Günstige Grundausstattung mit Packsäcken

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  • Also ich hab wie oben schon erwähnt, meine Kleidung und Quilt im Snozzlebag, mein Essen in einem relativ kleinen Osprey Rolltop Nylonbeutel (30g) und den Rest entweder lose, bzw in den Beuteln, in denen sie geliefert wurden…

    Der Osprey Beutel ist super, weil er auf der unteren Seite eine Schlaufe hat.

    Wenn ich den Sack aufhänge, brauche ich da blos ein kleines Stöckchen durchziehen, so als Toggle und der Beutel hängt. Sonst müsste man den Beutel ja am Rolltopverschluss aufhängen…

    Den Kocher, Tasse etc… habe ich in einem kleinen Nylonbeutel, von dem ich vergessen habe, was darin war… der wiegt irgendwas um die 3-5g… habe ich vergessen.

    Hygiene in einem Noaks Plastikbeutel.

    Die Isomatte, wahlweise eine Neoair Womans oder eine Exped Synmat, habe ich aufgerollt ohne Verpackung im Rucki.

    Ich brauche nicht 3 oder 4 Packsäcke…

    Der Snozzle und der Foodbag reichen mir vollkommen.

  • einen Packliner

    Auch gegen die stark grassierende Beutelritis mit tausend Beutelchen, Täschchen und Tütchen.

    27g nylofume Liner als Nässeschutz. Klamotten im 13g Rossmann Wäschenetz, dass auch Kopfkissen ist.

    Essenseinkauf in der erstbesten Plastiktüte, die's dann halt beim ersten Einkauf auf Tour gibt.

    Das war's eigentlich. Je nach Rucksack noch ein kleiner Beutel für Elektronik und Kleinkram.

    Und der ein- oder andere ziplock, z.b. für erste Hilfe.

    "Not all those who wander are lost"

    Einmal editiert, zuletzt von questor | hangloose (25. November 2025 um 18:17)

  • Ich nutze die Exped Cord-Drybag UL (15D Ripstop Nylon) bzw. deren Nachfolger-Version Exped Stuffbag Ultra (rezykliertes 20D Ripstop Nylon) und bin äußerst zufrieden damit.

    Nach mehreren Waschmaschinen-Gängen löst sich bei einigen zwar das Tape der Nahtdichtung ab, aber das stört mich nicht im Geringsten.

    Vermutlich würden die wenigsten hier diese Beutel überhaupt waschen... ^^

  • 2 stabile Müllbeutel in den ersten kommen Quilt,Klamotten, dann den anderen oben auf/rein Zelt (wenn trocken/wenn nass aussen in Netpocket) Isomatte ,Foodbag mit Kochset (einer von Decathlon) .Bei schlecht Wetter verdrehe ich die Säcke und stopfe den Überschuß seitlich weg hat auch bei Starkregen immer funktioniert

  • Wer in Schweden in einem Wanderheim übernachtet bekommt häufig die Bettwäsche/Handtücher in einem guten durchsichtigen Plastikbeutel. Der dürfte so geschätzt um die 25 Liter Volumen haben und hält im Rucksack einige Monate.

  • Im Plastiktütenliner sind Quilt und Klamotten. Dann ein StS drybag für Essen. Und alles andere hab ich in ziploks. Alle kleinteile und ziplocs in nem DCF Sack, was auch Kissen ist. Den Pot hab ich einzeln mit kochutensilien einfach im Rucksack.

  • Essen im NoaksXL am Rücken. Klamotten in einem alten S2S Stuffsack, der als Kopfkissen dient. Kleinkram und Powerbank in nem DCF Ditty Bag. Dazu noch ein Nylofume Liner. Das Zelt hat den DCF Sack, in dem es kam, dann kann es zur Not außen an den Rucksack wenn ich sehr lange food carries (7Tage+) habe.

    Wenn ich richtig dauerhaft klitschnasses Wetter erwarte oder tiefe Flussquerungen habe, bei denen ich möglicherweise reinfallen könnte, kommt der Schlafsack noch in nen S2S Ultrasil Rolltop Packsack. Mag ich aber nicht, weil alles dann nicht gut in den Rucksack passt und mir dann eigentlich der Platz fehlt. Aber hier trage ich meine Ängste.

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