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  • Ah, Trout Lake - eine der größten positiven Überraschungen abseits des Trails damals 2022 zur Fire Season! Alle dort waren super bemüht, die Regale zum Resupply vollzuhalten und alles anzubieten, was Hiker brauchten (durch Fire skipping kam ja nördlich überall eine riesige Bubble durch), inkl. Hitches zum/ vom Trail. In Cascade Locks zum Beispiel überall leere Regale, danach Tent Sites überfüllt und und und. Die Bewohner von Trout Lake haben für immer einen Platz in meinem Herzen!

    Ich starte Mitte August ab Santiam Pass nobo.

  • Noch zur allgemeinen Info: ich wollte bei T mobile (US) zu einem prepaid plan die Sat-Option (SMS via Starlink Direct2cell) dazu buchen: gibt es nicht, nur zu postpaid-Vertraegen, und die gibt es wiederum nicht für Besucher. Das Sat-Symbol sehe ich aber fast immer draußen im off; und für Notrufe könnte ich das auch ohne Vertrag nutzen. Insofern halt doch wieder inReach, um Kontakt zu halten.

  • Stark! Viel Spaß, Christian :)

    Bei uns ist es - wenn es die Permitlotterie gut mit uns meint - nächstes Jahr soweit.

    Ich bin auch schon im Training für 2027 - PCT, do it again :). Bin schon neugierig auf erste Berichte von Christian!

    wasabi, wie läuft die Vorbereitung? :) Wo liegt der Schwerpunkt? Ist ja super individuell. Im Anhang mal mein Trainingsplan.

    Visum wollen wir im August beantragen. Sicher ist sicher. Oder ist später auch noch machbar?

  • Sonntag ist bewusst mein Rest Day. Tatsächlich wirkt der Trainingsplan auf den ersten Blick deutlich anspruchsvoller, als er sich in der Praxis anfühlt. Bis auf Dienstag, Donnerstag und Samstag bewege ich mich überwiegend im regenerativen Bereich.

    Mein übergeordnetes Ziel ist es, eine möglichst hohe Gewebebelastbarkeit aufzubauen - also Sehnen, Bänder, Muskeln und Knochen Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Ab Oktober folgt dann mehr Krafttraining, auch mit Rucksack. Natürlich lässt sich eine monatelange Weitwanderung wie der PCT nicht vollständig simulieren, aber ich arbeite daran :D

  • Mein übergeordnetes Ziel ist es, eine möglichst hohe Gewebebelastbarkeit aufzubauen - also Sehnen, Bänder, Muskeln und Knochen Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Ab Oktober folgt dann mehr Krafttraining, auch mit Rucksack. Natürlich lässt sich eine monatelange Weitwanderung wie der PCT nicht vollständig simulieren, aber ich arbeite daran :D

    Ned schlecht! Sehr cool, dass nicht nur ich Exceltabellen zu meinem Training führe :D.
    Ich habe ja schon im August 25 mit dem Training begonnen, aber zwischenzeitlich Einbrüche erlitten wegen diverser Baustellen wie Coxarthrose, Grad 4 Knorpelschäden im Gelenk und hochgradiger Entzündung 8|. Naja 60+ ...
    Inzwischen läuft es aber wieder sehr gut - mein Programm, v.a. Krafttraining ist noch ein wenig intensiver, weil dringend notwendig. Dzt. 2x tgl 6km mit 5kg Rucksack und weil bei mir alles eben ist, habe ich noch einige Übungen von verticalsummit eingebaut und die Slackline.
    Visumvorsprechtermin habe ich nächste Woche :).
    15. Oktober um 19:30 beginnt die Registration für die Permitlotterie!

  • Witzig... ich werde vermutlich an einem Samstag meine Spätschicht zu Ende arbeiten, Sonntag Rucksack packen, Montag geht der Flieger und Mittwoch Start auf dem Trail. Soviel zu meinem "Training" ^^

  • Ich bevorzuge es mit einer hohen läuferischen Fitness auf den Trail zu gehen. Mein Ziel ist es im Training vorher ca, 25-30% der Wanderkilometer pro Woche als Lauftrainingsumfang pro Woche zuhaben, schon ein paar Wochen cor dem Trail. Also ca.45-60km , wenn man auf den PCT geht.

    Aufteilung in 3-4 Einheiten die Woche. Ein Einheit kann auch durch einen Wandertag ersetzt werden.

    Wenn man in der Vorbereitung den Laufumfang langsam auf dieses Volumen steigert bildet sich auch der Stützapparat dazu aus.

    Andere Punkt der mir immer wieder auffällt bei mir: paar Kilogramm leichter macht das Leben sehr viel besser. Also nicht mit nem BMI von 30 starten, sondern eher 25 oder besser weniger. Deine Füße, Knie, Ausdauer und die Puste am Berg werden sehr viel besser sein. Ich bin letztens einfach 5% Effizienter geworden, nur weil ich 5kg abgenommen habe.

  • Martin

    Vielen Dank für die Nachricht. 15 Kilometer pro Laufeinheit sind natürlich auch nicht verkehrt. Um meine Ausdauer mache ich mir tatsächlich keine Sorgen, aber mit dem Argument, dass man dadurch seinen Stützapparat stärkt, hast du mich überzeugt. Da ist auf jeden Fall etwas dran.

