Beiträge von brudkywm

    Ehrlich gesagt war ich erstmal bedient von den ersten Etappen. Fairerweise muss man aber sagen, dass er ja noch länger ist und diese Etappen vielleicht auch nicht so repräsentativ sind.

    Deswegen würde ich wahrscheinlich nochmal 2 Etappen bis Haltern am See laufen. Die 3. und 4.te Etappe sehen schon grüner & waldiger aus. Infrastruktuell aber wieder sehr planungsbedürftigt scheint es mir.

    Ab Haltern am See teilt sich der Weg und man kann über den Norden direkt nach Olfen laufen oder über den Süden durch die Haard. Ich war da in der Ecke schon öfters und würde mir den Weg sparen. Der über den Norden wird 100% pro sehr überlaufen sein, wie Haltern halt so ist. Aber ist ganz schön da direkt am See.

    Der südliche Weg dürfte der schönere sein. Erst durch die Heide und dann in die Haard. Die ist allgemein sehr schön und mit einer meiner Lieblings Tagesauflugsziele.

    Ich hab den Montbelle Regenschirm mit UV Schutz (124g nachgewogen ohne cover). Benutze ich meistens wegen dem UV Schutz / Schatten. Aber, ja die dinger sind auch recht Windstabil. Zusammen mit nem günstigen Clips (6g) kann man die auch direkt am Rucksack befestigen.

    Ich hab halt den kleinen Regenschirm, der ist bei Regen ganz okay. Wenn es nieselt und man einen trocknen Kopf haben will. Aber sobald es halt windiger wird, haste den Regen eh im Gesicht.

    War ehrlich gesagt auch einfach etwas eine Fehlplanung von mir. Im Nachhinein wäre es sicherlich die klügere Variante gewesen.
    Ich hätte auch den Weg abändern können und direkt durch Lackhausen gehen können und dann weiter bis ich wieder auf den Weg komme. Das wären wahrscheinlicher auch weniger KM gewesen. Habe einfach etwas zu spät realisiert, dass da nichts mehr wirklich kommt. Und auch am 2ten Tag die erste Zeit nur Feld um mich ist.

    Deswegen von da wo ich war, einfach direkt zum Supermarkt (2km) und gleichen weg wieder zurück. Dachte auch initial, es wäre etwas näher. :D


    Ich weiß gar nicht mehr genau wo ich davon erfahren habe. Es war irgendein Magazin, mit den schönsten Fernwanderwegen. Und da wurde der Hohe Mark Steig beworben. Vorher noch nie davon gehört und er liegt in NRW gar nicht so weit weg von mir.

    Daher habe ich mir letztes Jahr im Juli gedacht, kann man ihn doch mal angehen.
    Die Gesamtlänge beträgt 160km und führt von Wesel bis nach Olfen in 7 Etappen.

    Da ich selbst aus NRW komme, wollte ich die Tour an vielleicht 2 langen Wochenenden machen.


    Planung

    Die Etappen sind bis auf die letzten beiden alle über 20km lang, daher wollte ich mich grob daran halten. Leider gab es nah am Weg kaum 1nitetents oder Campingplätze (grüne Punkte), außer am Ende der Route.

    Deswegen habe ich Ausschau nach geeigneten Wildcamping Spots gehalten. Was auch nicht so einfach war, da dort auch einiges an Naturschutzgebieten ist. Wasser war wie so oft das nächste Thema. Man kam zwar öfters an Örtchen vorbei aber nicht überall gab es Einkaufsmöglichkeiten.


    Tag 1:
    Die erste Etappe ist mit 23 km angegeben.
    Von Wesel Hbf sind es ca. 3 km bis zur Rheinpromenade wo eine Holztafel den Start des Hohe Mark Steigs einleitet. Der Weg am Auesee vorbei ist angenehm mit einigen Biergärten und Cafes. Es gibt dort auch öffentliche Toiletten die man nutzen kann um Wasser aufzufüllen.
    Der Weg vom Auesee bis zum Diersfordter Wald ist eher unschön, da es viel über Feld und Asphalt geht. Man ist generell sehr exponiert und Schatten ist mangelware.

