Beiträge von wilbo

    Ich kenne das nur von Benzinkochern, aber die sind ja fürs Düse reinigen vorbereitet.
    Oder gibt es sogar Gaskocher, bei denen die Düse zugänglich ist?

    Hm,
    ich denke, dass bei fast allen Brennern die Düsen irgendwie zugänglich sind.
    Die Teile werden ja für gewöhnlich zusammengeschraubt, insofern wird man sie auch demontieren können.
    Ich habe so ca. 10 Gasbrenner für individuelle Anpassungen mehr oder weniger auseinandergebaut und auch da waren die Düsen zugänglich.

    Ist Euch schon mal bei einem reinen Gaskocher die Düse verstopft?

    Mir ist das bisher nur einmal beim Primus Trangia Brenner passiert. Den kann man auch komplett zerlegen.
    im unteren Zugang zur Düse gab es zwei winzige Siebe mit unterschiedlichem Durchlass. Das Feine war komplett zugeschmokt.
    Nach dem Reinigen und Zusammenbauen lief der Brenner wieder wie am ersten Tag.

    Wie es aktuell bei anderen Marken aussieht kann ich nicht sagen.

    Darf ich vorstellen...

    Willkommen im Club der schweren Falter!

    Zu unserer Zeit in Berlin, sind wir nur mit Faltbooten unterwegs gewesen. Runter in die U-Bahn und raus. :)
    Wir konnten uns die Reisezeiten aussuchen und so sind wir azyklisch zu den Ferien und hauptsächlich in die kühleren Monaten gepaddelt. Wir waren fast immer allein auf dem Wasser.

    Zelten am Ufer war nie ein Problem. Schau mal im Jübermann Tourenatlas nach den kleinen schwarzen Dreiecken.

    -von Vegesack bis ...

    Das ist ja lustig!
    In dem Kaff bin ich aufgewachsen.
    Du beschreibst in Deinem Text genau meine ersten Ausflüge auf der Weser. Damals noch mit geliehenem Faltboot von den Hansischen Piraten.

    Die Filter offenbar ja auch keine Microorganismen wie die Membranfilter, wenn ich das richtig gelesen habe.

    Eine Kreuzkontamination bekomme ich auch mit einem Keramikfilter hin. ;)

    Ich beobachte beim Ausrüstungskauf in den letzten Jahren eine Entwicklung, die hauptsächlich in Richtung -haben- geht.
    Das Produkt zu verstehen und gegebenenfalls richtig anzuwenden ist eine andere Sache. (siehe oben)

    Unsere Müsli Haus-Mischung ist auf jeder Reise mit dabei.
    Ein Wildo-Berghaferl ergibt eine Einheit mit ausreichend Kalorien.

    Von den abgebildeten Tüten kommt je eine in einen großen Eimer, (ingesamt 4) und wird vermischt.
    https://www.aldi-nord.de/produkt/premium-muesli-1717.html
    https://www.aldi-nord.de/produkt/knuspermuesli-1037401.html
    (Schoki geht extra)!

    Dazu in zivilisations-nähe irgendein Obst. Bei Bedarf mit Milchpulver, schmeckt aber zur Not auch mit Wasser.

    Da würde ich auf Baumwoll(mischgewebe) gehen, Etaproof oder ähnlices, Stärke mußt du nach den Hundekrallen ausprobieren. Würde dafür aber nicht unter 200gr gehen.

    Die (Etaproof) / leichten Baumwoll-Stoffe sind nicht besonders Reißfest.
    Darüber hinaus eignen sich diese eng geschlagenen Gewebe, als Hosenstoff gar nicht. Bei Nässe wird der Stoff bretthart und trägt sich nicht mehr besonders angenehm.
    Ein Kumpel hat sich in seiner Etaproof Hose einen feinen Wolf gelaufen. ;)

    Denn mein DCF Zelt ist jetzt schon ein paar Jahre alt. Jedes mal, wenn ich es zur Probe im Garten aufstelle, bevor es losgeht, rechne ich mit irgendeinem Scheiß!

    Schau Dir die Bereiche um die Abspannpunkte herum an. Dort treten die ersten feinen Risse in der Folie auf.
    Wenn Du mal in der Nähe von Hamburg sein solltest, dann nimm das Teil mit und wir geben dem shelter einen zweiten Frühling.
    Du kannst einiges an Flicken aufkleben bis Du das Gewicht vom Protrail in Silpoly erreicht hast. ;)

    HI W´

    First, I bond the 25 mm DCF reinforcement strips in place. From experience, I know where the highest loads are likely to occur in the design.

    Here you can clearly see that a reinforcement strip running from the lifter to the peak would be beneficial.

    In the example shown above, the reinforcement strip runs along the entire rear centerline.

    As the first layer, I bond a large patch made from the tarp material to the inside. This spreads the load over a larger area, but more importantly, it prevents stress cracks in the laminate film where it transitions to the inner reinforcement patch. (This is an aging effect that I observed on one of my first prototypes.)

    This is especially important if the inner reinforcement patch is made from a heavier, stiffer material. During repeated packing, the tarp fabric tends to crease along the edges of the stiffer patch. Over time, this leads to localized wear of the laminate film at those points.

