Verliert ihr eure Stöcke nicht? Ich Kauf nur gebrauchte für 2-3 Euro aus dem Sozialkaufhaus. Bin schon etliche Kilometer wieder zurückgegangen, weil ich meinen Stock irgendwo stehen gelassen habe. Zweimal in Genf auf dem Bahnhof und einmal in Olsberg, da konnte ich nicht mehr zurückgehen.
Trekkingstöcke - Diskussionsfaden
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Verliert ihr eure Stöcke nicht
erm neee. Vor allem habe ich dann kein Zelt mehr (und ist so mein erster Reflex: aufstehen, Rucksack, Stöcke und los. Im Zug sind Sie auch meist am Rucksack fixiert)
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Verliert ihr eure Stöcke nicht? Ich Kauf nur gebrauchte für 2-3 Euro aus dem Sozialkaufhaus. Bin schon etliche Kilometer wieder zurückgegangen, weil ich meinen Stock irgendwo stehen gelassen habe. Zweimal in Genf auf dem Bahnhof und einmal in Olsberg, da konnte ich nicht mehr zurückgehen.
Schon 1-2 mal passiert für maximal ein paar hundert Meter. Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen...
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Verliert ihr eure Stöcke nicht?
Zelt und Köper verlangen nach Stöcken. Deshalb nee

Und deshalb nach zwei Jahrzehnten immer noch dieselben Billig-Lekis ...
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Noch nie - das wäre ja, als würde ich ohne Schuhe oder ohne Rucksack losgehen. Ausserdem gilt nach jeder Rast - und sei sie noch so kurz ein Blick zurück mit einem dankbaren Gedanken und einer Bestandsaufnahme, ob alles da ist, was da sein soll und nix mehr da liegt.
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Also über den Preis kann ich auch nicht meckern, da ich ja bei Zelten zum Team DCF zähle, aber mir kommt es, da ich immer zwei brauche, für mein Zelt, auch eher auf Langlebigkeit an.
Wenn ich früh genug gewusst hätte, das die Fizan, wenn man sie Nass weg legt, nach der Wanderung und auch noch so dämlich ist, sie vorher festzudrehen, dann hätte ich wahrscheinlich noch mein erstes Paar in Benutzung. So ist es halt mein zweites, was seit ca 3 Jahren unverändert seinen Dienst erfüllt.
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Verliert ihr eure Stöcke nicht?
Eigentlich nur einmal in Italien passiert, musste ich halt ein paar hundert Meter zurück latschen. Um das zu vermeiden, hab ich mir eigentlich angewöhnt, die Stöcke bei Pausen an den Rucksack zu lehnen, so kann man sie eigentlich kaum vergessen, wenn man diesen aufsetzt.
Außerdem mach ich vorm Loslaufen eh immer einen etwas monkigen Ausrüstungs-Check 😄.
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Noch nie - das wäre ja, als würde ich ohne Schuhe oder ohne Rucksack losgehen. Ausserdem gilt nach jeder Rast - und sei sie noch so kurz ein Blick zurück mit einem dankbaren Gedanken und einer Bestandsaufnahme, ob alles da ist, was da sein soll und nix mehr da liegt.
auch mein Monk vllt auch 2 oder 3x
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Verliert ihr eure Stöcke nicht?
nein. Team double check monk routine. Aus Gründen.
Außer wenn ich sie beim Einkaufen in eine Ladenecke gestellt habe. Da greift die eingeübte Routine schon fast regelmäßig nicht. Weiter als so 100m musste ich aber schon lange nicht mehr zurücklaufen.
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Verliert ihr eure Stöcke nicht?
Ist mir genau ein Mal passiert. Das war auf meiner ersten Solo-Wanderung UH auf dem Kungsleden 2001. Da hab ich die Stöcke in dem Boot vergessen, das mich über einen See gefährt hat. Dann wollte ich mit meinem 25kg Rucksack loslaufen und es ging nicht weil ich keine Stöcke hatte 😭
Wild winkend hab ich dem Böötchen nachgeschaut. Als der Typ zurück am anderen Ufer war, hat er die Stöcke entdeckt und ist zu mir zurückgefahren. Wollte kein Sprit-Geld und meinte, ich wäre nicht der erste gewesen.
Das war mir trotzdem so peinlich, dass mir das nie wieder passiert ist.
Meine Stock-Historie:
- Selbst geschnitzte Haselnuss-Stöcke. Auf vielen Wanderungen in Schottland in meiner Jugend. Habe mit Verachtung auf Leute geschaut, die für sowas Geld ausgeben. Da kann man gleich mit Mephisto-Halbschuhen ins Altersheim. Jaja, die Arroganz der Jugend 😆
- Von meinem Vater für den Kungsleden zweiteilige Nordic-Walking-Stöcke für den Kungsleden (die besagten von oben) aufschwätzen lassen. Erweckungserlebnis, wie geil das ist, mit richtigen Stöcken zu laufen. Bin zurück geflogen statt mit dem Zug und hab sie darum in Hermavan stehen gelassen.
