Beiträge von wilbo

    Interessant finde ich z.B. den "Fire Maple Blade 2 Titan", aber es gibt ja auch andere wie etwa den "Kovea Spider". Was sind eure Erfahrungen?

    Den FireMaple habe ich aktuell, baugleich in Edelstahl. (Wird aber nicht mehr produziert)
    Dünnes Vorheizröhrchen, "pumpt" im Flüssiggas-Modus. Ist moderat im einstelligen Bereich einzusetzen.
    Selbst auf Volldampf empfinde ich den Brenner nicht als besonders laut.

    Kovea Spider hatte ich vor langer Zeit. Er hat aber im einstelligen Bereich deutlich geschwächelt.
    Das übliche pumpen mit reduzierter Flamme. Der Flüssiggas-Modus würde vielleicht mit reinem Propan funktionieren.

    Der bisher beste ist der MSR WindPro2. Der hat ebenfalls ein recht dünnes Vorheiz-Röhrchen, was aber über eine längere Strecke über den Brennerkopf gebaut wurde. (Leider der schwerste)

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    Aber auch das hat seine physikalischen Grenzen ...

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    Viele Schlauchkocher sind deutlich lauter als Aufschraubkocher (ein Verkäufer bei Globetrotter meinte mal "alle mir Vorheizshlaufe, keine Ahnung ob das stimmt)

    Das ist kompletter Dünnsinn!
    Die Geräuschentwicklung ist abhängig von der Bauart und Form des Brennerkopfes.

    Ich bin ja bekanntlich kein Freund von (unsinnig eingesetzten) footprints.
    Bei der Produktion der Bodenwanne habe ich mich ja schon über das Mehrgewicht der Dyneema Composite Hybrid-Dreiecke geärgert. Da versaue ich mir den Schnitt doch nicht mit solchem Unsinn! :P

    Da packe ich lieber gleich 5 Flicken ein.

    Da ist halt immer nur Propan drin, und der Druck bleibt konstant. Und ist halt recht hoch. Hier ist der Wert für 20°C angegeben, ...

    Ist das so?
    Zum Ende der Kartusche ist der Raumanteil des Gases doch größer als der, des Flüssig-Gases. Da müssten sich doch auch der Druck ändern. Oder ist das Raum dafür zu klein?
    Und wäre nicht ein Temperaturbereich um Null Grad realistischer was die Nutzung angeht ...

    Ich würde gerne einige Erfahrungen mit 26 g/qm DCF als Boden sammeln.
    Nun habe ich mir daher eine sündhaft teure Bodenwanne in den Maßen,
    230 x 100 x 15 cm gebaut.


    Die Ecken sind aus gedoppeltem 104 g/qm Dyneema Composite Hybrid 3.2 gemacht und geben der Konstruktion ihre Stand.

    Dazu werde ich demnächst ein Moskitonetz mit Falteingang, (also ohne Reißverschluss) ;) bauen.
    So kann man wahlweise, den Boden oder das Netz zu Hause lassen.

    VG. -wilbo-

    Ich zitiere mich selber: ;)

    Zitat

    Das mit dem Leerbrennen der Gaskartuschen im Winter ist so eine Sache ...
    So wie ich das verstehe, ist in einer aufrecht stehenden Winter-Kartusche oben das Propan, in der Mitte das Isobutan und unten das Butan.

    Drehe ich die Kartusche um, drückt der Propananteil in der Gasmischung, das Butan und Isobutan nacheinander in das erhitzte Vergaserrohr zur Verdampfung.
    Also sollte man für diese Aufgabe bis zum Schluss genügen Propan im Tank haben. Das heißt, im Umkehrschluss, ich muss beim Anwärmen des Vergaserrohrs, (mit aufrecht stehender Kartusche) so sparsam wie möglich sein und schnell in den Remote Modus übergehen.

    Sonst stehe ich am Ende mit einer Restmenge Butan/ Isobutan ohne ausreichen Druck da.

    Habe ich das so richtig zusammengefasst?

    Jupp!

    ... für einen praxisrelelvanten Kartuschentest reicht es nicht mal aus, aus einer großen Kartusche ein bischen was in einer kleine Kartusche zu füllen, um zu sehen, wie diese läuft, wenn sie fast leer ist.

    Ich nehme an, dass dies der Grund ist, warum Konradsky mit reinem Propan kocht.

    Neben der Handhabung beim Fotografieren, ist mir der Energiekonsum meines Mofons zu hoch.

    (Neulich hatte ich unseren Jungs meine alte Nikon FM2 gezeigt, die Jahrzehnte lang mit einer Knopfzelle auskommt. Abgesehen davon waren sie total begeistert, dass alles andere mit reiner Mechanik möglich ist).

