derray , vielleicht wäre das ja ein denkbarer Ersatz für Dich
Ich bin jetzt mit Wildlingen für den Alltag und Xeros für Outdooraktivitäten ziemlich glücklich.
Barfuß-Sicherheitsschuhe bräuchte ich noch.
mfg
der Ray
derray , vielleicht wäre das ja ein denkbarer Ersatz für Dich
Ich bin jetzt mit Wildlingen für den Alltag und Xeros für Outdooraktivitäten ziemlich glücklich.
Barfuß-Sicherheitsschuhe bräuchte ich noch.
mfg
der Ray
Ne, Magical Shoes (Explorer) sind leider nicht genauso gut: z. B. löst sich die geklebte Innensohle bei der geringsten Feuchtigkeit; die Sohle selbst bricht irgendwann; und die Paßform zwingt den großen Zeh auf Dauer doch etwas nach innen... sprich: kein adäquater Ersatz für die ursprünglichen (Noch-nicht-) Tadeevos.
Oh je, das klingt ja gar nich gut! 😕 Mit dem Urteil gehen die dann wohl retour…
Durchbrechende Sohle ist natürlich worst case, das hatte ich noch nicht! Dafür sind sie dann auch zu teuer.
Also, es scheint mir am Ende doch so zu sein, dass es für haltbare, zum Wandern geeignete, luftige, dabei strapazierfähige, ergonomisch geformte, mit einer top Sohle versehene Barfußschuhe eine Marktlücke gibt.
Ich hab' grad neu die Five Fingers KSO Trek – werden nicht mehr hergestellt, deshalb gibt's Restgrößen recht günstig: bißchen dickere und profiliertere Sohle als die üblichen FF, zudem aus Känguruhleder, deshalb weniger miefig und nach Netz-Bewertungen wohl deutlich haltbarer (vielleicht nimmt man sie deshalb vom Markt?). Ich find' sie bislang richtig gut und vielseitig, kann aber noch keine ernsthafte Bewertung abgeben. Und warme Füße bekommt man schon, aber nicht unangenehm – wie's bei sommerlichen Temperaturen wird, kann ich noch nicht sagen.
Erfahrungsberichte:
nats : danke für die Erinnerung, über die KSO Trek aus Leder bin ich neulich auch gestolpert, habs dann aber wieder vergessen. Ich trage seit mehreren Monaten fast nur noch Fivefingers, weil die für mich den besten Kompromiss aus "barfuß" und leicht gedämpft bieten, da freuen sich die (mittlerweile nur noch leicht) angefressenen Achillessehnen - mittlerweile hat sich meine Mitwelt und ich selbst an den Look gewöhnt. Die luftigsten sind die Vi-B komplett aus Mesh, da müsste MANN halt drüber stehen können, dass es Damenschuhe sind und klein genuge Füße haben. ![]()
Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:
Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:
Interessant wofür? Habe den als Alltagsschuh im Einsatz und mag ihn gerne. Weil er, wie oben geschrieben, Xerotypisch etwas mehr Dämpfung für den Asphalt hat, als viele andere Minimalschuhe.
Fürs Wandern wäre der für mich nix. Die Sohle ist eher rutschig. Das Mesh oben eher dick als luftig, daher nutze ich ihn eher bei kühleren Temperaturen. Spätestens ab 20 Grad nehme ich einen luftigeren Schuh
Barfuß-Sicherheitsschuhe bräuchte ich noch.
Die habe ich letztens bei einer Suche nach leichten Sicherheitsschuhen gefunden. Ich war fast versucht die hier als gag zu posten. Vielleicht taugen die dir.
Beim weiteren suchen hatte ich noch diese gefunden: https://hks-safetyshoes.com/barefoot-feeling/
Die scheinen aber noch "normaler" zu sein.
Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:
Interessant wofür? Habe den als Alltagsschuh im Einsatz und mag ihn gerne. Weil er, wie oben geschrieben, Xerotypisch etwas mehr Dämpfung für den Asphalt hat, als viele andere Minimalschuhe.
Fürs Wandern wäre der für mich nix. Die Sohle ist eher rutschig. Das Mesh oben eher dick als luftig, daher nutze ich ihn eher bei kühleren Temperaturen. Spätestens ab 20 Grad nehme ich einen luftigeren Schuh
Für den Kontext hier – siehe Ausgangsbeitrag... Allerdings hatte der nach dem Bild luftiger ausgesehen, als er nach Deiner Erfahrung ist; insofern paßt er wohl doch nicht zum Anforderungsprofil.
Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:
Interessant wofür? Habe den als Alltagsschuh im Einsatz und mag ihn gerne. Weil er, wie oben geschrieben, Xerotypisch etwas mehr Dämpfung für den Asphalt hat, als viele andere Minimalschuhe.
Fürs Wandern wäre der für mich nix. Die Sohle ist eher rutschig. Das Mesh oben eher dick als luftig, daher nutze ich ihn eher bei kühleren Temperaturen. Spätestens ab 20 Grad nehme ich einen luftigeren Schuh
Für den Kontext hier – siehe Ausgangsbeitrag... Allerdings hatte der nach dem Bild luftiger ausgesehen, als er nach Deiner Erfahrung ist; insofern paßt er wohl doch nicht zum Anforderungsprofil.
Sorry, mein Beitrag klang irgendwie pampig und war absolut nicht so gemeint.
So, die magischen Polen sind da. Ich habe mir 2x das Modell „Explorer 2.0“ bestellt. Einmal in meiner normalen Sneaker-Größe (hellgrau), einmal eine Größe größer (schwarz), die mir ansonsten regelhaft zu groß ist, aber hier war ich aufgrund der Größentabelle mit Angabe der Innensohlenlänge in cm (zu Recht) unsicher.
Mir gefallen sie vom ersten Eindruck gut, ich werde sie trotz der Warnung
und des Hinweises auf eine möglicherweise überschaubare Lebensdauer mal behalten und bin dann auf Testläufe gespannt, wenn ich wieder losziehen kann.
Meine Standardgröße finde ich für den Alltag ok passend, für das Wandern wählte ich hier tatsächlich eine Größe größer - als „gewohnter“ Barfüssler mit entsprechendem Raumbedarf und -wunsch in der Zehenbox, da passt dann bei mir ein Daumen davor.
Die Beweglichkeit für die Zehen nach oben ist, mal wieder, nicht begeisternd (mit der größeren Größe besser, da die Zehen damit mehr unter dem Mesh sind und weniger unter dem Leder). Ansonsten - Barfußgefühl, Sohle, Sitz finde ich erst mal gut. Durch die hochgezogenen Lederkanten hat man hier etwas mehr Schutz.
Den „Schuh für das Fitnessstudio“ (rechts, grau) habe ich offenbar versehentlich mit einer falschen, viel zu kleinen Größe angetippt, der hätte mir ansonsten auch sehr gut gefallen, insbesondere aufgrund der „Zehenbeweglichkeit“ nach oben und der Luftigkeit.
Sie stinken kein bisschen, ist ja leider schonmal der Erwähnung wert.
Bin gespannt, was du berichten wirst, Girl on Trail! Ich hatte mir Ende 2018 bei Magical Shoes Winterschuhe bestellt ("Alaskan"), die waren ein großer Reinfall, direkt naße Füße. Der Kundenservice hat mich damals geghostet. Aber das ist ja lange her, hoffe, die Qualität ist jetzt besser!
Geht jemand von euch alpin wandern in Barfußschuhen? In den Voralpen nehme ich die Magna Trail von Vivo, im Hochgebirge hatte ich letztes Jahr doch wieder meine alten Meindl-Stiefel an, höllenschwer und Höllenblase inklusive. 😑
Edit: die Skinners habe ich auch und würde mir auch eine weniger schwitzige Alternative wünschen.
Oh je, das klingt ja nicht so gut…
Ich habe auch einigermaßen geschluckt über die Rücksendekosten eines versicherten Paketes nach Polen (dass die Kosten beim Käufer liegen, war mir bewusst) - 20,49€!…
War hier leider mein eigener Fehler mit falsch angeklickter Größe.
Gebirge, ich bin so hoch es eben geht mit Barfussschuhen gegangen. Ab „Steigeisenpflicht“ ist dann eben spätestens Feierabend. Da ich mit klassischen festen Bergstiefeln nicht mehr Laufen / Wandern kann (aufgrund der langjährigen Gewöhnung an Barfussschuhe, mit meinen Füßen ist alles in Ordnung), bleibt mir bis auf Weiteres verschlossen, was wirklich festes Bergschuhwerk erfordert. Möchte aber dazu sagen, dass ich in viel höhere Gebirgszonen mit Barfussschuhen gegangen bin, als andere das als sinnvoll oder „machbar“ oder „richtig“ erachtet haben. Es geht also durchaus, aus meiner Sicht sogar sehr gut. Aber es gibt halt immer noch die verbreitete Sichtweise, dass man auch für eine Harzer Brockentour einen Meindl brauche. (Gerade Felsiges, komplizierte Tritte & Klettern kann ich mit Minimalschuhen viel besser und ermüdungsärmer, man bewegt sich eben anders).
