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  • relativ günstig (~600 €) neu gekauft. Der Preis-Alarm

    600 Euronen für ein Lofoten? Mit Verlaub, ich will nie mehr hören, irgendwas sei teuer. Ein voll ausgebautes X-Mid 1 kostet gegenwärtig 550 Euro (in Kanada d.h. ohne Deutsche Gewährleistung und persönlichem Support von IHM höchstselbst und auch ohne Fracht und Import).

    Das ist aber auch nur ein X-Mid. Da sind ja nicht mal Stangen dabei ^^ Und das Material hat wilbos Reißtest nicht wirklich bestanden.

  • relativ günstig (~600 €) neu gekauft. Der Preis-Alarm

    600 Euronen für ein Lofoten? Mit Verlaub, ich will nie mehr hören, irgendwas sei teuer. Ein voll ausgebautes X-Mid 1 kostet gegenwärtig 550 Euro (in Kanada d.h. ohne Deutsche Gewährleistung und persönlichem Support von IHM höchstselbst und auch ohne Fracht und Import).

    Das ist aber auch nur ein X-Mid. Da sind ja nicht mal Stangen dabei ^^ Und das Material hat wilbos Reißtest nicht wirklich bestanden.

    Wo genau willst Du mit dem Lofoten hin, wo Dir die verbesserte Reisskraft irgendwie nützlich sein kann? Und ja, auf die Stangen verzichte ich in einem Setup wie dem Lofoten sehr gerne. Sofern ich mich recht erinnere gibts da auch keine Titan-Hülsen oder hand-gerollte Damast-Alu Stangen.

  • mars_hikes

    Hmmm, es geht dem Ersteller dieses Threads, nicht unwesentlich um „Nicht gesehen werden, aufgrund der absolut niedrigen Aufbauhöhe“ und um „Die gesteigerte Wärme, in einem kleinen Zelt, was ja dazu führt, das man dann einen dünneren, leichteren, Quilt einpacken muß, obendrein noch mit geringerem Packmaß“.

    Er ist in erster Linie Bikepacker und kein Backpacker! Da kommt es massiv auf das Packmaß an!

    Also überhaupt kein Vergleich mit dem X-Mid!

  • Eichkatz

    Sag mal, haste das Zelt mittlerweile mal im nassen Zustand eingepackt und am selben Tag wieder aufgebaut?

    Ich meine, wenn man ein doppelwandiges Zelt, bei dem sich an der Außenhülle fast zwangsläufig Kondens befindet, zusammen einpackt, ist dann doch, wenn man es wieder aufbaut, das Innenzelt auch nass, oder sehe ich das falsch?

  • Ich meine, wenn man ein doppelwandiges Zelt, bei dem sich an der Außenhülle fast zwangsläufig Kondens befindet, zusammen einpackt, ist dann doch, wenn man es wieder aufbaut, das Innenzelt auch nass, oder sehe ich das falsch?

    Ich hab zwar kein Lofoten, aber Erfahrung mit ähnlichen Situationen. Du hast zwar recht, natürlich wird bei so einem Vorgehen das Innenzelt nass. Deshalb hab ich auch jahrelang immer fleißig das Innenzelt ausgehangen und dann brav wieder rangefriemelt. Ein Heidenaufwand! Ich mach das nicht mehr. Egal wie schlecht das Wetter auch sein mag, das Innenzelt trocknet im Allgemeinen im Nu.

    Dieses Jahr auf dem Gröna Band zum Beispiel hatte ich eine ganze Zeit lang so viel Kondens wie noch nie zuvor und trotzdem war das mit einem nassen Innenzelt nie ein Problem.

    Im Gegensatz zu früh morgens, scheint die Luft abends im Allgemeinen doch deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Vielleicht deshalb?

  • Aber wo siehst du dann noch groß den Vorteil von DW?

    Dass es mir nachts bei Sturm und Regen nicht ins Gesicht tropft, wenn ich nicht regelmäßig trockenwische. Wie gesagt: es trocknet doch, zumindest abends ist es dann idR trocken.

    PS: abgesehen davon bleibt bei den meisten 3 Season Zelten unten ein Spalt, der für Zugluft sorgt, die dann wiederum vom Inner (selbst wenn es aus mesh wäre) abgehalten wird. Für Puristen sicher nicht das extra Gewicht wert. Mir geht es auch hauptsächlich darum, dass ich ungestört schlafen kann.

    PPS: Und es geht natürlich um Feuchtigkeitsmanagement. Grob gesagt, das was am Innere hängen bleibt, ist schon mal nicht in meinem Schlafsack. Heißt er akkumuliert weniger auf längere Zeit gerechnet. Gerade in Nordskandinavien kann man beispielsweise nicht davon ausgehen, dass man den mal eben schnell jeden Tag tagsüber wieder trocknen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von PositivDenken (8. Dezember 2025 um 08:45)

  • Jan234

    Guckst du hier..,

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    Und hier…

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  • Ein Wäldchen, oder zumindest eine Hecke, wäre da hilfreich!

    Wäre ein anderes Zelt nicht viel hilfreicher? 😁

    Bei diesen Zelten mit einem Querbogen gibt es immer lange Flächen bei denen gerne Außen- und Innenzelt bei leichter Feuchtigkeit zusammen kleben. Und Abspannen gegen Wind/Sturm ist kaum möglich. Ich finde es eher ein Zelt für z. B. deutsche Mittelgebirge aber nicht fürs skandinavische oder britische Fjäll.

  • Gernstl

    Ich hadere seit Jahren mit mir, mir dieses Zelt zuzulegen.

