Überlebensmaschinen! Nix für den echten hardcore ultralight-hardcore Menschen, der dann sagt „na gut, dann geh ich halt nochmal 30km, bis ich eine gute Stelle für mein 3g Zelt gefunden habe“ 😛
zusätzliche Abspannpunkte aufm StratoSpire Ultra anbringen
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„na gut, dann geh ich halt nochmal 30km, bis ich eine gute Stelle für mein 3g Zelt gefunden habe“ 😛
Naja, auf dem Video sah es zumindest so aus, dass man nur relativ kurz (<1km) in Blickrichtung hätte weitergehen und etwas aus dem Wind absteigen können

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„na gut, dann geh ich halt nochmal 30km, bis ich eine gute Stelle für mein 3g Zelt gefunden habe“ 😛
Naja, auf dem Video sah es zumindest so aus, dass man nur relativ kurz (<1km) in Blickrichtung hätte weitergehen und etwas aus dem Wind absteigen können

ich erweitere mal die Sicht
wir waren das schon "unten"
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Das sagt sich leicht. Ich dachte auch schon öfters „nur ein bisschen weiter!“.
Einmal bin ich ganze 15km weiter runter von Lapporten bis Abisko ohne dass es da was gegeben hätte, wo man ohne Sturm hätte gut schlafen können.
Nur weil es nach unten geht, heißt das nicht, dass der Wind aufhört. Der kann sogar schlimmer werden.
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schöne Aussicht dort..
Ich weiß nicht wieso aber Lapporten weckt bei mir die Erinnerung an die Unendliche Geschichte als Atréju durch die Sphinxen schreitet.
Jedes Mal wenn ich dort bin/vorbeifahre oder loslaufe , denke ich daran
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Stimmt. Geht mir genau so. Bis auf die nassen Füße. 🤣
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Trailstar be like: Is there wind? Is there? Please let me know!
Hm... Das ist ja auch ein flach aufgebautes Tarp 😉
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Hm... Das ist ja auch ein flach aufgebautes Tarp 😉
Ja, die Aufbauhöhe ist ein wichtiger Faktor bei der Sturmstabilität.
Trotzdem ist in den Zeltbahnen von Trailstar eine Menge Dehnung* und damit Bewegung im Wind.*(Beim klassischen Schnitt wird immer Schräg an Schräg genäht. Aufgrund der diagonalen Schnittkante haben die Nähte immer etwas Spiel).
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Die Magnetverschlüsse am Stratospire Ultra sind Mist. Ich habe sie abgeschnitten und durch toggles ersetzt. Dazu muss nicht genäht werden, aufkleben reicht.
Die großen Flächen habe ich auch mit zusätzlichen Abspannpunkten versehen, die ich mit WovenDCF geklebt+genäht+getaped habe. Gedacht waren sie als kleine Unterstützung zum Erhalt der Form im Wind. Richtigen Sturm habe ich damit nicht erlebt, nur starken Wind. Da habe ich sie nicht gebraucht, das Stratospire stand auch so stabil. Allerdings habe ich mich zuvor sehr intensiv mit dem optimalen Aufbau beschäftigt. Mir hat es geholfen, die Stöcke 5cm länger zu stellen.
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Wie wäre denn der Gedanke einer "Sollbruchsttelle"?
Der Angler hat sein "Vorfach", damit er nicht die ganze Leine verliert. Bei Halsbändern (neudeutsch Lanyards?) hat man ja auch oft Verbindungen die sich lösen, bevor sich jemand damit versehentlich stranguliert.
Gibt es Schnallen, Clips oder andere Verbindungen, die bei XX-Kilo öffnen, ohne dabei zerstört zu werden. Und selbst wenn, immer noch besser als einen Riss im Zelt.
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Nutzen, oder haben genutzt, dafür nicht einige Gummibänder in den Abspannungen?
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Gibt es Schnallen, Clips oder andere Verbindungen, die bei XX-Kilo öffnen, ohne dabei zerstört zu werden. Und selbst wenn, immer noch besser als einen Riss im Zelt.
Für die Lifter an meinen DCF Tarps verwende ich diesen beiden Plastik-Haken.
Die genaue Bruchlast muss ich noch ermitteln.Ich glaube dieser hier zerlegt sich bei ca. 10 kg Zug und dieser (12 mm) bei ca. 20 kg.
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