    Der Diersfordter Wald wiederum ist definitiv das Highlight der Tour mit dem Moorweg und der Heidelandschaft sowie "Schwarzes Wasser". Auch wenn es schöner wäre wenn man da nicht so eingezäunt wäre. Man muss aber sagen, auch wenn es ein Highlight ist, ist es auch relativ kurz / klein.

    In der nähe von Schwarzes Wasser gibt es die einzige Schutzhütte der Tour. Die aber leider nur ein Unterstand ist ohne Sitzmöglichkeit und ohne Tisch. Man kann sich nur "anlehnen" an einen Balken. Das ist sehr schade, weil besonders jetzt im Sommer bräuchte man Sitzmöglichkeiten die etwas im Schatten sind.

    Danach folgt wieder viel Schotterweg und Asphalt. Man kommt an Wesel Blumenkamp vorbei, was leider nur ein Wohngebiet ist. Es gab eine Pizzeria, die aber leider zu hatte.
    Ich musste also nach Lackhausen rein und wieder zurück weil dort der nächste Getränkemarkt ist. Das sind zusätzliche 4km mit einigen Litern Wasser auf dem Rücken.

    Der Deichweg entlang der Issel, ist eher beschwerlich. Das geschnittene und getrockente Gras was dort auf dem Weg liegt, macht das vorankommen unangenehm dazu kommt, dass man auf dem Weg sogut wie keinen Schatten hat. Und ehrlich gesagt ist die Aussicht auch nicht so toll. Man sieht halt Feld.

    Es gab zwar hin und wieder eine Bank auf dem Weg, jedoch sind die Bänke sehr zugewuchert und meistens direkt in der Sonne. Eigentlich war dort auch mein Zeltplatz geplant. Rechts vom Deich gabs eine kleine gerade Fläche, wo auch die Bank war. Durch den Deich ist man da etwas vor neugierigen Blicken geschützt. Ich bin zuerst komplett daran vorbei gegangen, als ich dann im GPS gesehen habe, dass er hinter mir liegt, wieder zurück. Und dann war mir auch klar, warum ich vorbei gegangen bin. Der kleine Platz dort, war komplett zugewachsen. Man konnte nichtmal mehr die Bank richtig erkennen. Alternativplan dann, weiter gehen bis man einen besseren Platz findet.

    Das offizielle Etappenziel ist die Bärenschleuse. Definitiv sehr schön, der kleine See der sich dort gebildet hat, läd zum pausieren ein. Es gibt sogar Fische die dort hausieren. Wäre bestimmt auch ein spannender Zeltplatz geworden, jedoch kamen dort zu viele Menschen vorbei und hin, da direkt nebenan ein "Wanderparkplatz" ist.

    Was ich extrem befremdlich fand, da es ja eigentlich das offizielle Etappenende ist, dass dort einfach nichts ist. Also man ist da echt im nirgendwo. Man müsste also wieder 5km Richtung Wesel reinlaufen zur Bushaltestelle. Nagut dann eben weiter laufen bis man einen passenden Ort zum Zelten findet. Auf der Karte habe ich ein paar Kilometer weiter einen kleinen Forst gesehen, der kein NSG ist und meine Hoffnungen darauf gesetzt. In das Wäldchen kam man aber nicht wirklich durch Unterholz. Aber nach einiger Zeit gabs dann dort eine kleine Lichtung die frei war, wo ich dann mein Zelt aufgeschlagen hatte.

    Ich war auch ziemlich gut durch, da zu den 23 Etappenkilometern noch der Weg zum Etappenstart hinzukamen, der Umweg nach Lackhausen für Wasser sowie der Zusatzweg für den Schlafplatz, womit ich bei knapp 40km war für den Tag. Eine kleine Belohnung wartete aber noch, da als ich nach dem Essen so im Zelt lag mit offener Zelttür und den Mond beobachtet habe und langsam eingeschlafen bin, kam noch ein Rudel an Glühwürmchen vorbei und umflatterten mein Zelt.





