Deutlich langsamer bergauf mit schwerem Rucksack – wie trainieren?

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  • Cullin

    Ich war davon ausgegangen, dass man nicht unbedingt unmittelbar vor der Haustür das entsprechende Trainingsgelände hat.

    Und morgens vor der Arbeit stelle ich es mir auch umständlicher vor, erst mal auf den nächsten Berg zu klettern, als mit dem Rad ins Studio/Schwimmbad und dann frisch geduscht zur Arbeit...

    Der Sohn eines Kollegen war im Kader und auf einigen Expeditionen mit und ist im Profi-Bereich unterwegs. In den Bergen ist er nur am Wochenende, ansonsten 3× pro Woche Gym und 3× Kletterhalle.

  • Ich fühle mich im Fitnessstudio nicht so wohl.

    So eine Hantel könnte ich mir auch für zu Hause besorgen. Meine Übungen sind mit dem eigenen Körpergewicht, bzw. mit einem Terra Band.

    Ich bin früher sehr viel gelaufen, vorwiegend Trail. Durchschnittlich 60km pro Woche über das Jahr verteilt und im Schnitt 2000hm+ in der Woche. Daneben im Schnitt 1.000+ km UL-Weitwander /Thruhiking pro Jahr und noch ein paar hundert km "normales" Tageswandern pro Jahr. Das ganze war also seeeehr ausdauerlastig, spezifisches Krafttraining habe ich sehr vernachlässigt. Aufgrund der großen Umfänge war ich fit und habe immer angenommen, dass meine Beinmuskulatur ebenso "stark" wäre.

    Im Mai 2025 habe ich dann durch Zufall Hyrox für mich entdeckt, eine Kombi aus Ausdauer und Kraft. Eine Hybridsportart, die auf der Kraftseite stark beinlastig ist. Da habe ich dann erst gemerkt, wie "schwach" meine Beine trotz des vielen (Berg-)ausdauersports waren.

    Seit ich regelmäßig Hyrox mache (1x pro Woche Gruppentraining, 1-2 mal offeney Gym und 1-2 mal daheim), sind meine Beine deutlich stärker geworden und das unterstützt meinen Bergausdauersport enorm. Kann ich nur empfehlen.

    Gym ist nichts für jeden. Aber ich habe mir nun ein wirklich kleines "Homegym" angelegt. Ein Hantelständer darauf sind 2 Kurzhanteln, 1 Medizinball 5kg, ein Sandbag mit variablem Gewicht zwischen 5-20kg, 2 Kettlebells 9 und 12kg und etwas "Kleinkram" wie Teraband, matte für Bodenübungen, etc.

    Kostenpunkt: keine 300 €. Damit kann ich sehr viel trainieren. Ausfallschritte mit Gewicht, Squats mit Gewicht, leichtes Kreuzheben, usw. Das Zusatzgewicht über Körpergewicht hinaus bringt viel, wenn du sonst nur ausdauerbasiert trainierst.

    Ist zwar etwas "hip" und nicht jedermanns Geschmack aber Hyrox taugt mir als Ausdauersportler schon sehr gut und hat mich auch ausdauermäßig weiter gebracht. Man trainiert sehr viel an der Schwelle, hat sehr viele "Intervallartige" Trainings und die Kraftausdauer verbessert sich enorm.

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  • Wenn es abends früh dunkel wird und meist dann auch der erste Schnee liegt, steige ich auf Indoor Vert um. Da ich kein Fitti mit einem Stairmaster in der Nähe habe, benutze ich eine Holzbox https://www.decathlon.de/p/plyobox-spru…32/c339m8767622 und mache Step-ups - over-downs. Also Hoch (Rechts) - Zwischenschritt - Runter (Rechts) ... 180 Grad Wende ... mit dem linken Fuß ... Wende. Da ich das ganze Barfuss mache, sorgfältig und langsam aus den Muskeln heraus hochsteige und hinabbremse fange ich mit 30 Minuten an. Die eine Woche erhöhe ich um 5 Minuten, die andere das Gewicht in meinem Rucksack. Am Anfang kein Rucksack und dann erhöhe ich erst in 1 kg Schritten und ab 6kg in 500g Schritten. Das Gewicht besteht ganz banal aus Tetrapacks und Wasserflaschen. (Hängt also so richtig brutal am Rücken. Wenn man dann einen gut gepackten Rucksack mit dem gleichen Gewicht auf der Wochenendtour trägt, ist das eine schöne Wohltat.) Wenn ich bei 14kg (mein anvisiertes Maximalgewicht) und 60 Minuten angekommen bin höre ich mit der Progression auf. Das ganze 2 mal die Woche plus am Wochenende eine Tagestour mit Schneeschuhen mit Höhenmetern oder als Ersatz eine Vert Einheit. :sleeping:

    Ergänzend mache ich noch 2 Einheiten Krafttraining die Woche. Hier auch der Fokus aufs Bergsteigen mit vielen Back Squats Variationen und insbesonders single leg Übungen. Calf Raises (Wadenheben?) nicht vergessen: einbeinig, zweibeinig, mit Gewicht, man kann gar nicht genug Reps davon machen, aber auch Iso Holds sind wirkunsgvoll. Ich trainiere in Blöcken abwechselnd mit einem Ausdauer-Kraft Fokus (also mehr Sets mit mehr Reps) und wenigen Blöcken mit Kraftaufbau Fokus (wenige Sets mit wenigen Reps). Maximalbelastung fällt wie gesagt für mich raus. Ich muss da sehr aufpassen, nicht über meine Grenzen zu gehen.

    Sehr interessant. Ich habe noch eine Frage zur Vert Einheit: Da steigt man mit dem gleichen Fuß hoch wie runter und zieht den anderen nach? Und dann der Wechsel mit dem anderen Fuß? Gehst du auch auf Tagestouren mit deinem Maximalgewicht wandern?

    Deine Krafteinheiten sind die mit Gewichten?

    Einmal editiert, zuletzt von Gams (8. März 2026 um 19:27)

  • Lina Wiese das ist sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr für dich.

    Vielen Dank für die Beschreibung deines Trainingsplans.

  • Ich bin bei Sport sehr "Spaß" getrieben. Für alles was sehr eintönig ist kann ich mich schlecht motivieren. Hyrox klingt tatsächlich sehr abwechslungsreich und Training an der Schwelle finde ich auch gut.

  • Gams Bei den Vert Einheiten kommt es unter anderen darauf an, dass man beide Seiten gleich trainiert. Wenn man jetzt viele Step ups macht, und die Gedanken so langsam abschleifen, dann drängelt sich ganz leicht der Lieblingsfuß vor. Um das zu vermeiden hat man natürlich mehrere Möglichkeien als meine Favorisierte. Die ist:

    • Rechts hoch, links nachziehen
    • Rechts runter, links nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden
    • Links hoch, rechts nachziehen
    • Links runter, rechts nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden

    Mein Tipp: lege dir einen Gegenstand auf eine Seite der Box. Ich stelle meine Schlappen rechts von der Box ab. Wenn ich starte, stehen die Schlappen auf meiner rechten Seite, also "rechts zuerst hoch & runter". Nach der Wende blicke ich in die andere Richtung und somit stehen die Schlappen links von mir, also "links zuerst hoch & runter". So kann ich mental herunterfahren und in einen schönen Flow kommen, weil ich mit einem Blick weiß, welches Bein gerade zuerst dran ist. Und wenn man das eine Stunde macht, braucht man den Flow.

    Man hat mit der Box sehr viele Variationsmöglichkeiten. Hier einige, die ich ergänzend oder zum Abschluss oder während meiner Krafttrainingseinheiten mache.

    • Mit einem Bein auf der Box und dann ganz langsam nur aus den Muskeln aufrichten bis das andere Bein auch die Oberseite berührt, dann genau so langsam absenken. Bis die Muskeln richtig brennen. Erschwert: nur mit dem Vorderfuß auf der Box stehen, trainiert die Knöchelstabilität tipptopp.
    • Mit einem Fuss auf die Box, den anderen nachziehen und dabei sich selber oben auf der Box um 180 Grad drehen (es ist hilfreich, wenn man dabei in einer leichten Hocke bleibt und sich nicht ganz aufrichtet) und dann rückwärts absteigen.
    • Schnelligkeit, bzw. um mal den Puls richtig hochzubringen am Ende eines langen Sitztages. Mit wechselnden Füssen auf die Box springen.
    • Seitliche Step-ups oder Step-overs. Also alles wie vorher beschrieben, nur halt mit einem Seitschritt. 

    Mit einer Faltmatte polster ich die Box ab und mache einbeinige Squats. Mit dem Rücken zur Box, einen Fuß nach hinten mit dem Spann auf die Box ablegen. Mit dem Stehbein schön Kniebeugen machen. Die Box ist mein vielfätigstes Trainingsgerät.

    Für die längeren Vert Einheiten soll die Box deutlich unter Kniehöhe sein. Für die Varianten, die man dann zB nur 2-3 Sets je 10 Reps macht, kann man auch mit den höheren Seiten der Box experimentieren. Stelle ich mir gerade fürs Klettern gut vor, da man dort ja auch häufig in die extremen Range of motions geht.

