Beiträge von hmpf

    Seh ich genauso Zopiclon . Ich habe nur den Verdacht, dass TO die Anforderungen an das Setup im Laufe der Recherche geändert hat.

    Getränke an der Arschrakete hängt vom Modell ab (Sattel + Stabilisierer + Arschraket), das kann auch nach hinten losgehen. Und ich würde sie zusätzlich mit einem Gummi sichern.

    Smart wäre noch einen Auflieger zu montieren und die Lenkerrolle längs darunter zu hängen. Das wäre aerodynamisch.

    Volumen > Gewicht. Ich möchte vor allem etwas windschnittiger werden.

    Bist du immer noch bei dieser Prämisse?

    Weil deine Überlegungen sowohl mit einem Regenjacken Hoodie wie auch mit einer kleineren Arschrakete zugunsten einer breiteren Lenkerrolle und dazu noch Stem Bags, weit davon entfernt sind.

    Und die Instabilität wird auch nicht besser, wenn das Gewicht am Lenker ist.

    Und wegen der OR-Tasche: Prüfe vorher ob du du beim Absteigen daran hängen bleibst, sonst ist es echt nervig.

    Kosten würden sich je nach Preisentwicklung in den nächsten Wochen und Monaten auf ca 920€ belaufen. Im Gegenzug bekomme ich durch den Verkauf der übrigen Taschen hoffentlich um die 220-250€ wieder rein.

    Uff - das Geld würde ich dann lieber in Kaffee-Stops und Essengehen investieren.

    Ich weiß nicht, ob es was bringt aber hier meine Liste, die für eine Tour zu zweit ausgelegt ist. Alleine würde ich ein Tarp nehmen und die Fronttasche weglassen: https://lighterpack.com/r/rt1479

    Ist das gesetzt ? bei meinen Touren habe ich gemerkt, dass der klassische Sattelträger die günstigere, variablere und einfachere Variante ist. Und die einbussen bei Aerodynamik und Gewicht ist fast vernachlässigbar, wenn man z.B. den Quickrack nutzt.

    Seatbag vs Rack

    Der Quickrack wiegt 600 Gramm und 2x Panniers nochmal 1KG zusammen. Außerdem sind sie nicht so aerodynamisch wie eine Arschrakete. Das ist ordentlich Gewicht und auch nicht die geforderte Aerodynamik vom Eingangspost.

    Dafür gibt es das doppelte Volumen, gute Packmöglichkeit und einen tiefen Schwerpunkt. Ist aber nicht die Anforderung aus dem Eingangspost.

    Regenhose

    Eine Regenhose würde ich auf jeden Fall mitnehmen, wenn's etwas kühler wird, ist sie ein absoluter Gamechanger. Und wenn schon zwei Bibshorts mitgenommen werden, weil eine nasse ein Problem ist, dann ist es unlogisch auf die Regenhose zu verzichten.

    Mesh-Schlauch zum Trocknen

    Warum nicht einfach ein Scheibenrad hinten mit Lüftungsschlitzen und Klappe zum Einfüllen? Das wäre aerodynamisch optimal und nen Schleudergang gibt es auch.

    In dem Video wackelt die aber mehr als mir lieb ist - keine Ahnung ob das bei allen so ist oder ein Anwendungsfehler (wenn ich du schon auf Fritz verweist in deinem Kommentar fällt mir eine "Weisheit" von ihm zu Arschraketen ein: So feste stopfen und festzurren wie möglich).

    Ah, das hatte ich vergessen: es braucht einen Stabilisierer für so große Satteltaschen. Dann wackelt auch nichts. Meiner wiegt 89 Gramm (hier ein ähnlicher).

    Gebraucht wirds die Silpoly-Variante noch nicht so häufig geben. Wie groß bist du und wie würdest du das Platzangebot einschätzen?

    173 aber wir schlafen da seit Jahren zu zweit drin. Muss es denn Silpoly sein?

    Ich möchte es tunlichst vermeiden irgendwas an meine Taschen zu befestigen (außer das Wasser Abends). Bei der Satteltasche habe ich meine Bedenken wenn die zu groß werden. Dann müssen die jeden Morgen perfekt gepackt werden damit da nichts durchhängt. Außerdem habe ich meine Zweifel, dass ich Zelt, Schlafsetup, Klamotten und Kochset in die 17L Tasche quetschen könnte.

    Da stimme ich dir zu - wobei man den Dreh auch schnell raus hat, was man wohinpacken muss, ist ja beim rahmenlosen Rucksack das Gleiche.

    Ich zurre die nasse Regenjacke nach dem Regen zum Trocknen, zweitweise auf der Tasche fest oder eben vor dem Regen, damit sie schnell griffbereit ist - das würde bei den längeren Top Tube Bag sparen.

    Ne, das alles passt das auf keinen Fall rein aber schon einiges mehr wie in die Lenkerrolle. Und v.a. ist der Ort am besten für die Aerodynamik, daher kann da auch am meisten hin.

