Ist eine Beschichtung zwingend nötig?
Die Frage ist, willst Du ein wasserdichtes Gewebe? ![]()
Ist eine Beschichtung zwingend nötig?
Die Frage ist, willst Du ein wasserdichtes Gewebe? ![]()
Infemfingernjuck....
ZitatWeight: 35 gsm / 50 gsm
Dazu käme noch die Beschichtung.
Was würdest Du daraus bauen wollen?
Ein chinesischer UHMWPE Hersteller, ...
Auf den ersten Blick ist das nur das Basisgewebe ohne Beschichtung / Veredelung.
Carbon ist, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, doppelt so steif wie Alu. Das wird schon halten.
Das Carbonrohr macht mir erst mal keine Sorgen, eher die Verbindungen.
Geht nicht, schreiben die.
Warum soll das nicht funktionieren?
Ich verstehe nicht so ganz was du da jetzt geändert hast.
Die verstellbaren sind jetzt auf 140 cm ausziehbar, da sie mit dem extra 14 mm Rohr ergänzt wurden.
Ich bin mir aber gar sicher, ob ich beim Durchmesser von 12 mm die Stange überhaupt in dieser Länge nutzen kann.
Ich habe mir jetzt mal drei Carbon-Stängel von 3F zukommen lassen, (65,- €).
Der Gedanke dahinter war, so was wie den Z-Flick Tent Pole in etwas länger zu bauen.
In Kombi mit dem extra Carbonrohrabschnitt, der Trekkingsstock-Klemme und dem Stuhlfuß wiegt das ganze Glück 125 g.
Ich finde die 12 mm Cabonrohre recht stabil, allerdings haben die Verbindungen etwas Spiel. Kann sein, dass ich da zu pingelig bin, aber bei entsprechendem Druck sind das die Punkte die wirklich halten müssen.
Einen Carbonstab habe ich mit Gummikappen aus dem Drachenbau ausgestattet. Die haben sich als Verdickung für Boden und Zeltspitze bewährt.
Das Gummiband was die Stangen zusammenhält lässt sich, bei der Gelegenheit übrigens sehr einfach kürzen.
Ich gespannt wie sich die 12 mm Stangen auf Dauer bewähren werden.
Ich weiß nicht, ob ich bei einem Wasserfilter 3FulGear vertrauen würde.
Auf der anderen Seite, weiß ich gar nicht woher denn die anderen Hersteller ihr Membranfilter-Material beziehen. ![]()
... empfinde ich die bloße Tatsache, dass man den Filter offiziell nicht rückspülen darf/kann/soll eher so mäßig kaufeinladend ...
Das wäre für mich ein entscheidendes Argument gegen diesen Filter. (Ich empfinde es extrem ärgerlich, wenn ich irgendwann an einem suboptimalen Filterdurchlass nichts ändern kann, außer das Teil in den Müll zu schmeißen).
Lange Rede, kurzer Sinn: Sobald Eure Beteiligung über die normale Mitgliedschaft hinausläuft, ist eine rechtliche Beratung sinnvoll. Sobald Ihr andere Menschen führt, für Euer Hobby anlernt oder teures Equipment alleine verantwortet, ist eine Versicherungsklärung Pflicht!
Aber es fehlen Übungsleiter ...
Sieht da jemand einen Zusammenhang ... ![]()
Ich bin kein Veriens-Meier. Den Sportvereinen stehe ich, mit meinen Erfahrungen aus jungen Jahren, eher zurückhaltend gegenüber.
Unserem Kanu-Verein bin ich in erster Linie beigetreten, weil ich einen Lagerplatz am Wasser haben wollte. Das habe ich im Vorfeld klar kommuniziert und es war absolut kein Problem. (Kleiner Verein mit offenen Strukturen)
Vor einigen Wochen habe ich angeregt doch ein Regionales Sicherheits-Training anzubieten. Zu meiner Zeit in Berlin, hatten wir eine kleine, aktive Gruppe von Seekajak-Paddlern, mit denen wir das einmal im Jahr gemacht haben.
Bei uns gab es weder Resonanz, noch Reaktion. Ich glaube, dass die Vereine sehr in ihrer eigenen Nische leben. Was allerdings in Zeiten von Instagram und Co zum schleichenden Tod führen kann.
Hat jemand etwas raueres Wetter damit ausgestanden?
Hier gibt es einen Reisebericht von einer Islandreise, wo sich die Radler nicht getraut haben den X-Dome-1 an einem exponierten Platz aufzustellen. (Der X-Dome-2 hat ja noch mehr Segelfläche)
Ich frage mich, warum schleppt man ein Kuppelzelt nach Island, wenn nicht für Zwischenstopps, weil man gegen den Wind nicht weiter kommt. ![]()
Bisher hat sie sich aber noch nicht auf die Isomatte gelegt...
Na denn, viel Spaß Euch Zwei bei Eurem ersten gemeinsamen overnighter. ![]()
Meine beiden alten Ortlieb Wassersäcke schmeckten nach Kunststoff. Ob das immer noch so ist, kann ich nicht sagen.
Geschmacksneutral sind die MRS Wassersäcke.
Die HyraPak`s sind auch okay, gegebenenfalls einmal mit Zitronenwasser über Nacht einweichen lassen.
Ich habe schon unzählige Tarp-Modelle in 1:10 aus Papier gebaut.
Bei etwas anspruchsvolleren Aufbauten ist es echt hilfreich, damit die Dimensionen und vor allem die Stock-Höhen beurteilen zu können.
Mit dem "plug-n-play" Deckel und einem Schraub-Adapter passt das:
Macpac´s erste Trekkingstock Zelte:
Aus der Ferne betrachtet, nicht so schlecht ...
Aber leider wieder ein Fly mit PU-Beschichtung. ![]()
Ich habe mir bisher nicht wirklich viele Gedanken darum gemacht.
Den Filter vor dem Trocknen einmal in einer Micropur-Lösung zu entkeimen kam mir sinnvoll vor.
Und die HyraPak-Buddel habe ich einmal mit Zitronenwasser eingefroren und gut is ...
(Die schmeckte vorher arg nach Kunststoff)
Vielleicht bin ich einfach auch nur unsensibel. ![]()
Hm,
vor dem Trocknen zum Lagern, lege ich den Filter über Nacht in eine Micropur-Lösung ein.
Vielleicht macht das den Unterschied ...
Liegt das vielleicht an der Flasche?
Ich gebe in meine Plastikflaschen zu Anfang einen Teelöffel Zitronensäure auf einen Liter Wasser.
Das lasse ich ein, zwei Tage stehen und spüle danach die Flasche aus.
Bei hartnäckigem Beigeschmack hat es sich bewährt die Flasche mit dem Zitronenwasser einzufrieren. Nach dem Auftauen war selbst der verschwunden.
Die 150 cuin mehr kommen also entweder von der Hydrophobierung, ...
Und damit wäre, nachhaltig gesehen, die gute Daune im Sack!