PCT 2027 Vorbereitung

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  • Ich mache jetzt einmal einen neuen passenderen Thread für alle, die an Vorbereitung auf den PCT 2027 interessiert sind, auf, damit wir nicht Christians Thread belagern.

    Mein Hauptaugenmerk liegt im Moment auf stabiler Gehleistung, Krafttraining und Regeneration - vor allem in Hinblick auf mein vorgeschädigtes Hüftgelenk und Lendenwirbelsäule. Nach dem katastrophalen MRT Befund habe ich die Challenge accepted und mit einem grundsoliden Programm begonnen: Entzündung kontrollieren, Knorpelregeneration unterstützen und Training. Bis jetzt läuft es gut.
    Da ich ja im Flachland wohne, baue ich auch viel Training für bergauf und berab ein: https://verticalperformance.com/about. Ich habe nicht das ganze Programm, aber die Beinübungen finde ich sehr gut und effektiv.
    Meine Packliste ist bis auf ein paar Kleinigkeiten so weit fertig, werde ich in den nächsten Tagen einmal vorstellen.
    Da ich den PCT schon einmal gegangen bin, weiss ich, welche Fehler ich diesmal nicht machen werde ;). Gute Chancen auf neue Erfahrungen und Erkenntnisse ^^.

    Was mich am meisten schockiert, wenn ich diversen YT folge, ist das katastrophale Essensmanagement 8|:rolleyes::huh:: viel zu wenig Energie, so gut wie kein Protein, in Summe Junk - wie kann man von seinem Körper Hochleistungen erwarten, wenn man ihm 2x täglich Ramen als Versorgung anbietet?

  • Was mich am meisten schockiert, wenn ich diversen YT folge, ist das katastrophale Essensmanagement 8|:rolleyes::huh:: viel zu wenig Energie, so gut wie kein Protein, in Summe Junk - wie kann man von seinem Körper Hochleistungen erwarten, wenn man ihm 2x täglich Ramen als Versorgung anbietet?

    Was wäre denn deine Strategie in Sachen Ernährung und auch speziell Protein? Ich habe aktuell meine Ernährung deutlich umestellt um gesünder zu essen, Gewicht (Fett) zu reduzieren und in gewissen Maße auch Muskeln aufzubauen. Jetzt steht Ende August der nächste Trail an und ich frage mich, wie sich das on Tour (auch nur ansatzweise) beibehalten lässt.

  • Einfach geht Hartkäse - Parmesan, Grana, etc., alle Trockenwürste, Jerky - das sind schon immer Lebensmittel, die man auch ohne Kühlung gut transportieren kann. Das sind aber ausser Jerky alles Importe, das heisst in den USA sehr teuer und nur in den grösseren Supermärkten zu bekommen.

    Pouches mit Thunfisch, Lachs und Huhn

    hartgekochte Eier

    alle Arten von Nussbutter

    Hanfsamen, Quinoa, Kichererbsen (Hummus), Chia

    fällt mir so auf die Schnelle ein

    30g of Protein Cheat Sheet
    30g of PROTEIN:5.5oz Boneless Chicken Breast 5.5oz Skinless Chicken Thighs 5oz Peeled Shrimp 5oz Ground Turkey 5.5oz Grass Fed Ground Beef 5oz Flank Steak…
    www.alignbynatalie.com


    Ich kann stolz behaupten, dass ich noch nie am Trail Ramen gegessen habe, und im Alltagsleben auch nur einige Male in meiner Studentenzeit 8)

    Edit: wer ganz in die Tiefe gehen will: GearSkeptic: https://www.youtube.com/watch?v=1Nyq0DWvf1s&t=598s

    Einmal editiert, zuletzt von wasabi (16. Juli 2026 um 12:35) aus folgendem Grund: edit + Link

  • Moin Wasabi,

    ich bin den PCT 2x gelaufen und hab´ mich damals auch mit den Videos von GearSkeptic befasst.