Geht jemand von euch alpin wandern in Barfußschuhen? In den Voralpen nehme ich die Magna Trail von Vivo, im Hochgebirge hatte ich letztes Jahr doch wieder meine alten Meindl-Stiefel an, höllenschwer und Höllenblase inklusive. 😑
Ich bin überall mit meinen Vivos unterwegs, auch in den Bergen, auf Geröll oder sonst wo... ich find meine Vivos da sogar um längen besser, weil man nen viel besseres Gespür fürs Gelände bekommt. Ich brauch fie Flexibilität im Schuh, sonst brech ich mir die Haxen 🤣
Als ich noch vor 12 Jahren in Norwegen noch "richtig" barfuß unterwegs war, hatte ich Surffüßlinge als Notfall-Schuhe dabei, mit der Kombi bin ich auch Tagestouren in der Hardangervidda gegangen. Auch mein damaliger Hausberg Kolsås war zwar nicht hoch, hatte aber verflixte Kletterpfade dabei und ich kann deine Erfahrung bestätigen, GirlOnTrail , gerade bergauf ging es so viel leichter und weniger ermüdend als in schwerem Schuhwerk, ich bin meiner Pudeldame einfach hinter her gehüpft und wir haben ziemlich oft staunende Mitwanderer hinter uns gelassen. In den Alpen war ich schon ewig nicht mehr und hätte jetzt vermutlich ähnliche Probleme, schweres Gerät an den Füßen und Fortbewegen, das ist eine Kombi, die nicht mehr funzt.
Ich glaube auch, dass da noch mehr möglich wäre, als man sich so „traut“. Möchte aber auch nicht diejenige sein, die der Heli vom Watzmann klauben muss. 😬 Da ich nicht im Einzugsbereich der Alpen lebe und sie nur aus Urlauben kenne, fehlt mir die Erfahrung. Stefan Berger geht meiner Wahrnehmung nach aber auch bis ziemlich weit oben in alpine Gipfelbereiche mit seinen Vivos.
P.S.: Ach, schau an, gerade gefunden: Barfuß über den Watzmann
Die Tour hat mich eine Zeitlang immer mal „für irgendwann“ gereizt, aber ich hatte schuhbedingt bislang von dem Gedanken Abstand genommen.
Ich denke es hängt viel davon ab was der Fuß/Bein so gewöhnt ist. Bei groben Steinen und Geröll muss man mit Sehnen und Muskeln viel gegen lenken, das geht auch bei Trailrunnern schon los. Das nimmt einem ein starrer Stiefel halt ab.
Ich als kaum Barfuß geher finde Trailrunner bei sehr groben Untergrund schon recht ermüdend, und wenn "Materialermüdung" an der untrainierten Sehne o.ä auftritt ist sie halt beleidigt oder worst case durch. (Man liest das öfter malbei den Tour Beschreibungen - "Sehne beleidigt" -> Ibuprofen) 🤷
Dann kommt noch das Profil dazu.... Bin hier selber noch tief in der Lernphase.
Ich hab' früher mit Martl Jung in einer WG gewohnt, der hat barfuß die Alpen überquert (und darüber auch Vorträge und ein Buch fabriziert). Er sagte allerdings, die Dolomiten würde er sich nicht nochmal antun. Und er ist geprüfter Bergführer, weiß also, was er tut.
Ich glaube auch, dass da noch mehr möglich wäre, als man sich so „traut“. Möchte aber auch nicht diejenige sein, die der Heli vom Watzmann klauben muss. 😬 Da ich nicht im Einzugsbereich der Alpen lebe und sie nur aus Urlauben kenne, fehlt mir die Erfahrung. Stefan Berger geht meiner Wahrnehmung nach aber auch bis ziemlich weit oben in alpine Gipfelbereiche mit seinen Vivos.
P.S.: Ach, schau an, gerade gefunden: Barfuß über den Watzmann
Die Tour hat mich eine Zeitlang immer mal „für irgendwann“ gereizt, aber ich hatte schuhbedingt bislang von dem Gedanken Abstand genommen.
Scheint so, als ob Stefan Berger seit gut einem Jahr diie Vivos zu Hause lässt. Ich seh ihn nur noch mit Topos... aber dafür auch am Klettersteig/ ausgesetzten Stellen/ etc..
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