    Butyl kommt mir nicht mehr ins Haus. Tubeless funktioniert echt gut und ich musste bisher nur einmal einen Schlauch benutzen, als ein Stein die Seitenwand meines Vorderreifens aufgeschlitzt hat. Die TPU Schläuche sind also nur die Notfalllösung bis zum nächsten Radladen und angenehm leichter als Butyl

    Kann man jetzt eine Glaubensdiskussion drüber führen :D. Ich sag jetzt noch meine 2 Sätze dazu, dann lass ich es aber :D

    Wwenn es um Ausfallsicherheit und Handling geht, dann führt kein Weg an Butyl vorbei. Ich sage es dir nur lieber vorher! Dafür habe ich es zu oft erlebt, wie neue TPU Schläuche am Ventil ein Leck hatten und dass die Patches überhaupt nicht halten oder die Milch das TPU verklebt hat und der Schlauch dadurch verkantet wurde. (Gutes Beispiel ist auch Fritz Meinecke bei seinem Ultra Race - da gab es auch ordentliche Probleme mit dem tubeless + TPU Setup)

    Der Text liest sich irgendwie anstrengend - ist da eine KI mit im Spiel?

    Hier meine Vorschläge:

    1. Isomatte - Large gegen Regular tauschen (Bei Kleinanzeigen kaufen und dann die large verkaufen) - dein Kissen ist recht groß, wenn du da was drunterlegst, brauchst du keine Matte über die gesamte Körperlänge
    2. Nimm nicht nur TPU Schläuche - Butyl und Flickenset ist deutlich zuverlässiger. TPU leckt gerne am Ventil und ist dann irreparabel. Außerdem funktioniert das Flicken eher schlecht.
    3. dein Multitool ist sehr schwer - Nimm die passenden Hex-Schlüssel einzeln + einen kompakten Kettennieter (passt auch in die Sattelstütze oder ins Lenkerende) + leichte Kettenzange  
    4. Ein Schloss nehme ich nie mit (ist aber abhängig vom eigenen Gefühl dabei!)
    5. Statt ein neues USB Rücklicht, kannst du einen Adapter nehmen und hast auch in Zukunft keine Schere im Kopf, dass alles USB C sein muss
    6. Ich würde eine Apidura Satteltasche mit 17L empfehlen - die gibt es gebraucht auf Kleinanzeigen und ist nur in jedem 2. YouTube zu sehen. Dann brauchst du keine Lenkerrolle mehr und hast eine gute Aerodynamik. Da kannst du auch deine Regenjacke draufschnallen zum Trocknen oder kurz bevor der Regen kommt und du sie griffbereit haben willst.
    7. Hast du keine Sitzcreme? Oder ist das "Wound dressing" in der Packliste?
    8. Die Hemden sind überhaupt nicht aero und fressen dir sämtlichen Vorteil, den du dir mit Arschrakete etc. erkaufst locker wieder auf - und natürlich sind zwei zuviel
    9. Zum Zelt: Ich habe das Lanshan 2 pro - auch das gibt es oft gebraucht zu kaufen und dazu habe ich zwei Carbon Stangen gebastelt (96g)


    Auf keinen Fall Reifendicht nehmen. Da stimme ich Konradsky zu.

    Der Reifen wird nach dem Einfüllen gedreht und dadurch kommt das Sichtmittel an die richtige Stelle. Das geht bei der Isomatte nicht.

    Und sobald du die Luft aus der Matte lässt kommt dir die ganze Suppe zum Ventil, verklebt es und macht die Matte unbrauchbar. Bei Reifen mit eingefüllter Dichtmilch wird erst das Ventil nach oben gedreht und dann erst nach gepumpt. Das geht bei der Isomatte nicht.

    Und wenn das Ventil nicht verklebt, dann die Innenseite der Matte und die kannst sie gar nicht mehr aufblasen.

    Ich muss meine Erfahrung bzgl. Ultra bzw. Ultra X inzwischen als desillusioniert beschreiben: Es ist leider nicht das Gral-Material, dass ich mir erhofft hatte.

    Ich schließe mich dem zu 100% an.

    Komplette Delamination am Rückenteil (vielleicht wegen Schweiß?) und am Rolltop (vielleicht wegen Knicken beim Rollen?)

    Das passierte bereits am dritten Wandertag.

    Ich benutze ihn noch weiter auf Hüttentouren, weil das Gewebe hält, werde aber einen neuen nähen.

    Ich habe jetzt den IGS 630s für 90€ (NP sind 150-170€) gebraucht gekauft und werde berichten, wie er sich schlägt, wenn ich eine längere Tour navigiert habe.

    Bisher kann ich sagen:

    • Garmin Halterung
    • 100g
    • GPS beim Anschalten gefunden
    • Sehr detaillierte Werte mit Verlaufsgrafiken
    • Akku hält seit 8 Std Aktivität
    • Navigation: GPX Tracking Handy App und von dort auf das Gerät

    Update nach 50 Stunden Gebrauch: 

    • Akku hält 12 Stunden mit Navigation
    • Ablesbarkeit bei Sonne ist top
    • Ablesbarkeit bei Regen ist eingeschränkt
    • Navigation funktioniert einwandfrei 

    Fazit:

    Das Gerät kann alles, was ich brauche und kostet im Verhältnis wenig.

