Beiträge von wilbo

    Selbst bei DCF wirst Du bei der Segelfläche immer Bewegung im Tarp haben.
    Ich würde die wesentlichen Abspannpunkte solide verarbeiten, sodass ich maximalen Zug drauf bringen kann.

    Meine Verstärkungs-Pads sind inzwischen aus 240 g/qm Material.

    Moin zusammen!

    Ich habe jetzt ein wenig mit dem Schnitt rumgespielt und finde für mich keinen Mehrwert gegenüber der schlichten 3 Meter Bahn.
    (Wenn ich so ein Tarp in real-live nutzen könnte, würde sich das vielleicht ändern. Aber rein von den 1:10 Modellen ...)

    Als Gegenentwurf werde ich demnächst einfach mal diese minimal Version mit Stangentasche / beak bauen.

    Vielleicht, doch in etwas länger ...

    VG. -wilbo-

    Ahh, verstehe eine hexagonale Form. Das ergibt Sinn!

    Ich denke ebenfalls, dass es auf diesen langen Kanten nicht zwingend einen Catcut braucht.
    Wenn überhaupt, dann einen leichten oben am First und an der Seitenkante.
    (Nicht so übertrieben, wie gezeichnet. Besser konnte ich es nicht) :S

    Sundance  Konradsky Warum werden bei Hammock Tarps aufgenähte Schnur-Mäntel statt Gurtbänder verwendet?

    VG. -wilbo-

    Aus dem Bauch heraus würde ich den sandfarbenen Nylonstoff nehmen.
    Das Silnylon hat mehr Stretch und ist damit strammer abzuspannen. Der Catcat muss dabei gar nicht so ausgeprägt sein, selbst eine gerade Linie zieht sich schön in Form.

    Die Wasseraufnahme ist beim Nylonstoff aufgrund der guten Silikonbeschichtung nur geringfügig höher als beim Silpoly.
    (Ich habe allerdings bisher nur einmal gemessen, 10 % zu 6 %)

    VG. -wilbo-

    Wenn ich im Winter auf dem Wasser bin, habe ich einen Trocki mit Füßlingen an.
    Innen ein Paar dünne und dicke Socken. Außen kommen relativ weit sitzende Neopren Socken mit rutschfester Unterseite drüber.
    Die dicken Innen-Socken sollten „relativ“ locker sitzen, damit sich die Wärme am Fuß halten kann.
    Kritisch wird es bei den Neopren Socken. Sind sie zu weit, rutschen sie wassergefüllt vom Fuß, sind sie zu eng, wärmen die Innen-Socken nicht mehr ordentlich.

    Also am besten die äußere Schicht, Sandalen oder Neo-Socken erst kaufen, wenn Du den Trocki schon hast.

    Spannende Schnittidee!

    Die meisten Abmessungen wurden deshalb ebenfalls ca. 10 cm größer. So habe auch ich als Großgewachsener die Chance Unterschlupf zu finden. Die Höhe liegt bei etwa 110 cm bei bodennahem Aufbau.

    Bei der Liegelänge bin ich raus. Ich habe mich jetzt über die letzten Jahre einfach an großzügige Schnitte gewöhnt.
    Mit dem Alter mache ich nicht mehr jeden "fancy minimalism" mit.

    Das ist allerdings nicht so tragisch wenn diese für einen Mittelreißverschluss genutzt wird. Im Original sitzt der Reißverschluss auf der Ecke, was die Anzahl der Nähte minimiert,

    Den Mittel-Reißer finde ich aus verschiedensten Aspekten besser.
    MMn. ist ein Reißverschluss, über den konstruktiv Zug aufgebaut werden muss, suboptimal positioniert. Von meinen beiden Lavvus weiß ich, dass dadurch der Reißer ungewöhnlich kräftig sein muss. (Wenn er länger halten soll...)
    Die Anzahl der Nähte ist auch nicht wirklich relevant, da an beiden Stellen der Reißverschluss mit dem gleichen Aufwand eingenäht wird.

    Wer näht das erste Bunni aus Silpoly?

    Vielleicht irgendwann in größer. ;)
    Edit:
    Oder auch nicht.
    Ich habe das gerade einmal grob skizziert und das wird bei mir eine flache Flunder. :(

    LG. -Wilbert-

    Man ahnt in der Durchsicht die verschiedenen Lagen.

    Verstärkungsstreifen 24 g/qm + 34 g/qm Patch +50 g/qm + woven 105 g/qm Patch.

    Da soll richtig Zug drauf, (So weit es die Windlast zulässt) ...

    ... um dies auszugleichen.

    Jupp, das war ohne Lifter!

    Möchte ich die Diagonalen straffen, komme ich um eine hochgezogene Abspannung oder eingebaute Verstärkungsstreben nicht herum.

    wilbo
    1. September 2025 um 13:55

    Es sei denn, der komplette Schnitt wird auf die hinteren Diagonalen hin optimiert.
    Das hieße, den Schnitt in Dreiecke aufteilen und die kritische Linie gerade an gerade kleben bzw. nähen.

    Bei Silnylon oder Silpoly könnte ich mir sogar vorstellen, dass es einiges bringt, bei DCF ist eh relativ wenig Dehnung diagonal zum Fadenverlauf. Das gleiche ich in diesem Material durch die Verstärkungsstreifen recht gut aus.
    Es bleibt aber immer noch ein 2,3 Meter langer „Raum-Winkel“ ohne Unterstützung, in dem bei Wind einiges an Bewegung reinkommt.
    Hier setzt der support von hoch abgespannten Liftern oder Verstärkungsstreben an.

    Bei DCF muss es ja nicht zwingend eine Naht sein. ;)

    Von der Spitze der Halbpyramide reichen zwei Verstärkungsstreifen bis runter zu den hinteren Ecken.
    In der Mitte des Streifens sind zusätzlich zwei Lifter mit drei aufeinander geklebten Pads angebracht. Über eine erhöhte Abspannung wird die Diagonale überraschend stramm.

    VG. -wilbo-

    Ahh okay!
    Die Mitte vom Tarp, also die Linie für die Ridgeline, hat standardmäßig einen durchgehenden Verstärkungsstreifen.
    Da bekommt man anständig Spanking drauf. ^^

    Wobei ich für diese Hängematte zusätzlich rautenförmige Verstärkungen aufkleben würde. So könnte man die Ecken herunterziehen und hätte noch Bums auf den diagonalen Kanten.