Mit pitschnasser Bib fahren habe ich schon zwei, drei Mal ausgetestet und immer bereut. Nicht immer lagere ich in der Nähe vom Gewässer (eher im Gegenteil, das versuche ich zu vermeiden). Handtuch-Methode funktioniert mit dem Airlite Towel eher so semi, das habe ich schon getestet.
Kann man auch tagsüber machen beim Mittagpäusschen. Und dann sofort zum trocken aufhängen (nach der Handtuch-Drauflatschmethode). Klar ist noch feucht, aber nicht mehr pitschnass.
Ich werde das mit einer Bib mal auf ein paar Wochenend-Touren austesten, aber habe da so meine Zweifel ob das mir über mehrere Wochen taugt.
Meine Idee ist sie als lange Hose zu verwenden falls es mal Abends im Lager doch eher kühl und windig ist (gerade in der Höhe von Montenegro kann das von Vorteil sei)
Dann eher eine lange Unterhose ?
80g Liod Unterwäsche vs 84g Regenhose. Und vom Packmaß nehmen die sich auch kaum was. Warum sollte da darauf verzichten, dass sie winddicht und stark wasserabweisend ist? Die Temperaturen in der die Liod Sinn ergeben würde werden wohl kaum vorkommen. Wind und Regen schon eher.
Leider nicht mit meinen Carbon-Sattelstreben kompatibel.
Naaah, das ist nicht der Quickrack. Der Quickrack wird an der Sattelstütze befestigt. Musste erst ganz kurz innehalten wieso die Sattelstreben ein Problem sein sollten, die kommen gar nicht damit in Kontakt.
Achso den klassischen Gepäckträger meinst du. Ich dachte du spielst auf diese waagerechten Plateaus, die an der Sattelstütze befestigt werden, an.
Was wäre dein Plan mit dem Quickrack? Oben drauf einen Packsack schnallen? Weil wenn ich daran seitlich Panniers anbringen soll kann ich mir das auch sparen und weiterhin mein Adventure-Rack nutzen.😅
An sich ist das Rack auch echt genial, da ich mir damit nie Gedanken um Gewackel machen musste. Musste nur darauf achten dass ich mit der Ferse nicht dran komme. Aber das steht halt schon hart im Wind.
Eine Carbon-Sattelstütze ist tatsächlich maximal ungünstig für ein Bikepacking-Fahrrad.
Die Sattelstütze ist nicht das Problem. Da geht das allermeiste dran. Die Streben vom Sattel schon eher. Nur leider passt mir der Sattel wie Arsch auf Eimer, weshalb ich mich vor einem Wechsel sträube.
Ich hab mit dem Nemo Dragonfly angefangen. Das gab es irgendwann mal für wenig Geld beim lokalen Globetrotter. Da habe ich zugeschlagen. Nutze ich immer mal wieder, da es bis auf das Gestänge in meine Ortlieb Fronttasche inklusive Isomatte passt. Vielleicht ist das was für dich? Natürlich kein Leichtgewicht.
Kann man leider nicht, wie viele andere (semi-) freistehende Zelte auch, mit dem Außenzelt zuerst aufbauen. Mit dem Groundsheet eventuell, aber das kommt für mich nicht in Frage. Bin deshalb aktuell auf Trekkingstockzelte oder sowas wie dem Rainbow fixiert.
Ansonsten lass ich dir mal eine "Packliste" von einem Bikepacker da, den ich mal unterwegs getroffen hatte. Der war von Reutlingen nach Dortmund unterwegs. Der hatte nur nen kleinen Rucksack dabei. Ich glaube mehr UL geht nicht. Allerdings hat der die Nacht auch ziemlich gebibbert und gejammert. War wohl eher Fraktion Stupid light
Aua.
WonderBär wilde Idee, ich hätte Angst um meine Speichen 🙃