    Nach einer Knie, bzw einer Knöchelverletzung habe ich das Training mit der Box mit Hilfe eines Trekkingstocks begonnen (mit dem Plastikknubbel über der Spitze um den Boden zu schonen.) Also auch für Anfänger oder Knieversehrte ist so eine Box durchaus geeignet. Es gibt auch 10 oder 20 cm hohe Boxen, mit denen man anfangen kann. Sprecht im Zweifel mit euren Physios. Das beste Mittel gegen diffuse Knieschmerzen beim bergab gehen ist für sehr viele Menschen: eine starke Bein- und Hüftmuskulatur. Was hatte ich früher für Knieschmerzen! Patella Athrose, zerfetzter Meniskus ("nichts mehr zu machen"), verkürzte Achillessehen, chronische Achillessehenentzündung, das waren ein paar meiner Diagnosen bevor ich mit dem Krafttraining begonnen habe. Aber bitte, wenn ihr Beschwerden habt, sprecht mit Physios, die euren Körper kennen und vor sich sehen. Folgt nicht einfach einem Trainigsplan aus dem Internet. Wenn der/die Physio sagt, dass Frauen in ihrem Alter keinen Kraftsport machen sollen (jo, wurde mir Mitte 40 gesagt), oder ähnliche Aussagen aus dem Mittelalter, dann sucht euch jemand anderes.

    Ich gehe nicht immer, aber sehr häufig auf Tagestouren mit Extragewicht bis hin zu Maximalgewicht. Gerade im Herbst bin ich dann aber häufig nur mit einem kleinen Rucksack minimalst unterwegs um dann bei Peak Fitness, das meiste an km und Hm aus einem Tag rauszuholen. Und an heißen Sommertagen so wie so. Wochenende ist mein Vergnügen und manchmal, ach gar nicht so selten bin ich von einer Woche so erschöpft, dass es halt nur eine kleine Runde mit kleinen Rucksack wird. Meine Trainerin sagt: der Körper kennt nur die Belastung und reagiert nur darauf. Der Körper reagiert nicht auf die Zahl der km oder Hm, sondern die Belastung daraus. D.h. wenn die Woche sau anstrengend war, ich am Samstag den ganzen Tag im Garten geschuftet habe, dann ist am Sonntag die kleine Runde genauso anstrengend wie eine große Runde in erholten Zustand. Und beides setzt einen vergleichbaren Trainingsreiz.

    Meine Krafteinheiten sind in der Regel mit Gewichten. Meine ersten Gewichte waren Stoffsackerl vom dm mit Isarkieseln (1, 2 3 kg). Wasserblasen mit 3l sind 3kg. Ein 6 Pack Wasser in 1,5l PET Flaschen sind eine 9kg Kettlebell. Ich benutze einen alten UH Rucksack in den passen bis zu zwei Six-Packs der 1,5l Wasserflaschen 18kg .... Als nächstes investierte ich in verstellbare Kurzhanteln und eine Kettlebell (So in etwa: https://www.decathlon.de/p/mp/bowflex-5…a5510e6c1/c1c61) . Bänder sind auch eine super Sache um diverse Übungen schwerer zu machen. Vor einem Jahr habe ich in ein Squat Rack und eine Langhantel investiert. Wenn ich das Geld zusammenrechne und gegenüber 5 Jahre Fitti Mitgliedschaft stelle, bin ich günstiger weggekommen. Ich wohne ländlich, hier gibts keine Billig-Fittis. Und außerdem bringen mich da keine 10 Pferde hin.

    Für den Anfang reichen die einfachsten Sachen, die man vermutlich eh im Haus hat oder nur eine kleine Ausgabe sind im Vergleich zu UL- oder Kletterausrüstung. Und auch fürs Krafttraining bekommt unglaublich viel Gebrauchtes super günstig.

    Und das hier ist der preisgünstigste Einstieg um die Beinmuskeln zu trainieren. Air Squats https://www.youtube.com/watch?v=C_VtOYc6j5c 10 Stück machen , 30 sec Pause, wieder 10 Stück, 30 sec Pause ... wiederholen bis man nur noch 5 saubere Ausführungen hintereinander schafft. Wenn man dann 10 Sets (100 Air Squats) schafft und einem ist fad dabei, dann kann man es sich auch kostengünstig erschweren. Mit zwei Wasserflachen in der Hand, einem beladenen Rucksack (Trailrunning Westenstil würde ich hier für Squats empfehlen oder einen den man gut festzurren kann ohne Hüftgurte) oder Einkaufssackerl mit schweren Zeug (alternativ ein kleiner Getränkekasten) in den Händen vor der Brust halten kann man sich die Übung nach und nach erschweren. Nach 1-2 Sets zum aufwärmen kann man auch den Turbo mit so genannten Tempo Sets einlegen. Ganz laaaangsam und achtsam in der Abwärtsbewegung (so 3 Sekunden lang), keine Pause am untersten Punkt, sondern sofort nach oben explosiv bewegen (1 sec) , 1 Sec "Pause" am höchsten Punkt und das 10 mal wiederholen. Am besten die ersten paar Mal aufhören, wenn die Muskeln müde werden, aber noch nicht brennen. Besser auch keine Tempo Squats beim ersten mal Air Squats trainieren, sonst muss man sich die nächsten Tage abstützen um sich langsam und schmerzhaft auf die Toilette setzen zu können. Woher ich das weiß? :D

  • kai

    Es ging mir ja nicht ums Training.