    Tag 2

    Tag 2 fing mit viel Feldwegen und Asphalt an. Teilweise musste man auch auf zweispurigen Straßen laufen. Die Wegführung war wirklich sehr bescheiden. Man kommt an der Schutzhütte Esselt vorbei (die einzige auf der Etappe) und es ist wieder nur ein Unterstand ohne Sitzmöglichkeit oder Tisch.

    Es gab noch ein kleines Stück durch einen kleinen Wald, was angenehm war wegen dem Schatten. Jedoch echt unangenehm vom Weg her. Da dort alles komplett zugewuchert war. Und durch schweres Forstgerät war der Weg auch voll Furchen und dazu noch matschig. Irgendwie das andere extrem zum Asphalt.
    Und all diese Spinnweben! Man hat wirklich gemerkt, dass der Weg nicht oft gelaufen wird, weil ich eigentlich die ganze Zeit meinen Wanderstock vor mir halten musste um die Spinnweben zu entfernen. Man hat wenn die Sonne richtig Stand auch richtig schön gesehen, wie der komplette Weg voll damit ist.

    Das nächste Ziel war das Naturschutzgebiet Dämmerwald. Leider eine komplette Enttäuschung. Dort ist einfach ein 3 breiter begradigter Schotterweg mit gruben links und rechts davon. Sah ein bisschen so aus, als ob man auf einem Deich läuft. (War auch nicht einfach da eine Stelle zum pinkeln zu finden). Ich weiß auch gar nicht was es war, aber der Wald hat sich irgendwie nicht schön angefühlt. Man hat sich durch diesen Schotterweg der durch die Gruben so erhöht ist, auch irgendwie richtig abgegrenzt vom Wald gefühlt.

    Kurz gegen Ende des Dämmerwaldes kommt noch eine Sitzbank, Schutzhütte und der Jakobsbrunnen der vor über 100 Jahren angelegt wurde um die Waldarbeiter und Zugtiere mit Wasser zu versorgen. Jedoch nicht Wanderer, da er mittlerweile zugemauert ist. Was auch auf dieser Etappe Wasser etwas zum Problem gemacht hat.

    Die nächstbeste Möglichkeit war dann Schembeck, wo man auch wieder einige KM Umweg machen musste. Ich hatte die Tour dann auch nach 24km in Schembeck beendet, da kurz danach wieder ein großes Naturschutzgebiet ist und ich entweder davor oder nach zelten müsste. Für davor war es noch zu früh. Für danach wären es wahrscheinlich wieder über 30-40km tour.





    Fazit

    Der Diersfordter Wald war wirklich ganz schön. Jedoch nur ein sehr kleiner Teil der Tour. Da kann man vielleicht auch mal so als Tages-spaziergang hin. Die Ecke um Haltern bis Oer-Erkenschwick (Die Haard) bin ich auch schon öfters gelaufen, da ist es auch sehr schön. Die Haard hat viele Single Trails und kleine Wege. Aber der Rest dazwischen, scheint mir doch größtenteils Feldweg und Straße zu sein.

    Es scheint als hätte man versucht so ein bisschen die NSG zu verbinden zu einem Fernwanderweg, jedoch ohne den Weg wirklich mal gegangen zu sein. Die kilometerweiten Wege über Straße und exponiert über Feldwege, waren mental ganz schön Anstrengend und die NSG waren okay, aber die Mühen nicht wirklich wert.

    Die Infrastruktur auf dem Weg ist halt nicht-existent. Wasserstellen, offene Wasserhähne etc. gibt es nicht. Man muss immer einige km Umweg einplanen. Campingplätze gibt es keine. Andere Unterkünfte zum buchen sind aber auch rah gesäht. Als section hike, auch etwas schwierig da die Etappen teilweise im nix Enden.

