Die Beurteilung solch einer Situation ist schwer zu verallgemeinern.
Befinde ich mich gerade unter Bäumen mit vielen toten Ästen, sind die Bäume eh weiter weg und ich paddel in der Flussmitte, ist eine Brücke in der Nähe zum Abwarten, usw.
Beiträge von wilbo
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Weiter-paddeln?
Wenn ich während eines Wärmegewitters in bewaldeten Gebieten unterwegs bin, fallen durch den kräftigen Wind Totholz-Stöckchen von den Bäumen. Solange ich in Bewegung bin hält sich das Risiko doch in gewissen Grenzen.
Auf See ist das nochmal eine andere Sache:
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Min. 0:40Aber auch da kann man nichts anderes machen ...
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Ich habe aktuell den Anfibio FlexCore 70 hier liegen.
Kommende Woche geht er wieder zurück. Wer also was spezielles wissen oder sehen möchte, hat dazu noch kurz Gelegenheit.- 965 g in XL
- Rückenlänge knapp 60 cm
- Das Material raschelt
- Großes Volumen, gute Kompressions-Möglichkeit
- An den Kompressions-Riemen sind recht kurze Gurt-Toggeln. (Fixieren die Gurte in den Schlitzen, seitlich am Rucksack).
Ob das mit Dehnung im Material irgendwann ein Problem gibt, ist schwer einzuschätzen. - Dünne, schmale Schultergurte, zu eng in die Rückenplatte genäht, (zieht in den Schultern)
- Hüftgurt-Flossen sehr weich, könnte man komplett drauf verzichten und einen einfachen 40 mm Gurt nutzen
- Gurtband in den Schnallen läuft etwas schwergängig
- Zu wenig Einroll-Länge am Top, (Nur 3x möglich)
Das ist der Hauptgrund der Rücksendung. Für einen speziellen Packrafting Rucksack ist das ziemlich Panne!VG. -wilbo-
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Könnte es sein, dass das shelter zu klein ist ...

Wenn die Pumpe/Batterien versagen, kann man immer noch als Backup provisorisch den Liner, ein Drybag ...
Wenn ich einen Pumpsack dabei habe, spare ich mir doch gleich die Pumpe ...
„Bin ich eigentlich der Einzige, dem es etwas merkwürdig vorkommt, vor dem Stadtlärm zu fliehen, um dann draußen im Wald eine Knatterpumpe anzuwerfen?“
Bei den Test-Daten sollten Dezibel mit angegeben werden!
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Ganz klassisch: Vor allem an Nacken und im Schulterbereich beginnt es.
Regenschirm?
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Vielleicht wären das Cloudburst (1,4kg, 157cm breit)
Ich finde die Idee mit dem Tunnel richtig gut.
Optional kann man sich solide 10,65 mm Stangen aussuchen und sogar noch eine Dritte mit dazu ordern.
Zusammen mit dem Lining käme man, (ohne Heringe) auf knapp 1.800 g.
Bei Bedarf bleibt dann die dritte Stange und Lining zu Hause, (-300g)! -
Ich würde darauf achten, dass bei allen Alternativen das Außenzelt Sil/Sil beschichtet ist.
Bei der Größe wird zwangsläufig sehr dünnes Material gewählt und wenn die Innenseite Pu-Beschichtet ist, wird die Reißfestigkeit deutlich herabgesetzt. -
Bzw. was wäre denn dein Vorschlag für ein Zelt?
Sich keinen Illusionen hingeben ...

Und ansonsten, Umgang mit Treibsand wie den mit Schneedrift behandeln.
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Wenn man dort eine Kombi wählt die eher auf Regenfestigkeit getrimmt ist reicht die Atmungsaktivität zum Wandern meistens noch aus.
Was verwendest Du und gibt es in "wärmeren" Monaten nicht einen Wärmestau beim Laufen?
(Die Páramo-Hosen funktionieren, sind wirklich nur was für die kühleren Monate) -
... und Sand draußen zu halten, je nachdem eben wo man steht.
Um Treibsand im Innenzelt zu vermeiden muss man das fly weitgehend und das inner vollständig schließen können. Durch den Wind hat der feine Sand selbst in einem komplett geschlossenem Jannu seinen Weg ins Innere gefunden.
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Wobei dies ein bekannter Standard-Aufbau ist, den man mit jedem Quadratischen Tarp machen kann. Nur leider ist bei den 3x3 Metern, die Liegelänge für uns Westeuropäer viel zu kurz.