    Ein bis zwei Laufeinheiten pro Woche ziehe ich ohnehin schon durch. 2024 bin ich ja auch einen Ultra gelaufen. Bis dahin möchte ich den Fokus aber erst einmal darauf legen, meine Mobilität zu verbessern. In den letzten Monaten vor dem Trail werde ich das Thema längere Läufe dann wahrscheinlich wieder etwas gezielter angehen.

    Tatsächlich habe ich meinen Trainingsplan gemeinsam mit einer KI erstellt. Dabei habe ich sie unter anderem immer wieder mit Fragen gefüttert wie: Warum schaffen Menschen den PCT nicht bis zum Ende? Was sind die häufigsten Gründe für einen Abbruch? Solche Erkenntnisse habe ich dann in die Trainingsplanung einfließen lassen und mit einem befreundeten Physio abgesprochen. Ich denke, ich fahr mit dem Plan erstmal ganz gut. Werde aber bald die Krafteinheiten verstärken.

  • Ich bevorzuge es mit einer hohen läuferischen Fitness auf den Trail zu gehen. Mein Ziel ist es im Training vorher ca, 25-30% der Wanderkilometer pro Woche als Lauftrainingsumfang pro Woche zuhaben, schon ein paar Wochen cor dem Trail. Also ca.45-60km , wenn man auf den PCT geht.

    Aufteilung in 3-4 Einheiten die Woche. Ein Einheit kann auch durch einen Wandertag ersetzt werden.

    Wenn man in der Vorbereitung den Laufumfang langsam auf dieses Volumen steigert bildet sich auch der Stützapparat dazu aus.

    Andere Punkt der mir immer wieder auffällt bei mir: paar Kilogramm leichter macht das Leben sehr viel besser. Also nicht mit nem BMI von 30 starten, sondern eher 25 oder besser weniger. Deine Füße, Knie, Ausdauer und die Puste am Berg werden sehr viel besser sein. Ich bin letztens einfach 5% Effizienter geworden, nur weil ich 5kg abgenommen habe.

    Meinst du mit laufen laufen oder gehen?
    In AT machen wir ja diesen sprachlichen Unterschied ;). Laufen belastet halt auch je nach Untergrund und Technik die Gelenke nicht unerheblich. Aber Gehen braucht entschieden mehr Zeit - 2x tgl 6km = 2 Stunden unterwegs, + Mobility, + Osteopathie/Massage sind gleich einmal 4 Stunden des Tages mit Vorbereitung aufgegangen.
    Ohne ungesundes entzündungsförderndes Essen finde ich es auch schwierig das Gewicht zu halten 8).

  • wasabi ich rede von joggen. Es ist ca. 3 mal so belastend wie gehen, daher der Umfang von 25-30%.

    Die 45 km sollten ca 4-5h pro Woche brauchen. Du steigerst aber auch über Monate den Laufumfang, bis du dort angekommen bist.

    Ich denke du kannst aber auch einfach die Osteopathie und Massage streichen um Zeit zu sparen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis das das was bringt. Und die Theorie mit dem "entzündungsfördernden" ist auch sehr wacklig. Ich will mal sehen, wie du mit dem Ansatz auf dem Trail irgend etwas zu essen finden willst...

  • wasabi ich rede von joggen. Es ist ca. 3 mal so belastend wie gehen, daher der Umfang von 25-30%.

    Die 45 km sollten ca 4-5h pro Woche brauchen. Du steigerst aber auch über Monate den Laufumfang, bis du dort angekommen bist.

    Ich denke du kannst aber auch einfach die Osteopathie und Massage streichen um Zeit zu sparen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis das das was bringt. Und die Theorie mit dem "entzündungsfördernden" ist auch sehr wacklig. Ich will mal sehen, wie du mit dem Ansatz auf dem Trail irgend etwas zu essen finden willst...

    OK - vielleicht hast du es weiter oben gelesen - ich habe ein hgr Entzündungsproblem im Hüftgelenk und angrenzenden Strukturen, mit Chondropathie gr4 in einem Alter, wo man Regeneration schon pflegen und nicht mehr einfach erwarten oder fordern kann. Osteopathie und Massage habe ich durch meinen Partner zuhause - und im übrigen habe ich eine medizinische Ausbildung mit fast 40 Jahren Erfahrung, nur so von wegen "was alles nix bringt"... :D:D:D.
    Ich habe auch nicht davon gesprochen, am Trail durchwegs ohne entzündungsförderndes Essen auszukommen, aber um überhaupt auf den Trail zu kommen, braucht es für mich etwas Sorgsamkeit. Und in welcher Hinsicht ist es "wackelig" low grade inflammation durch metabolische Massnahmen zu reduzieren bzw. unter Kontrolle zu bekommen? Stichwort: Zucker, UPF, Samenöle, etc...
    Körperlich bin ich jedenfalls definitiv ultraleicht unterwegs und brauche mir über zu hohen BMI keine Sorgen machen ;)

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