Sevenfifty Es ging mir nicht darum von dir einen direkten Vergleich zwischen dem Zenbivi und anderen Quilts zu bekommen. Ich wollte deutlich machen, das deine Beschreibung der Nacht keinerlei Anhaltspunkte für einen Vergleich bietet. Erst jetzt, mit einer Beschreibung der Schlafsachen und des 2.Quilts ist das vielleich für jemanden irgendwie verwendbar. Aber an sich hast du einen 1kg Quilt bei minus 6 Grad getested. Ist nicht überraschend, das das funktioniert hat.
Zum Thema "feuchte Nacht". Die Luft in deinem Zelt, kühlt sie von 0 Grad und 100% Luftfeuchte auf -5 Grad ab, dann werden ca. 2g Wasser pro m3 ausreifen. (Also 4g im ganzen Zelt). Du atmest 500-1000g Wasser über die Nacht aus. Und da kommt der Reif und Tau in deinem Zelt her...
Eine feuchte Nacht ist für eine Nacht, in der ich im Nebel oder einer Wolke schlafen musste. Klar gibt es auch unterkühlten (gefrierenden) Nebel. Aber das tritt nicht so häufig auf und ist die Situation in meinem Rechenbeispiel von oben.
Ein Vergleich ZenBivi ul vs Tar Vesper 20 für jemanden um 1.80 cm, basierend auf den Speccs:
Die beiden Quilts sind gleich schwer, beide 10D Material, beide 900er Daune, ZenBivi 336g - Tar 360g Daune. Sie sind also vom Material und Gewicht sehr ähnlich. Die Frage ist, wie viel weniger Temperaturleistung hat der ZenBivi durch 25g weniger Daune und einen anderen Schnitt? 2Grad? 3 Grad? Mehr?