    Das Problem: In der Theorie sind seine Vorschläge gut, in der Praxis scheitert es oftmals an der Auswahl im winzigen General Store. Du musst dann entweder Pakete vorschicken - was ich aufgrund der Logistik nie gemacht habe - oder eben das nehmen, was gerade vor Ort erhältlich ist. Zudem ist bspw. Protein in Form von Beef Jerky einfach unfassbar teuer - auch in den USA. Ich habe daher bspw. oft eine große Salami dabei gehabt und mir dann ins Essen geschnibbelt.

  • Natürlich sind die GearSkeptic Exceltabellen so nicht direkt umsetzbar - aber sie geben zumindest eine brauchbare Richtung vor, so wie die Infos von Mowser auch.
    Pakete vorschicken habe ich nicht als so aufwendig empfunden - man muss halt entscheiden, wie man sich versorgt, wenn man konstant hohe Leistung haben will - HYOH. Es erstaunt mich nur, dass Hiker erstaunt sind, wenn sie sich dahinschleppen :/. Je älter man wird, desto besser muss man aufpassen, wenn man gleichzeitig auch noch Leistung will - was sich mit 30 locker ausgegangen ist, geht mit 60 nicht mehr!

    Und ja, vor allem Importessen aus Europa wie Parmesan, Grana und artisanal Salami, Trockenschinken sind sehr teuer.
    Aber zuhause muss man auch essen und auch das kostet, je nach Qualität.
    Und mit ausreichend Fett (Olivenöl!) und Wheypulver kann man auch gewichtssparend viel mehr Energie und Protein liefern als mit Ramen <X

    Edit hat grade nachgeschaut: 12 Packungen à 60g Jack Links Beef Jerky sind rund 60,- € - macht 5,- pro Portion und hat auch entsprechenden Nährwert.

    Einmal editiert, zuletzt von wasabi (17. Juli 2026 um 09:19) aus folgendem Grund: Zusatz

  • finde, dass Jerky kein gutes Preis-/Kaloriendichteverhältnis hat. Habs trotzdem öfter gekauft, weil lecker. Einmal hat mir jemand ne Tüte selbstgemachtes Rehjerky geschenkt:love:

    Für Proteine habe ich - wie die meisten CDTler - eine Thunfischpackung am Tag gekauft, die hab ich meistens in einen Wrap oder ins Ramen. Die haben zwar nicht viel kcal, aber brauchen kaum Platz und sind nicht allzu teuer.

  • Pakete vorschicken habe ich nicht als so aufwendig empfunden - man muss halt entscheiden, wie man sich versorgt, wenn man konstant hohe Leistung haben will - HYOH. Es erstaunt mich nur, dass Hiker erstaunt sind, wenn sie sich dahinschleppen :/. Je älter man wird, desto besser muss man aufpassen, wenn man gleichzeitig auch noch Leistung will - was sich mit 30 locker ausgegangen ist, geht mit 60 nicht mehr!

    Meine Grundregel war eigentlich immer nur "ca. 5 Kalorien pro Gramm Gewicht". Morgens mehr Fett, Abends etwas mehr Protein. Mit Leistungseinbrüchen hatte ich nie Probleme. Bin mit der Grundhaltung knapp 11.000km in 222 Tagen gelaufen, also ca. 50km am Tag. Thunfisch, oder Lachs kann ich persönlich nicht ausstehen und hab´s daher nie gegessen.

  • Servus Wasabi,

    sehr gute Idee mit dem Thread. Wir starten auch nächstes Jahr. Ich für meinen Teil befinde mich mitten in der Trainingsvorbereitung. Ein Termin beim Konsularbeamten steht noch aus. Dann heißt es hoffen, hoffen, hoffen, dass Körper, Geist und Gesundheit mitspielen und wir bestenfalls im nächsten April starten können.

    Wasabi, wann wäre denn dein Wunschtermin? Magst du dann auch berichten, wie es beim Konsularbeamten gelaufen ist?