    Es erschien mir nur so, als würde man posten:

    "Oh, ich bin 1,98 groß und wiege nur 58 kg. Ich nehme einfach nicht zu. Wie macht ihr das denn, wenn ihr Gewicht zunehmen wollt?"

    Und das Ganze dann aber in einer Weights Watchers - Gruppe....

    Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich diesen Thread eröffnen sollte.

    Dank Capere habe ich Gewichtseinsparungspotential meiner Hochtourenausrüstung entdeckt und habe auch sonst einiges meiner Skitourenausrüstung diskutieren können (siehe Thread im blauen Forum).

    Mir ist auch aufgefallen, dass viele meiner Tourenpartner:innen größer und schwerer sind als ich und habe darüber auch im blauen Forum diskutiert (siehe Thread).

    Mein Rucksack ist leichter, für mich aber immer noch zu schwer (aufgrund von Ski, LVS Zeugs, Seil, Steigeisen, usw).

    Deshalb denke ich jetzt mal über Training nach.

  • Gams Bei den Vert Einheiten kommt es unter anderen darauf an, dass man beide Seiten gleich trainiert. Wenn man jetzt viele Step ups macht, und die Gedanken so langsam abschleifen, dann drängelt sich ganz leicht der Lieblingsfuß vor. Um das zu vermeiden hat man natürlich mehrere Möglichkeien als meine Favorisierte. Die ist:

    • Rechts hoch, links nachziehen
    • Rechts runter, links nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden
    • Links hoch, rechts nachziehen
    • Links runter, rechts nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden

    Mein Tipp: lege dir einen Gegenstand auf eine Seite der Box. Ich stelle meine Schlappen rechts von der Box ab. Wenn ich starte, stehen die Schlappen auf meiner rechten Seite, also "rechts zuerst hoch & runter". Nach der Wende blicke ich in die andere Richtung und somit stehen die Schlappen links von mir, also "links zuerst hoch & runter". So kann ich mental herunterfahren und in einen schönen Flow kommen, weil ich mit einem Blick weiß, welches Bein gerade zuerst dran ist. Und wenn man das eine Stunde macht, braucht man den Flow.

    Danke, der Tipp ist echt hilfreich. Hab die Schrittfolge mit einem Stuhl ausprobiert und bin relativ schnell durcheinander gekommen.

    Klar, werde ich darüber mit den Physios meines Vertrauens sprechen.

    Es ist echt interessant zu sehen, wie du trainierst.

  • Großformatige Bücher tun's aber auch hervorragend als Gewicht – auch wenn die in der Welt der Rucking-Experten so gar nicht vorzukommen scheinen. 😆 Und sogar Einkäufe sollen taugen...

    Ja klar. Wasserflaschen kommen auch häufig in der Welt der Experten vor.

    Aber dann bekomme ich ja nix anderes mehr im Rucksack unter und ich trage den ja nicht um Stahl zu tragen, sondern um an meinen Beruf teilhaben zu können .

    Skills are cheap - Passion is priceless

  • Wenn ich keine Lust hätte rauszugehen, halte ich Kniebeuge mit Rucksack auf (oder alternativ mit Kettlebell oder anderem Gewicht hinter dem Kopf gehalten) für sehr effektiv. Bin allerdings immer zu faul vor den Touren, das zu machen.

  • Wenn ich keine Lust hätte rauszugehen, halte ich Kniebeuge mit Rucksack auf (oder alternativ mit Kettlebell oder anderem Gewicht hinter dem Kopf gehalten) für sehr effektiv. Bin allerdings immer zu faul vor den Touren, das zu machen.

    Als ich noch jung und fit war und Rugby spielte, hab ich gern Kniebeugen mit meiner koreanischen WG-Genossin auf den Schultern gemacht: brachte unglaublich viel. 😉 (Allerdings nur mir – sie hat sich gelangweilt.)

  • Als ich noch jung und fit war und Rugby spielte, hab ich gern Kniebeugen mit meiner koreanischen WG-Genossin auf den Schultern gemacht: brachte unglaublich viel. 😉 (Allerdings nur mir – sie hat sich gelangweilt.)

    Ooooooh jemand anderes der dem Ruf des unförmigen Balles gefolgt ist


    Vieles gutes wurde schon gesagt, ich würde gerne noch hinzufügen, nicht nur in der Längsachse des Körpers zu trainieren, sondern auch Seitwärts. Das vergessen relativ viele.

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