Fly stößt.

    Aufgrund der versetzten Stange, ist das Fly auf der gegenüberliegenden Seite ja niedriger, als das Protrail, bei der gleichen Breite des Fußbodens.

    Das Protrail und das Protrek haben ja ein dchmaleres Fußende.

    Bei dem Durston Zelt, wird das nicht so auffallen, da es ja höher und breiter ist.

    Ich, als bekennender Protrail Fan, finde es Scheiße, das es aus dem Programm geflogen ist!

  • Ich sehe aber kommen, das man da mit dem Quilt, nahe dem Fußende, an das Fly stößt.

    Aufgrund der versetzten Stange, ist das Fly auf der gegenüberliegenden Seite ja niedriger, als das Protrail, bei der gleichen Breite des Fußbodens.

    Das Protrail und das Protrek haben ja ein dchmaleres Fußende.

    Bei dem Durston Zelt, wird das nicht so auffallen, da es ja höher und breiter ist.

    Ich, als bekennender Protrail Fan, finde es Scheiße, das es aus dem Programm geflogen ist!

    Das ProTrail Li gibts ja erstmal noch eine Weile laut Tarptent.
    Falls das Protrek im Laufe des Januars verfügbar wird, werde ich mal eins bestellen. Dann können wir uns das zum Wintertreffen gemeinsam anschauen :)

  • Ich sehe schon auch die Parallelen zum X-Mid.

    Und wenn ich mir angucke was mein X-Mid im Wind macht dann sieht das Protrek irgendwie nicht so aus als wenn es besonders viel davon vertragen könnte und drinnen noch bewohnbar bleibt. Beim X-Mid werden die großen Seitenflächen schon hart eingedrückt wenn es stärker weht aber dort fällt es nicht so sehr auf weil es eher quadratisch ist. Beim Protrek sieht es für mich so aus als wenn sich dann ein fast senkrechtes Segel bildet wenn der Wind von der Seite kommt. Kann mir nicht vorstellen, dass das stabil bleibt...

  • Ich sehe schon auch die Parallelen zum X-Mid.

    und welche? Das X-Mid hat zwei gleich lange Poles, ein symmetrisches Design, höchster Punkt ist eine Linie zwischen den Poles, Liegefläche schräg, und doppelten Seiteneinstieg.

    Das Protrek hat zwei unterschiedlich lange Poles, ist nicht symmetrisch, Liegefläche längs, Front und Seiteinstieg, höchster Punkt in der Front.

    Das in beiden Designs die Poles quer zum Grunddesign stehen ist auch alles.

  • Das in beiden Designs die Poles quer zum Grunddesign stehen ist auch alles.

    Aber genau dieses Design beeinflusst nun mal maßgeblich den Schnitt. Da das X-Mid für diesen Schnitt nun mal den quasi Standard bildet nennt man es als Referenz. Das tue ich für meinen Teil völlig wertungsfrei.

    Ich verstehe auch die Aufregung nicht wenn man das X-Mid als Referenz nennt. Ich finde es schade, dass das allgemeine Phänomen der aufgeheizten Lagerbildung, welche dieser Zeit überall stärker wird, nun auch Einzug in die Outdoor Gemeinde hält.

  • X-Mid als Referenz nennt. Ich finde es schade, dass das allgemeine Phänomen der aufgeheizten Lagerbildung, welche dieser Zeit überall stärker wird, nun auch Einzug in die Outdoor Gemeinde hält.

    Ich bin in keinem Lager, besitze Zelte von Henry und Dann.

    Ich tue mich nur schwer damit, dass sehr viele hier ans X-Mid denken, denn das sehe ich da so überhaupt nicht. Es ist ein längliches A-Frame mit leicht versetzten Stöcken. Protrail + Zpacks Pivot + die Yama Ciriform Tür.

  • Ich verstehe auch die Aufregung nicht wenn man das X-Mid als Referenz nennt. Ich finde es schade, dass das allgemeine Phänomen der aufgeheizten Lagerbildung, welche dieser Zeit überall stärker wird, nun auch Einzug in die Outdoor Gemeinde hält.