  • Servus Wasabi,

    sehr gute Idee mit dem Thread. Wir starten auch nächstes Jahr. Ich für meinen Teil befinde mich mitten in der Trainingsvorbereitung. Ein Termin beim Konsularbeamten steht noch aus. Dann heißt es hoffen, hoffen, hoffen, dass Körper, Geist und Gesundheit mitspielen und wir bestenfalls im nächsten April starten können.

    Wasabi, wann wäre denn dein Wunschtermin? Magst du dann auch berichten, wie es beim Konsularbeamten gelaufen ist?

    Hallo Wanderhirsch

    hoffen ist zu wenig^^- ich bin völlig überzeugt! Auch - oder vielleicht gerade weil ich 2012 aus gesundheitlichen Gründen (Giardia und massiver Gewichtsverlust) am Ende von CA abgebrochen habe. Erst wenn es nicht mehr geht, gebe ich die Hoffnung auf, vorher bin ich überzeugt.

    Mein Wunschtermin wäre der 27.4. (da bin ich schon einmal gestartet), aber ich nehme auch die letzte Aprilwoche. Keinesfalls ode rmöglichst wenig Schnee in der Sierra =O, Temperaturen sind mir egal. Ich gehe ohnehin strategisch von kurz vor Sonnenaufgang los - 10 by 10 und dann laaaange Siesta und ab 4-5 herum den Rest 6 Meilen oder +. Mit langsam steigender Tendenz, abhängig von Verfassung, Regeneration und Inflammation. Ich gehe recht schnell 2,8-3mi/h also geht sich das aus mit möglichst wenig Stunden auf den Beinen und vielen Stunden für Regeneration aller Art.

    Wa sich noch entdeckt habe und in diesem Thread unterbringen wollte, sind Nahrungsergänzungen. Nachdem ich dzt ja doch einiges von dem guten Stoff nehme, werde ich den unterwegs wohl auf Optiventure zusammenkürzen. Das sieht mir sehr vernünftig aus.

    Konsularinterview war beim letzten Mal (in Wien) sehr nett, klaren eindeutigen Plan mit Passion präsentieren. Auch bei der Immigration hatte ich 3x keinerlei Probleme. Aber ich werde berichten!

  • finde, dass Jerky kein gutes Preis-/Kaloriendichteverhältnis hat. Habs trotzdem öfter gekauft, weil lecker. Einmal hat mir jemand ne Tüte selbstgemachtes Rehjerky geschenkt:love:

    Es ging ja hier um Protein und die Attraktivität beim Essen. Für die Kalorien ist Fett unschlagbar.

  • Meine Grundregel war eigentlich immer nur "ca. 5 Kalorien pro Gramm Gewicht". Morgens mehr Fett, Abends etwas mehr Protein. Mit Leistungseinbrüchen hatte ich nie Probleme. Bin mit der Grundhaltung knapp 11.000km in 222 Tagen gelaufen, also ca. 50km am Tag. Thunfisch, oder Lachs kann ich persönlich nicht ausstehen und hab´s daher nie gegessen.

    Irgendwann muss man die Rechnung der Defizite begleichen ...
    Ich bevorzuge das Fett am Abend, weil es über Nacht länger warmhält

  • finde, dass Jerky kein gutes Preis-/Kaloriendichteverhältnis hat. Habs trotzdem öfter gekauft, weil lecker. Einmal hat mir jemand ne Tüte selbstgemachtes Rehjerky geschenkt:love:

    Es ging ja hier um Protein und die Attraktivität beim Essen. Für die Kalorien ist Fett unschlagbar.

    stimmt. Das Problem an Jerky ist aber auch wie gesagt der Preis. Und Fisch hat ja auch Proteine. Aber es ist ja eh gut, Abwechslung zu haben :)

  • 50km/Tag im Schnitt ist eine echte Hausnummer! Respekt! Wäre für mich keine Wandertour mehr zum Genießen.