    Mich stören Dackelgaragen nicht. Ich bin ja auch Fan vom TT Protrail. Allerdings ist da der Einstieg geradezu luxuriös, im Vergleich zum Lofoten…

    Ist halt ein etwas größerer Bivaksack, mit großer Kopfhöhe.

    Für meine Anwendungsbereiche wäre es schon klasse. Vor allem der niedrige Aufbau, wäre halt spitze, wegen nicht gesehen werden. Und ins Fjell habe ich nicht vor zu gehen.

    Einzig der Preis ist halt der Hammer. Und genau das, hat mich bisher immer davon abgehalten, es zu kaufen!

  • Warum dann nicht das Pio Solo? https://www.biwak.com/index.php?cl=d…do&a_key=psmido

    Finde ich das interessantere Zelt und wird abverkauft.

  • Aber in den beiden Filmchen kann man deutlich sehen, das es kein Zelt ist, mit dem man in freier Landschaft, einen Sturm aushalten will.

    Ein Wäldchen, oder zumindest eine Hecke, wäre da hilfreich!

    Ich sehe eher nichts was gegen gegen stürmischen Wind spricht.

    Da sollte man vielleicht andere Zelte in der Gewichtsklasse vergleichen, die auch noch Trekkingstöcke brauchen.

    Ich sehe in den Videos keinerlei Schwächen beim Lofoten.

  • Ich sehe eher nichts was gegen gegen stürmischen Wind spricht.

    Da sollte man vielleicht andere Zelte in der Gewichtsklasse vergleichen, die auch noch Trekkingstöcke brauchen.

    Ich sehe in den Videos keinerlei Schwächen beim Lofoten.

    Hm, man sieht aber doch schon, dass man die zwei langen Seiten einfach nicht so gut gespannt kriegt, wie von Gernstl erwähnt. Das ist dann schon ein Schwachpunkt bei Wind. Ob die geringe Höhe das dann wieder wettmacht ist halt die Frage!

  • Ich hatte das Lofoten 2 Jahre aus eben diesen Gründen: leicht und leicht zu übersehen. Einmal habe ich es an der Ostseeküste bei starkem Wind genutzt (kein offizieller Sturm) in den Dünen ohne Windschutz (Camping Prerow, offiziell erlaubt). Ich habe es mit dem Kopf in den Wind gestellt. Es war ungefähr so, wie in dem Bild vom unteren Video. Innen musste ich bis ganz nach unten rutschen, dann konnte ich sogar schlafen. Wenn es geregnet hätte, wäre es ein anderes Erlebnis gewesen, dann wäre es kuscheln mit Kondens. Nur Wind war in Ordnung.

    Andererseits: sonst hatte ich mangels Sturm oder wegen zuviel Wald um mich herum nie Windprobleme.

    Für Ein- und Ausstieg entwickelt man eine Technik. Am Ende habe ich es doch wieder verkauft, da ich Sitzhöhe zu sehr vermisst habe. Es ist tatsächlich eher ein Luxus-Biwak.

    Ersetzt habe ich das Lofoten durch ein Zelt vom anderen Ende des Preisspektrums: Fjern Fjäder 1 für 250€. Schmal, hoch, dunkel. Praxistest steht allerdings noch aus und wird sicher erst im Frühjahr kommen.

  • Ich sehe eher nichts was gegen gegen stürmischen Wind spricht.

    Da sollte man vielleicht andere Zelte in der Gewichtsklasse vergleichen, die auch noch Trekkingstöcke brauchen.

    Ich sehe in den Videos keinerlei Schwächen beim Lofoten.

    Hm, man sieht aber doch schon, dass man die zwei langen Seiten einfach nicht so gut gespannt kriegt, wie von Gernstl erwähnt. Das ist dann schon ein Schwachpunkt bei Wind. Ob die geringe Höhe das dann wieder wettmacht ist halt die Frage!

    Na, ich frage mich dann halt, was soll da passieren? Bei einem Mid wird eine Seite ggf. auch "unbewohnbar". Dennoch steht es und bietet Schutz. Ich seh da nichts kritisches. Wen das beunruhigt, der ist dann wohl eher beim 30d eines Hilleberg Akto besser aufgehoben.

  • Das ist aber auch nur ein X-Mid. Da sind ja nicht mal Stangen dabei ^^ Und das Material hat wilbos Reißtest nicht wirklich bestanden.

    Das Material vom X-Mid hat wilbo soweit ich weiß noch am Stück vorliegen, das Zerreißen steht noch aus meine ich? Ich glaube du verwechselst das mit dem 15d vom x-dome, das ein ziemlicher low Performer war :D

    Hm, man sieht aber doch schon, dass man die zwei langen Seiten einfach nicht so gut gespannt kriegt, wie von Gernstl erwähnt. Das ist dann schon ein Schwachpunkt bei Wind. Ob die geringe Höhe das dann wieder wettmacht ist halt die Frage!

    Zur geringen Höhe bin ich der Meinung: ja! War mit einem Stealth 1 in Skandinavien unterwegs, das ja auch seitlich keine relevante Stabilisierung hat. Aber der flache Aufbau macht da einiges wieder wett. Ich hab immer irgendwie noch eine Mulde oder größeren Stein oder leichte Kuppe gefunden, die so einer Flunder als Windschutz taugt. Eine kleine und möglichst niedrige Zeltfläche halte ich für absolut entscheidend. Und da ist das Lofoten definitiv gut dabei ;)

    Wie allerdings die Nähte bei dem 7d Stöffchen einen längeren Sturm überstehen würde mir schon Sorgen machen. Ein Freund hat sich im Abverkauf eins geholt, leider noch nicht anschauen können wie die Details verarbeitet sind.

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