    Was ich früher an Filmen mitgeschleppt habe, schleppen wir heute an Energieversorgung.

    Diese dünnen Vorheiz-Röhrchen bringen nur bedingt viel. Ich kann bei einstelligen Temperaturen über Null noch gut damit kochen. Der Brenner pumpt halt aber das ist halt bei diesen Durchmessern so. Sobald die Kartusche zu kalt wird, rücke ich sie etwas näher zum Brenner hin und nutze die Abwärme, (mit Hirn). ;)
    Mit Propan (oder anderen Gasen) hat man sicher mehr Druck. Ich beschränke mich halt auf das, was vorhanden ist.

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    ... verstehe ich überhaupt nicht, warum man eine extra Kamera durch die Landschft schleppt.

    In letzter Zeit habe ich mich bemüht mit dem Mofon zu Fotografieren.
    Ich bin halt verwöhnt durch großflächige Sensoren und lichtstarke Wechselobjektive. Die gestalterischen Möglichkeiten einer klassischen Kamera fehlen mir und so habe ich (leider) weniger Spaß beim Fotografieren.

    Am Ende gibt es bei mir noch eine rudimentäre "Bildbearbeitung" und auch hier möchte ich mir die "Freude am Bild" durch weniger Gestaltungsmöglichkeiten nicht verderben lassen. Wenn ich mir schon die Arbeit mache zu Fotografieren, möchte ich meine Zeit mit einem gewissen "Standard" verbringen. (Wie gesagt, da bin ich halt verdorben) :rolleyes:

    Ansonsten neige ich eher dazu, gar nicht zu Fotografieren sondern "nur" die Gegenwart zu genießen. Was eine ganz eigene Qualität hat. (Und dazu noch leichter ist)

    Anbieten würde sich zum Beispiel die Sony ZV-1.

    Wie unterscheidet sich diese Kamera zur Sony RX100 III?
    (Mal abgesehen vom Sucher) ;)

    KI-Antwort:

    **Zweck und Zielgruppe**
    - Die ZV-1 ist speziell für **Vlogging und Videoaufnahmen** konzipiert, während die RX100 III eine **Allround-Kompaktkamera** für Foto und Video ist [2][6].

    **Autofokus**
    - Die ZV-1 bietet **mehr Autofokus-Punkte** (290 mehr) und einen **schnelleren Autofokus** als die RX100 III [2].

    **ISO-Empfindlichkeit**
    - Die ZV-1 hat einen **höheren maximal erweiterten ISO-Wert** (12.800 ISO höher) [2].

    **Bildstabilisierung**
    - Die ZV-1 bietet eine **bessere Bildstabilisierung für Videos**, insbesondere im Active-Modus, der optische und digitale Stabilisierung kombiniert [3].

    **Elektronischer Sucher**
    - Die RX100 III hat einen **integrierten elektronischen Sucher**, der bei der ZV-1 **fehlt** [9].

    **Mikrofon**
    - Die ZV-1 verfügt über ein **direktionales 3-Kapsel-Mikrofon**, das für bessere Audioaufnahmen optimiert ist, während die RX100 III kein spezielles Vlogging-Mikrofon hat [13].

    **Videoaufnahme**
    - Die ZV-1 unterstützt **4K-Videoaufzeichnung**, während die RX100 III nur **Full HD** kann [6][13].

    **Serienbildrate**
    - Die ZV-1 ermöglicht **24 Bilder pro Sekunde mit Autofokus**, während die RX100 III hier keine spezifischen Vorteile bietet [18].

    **Objektiv und Brennweite**
    - Beide Kameras haben eine **kleinbildäquivalente Brennweite von 24–70 mm**, aber die ZV-1 ist für Video optimiert [12][22].

    **Touchscreen**
    - Beide Kameras haben einen **Touchscreen**, aber die ZV-1 nutzt ihn stärker für intuitive Bedienung bei Videoaufnahmen [11][23].

    Rein pragmatisch nutze ich meistens:

    Billo-Butan zusammen mit einem Firemaple Brenner+Vorheizschlaufe.
    Wenn es kälter wird, kommt die Kartusche mit in den Schlafsack und verwende dann Flüssiggas.

    Im Winter habe ich eh einen Ofen oder ein Wärmefeuer am laufen und dann koche ich halt mit Holz. ¯\_(ツ)_/¯

    Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich auf einer Wintertour im Harz draußen saß und eine gefühlte Ewigkeit, meinem Gaskocher beim Schneeschmelzen zusah. Seit dem gebe ich auf den Brennwert einer "Wintergas-Mischung" nicht mehr soviel sondern verwende entweder Lötgas (erzeugt leider giftige Abgase) oder gleich Benzin mit einem entsprechenden Brenner.
    Aber viel lieber sitze ich gemütlich im Hottent am Feuer.