    Verstehe ich. Ging bei der Tour auch nicht ums genießen- obwohl ich gerne sportlich unterwegs bin - sondern darum als erster Mensch der Welt die Route so zu schaffen. Ist aber offtopic.

  • Wanderhirsch Visum ganz problemlos, einen Tag später ist der Pass schon wieder unterwegs zu mir :)

    next stop: PCTA am 15.10.

    und hier einmal ein kleiner Überblick auf meine vorläufig endgültige Packliste: https://lighterpack.com/r/qf3isv
    Ich versuche so weit wie möglich analog und low tech unterwegs zu sein mit einigen Luxuselementen :)


    Als Rucksack habe ich den MLD Exodus 448g - den habe ich schon durch WA getragen. Dazu kommen noch extra Hüftgurttaschen und ein, zwei Packsäcke für innen - Quilt + Kleidung, Food.

    Shelter: BPL Spinaker Tarp mit knapp 200g + 78g Moskitoinner + Bivy 202g. Unterlage ist eine Kombi aus Kaira (ähnlich wie ZRest) und XMat - die müssen noch passend zugeschnitten werden. Mein Daunenquilt ist sehr grosszügig dimensioniert - auch für die ganz kalten Nächte immer ausreichend. Da kommt es vorher kalt von unten ...

    Küche: ich kann mit KV auskommen, aber nicht mit Coldsoak <X. Mein bewährter Bushbuddy Ultra macht mich - mit wenigen Ausnahmen wie Dauerregen in WA - brennstoffunabhängig, liefert Lagerfeuerfeeling und viel Rauch gegen Moskitos. Der passt perfekt in den 800ml Titantopf mit PotCozy gegen den unvermeidlichen Russ. Ein MSR Löffel und eine STS Faltschüssel, die meine Teekanne ersetzen wird - mein Erholungsluxus für die Siesta. Ein kleines Puukko für Parmesan und Salami, ev. kommt noch eine kleine Schneidunterlage dazu.
    Wasser: 3l CNOCs, 2,4l Platypus, 600ml Gatorade Flasche + Sawyer Filter.

    Technik: so wenig wie möglich ausser einer ordentlichen Kamera mit 18-150, immer griffbereit. Dazu ein (oder 2TB) SSD Speicher und SDKartenAdapter. Damit gehen die Bilder von der SDKarte direkt auf die SSD mit Hilfe des Smartphones. Ladekabel für Handy und Enegon Akkus.
    Taschenlampe Nitecore 21 mit deutlich dünnerem Gummiband. Xteink4 ist meine Zwischendurchbelohnung. Smartphone kommt nur mit, um in town Internetzugang, für Bestellungen, Kontakte zu haben. Es war schon 2012 sehr schwierig öffentliche Rechner zu finden. Farout habe ich drauf, aber nur als backup, ebenso wie alle digitalisierten Papierkarten.
    Notfallsender wird sehr wahrscheinlich nicht mitkommen.
    Navigation mache ich ganz oldschool nur mit Papierkarten von Postholer (und Kompass falls erforderlich). Das klingt zwar nach viel Gewicht, aber das wichtigste Navigationstool trage ich im Kopf :).

    Kleidung: noname Short und Decathlon KA Shirt, Railrider LA Shirt, OR Windshirt und gramexpert Windpant wird grade genäht. Mein alte Haglöf Oz habe ich nachgetaped - muss aber noch Dichtheitstest bestehen. Alternativ order ich die Leve. Untenrum abgeschnittene Froggtoggs Hose. Als Isoschicht kommen noch Alpha Pullover, Hose und Socks, und eine PHD Daunenjacke mit Kapuze. Die üblichen Kleinigkeiten wie 2 P Darntough Socken, 2 Unterhosen, Merino Buff und mein PCT Bandana von 2012. Bei den Schuhen teste ich grade die Altra Timp6 und bin begeistert - vermutlich werden sie die Salomon XApro3D ersetzen.