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Bei meinem kleinen Windtest hat sich das Tarp ganz passabel geschlagen.
Es war auch nur ein 4er Wind, in Böen 5.Auf der Luv-Seite war, besonders in den Diagonalen von der Ecke bis zur Mitte, viel Bewegung im Material.
Die Hochklapp-Abspannpunkte bringen mit Zug von Außen nicht besonders viel Ruhe ins shelter. Es sind halt nur Lifter!Ich werde mal schauen wie ich die Idee mit den Teil-Innenstangen hier umsetzt bekomme. Es wären dann wahrscheinlich pro Abspannpunkt knappe 100 g zusätzlich, aber ich müsste die beiden Stangen (je 65 g) ja nur fürs Paddeln an der Küste mitnehmen ...
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Der Kocher wurde also nur im Normalbetrieb ohne Kartusche umdrehen betrieben.
Den GSI Pinnacle 4 Seasons hatte ich einige Zeit in Verwendung und war bis auf die kalten Tage recht zufrieden mit dem Teil.
Die leichte Outdoorküche - Tips, Tricks, Ideen, Lösungen, Gewichte - Seite 22 - outdoorseiten.netDas Forum von Outdoorseiten.net bietet Informationen und Austausch über alle Themen des Outdoorlebens.www.outdoorseiten.netAm Ende war mir das Flammenbild vom Brenner zu punktuell und der "Duschkopf" zu laut.
Auch der GSI Pinnacle hat (bei mir) im Flüssiggas-Modus" gepumpt". -
... was die Kuppel so schwer, (stabil-?-) macht.
Man kann es extrem luftig gestalten oder sich von Wind und Wetter abschotten.
Ah, verstehe. Ein Reißverschluss-Inferno!
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... oder kann ich selbst mit tranferband und einem stück dcf vorfertigen?
Genauso mache ich das seit Jahren.
Ich tape mehrere Klebebänder nebeneinander auf und stanze / schneide mir entsprechende Flicken zu.
Für winzigste Punktierungen kann man sich mit einem (scharfen) Bürolocher Miniflicken stanzen. (Die bekommt man allerdings nur mit einer Pinzette vom Träger gelöst) -
Bild: TFS Saga
Magst Du uns bei Gelegenheit ein kleine Review schreiben?
Das ist zwar eher was für die Sparte Schwerer als UL, denn noch interessant was die Kuppel so schwer, (stabil-?-) macht. -
Da ich mir gerade für Fabian das Exped Poncho-Tarp genauer angeschaut habe, hole ich den Faden mal aus der Versenkung.
- Maße: 150 x 265 cm.
- Kapuze leicht asymmetrisch aus der Mitte gerückt.
- Rundum Druckknöpfe, allerdings aus Plastik. (wahrscheinlich könnte man zwei Ponchos miteinander verbinden. Das müsste ich mir allerdings noch im Detail anschauen).
- Je einer Viertel-Abspannpunkte an den Seiten.
- Abspannpunkte sind okay, (halt nicht bombproof).
- Kapuze ist groß, dreht gut mit, sobald man über die Schulter schaut.
- Der Stoff macht einen vernünftigen Eindruck, nicht so flimsy wie beim Bach Poncho-Tarp.
Abspannpunkte:
Ich habe das Poncho-Tarp als asymmetrical holden aufgebaut.
Die Matte ist 60 x 190 cm.
Die Abspannpunkte sehen mir etwas überanstrengt aus.
Zum Vergleich, eines von mir was im selben Aufbau gerade daneben stand.
Viertel-Abspannpunkt, vorne.
Hinterer Abspannpunkt.
Die Kapuze ist gerade noch so, von der Länge her zu schließen.
Wenn ich keine (baugleichen) Poncho-Tarps hätte, würde ich mich mit den Teil näher beschäftigen.
Die Maße sind in Ordnung, (halt der Kompromiss zwischen Poncho-Länge und als Tarp zu kurz).
Verarbeitung und Material sehen auf den ersten Blick gut aus.
Wie viel die Abspannpunkte mitmachen, kann man nur über eine intensivere Nutzung rauskriegen.
Auch ob die Druckknöpfe einem Doppelaufbau standhalten, muss man selber testen.
Der Stoff fällt, als Poncho getragen, angenehmer als die Silikon-beschichteten Materialien.
Das Gewicht ist mit 370 g okay, mit einigen zusätzlichen 2 mm Schüren kommt man wahrscheinlich auf gut 400 g.VG. -wilbo-
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Ist das Pumpen störend? Ich meine, war das für dich in einem Bereich, bei dem du dachtest, ups, das ist nicht gut?
Also wenn ich mich nicht gerade drauf konzentriere, ist es okay. Auf der anderen Seite weiß ich leider wie schön, gut konstruierte Brenner schnurren können.

Dazu kommt, dass ich den Kocher bei kühleren Temperaturen noch nie wirklich lang am Stück verwendet habe. Kann also nicht sagen, ob es auf Dauer nervt ... -
Jupp, ich meinte Plus-Grade.
Für Minustemperaturen gibt es noch den alten Optimus Explorer-11.