    Positiv war, dass es wirklich recht viele Bänke gab. Erkennbar an ihrer pinken Farbe. Leider oft sehr in der Sonne, zugewachsen und irgendwie auch echt umbequem. Die sind irgendwie sehr hoch und sehr scharfkantig. Ich musste mir immer mein Sitzkissen an die Kante legen damit ich mir meine Kniekehlen nicht aufratsche, wenn ich mich anlehne.

    Schutzhütten gab es jetzt zwei Stück, was okay ist. Ich weiß nicht wie es bei den weiteren Etappen aussieht. Nur echt schade fand ich, dass man sich da nicht reinsetzten konnte. Und es einfach nur so Unterstände waren wo man sich anlehnen kann. Besonders im Sommer hätte ich es sehr gefeiert mich da einfach mal etwas in den Schatten zu setzten.

    Für die Navigation auf der Uhr braucht es aber auch Premium.
    Finde bei Komoot die Trail View echt gut, besonders zum Planen ist es cool Bilder vom Weg zu haben.

    Aber finde es teilweise schon extrem Dreist, dass man sowas wie Offizielle Wanderrouten hinter dem Premium Modell versteckt. Das sind idR öffentlich zugängliche Daten. Und Komoot wird 1000%ig auch einfach auf die OSM Daten oder andere freie Daten zugreifen für die offiziellen Wanderwege. Und dann dafür Geld zu nehmen ist schon arg dreist.

    Zum Thema offizielle App, ja wäre irgendwie cool, ich finde es teilweise echt nervig, dass viele Kreise / Vereine / Wanderwege / Naturparks outdooractive nutzen für ihre Wege. Was freies wäre da cooler.

    Also die im Sauerland, werden soweit ich weiß nicht geteilt. Auch wenn du nur für 1 Zelt buchst, gibts keine Doppelbuchung der Plattform wie zB in der Eifel.

    Ist auch ganz gut, weil ich ehrlichgesagt nicht sehe, wie da mehrere Zelte drauf passen sollen. Die Plattformen sind meist Überdacht und haben halt dicke Eckpfeiler, wodurch schon paar QM weg sind. Hatte letztes Jahr mein Bonfus Duos da drauf und es hätte ggf noch knapp ein 1p Zelt da drauf gepasst... aber wahrscheinlich eher nur ein freistehendes.

    Problematischer wahrscheinlich eher, dass die gebucht und nicht benutzt werden.

    OSMAnd ist auch eine Hassliebe. Es kann gefühlt alles, aber man muss sich jedes mal wieder einarbeiten.
    Und lernt immer was neues.

    Zum Wandern benutze ich meistens auch dieses Profil: https://github.com/OsmAnd-Rendering/Hiking

    Und für Wildcamper vielleicht auch noch ein guter Tipp, man kann recht easy die Kartendaten von Naturschutzgebieten vom BFN als Overlaykarte hinzufügen. Dann sieht man das nochmal deutlich besser, da es in den normalen Styles oft untergeht.

    Einfach neue Online Quelle hinzufügen:

    https://geodienste.bfn.de/ogc/wms/schutzgebiet?FORMAT=image/png&TRANSPARENT=TRUE&VERSION=1.1.1&SERVICE=WMS&REQUEST=GetMap&LAYERS=Naturschutzgebiete&STYLES=&SRS=EPSG:4326&WIDTH=256&HEIGHT=256&BBOX={bbox}

    Ich war letztes Jahr am Diemelsteig unterwegs und hatte da die Trekkingcamps benutzt. Damals noch wie so jedes andere Trekkingcamp Buchungssystem kompletter Krampf.

    Aber die haben jetzt wohl ein neues Buchungssystem. Mit Karte und man kann dann recht einfach mehrere Trekkingcamps hinzufügen. Hatte überlegt anfang Juli den Upplandsteig zu machen und daher gesehen.


