... aber Respekt für DAS Brandloch.
Ja, ich sollte Bushcraft-Treffen meiden! ![]()
... aber Respekt für DAS Brandloch.
Ja, ich sollte Bushcraft-Treffen meiden! ![]()
Du bist aber ein zähes Luder! ![]()
Fadenspannung? Was bedeutet das?
Meine neunmalkluge Bemerkung bezog sich auf die Schlaufenbildung des Unterfadens.
... komplexen Waschmaschinenvorkommnissen ...
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Ich bin gerade ganz angetan vom Patagonia Reparatur-Service.
Es braucht zwar so 10 bis 15 Min bis alles für den Reparaturantrag beschrieben und fotografiert worden ist. Aber dann ging es ziemlich flott mit der Prüfung und Bestätigung, dass der Schaden auch zu reparieren ist.
Kurz darauf bekam ich ein freies DHL-Label und kann jetzt meine Jacke nach Amsterdam schicken. ![]()
Ich erwarte gespannt, was sie aus meinem Brandloch machen!
Ja, das mit der Fadenspannung ist so eine Sache ...
(Vorletztes Foto)
Ich glaube jeha meint die erste Version von Olivier's Tarptent
Sonst bin ich ja nicht so der Freund vom Längs-Lieger, aber das Tarp finde ich entwicklungsfähig.
Den veränderten 2P-Entwurf, der auch mit 1,30er Stöcken funktionieren soll, habe ich kurz skizziert.
(glaube dafür war die erste Version des Tarps/Zelts entstanden)!
Kennen wir das schon? ![]()
Bei den Teilen dachte ich auch spontan an Martins Omorotschka See-Domizil.
https://de.aliexpress.com/item/100500928…ayAdapt=glo2deu
Der für mich wichtigste Aspekt ist, dass unsere teilbaren Paddel mit entsprechendem Adapter / Verlängerungen zum Zelt oder zum Tarp passen.
Wenn wir die Paddel auf Sand aufstellen, dann meistens mit dem Paddelblatt nach unten. So vermeidet man, dass Sand in die Verbindung kommt. Das Einsinken des Blattes in den Sandboden wird durch einen kleines Stück Isomatte verhindert.
Möglichst viel überdachte Fläche ist besonders hilfreich, wenn wir im Regen die Boote beladen. Ein geräumiges Mid, mit zwei Eingängen ist super um Kajaks beim Einladen einfach durchzuschieben.
Rucksack 65g mit 60l
Der ist ja genial!
Feuerzelt
Das ist lustig, da ich einen (sehr) ähnlichen Schnitt vor ca. 13 Jahren in sackschwer selber gebaut habe. Danach war ich allerdings so frustriert über das Gewicht, dass der Proto nie wieder angefasst wurde. ![]()
Das mit der Esse als Abzug wurde ebenfalls an einem Tarp getestet und war gewichtsmäßig nicht wirklich der Gewinn.
Auch der notwendige Durchmesser des Rohrs sowie das Packmaß waren bei mir eher kontraproduktiv.
Das was domweb da macht, sieht mir nach einem besseren Ansatz aus ...
Kannst du da noch einen Ticken mehr darauf eingehen wie du das machst?
Die zu falzenden Stellen zeichne ich mit mit einem Filzstift auf der Matte an.
Mein Alu-Lineal ist 4,5 mm stark und läuft an der Kante auf 2 mm aus.
Es passt, wie gesagt mit seinen 62 cm, gerade noch diagonal in unseren Ofen.
Den Stelle ich so zwischen 50 und 100 Grad irgendwie ein und messe mit einem Laserthermometer die Temperatur vom Lineal.
Bei gut 80 Grad nehme ich es mit Handschuhen raus und drücke es zeitnah mit meinem Körpergewicht auf die Markierungen.
Anfangs habe ich die breite Seite verwendet, was aber leider nicht so gut funktioniert hat wie gehofft.
Mit der schmalen Seite habe ich dann die markieren Linien einmal abgearbeitet und bei einigen Stellen nochmals doppelt geprägt.
Das sollte allerdings mit weniger Druck gemacht werden, da sich bei vollem Körpereinsatz die Prägungen stellenweise schon grenzwertig durchgedrückt haben.
Noch Fragen? ![]()
Ich will für mich gar nicht wieder das Fass mit den Sprit-Testserien aufmachen. Die gegensätzlichen Ergebnisse bei den schmal-hohen zu den breit-flachen Töpfen, finde ich allerdings bemerkenswert.
Ansonsten koche ich in kalten Jahreszeiten ja lieber auf Holz. Da ist ein anderer Brennstoff nur für den Morgentee sehr angenehm.
Vor einiger Zeit habe ich ein kleines Pfannen-Topf Set zum „richtigen“ Kochen angeschafft. (KEITH Titanium Ti6017) Übrigens echt solide.
Als no-brain Brenner wurde für die Frühlingstour einfach den Tomshoo Spritbrenner mit eingepackt. So konnte ich meinen Fire-Pit als Windschutz nutzen ohne irgendwelche Füßchen oder Topfauflagen improvisieren zu müssen.
Kurzum, Ich war verblüfft über die flotten Kochzeiten mit Spiritus bei diesem 16 cm breiten Topf.
Auf der anderen Seite, war ich gestern mal wieder mit meinem Becher-X-Boil System unterwegs. Ich bin eh kein Freund vom Becher-als-Topf System und hatte die langen Kochzeiten immer auf die Verwendung vom Spiritus geschoben.
Das es deutlich flotter geht, musste ich nun im direkten Vergleich mit dem breiten Topf feststellen.
Nur als Gedankenanstoß und ohne wissenschaftliche Genauigkeit.
500 ml, kalt aus dem Wasserhahn und bei ca. 18 Grad Lufttemperatur zum kochen gebracht.
16 cm breiter Topf & Tomshoo Brenner, 4:45 Min. bei 16 g Verbrauch.
Gesamtgewicht Kochset (mit Deckel aber ohne Pfanne), 255 g.
Der Fire-Pit als Windschutz wiegt, 70 g
9,5 cm Becher Topf & X-Boil, 9:15 Min. bei 14 g Verbrauch.
Gesamtgewicht Kochset, 175 g. Also stattliche 150 g weniger!
Ich bin nun nicht gerade jemand der Morgens in hektische Betriebsamkeit ausbricht aber die kurzen Kochzeiten mit dem breiten Topf haben mich auf Tour trotzdem gefreut.
Mal sehen, vielleicht stelle ich mir noch ein "Kompromiss-Setup" zusammen.
Hier mal ein Cone für einen 750ml Topf den ich mit dem Tool von Captain Paranoia gebaut habe.
Wie viel Sprit und Zeit braucht es um 500 ml zum Kochen zu bringen?
(Bei den aktuellen Temperaturen) ![]()
Hat jemand Erfahrungen mit dem 6.6er Silnylon von adventurexpert?
Ich habe das XL-Tarp auf gut 150 cm aufgebaut und der Front noch zwei zusätzliche Abspannpunkte spendiert. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, die beiden vorderen Paneele zu einer Veranda zu öffnen.
Für zwei Personen werde ich noch ein simples Moskitonetz ohne Boden und ohne Reißverschluss nähen. Damit läge man wahrscheinlich auch so bei knapp 1.000 g für 8 qm überdachte Fläche.
Trangia hat vor einer einer Woche,
ebenfalls eine Innovation vorgestellt.