- Irgendwas von Tschibo oder so gekauft. Arettierung ließ sich 2004 auf der HRP nicht mehr lösen und sie sind trotzdem immer kürzer geworden. Kaaacke. Beim Versuch, mein Gebiss als Zange zu nutzen eine Plombe rausgebrochen. Im nächsten Talort Leki Makalu Alu-Kracher gekauft. Die haben 20 Jahre gehalten und viele Wanderungen und Bergtouren klaglos mitgemacht. Und die haben double-use als Baseball-Schläger.
- Bei meiner CDT Vorbereitung von UL gehört und bin drauf gekommen, dass schwere Stöcke mit schweren Schuhen zu vergleichen sind weil ich sie nicht nur schleppe, sondern ständig hoch und runter bewege. Black Diamond Distance Z Karbon 125cm gekauft. Wenn die oben eingeschoben sind, haben sie die 110cm für den Aufbau von Notch. Perfekt, dachte ich. Beim Shakedown-Hike auf dem Eiffelsteig ist der kleine Knopf abgebrochen, der sie verriegelt. Garantie-Fall und neue gekriegt. Hab dann aber doch Fizan Compact gekauft. Die hab ich dann aber beim nächste Shakedown hike auf dem Rheinsteig micha90 geschenkt weil die Black Diamond halt sooo viel eleganter sind.
- Auf dem CDT haben die BLack Diamond keine 300km gehalten, dann war wieder der Verriegelungs-Knopf abgebrochen. Habe mir mit einem Ästchen und Duckt Tape geholfen. Aber das Geklimpere von dem abgebrochenen Knopf in dem Stock hat mich in den Wahnsinn getrieben. In Helena neue Stöcke gekauft BD Alpin irgendwas. Sauteuer, sauschwer. Ich dachte, ich brauche was stabiles. Das Gewicht hat mich unglücklich gemacht. Hab mit dann mit meiner nächsten Schuhbestellung Fizan Compact mit Kork-Griffen gekauft, die mich dann schließlich happy gemacht haben. Die treffen bei mir den Sweet Spot zwischen Gewicht, Stabilität und Komfort. Musste ein mal eine Spitze tauschen, die ist auf dem Westweg im Eisstecken geblieben und abgekracht. Im Eis fand ich die nicht so überzeugend. Die Spitze ist zu labbrig, das Karbid-Teil ist über ca. 1cm nur mit Plastik mit dem eigentlichen Stock verbunden. Wenn man den Stock nicht schnell genug aus dem Eis rauskriegt, bricht das Karbid-Teil einfach ab. Ansonsten bin ich mit denen sehr zufrieden.
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Ich verwende Leki Cressida, 237g das Stück, nur auf 125cm ausziehbar. Gut: Auseinandergebaut passen sie in jeden Rucksack komplett rein. Nicht so gut im Zusammenspiel mit meinem Zelt: Der komfortable Griff ist eigentlich zu groß für die Stockaufnahme und stresst das Zeltmaterial, und eigentlich müsste der Stock etwas länger für mein derzeitiges Standardzelt (ein Bonfus Solus) sein.
Irgendwann habe ich mir mal so ganz leichte Stöcke geliehen, und dann gab es plötzlich stärkeren Seitenwind. Da musste ich mich richtig konzentrieren, damit mir nicht der im Luv befindliche Stock ein Bein stellt. Da habe ich lieber zurückgetauscht.
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Verloren/ stehen gelassen hab ich meine Stöcke noch nie. Angefangen mit Stöcken zu wandern hab ich 2014, als mein Partner das nach einer Knie-OP in NZ von seinem Arzt empfohlen bekam. Wir haben damals die Fizan Leader gekauft (Modell heißt mittlerweile Prestige AS). Meinem Partner sind auf einer Wanderung hintereinander beide Stöcke unten gebrochen, da konnten die Stöcke aber nix für. Er ist nämlich mit vollem Gewicht draufgefallen und hatte die Stöcke in irgendwelchen Wurzeln verkantet. Ich hab mittlerweile auch schon die unteren Segmente ausgetauscht, weil sie ein bisschen verbogen waren und sich nicht mehr ganz reinschieben lassen haben. Und bei einem Segment hab ich unten die Metallspitze verloren.
Im Vergleich zum Compact haben die Leader/ Prestige AS einen Anti-Shock Dämpfer fürs bergab gehen. Haben wir in der Form bei keinem anderen Stock gefunden und ich hab die letzten Stöcke deshalb aus GB bestellt. Mein Partner schwört drauf, ich nutze es fast gar nicht mehr. Wiegen dafür aber auch 225g das Stück.
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