    Hygiene: kleines Handtuch, Zahnbürstenkopf für Monatge am MSRLöffel, Nagelzwicker, Mikrofaser Peerag, Culoclean, kleine Zerstäuberflasche zur Kühlung in der Wüste.

    Diverses: Blackroll Ball und Rolle, Fizanstöcke, Notizbuch und Bleistift, clipon Sonnenbrille, Dokumente, Geld. Bearcanister natürlich für die Sierra.

    Bis jetzt bin ich bei geschätzt 4,5kg mit allem, was noch fehlt/kein bekanntes Gewicht.

  • Schick, mal den Smartphonevermeidungsmodus zu probieren mit Papierkarten usw.
    Wie machst du das mit dem water report? Das funktioniert doch eingentlich nur noch mit farout, oder?

    Bushbuddy funktioniert bei den fire restrictions aber oft gar nicht - da brauchst du etwas mit einem Griff zum Flamme Abstellen (deswegen gehen ja auch Alkoholbrenner nicht mehr).

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Schick, mal den Smartphonevermeidungsmodus zu probieren mit Papierkarten usw.
    Wie machst du das mit dem water report? Das funktioniert doch eingentlich nur noch mit farout, oder?

    Bushbuddy funktioniert bei den fire restrictions aber oft gar nicht - da brauchst du etwas mit einem Griff zum Flamme Abstellen (deswegen gehen ja auch Alkoholbrenner nicht mehr).

    Naja, ich komme ja aus einer Generation, wo man noch ohne Smartphone navigieren (und leben ^^) gelernt hat. In meinen Papierkarten sind die Wasserquellen je nach Sicherheit markiert und gelegentlich mal an prekären Stellen in die App schauen kann ich ja, aber eben nicht primär.

    Und ja, wenn Fire Restrictions sind steige ich auf KV um, und trage ihn in diesen Abschnitten oder schicke voraus.

  • Ich habe auf dem CDT in den ersten Wochen viel zu wenig auf meine Proteinaufnahme geachtet und massiv Gewicht abgebaut, insbesondere Muskelmasse im Oberkörper. Bin aber auch schnell gelaufen mit 45km im Schnitt und bin schlechter Futterverwerter. In den USA in den kleinen Lädchen hab ich als einzige Chance, auf meine Proteinmenge zu kommen Tuna-Packets und unendlich viel Erdnussbutter oder geröstete Nüsse gesehen. Und krass viel Fleisch sobald ich in der Stadt bin. Fand ich auf Dauer eklig, ging aber nicht anders. Bei den seltenen Resupplys in größeren Supermärkten habe ich mich voll mit Refried Beans eingedeckt. Olivenöl gabs meistens leider auch nicht. Majo war oft der Ersatz-.Fettlieferant. Transportablen Käse gabs leider auch nur selten.

    Meine Tage sahen meist so aus:

    Loslaufen: Overnight Oats, 3 Packungen, mit Instant Kaffee in Gatorade Flasche

    Zweites Frühstück Nüsse im Gehen.

    Mittagessen: 3 Tortillas mit Erdnussbutter, Chipskrümel, Majo, Nutella, Tuna-Packet, Käse, Philadelphia...

    Kaffeepause: Nüsse und Kaffee

    Abendessen Idahoan Mashed Potatoes mit Tuna Packet und Majo/Olivenöl. Kräftig Erdnussbutter rein. Für Geschmack Röstzwiebeln oder Luxus-Frühlungszwiebeln. Kräftig Chili rein.

    Dazwischen alle Stunde 1 Riegel.

    In Europa bin ich voll der Fan von Alnatura Instant Hummus, der lässt sich auch gut coldsoaken.

  • Protein ist echt eine Herausforderung und Gesamtkalorien auch - hatte 2012 am Ende von CA nur mehr 39kg/162cm, allerdings haben da die Giardien etwas nachgeholfen <X.

    Ich werde wahrscheinlich mit Whey aufbessern - teste mich grade durch.

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