    Depending on how much load this point is expected to carry, you can also apply three reinforcement patches, each progressively smaller than the previous one.

    If I want to use the lifter as an interior attachment point, I first sew a small loop to the inside at the center of the load point. I initially secure it only with a simple "marking stitch" so that I can identify the exact attachment point from the outside. Once I triple-bar-tack the attachment from the outside, the inner loop is permanently secured at the same time.

    Since webbing tends to wick water and transport it into the shelter, I have started experimenting with laminate straps instead of webbing for the lifter attachments on DCF tarps.

    For this purpose, I cut strips of 102 g/m² woven DCF to the desired width. Each strip is folded once with the woven face inward and then stitched lengthwise to hold its shape.

    Because the laminate film is now on the outside of the strap, seam tape adheres much more effectively than it does to the woven surface.

    Neben- Abspannstelle für Lüftung am Eingang, also für nicht starke Belastung hält nen fertiger dcf-Abspannpunkt auf silpoly bzw womit kleben?

    Ich befürchte nicht.
    Ein reine Klebeverbindung mit Elastosil-E43 wird wahrscheinlich auch nicht halten. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob beim Liteway-Silpoly, PU mit beigemischt wurde. (Was die Klebung sabotieren würde).

    Zu dem bin ich kein Fan dieses Stoffes. Ich habe insgesamt drei Liteway Mids gehabt und bei allen haben sich in kürzester Zeit schon leichte Verschleißerscheinungen gezeigt. Die Abriebfestigkeit ist wirklich unterirdisch.
    Daher würde ich auf keinen Fall da mit irgendwelchen Klammern rangehen. (Es sei denn, Du willst uns einen soliden Stofftest liefern.) ;)
    Wenn Lifter, dann würde ich die Großflächig vernähen und zusätzlich einen zweiten, kleineren in der Mitte platzieren. Im Prinzip, so wie ich das bei meinen DCF-Tarps mache.

    Moin!

    Wenn dcf, hat in einfaches Flat Tarp das beste Packmass...

    Im Vergleich zu einem DCF Tarp-tent ist das richtig. Aber ob ich mich mit einem shaped oder flat-Tarp rumschlage, ist egal. Beide Packmaße geben sich nichts und sind im Vergleich zu einem Tarp aus Silpoly deutlich schlechter.

    ... dass die nutzbare Fläche mitunter deutlich kleiner sein kann, als es die Maße eigentlich vermuten lassen, gerade bei viel Wind.

    ja, so ist das eben bei einem mid. :)
    Selbst bei einem bretthart aufgebauten DCF-Tarp lockern sich im Wind mit der Zeit die Heringe. (Hier waren es 20 mm Tube-Stakes, 8 mm Durchmesser). Wenn mir in Luv die Segelfläche den Innenraum nimmt, liege ich mit dem Kopfende halt in die andere Richtung.

    Man sieht schön, wo hier stützende Stangen platziert sein müssten. Aber auch die sollten ausreichend dimensioniert sein und eine solide Verbindung mit dem fly haben.
    (Das war ungefähr Bft 6, in Böen 7-8. Also kein Sturm).

    Nicht gerader Untergrund und DCF ist auch ne schwierige Sache, das zieht sich nicht in Form und will lieber akkurat aufgebaut werden.

    Zumindest, wenn man es bodennah aufgebaut haben möchte.
    Mit Viel Luft unterm Saum ist das kein Problem nur zeitlich etwas aufwendiger.

    Geformte Tarps sind viel schneller aufzubauen, brauchen weniger Fläche, stehen sturmsicherer.

    Bei den ersten beiden Aussagen bin noch bei Dir.
    Viele shaped Tarps können nicht flacher aufgebaut werden. Der Schnitt gibt die Form vor und fertig.
    Klar, wenn man ein Tarp so konstruiert, dass es in der Regel mit 20 cm Saum-Höhe steht, kann man es natürlich auch entsprechend niedriger aufbauen. Leider wird dadurch die effektive Liegelänge extrem verkürzt. Wenn dann noch etwas Wind dazu kommt, kauert man die Nacht in einer Ecke. X/

    Schlau wäre es doch, wenn die Liegelänge bodennah aufgebaut noch ausreichend lang ist.

    Ich hatte einfach schon zu viele gebrochene Wanderstöcke, als das ich das riskieren will.

    Beim Laufen gebrochen oder als Zeltstange?

    Die Nähte sind noch unbehandelt und ich wollte mal fragen, wie ich die am besten abdichte. Sind leider keine Kappnähte sondern „nur“ eingefasste Kanten. Hier die Innenansicht:

    Sind die Einfassbänder durchgehend und nicht durch angenähte Toggeln, o.ä. unterbrochen, braucht es meistens keine Versiegelung. Das Nahtband bildet einen "Kanal" indem die wenigen Tropfen, die durch die Naht eindringen, nach unten ablaufen können. (Bestenfalls nicht in eine geschlossene Bodenwanne). ;) Aber das ist ja beim Deschutes nicht der Fall.