    Aus welchem Material ist denn das Teil an der entsprechenden Stelle?
    Textilen Stoff kleben ist immer blöd, nach meiner Erfahrung hält das nie lange, schon gar nicht wenn Belastung drauf kommt.
    Ich würde es mit mit kurzem Stretch-ZickZack-Stich vernähen ... falls du eine Maschine hast die das kann ... oder diese paar Zentimeter von einem Schneider richten lassen. Das macht der in wenigen Minuten.

    Nähen funktioniert an der Stelle nicht. Ich weiß nicht, wie ichs ausdrücken soll aber die Naht ist ja nicht vorhanden. Da liegt die rechte Seite des Stoffes auf der linken.

    Das Material ist an der Stelle sehr strechtig und dünn. Vielmehr kann ich dazu nicht sagen.

    An die Stoffexpert:innen unter euch: Wie klebe ich am besten die Naht an meinem Trisuit?

    Wichtig ist:

    • die Naht muss stabil sein. An der Schulterpartie ist viel Bewegung und viel Spannung. Vielleicht ist eine elastische Naht gut.
    • Sie muss dünn sein, damit keine Reibungsstellen generiert werden.

    Ich habe jetzt den IGS 630s für 90€ (NP sind 150-170€) gebraucht gekauft und werde berichten, wie er sich schlägt, wenn ich eine längere Tour navigiert habe.

    Bisher kann ich sagen:

    • Garmin Halterung
    • 100g
    • GPS beim Anschalten gefunden
    • Sehr detaillierte Werte mit Verlaufsgrafiken
    • Akku hält seit 8 Std Aktivität
    • Navigation: GPX Tracking Handy App und von dort auf das Gerät

    Von der Ablesbarkeit des minimal größeren Displays will mir aber nicht einleuchten, was am v3 (rechts) so viel besser sein soll.

    Gar nichts, Bolt 1 reicht auch von den Funktionen und Akkuleistung.

    Im Kontext gelesen ist es aber das Alter des Gerätes.

    Mein Bolt 1 hat nach 6 Jahren den Geist aufgegeben – Bluetooth funktioniert nicht mehr. Nach etwas Recherche vermute ich, dass der Chip langsam stirbt.

    Daher rate ich davon ab, jetzt noch einen gebrauchten zu kaufen. Lieber gleich den Bolt 2 nehmen.

    Mein Bolt 1 hat nach 6 Jahren den Geist aufgegeben – Bluetooth funktioniert nicht mehr. Nach etwas Recherche vermute ich, dass der Chip langsam stirbt.

    Daher rate ich davon ab, jetzt noch einen gebrauchten zu kaufen. Lieber gleich den Bolt 2 nehmen. Und aufpassen bei den Kleinanzeigen Angeboten 9/10 sind Scam.

    Aber: 6 Jahre bei täglichem Einsatz, Hitze, Wasser, Frost und etlichen Stürzen (das Gerät ist gefallen nicht icht) echt stark.

    Display war immer gut ablesbar, Bedienung und Smartphone-Kopplung top. Und das Teil ist super leicht mit 57Gramm. Akku war ebenfalls top. Längste Tour waren 11 Stunden.

    Fazit: Die Bolt-Reihe ist empfehlenswert.

    Warum sollte man bei so einem extrem starken Regen fahren?

    Da gibt es einige Gründe aber mit Fahrradnavi muss ich nicht anhalten. Das ist ein enormer Vorteil.

    Ich glaube wir haben unterschiedliche Anforderungsprofile von daher passt es schon.

    Zopiclon bei mir funktioniert Komoot nicht im Always on Modus. Bei einem Abbiegehinweis geht das Display an. Andere Apps habe ich nicht getestet.

    ABER theoretisch kann ich das Smartphone auch immer aus lassen und mich nur per Sprachansagen navigieren lassen, und schon sind Probleme wie Regen (halte ich für sehr aufgebauscht) und die Akkulaufzeit verschwunden bzw das Smartphone hält länger durch

    Naja bei Regen (so richtig, mit Wasser von oben, vorne, unten und der Seite) lässt sich das Smartphone nicht bedienen. Damit fährst du rein nach Sprachansage und kannst nicht Mal den Weg überprüfen, falls das Minifeld vom Always on Display dann doch nicht ausreicht. Das funktioniert für mich überhaupt nicht.

    Mir wäre der Preis auch zu hoch.

    Gebrauchtkauf für Wahoogeräte wurde ja schon diskutiert, das da einiges an Risiko mitschwingt. Auf ein Sonderangebot zu warten ist auch nicht so sinnvoll, denn bis dahin ist die Saison vorbei.

    Welchen Haken hast du denn immer gefunden bzw. was ist dir wichtig? Bei allen aktuellen Radcomputern ist eine gute Bedienbarkeit und Akkulaufzeit gegeben, das ist nicht das Problem.

    Der Windsensor wäre für mich überhaupt kein Kaufargument. Den Wind kann ich eh nicht ändern und die gesamte Aerodynamik nur im Windkanal ... aber das ist Profisache.