Beiträge von Gams

    Im Winter ging es ganz gut mit der Trinkmahlzeit. Im Sommer klappt es gar nicht.

    Wieso der saisonale Unterschied ?

    Ich brauche immer einen Schluck Wasser nach dem Haferflocken Getränk. Im Winter bei Skitouren war es ok: ein Schluck vom Haferflocken Getränk und danach ein Schluck Wasser.

    Desto wärmer es wurde, desto mehr hatte ich das Bedürfnis gleich mit Wasser zu beginnen. Also ein Schluck Wasser, ein Schluck Haferflocken Getränk, ein Schluck Wasser. Das war mir zuviel Aufwand.

    Zu der Zeit habe ich auch mit Maltodextrin nach dem Joggen experimentiert und gemerkt das ich nicht noch zusätzliches Wasser brauche um meinen Durst zu stillen.

    Vielen Dank für eure vielen Antworten und Anregungen!

    Ich möchte hier zwei Rezepte für Energiebällchen teilen, die ich inzwischen auf verschiedenen Touren getestet und nach und nach verfeinert habe. Sie haben sich für mich als praktischer Snack unterwegs bewährt.

    Anmerkung zur Entstehung: Die Zutaten habe ich der KI vorgegeben, die Mengenangaben wurden mithilfe von KI zusammengestellt und von mir teilweise angepasst. Die Zubereitung sowie die verschiedenen Varianten und Anpassungen stammen von mir und wurden auf mehreren Touren ausprobiert und weiterentwickelt.


    Energie-Bällchen 1 (~971 kcal/205 g):

    Haferflocken (Schmelzflocken): 80g
    Maltodextrin: 25g
    Wasser (heiß): 2EL
    Reissirup: 20g
    Mandelmus (weiß): 80g
    Salz

    Energie-Bällchen 2 (~762 kcal/180 g):
    Haferflocken (Schmelzflocken): 70g
    Maltodextrin: 40g
    Wasser (heiß): 3EL
    Reissirup: 30g
    Mandelmus (weiß): 40g
    Salz

    Varianten: Kräutersalz, frische gehackte Kräuter, Koffeinpulver, süßes Paprikapulver, Sojasoße

    Zubereitung:

    • Maltodextrin in heißem Wasser auflösen, gut umrühren und kurz stehen lassen.
    • Reissirup, Mandelmus und Salz dazugeben und alles gut verrühren.
    • Haferflocken in der Küchenmaschine fein zerkleinern.
    • Alles miteinander vermengen und gut durchkneten.
    • Den Teig kurz im Kühlschrank ruhen lassen.
    • Anschließend Kugeln formen und für einige Stunden in den Kühlschrank geben.

    Vielen Dank für eure hilfreichen Antworten und Anregungen! Daraus habe ich mir einen eigenen Trainingsplan zusammengestellt, mit Fokus auf eine einfache Integration in den Alltag.

    Meine wöchentlichen Hügel-Intervalle habe ich zu Hügel-Läufen mit Rucksackgewicht angepasst und mich langsam an das gewünschte Zielgewicht herangetastet. Rauf Jogge ich im gewünschten Pulsbereich und runter gehe ich um die Gelenke zu schonen.

    Beim Krafttraining mache ich Kniebeugen und Ausfallschritte mit Rucksackgewicht, und das von Kay beschriebene Vert-Training mit unterschiedlichen Höhen und Gewichten. Dazu Wadenheben sowie zwei seitliche Beinübungen mit Terraband und Wackelkissen.

    Ich nutze einfache Bergtouren als Trainingstouren und nehme zusätzliches Wasser mit. Dabei beruhigt mich der Gedanke, das Gewicht bei Bedarf einfach durch Ausleeren des Wassers reduzieren zu können.

    Mit diesem Training hat meine Tour mit dem Zielgewicht auch super geklappt.

