Ich würde ohnehin eine Schnur und einen Kordelkanal an der Türkante einnähen, um den Eingang durch raffen zu schließen.
Wie soll die Raffung halten? Hilf mir auf die Sprünge ... ![]()
Ich würde ohnehin eine Schnur und einen Kordelkanal an der Türkante einnähen, um den Eingang durch raffen zu schließen.
Wie soll die Raffung halten? Hilf mir auf die Sprünge ... ![]()
Die Lösung ist sehr individuell und es braucht dazu auch keine Gummileine oder ähnliches.
In der Hand in »Achten« aufschießen und mit Slipsteg sichern. Skills wiegen nix
Moin zusammen!
Ich habe jetzt ein wenig mit dem Schnitt rumgespielt und finde für mich keinen Mehrwert gegenüber der schlichten 3 Meter Bahn.
(Wenn ich so ein Tarp in real-live nutzen könnte, würde sich das vielleicht ändern. Aber rein von den 1:10 Modellen ...)
Als Gegenentwurf werde ich demnächst einfach mal diese minimal Version mit Stangentasche / beak bauen.
Vielleicht, doch in etwas länger ...
VG. -wilbo-
Sind viel leichter als Gurtband.
Über wie viel sprechen wir denn da. Hast Du einen / 10 Meter vom kernlosen Material rumliegen, was Du mal wiegen könntest?
In den Paracord Mänteln ist doch einiges an Stretch, oder?
Ahh, verstehe eine hexagonale Form. Das ergibt Sinn!
Ich denke ebenfalls, dass es auf diesen langen Kanten nicht zwingend einen Catcut braucht.
Wenn überhaupt, dann einen leichten oben am First und an der Seitenkante.
(Nicht so übertrieben, wie gezeichnet. Besser konnte ich es nicht) ![]()
Sundance Konradsky Warum werden bei Hammock Tarps aufgenähte Schnur-Mäntel statt Gurtbänder verwendet?
VG. -wilbo-
Anwedungsfall wäre ein trapezförmiges Tarp für die Nutzung mit einer Hängematte.
Magst Du den Schnitt einmal für mich skizzieren?
Interessante Biwak-Variante!
derray Kannst mir bitte noch mehr Maße am Schnitt anzeichnen?
Aus dem Bauch heraus würde ich den sandfarbenen Nylonstoff nehmen.
Das Silnylon hat mehr Stretch und ist damit strammer abzuspannen. Der Catcat muss dabei gar nicht so ausgeprägt sein, selbst eine gerade Linie zieht sich schön in Form.
Die Wasseraufnahme ist beim Nylonstoff aufgrund der guten Silikonbeschichtung nur geringfügig höher als beim Silpoly.
(Ich habe allerdings bisher nur einmal gemessen, 10 % zu 6 %)
VG. -wilbo-
Dachte ich mir doch, dass da mal was war ...
Wenn ich im Winter auf dem Wasser bin, habe ich einen Trocki mit Füßlingen an.
Innen ein Paar dünne und dicke Socken. Außen kommen relativ weit sitzende Neopren Socken mit rutschfester Unterseite drüber.
Die dicken Innen-Socken sollten „relativ“ locker sitzen, damit sich die Wärme am Fuß halten kann.
Kritisch wird es bei den Neopren Socken. Sind sie zu weit, rutschen sie wassergefüllt vom Fuß, sind sie zu eng, wärmen die Innen-Socken nicht mehr ordentlich.
Also am besten die äußere Schicht, Sandalen oder Neo-Socken erst kaufen, wenn Du den Trocki schon hast.
... und hab mal bei ouncedesign gestöbert und zufällig dieses formvollendete, ausgesprochen elegante Exemplar einer Mischung aus Zelt und Biwaksack entdeckt:
Wieder mal einige sehr gute Ideen, aber leider im Design-Prozess stecken geblieben.
Spannende Schnittidee!
Die meisten Abmessungen wurden deshalb ebenfalls ca. 10 cm größer. So habe auch ich als Großgewachsener die Chance Unterschlupf zu finden. Die Höhe liegt bei etwa 110 cm bei bodennahem Aufbau.
Bei der Liegelänge bin ich raus. Ich habe mich jetzt über die letzten Jahre einfach an großzügige Schnitte gewöhnt.
Mit dem Alter mache ich nicht mehr jeden "fancy minimalism" mit.
Das ist allerdings nicht so tragisch wenn diese für einen Mittelreißverschluss genutzt wird. Im Original sitzt der Reißverschluss auf der Ecke, was die Anzahl der Nähte minimiert,
Den Mittel-Reißer finde ich aus verschiedensten Aspekten besser.
MMn. ist ein Reißverschluss, über den konstruktiv Zug aufgebaut werden muss, suboptimal positioniert. Von meinen beiden Lavvus weiß ich, dass dadurch der Reißer ungewöhnlich kräftig sein muss. (Wenn er länger halten soll...)
Die Anzahl der Nähte ist auch nicht wirklich relevant, da an beiden Stellen der Reißverschluss mit dem gleichen Aufwand eingenäht wird.
Wer näht das erste Bunni aus Silpoly?
Vielleicht irgendwann in größer. ![]()
Edit:
Oder auch nicht.
Ich habe das gerade einmal grob skizziert und das wird bei mir eine flache Flunder. ![]()
LG. -Wilbert-
Jupp, das war ohne Lifter!
Möchte ich die Diagonalen straffen, komme ich um eine hochgezogene Abspannung oder eingebaute Verstärkungsstreben nicht herum.
Es sei denn, der komplette Schnitt wird auf die hinteren Diagonalen hin optimiert.
Das hieße, den Schnitt in Dreiecke aufteilen und die kritische Linie gerade an gerade kleben bzw. nähen.
Bei Silnylon oder Silpoly könnte ich mir sogar vorstellen, dass es einiges bringt, bei DCF ist eh relativ wenig Dehnung diagonal zum Fadenverlauf. Das gleiche ich in diesem Material durch die Verstärkungsstreifen recht gut aus.
Es bleibt aber immer noch ein 2,3 Meter langer „Raum-Winkel“ ohne Unterstützung, in dem bei Wind einiges an Bewegung reinkommt.
Hier setzt der support von hoch abgespannten Liftern oder Verstärkungsstreben an.
Bei DCF muss es ja nicht zwingend eine Naht sein. ![]()
Von der Spitze der Halbpyramide reichen zwei Verstärkungsstreifen bis runter zu den hinteren Ecken.
In der Mitte des Streifens sind zusätzlich zwei Lifter mit drei aufeinander geklebten Pads angebracht. Über eine erhöhte Abspannung wird die Diagonale überraschend stramm.
VG. -wilbo-
Ahh okay!
Die Mitte vom Tarp, also die Linie für die Ridgeline, hat standardmäßig einen durchgehenden Verstärkungsstreifen.
Da bekommt man anständig Spanking drauf. ![]()
Wobei ich für diese Hängematte zusätzlich rautenförmige Verstärkungen aufkleben würde. So könnte man die Ecken herunterziehen und hätte noch Bums auf den diagonalen Kanten.