    Also ich und mein von mir verehrtes X-Mid ertragen Kritik von Unkundigen sehr gelassen. :D

  • Ich verstehe auch die Aufregung nicht wenn man das X-Mid als Referenz nennt. Ich finde es schade, dass das allgemeine Phänomen der aufgeheizten Lagerbildung, welche dieser Zeit überall stärker wird, nun auch Einzug in die Outdoor Gemeinde hält.

    Also ich und mein von mir verehrtes X-Mid ertragen Kritik von Unkundigen sehr gelassen. :D

    Ist das nicht ne Skurka-Kopie??? 8o

  • ja...jein... wie willst du den Toggel von innen einfädeln und strammziehen (dann, wenn es gebraucht wird).

    Schon die oft "übliche" Version der Reißverschluss-Zugentlastung mit einer kleinen Schnalle oder diesem ZPacks-Doppelhaken ist ja von innen schwierig zu handhaben mit normallangen Armen (und wenn der Boden nicht trocken ist, hat man dreckignasse Knie). Spannen kann man diese Schnur hier doch eigentlich nur, indem man von außen zieht - oder habe ich einen Denkfehler?

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • ja...jein... wie willst du den Toggel von innen einfädeln und strammziehen (dann, wenn es gebraucht wird).

    Fummelig ist das schon, aber man kann doch nach dem einfädeln unter der Zeltbahn durch das Schnurende greifen und nach außen ziehen. Alternativ greifst du durch den geöffneten RV. Ich fand das System mit den ultrakurzen Schlaufen hier recht cool weil du so eine brauchbare Zugentlastung des Reißverschlusses hinbekommst. Das geht bei meinen recht langen Schlaufen mit Ankerhaken nicht, und ich brauche noch zusätzlich, innen, hinter dem RV, eine Steckschnalle.

    deneckschnalle.jpg

    LG, Christian

  • Schon die oft "übliche" Version der Reißverschluss-Zugentlastung mit einer kleinen Schnalle oder diesem ZPacks-Doppelhaken ist ja von innen schwierig zu handhaben mit normallangen Armen (und wenn der Boden nicht trocken ist, hat man dreckignasse Knie). Spannen kann man diese Schnur hier doch eigentlich nur, indem man von außen zieht - oder habe ich einen Denkfehler?

    Ich habe ja auch ein zpacks-Tarp mit dem Doppelhaken-Verschluss in Benutzung. Das mit den "dreckig-nassen Knien" löse ich, indem ich mich beim Öffnen der Flügeltür mit den Knien oder Ellenbogen auf meine Campschuhe (oder Wanderschuhe) stütze. Irgendwelche Schuhe stehen immer im Eingangsbereich herum.

    Den Doppelhaken von zpacks habe ich auch etwas bei meinen MYOG-Tarps (nach einem Capere -Entwurf) aus XFOIL und Camo-DCF modifiziert.

    Ich habe nur vorne eine einzige Abspannschnur, die das ganze Tarp spannt. Alle anderen Abspannpunkte sind mit einfachen Schlaufen ziemlich bodennah abgespannt.

    (1) ist eine feste Kordelschnur, die das Zelt spannt (siehe 1.Bild). (2) ist eine elast. 3-mm Kordelschnur zum selbstgebauten Doppelhaken aus einer Fahrradspeiche. Die elast. Kordelschnur ist hinter einem Knoten (3) an der festen Kordelschnur befestigt, nicht unten am Hering.

    An der herunterhängenden elast. Kordelschnur kann ich von innen ziehen, die ganze Abspannung etwas entlasten und die gelbe Schlaufe auf der rechten Seite aushängen. Natürlich muss ich dazu auf die Knie gehen:).

  • Ich schicke mal den Link hier rein:

    Simond Sprint 2p

    Wir dürfen gespannt sein! Wenn Simond das zu Simond-Preisen verkauft (spekulationen aktuell: Zwischen 500-600 EUR), dann wird das ein echtes Brett für die kleineren Hersteller. 635g all in und 510g für den Zeltkörper ist, für den Massenmarkt und auch für uns UL-Freunde, eine wirkliche Ansage. Ich bin gespannt!

    "Glaube nicht alles, was im Internet steht" - Heidi Klum, 28, Nobelpreisträgerin für Physik

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