    Bei mir kommt es auf die Tour an:

    Ja: bei anspruchsvolleren Touren, Steilheit, Geröll und Schnee – für mehr Stabilität.
    Nein: bei gemütlichen (Tages)-Wanderungen. Hier stellt sich eher die Frage, ob ich überhaupt einen Rucksack brauche.
    Definitiv nein: beim Klettern – hier stört er mit Klettergurt und Kletterausrüstung.

    Dünne Handschuhe, eine dünne Mütze und ein Schlauchtuch gehören im September in den Alpen für mich definitiv in den Rucksack. Ebenso die Stirnlampe – das ist einfach Standardausrüstung.

    Nutze die Hütteninfrastruktur, um Wasser auffüllen zu lassen, etwas zu essen, zu trinken und Snacks zu kaufen. Nimm deinen Müll wieder mit. Der Abtransport ist oft aufwendig und sehr teuer.

    Ich bin ich mit dem OMM Core Fleece sehr zufrieden.

    Ganz ehrlich - ich nutze Nasenspray für Kleinkinder. Da ist die Flasche echt leicht. Da noch was "rausholen" ist für mich stupid light.

    Man kann natürlich alles auf den Prüfstand stellen - aber irgendwo wird's auch creepy.

    Nur meine Auffassung.

    Dieses Forum eint der Wunsch nach einem leichten Rucksack. Auf diverse Themen gibt es kreative, freundliche und hilfreiche Antworten, die zur Selbstreflexion anregen. Ich freue mich über jede Antwort auf meine Fragen. Jemand hat sich die Zeit genommen, darüber nachgedacht, in die eigene Packliste geschaut, etwas für mich abgewogen, vielleicht sogar etwas gegoogelt, um zu antworten.

    Ich überlege Nasenspray umzufüllen. Hat jemand Erfahrung damit?

    Die Form der Nasenspray-Flaschen ist ja darauf ausgelegt, dass das Spray möglichst weit oben in die Nase kommt.

    Da was ähnliches in kleiner und mit weniger Volumen zu finden, wird natürlich schwer.

    Du könntest es aber mal mit so einem kleinen Zerstäuber mit geringem Volumen versuchen. Oft gibt’s die nur im Set zu 100 Stück. Vielleicht findest du aber einzelne oder weniger umfangreiche Sets. Und zur Not kannst du da auch Desinfektionsmittel fürs Mini-Erste Hilfe Set reinfallen oder welche übers Forum verkaufen.

    Zerstäuber könnte funktionieren. Da hab ich nur noch keinen zum Ausprobieren. Also, falls wer einen von den Hundert Stück übrig hat, ich würde gerne einen abkaufen :)

    Ich habe mehrere 4ml Dropper. Da würde es zu Nasentropfen werden, und die Dosierung ist glaube nicht so einfach.

    Ich habe schon in der Apotheke gefragt, leider gibt es keine Einmaldosen wie bei Augentropfen.

    Ich habe eine Frogg Toggs Regenjacke und nehme sie im Sommer immer zum Klettern mit. Sie ist so leicht, dass ich sie einfach einpacke. Bei meiner deutlich schwereren Regenjacke habe ich aus Gewichtsgründen oft darauf verzichtet.

    Sie ist meine Notfall-Regenjacke und eine zusätzliche Kleidungsschicht. Die Kapuze passt zumindest teilweise über den Helm. Besonders robust ist die Jacke allerdings nicht – für Felskontakt würde ich sie nicht unbedingt empfehlen. Wobei Klettern im Regen ohnehin keinen Spaß macht. Als Notfall-Regenjacke erfüllt sie ihren Zweck.

    Im Winter verwende ich allerdings eine andere Hardshell Jacke. Ob die FroggToggs für die Lofoten geeignet ist, kann ich nicht einschätzen.

    Hier meine Erfahrungen vom Joggen: früher Morgen bzw später Abend nutzen. Dauer und Intensität anpassen (kürzer, langsamer, weniger Höhenmeter). Im Wald trainieren, dafür fahr ich auch mit dem Radl hin. Davor ausreichend trinken. Kannst du beim Walken Wasser mitnehmen? Falls du merkst es geht doch nicht: Aufhören.