    Wäre echt wünschenswert, wenn sich andere daran mal ein Beispiel nehmen könnten. Fand es immer extrem nervig Trekkingcamps zu buchen, da man immer die Camps einzeln buchen musste, die teilweise seltsame Namen haben und man erstmal schauen muss wo welche sind usw. Abgesehen davon, dass einige wie Eifelsteig aktuell komplett chaos sind mit telefonischem Buchen.

    Aber hier auf jedenfall mal eine positive Entwicklung.... wenn die nicht schon Monate im voraus ausgebucht wären :D

    Sehr spannender Thread.

    Ich nutze meistes echt ein Sammelsurium von Tools.

    Komoot: Für die grobe Planung. Da finde ich meistens den Trail View echt angenehm, weil man da Bilder der Wege und teilweise auch Schutzhütten etc sieht. Kann man gut scouten ob sich Plätze für Übernachtungen eignen.

    OSMAnd: Meist auf dem Handy um über die POIs Wasserquellen, Schutzhütten etc. schonmal zu finden und zu speichern. Nutze ich dann auch oft für die Notfall-Navigation. Hab da auch nochmal die Naturschutzgebiete vom BNF als Overlaykarte drin, damit man das auch besser sieht.

    DYI: Neuerdings auch ein eigenes kleines Tool was ich gebaut habe. Ist dann eher für's feintuning. Ich kann da dann die GPX hochladen und mappe die 1nitetent Daten da rein, damit ich sehe ob in der nähe der Route Schlafmöglichkeiten sind. Dazu über eigene overpass instanz nochmal erweiterte Campingplätze, Wasserquellen usw. anzeigen.

    Der Agilist hat weder ein Gestell noch gute Rückenbelüftung (der Endurist hat dafür ein Gestell). Der Atompacks Prospektor hat ein Gestell aber auch keine Rückenbelüftung. Genauso wie der Kawka. Mesh haben da nur der Arc Haul und Aerus.

    Vom Gewicht her sind die alle sehr unterschiedlich.

    Die Sache ist, die Entscheidung wird dir keiner abnehmen können. Das sind alles solide Rucksäcke und es werden sich bestimmt bei jedem Leute finden, die sagen die sind super bequem, aber auch welche die sagen werden, die waren nix für die. Rucksäcke sind halt ein sehr individuelles Thema.

    Ich habe selbst den Atompacks Mo 50L für längere touren und hyberg aguila 37l für kürzere sommer touren. Kann über beide nichts negatives sagen.

    Kommt halt drauf an wie wichtig dir die Rückenbelüftung ist. Weil neben Arc Haul und Aerus gibts nicht mehr allzu viele mit Mesh. Ich persönlich finds meist unnötig. Im Sommer und bei vielen Höhenmetern ist der Rücken so oder so nass (bei mir). Und wenn nicht das, dann eh der Hüftbereich und Schulterbereich weil die Rucksäcke da eh anliegen. Ist mir auch immer etwas so risky mit dem Gestänge da. Irgendwie sehr viele Teile die kaputt gehen können.

    Ansonsten musst du wohl oder übel einfach ausprobieren. Besonders was Bequemlichkeit angeht. Auch wenn die Modelle unisex sind, heißt es nicht dass sie für Frauen immer bequem sind. Meine Freundin fand den Atompacks z.B. wegen den breiten Schultergurten etwas unbequem. Drücken auf die Brüste usw.

    Hello zusammen!

    Ich wollte mal nach eurer Meinung zu Trail Guide Apps wie FarOut etc. fragen. Benutzt ihr sowas? Würdet ihr sowas im deutschen Raum benutzen? Oder lieber immer selbst planen?
    Ich plane meine Touren (meist kürzere) idR mit mehreren Apps, Komoot, OutdoorActive, OSM und pflege mir alles in OSMAnd ein. Markiere Wasserquellen, Hütten, usw. damit die besser sichtbar sind. Aber je länger die Tour wird, desto mehr Arbeit wird das auch. Es gibt im DE Raum noch die Wanderfreund app, die zwar super cool ist aber auch ziemlich tot was neue Routen angeht.