ChristianS : dass meiste Training sollte im blauen Bereich stattfinden (ca. 80%)
Die Abweichung kommt von der anderen Referenz, du sprichst in % von max. HF, hmpf spricht in % von der LTHR ( Schwellenwert).
ChristianS : dass meiste Training sollte im blauen Bereich stattfinden (ca. 80%)
Die Abweichung kommt von der anderen Referenz, du sprichst in % von max. HF, hmpf spricht in % von der LTHR ( Schwellenwert).
Wer es genau wissen will macht eine Leistungsdiagnostik. Kostenpunkt 200-300€ (zumindest bei mir vor noch ein paar Jahren).
Bei der Freiwilligen Feuerwehr wurde mir so ein Conconi Test für die Aufnahme in den Atemschutz gespendet. Die Bereiche haben sich ziemlich gedeckt (mein maximaler Puls sowie Laktatschwelle war leicht höher. Die Uhren sind wahrscheinlich eher konservativer eingestellt um zu verhindern, dass einer zusammenklappt und klagt). Messungen waren so gut wie übereinstimmend.
Was ich noch nicht gesehen oder überlesen habe. Ganz wichtig sind mal Perioden, wo man das Training fast auf 0 zurückfährt. SIch weiterhin bewegen und mal spazieren gehen klar, aber mal alle 3-4 Monate mindestens 2 Wochen lang keine strukturierte Trainingseinheit machen, ist ein wahrer Gamechanger, v.a. für den nicht betreuten Amateursportler (ich nehme mal an, das trifft auf die meisten von uns zu). Während meiner sehr aktiven Zeit wurde mir das vom Club quasi "verordnet".
Wecker: Das iPhone abends ausschalten und trotzdem morgens wecken lassen, wie es schon Nokia in den Neunzigern konnte: Geht nicht. Es bleibt einfach aus. Und angeschaltet verliert es über Nacht mehrere Prozent Akkuladung.
Wobei einmal hatte ich das andere Erlebnis mit dem Nokia. Wecker geht mitten in der Prüfung los, obwohl ausgeschaltet. Sehr unangenehm.
Bei Android muss übrigens auch anbleiben, damit der Wecker läuft (oder ich muss mich arg täuschen). Das aber so viele Prozente abgehen, kann ich nicht bestätigen, v.a. wenn im Flugmodus und alles weitere ausgestellt ist (vlt 1-2 %?).
Es gibt nicht die Möglichkeit, die Lautstärke des Weckers ansteigen zu lassen
Die Funktion habe ich jetzt gerade entdeckt - Danke.
wenn man in einer Hütte übernachtet, und die Wanderer neben einem auch alle vom iPhone-Wecker aufgeweckt werden.
Ganz gut in der Hütte kommt natürlich der Feuerwehralarm um 2 Uhr morgens an. v.A. wenn man dann noch mit Vollgas aus dem Bett sprintet um zur Kaserne zu fahren und erst danach feststelle "ach scheisse - bin ja unterwegs". (Die Nummer der Alarmierung hat einen Override für "nicht stören" Modus - den ich gerne mal vergesse in den Ferien abzustellen).
Ein paar andere sind da aufgesprungen, weil Sie an einen Feueralarm der Hütte selbst gedacht haben.
Sonnst kann man bei Android langsames Laden einstellen, sowie GPS, Bluetooth und WLAN direkt über Shortcuts an und aus und auch direkt konfigurieren (einmal wischen und man hat alles da - kurz getippt an/aus, lang getippt konfigurieren). Einer der Gründe, wieso ich definitiv beim Android bleiben werde. Das was aus versehen angeht, hatte ich noch nicht. Es gibt auch die Möglichkeit, die Akkuladung auf 80% zu begrenzen, was ich ausserhalb von Outdooraktivitäten gerne nutze (dann hält er bis zum Ende des 2. Arbeitstages)
Kumo Fastpack von Gossamer Gear (habe nur den normalen - der ist TippTopp)
Fast Kumo 36 Fastpack – Gossamer Gear
Obwohl ich sehe gerade zu schwer für Dich. Kann man eventuell verbessern indem man das Sitpad mit ner Evazote Matte die gleichzeitig als Schlafmatte wechselt.
99€ überhaupt nicht gefällt
Naja, mit der ganzen Verpflegung undder dazugehörigen Logistik die es braucht, ist der Preis m.E. nicht übertrieben. (Checkpoint alle 12 km mit Verpflegung).
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du Fit, grundsätzlich Gesund bist. Du schreibst ja, dass Du schonmal 50 km gemacht hast. Ab hier geht es eigentlich nur noch drum, dass Du einfach weiterläufst. Klingt einfach, ist es in der Theorie auch. Aber es wird weh tun.
Wie muss ich mich vorbereiten?
4-5 km/h auf so eine lange Zeit zu halten ist nicht ohne (23-27h), braucht aber eher eine mentale statt physische Vorbereitung (ich nehme jetzt mal an, Du bist relativ fit ). Das Alter ist jetzt nicht unbedingt zu beachten, bei solchen Ausdauersportarten sieht man regelmässig, dass auch eher ältere Personen teilnehmen und auch in der Leistung noch relativ dabei sind - mit entsprechender Vorbereitung.
Das wichtigste ist es, in der Lage zu sein, mit Kurz-Schlafeinheiten/Pausen über die runden zu kommen (10-15 Minuten) und dann wieder mehr oder weniger dabei zu sein. Ist im antrainierbar, braucht aber Zeit.
Was nach einem Tag durchwandern hart ist, ist die Nachtwanderung, dass darf man nicht unterschätzen. Mental ist das für mich immer der schwierigste Zeitpunkt. Vielleicht mal einem Freitag nach der Arbeit (kommt jetzt auch auf die Arbeit drauf an) direkt los und mal 40-50 km machen, dann würdest Du mal sehen, was nach einem stressigen Arbeitstag so eine Nacht ohne richtig schlaf mit Dir macht. Wichtig : Die Dunkelheit setzt zu, also möglichst einen dunklen Ort wählen.
Trainingsvolumen (also Distanz) kann man zum Teil mit Intensität (Schnelligkeit/Höhenmeter) ersetzen. Ich würde im Training nicht unbedingt über die 50 km gehen, die aber eventuell schneller absolvieren (ohne jedoch ins rennen zu verfallen) und am Tag X dann leicht langsamer und mit mehr Pausen zu machen. (Also im Training mit 5 km/h und ohne Pausen, am Tag X dann mit 4.5 km/h und dann mit Pause alle 25 km - als Beispiel).
Vor dem Event sollte man ca. 3 Wochen die Trainingsbelastung herunterfahren und noch kleine Spaziergänge machen. Regeneration ist sowieso das wichtigste, und das während der ganzen Vorbereitungszeit.
Davor und danach unbedingt Urlaub nehmen. Vor allem danach ist man ein Wrack (meine Erfahrung) und man ist für ein paar Tage zu nichts zu gebrauchen, mental sowie physisch.
Was muss ich während der Wandertour beachten?
Nichts besonderes, nicht zu schnell starten, einfach den Rythmus halten. Möglichst nur ganz kurze Pausen (max. 10-15 Minuten) alle 3-4 Stunden funktionierte für mich (habe es länger nicht mehr gemacht). Genug futtern und trinken.
Welche Ausrüstung brauche ich?
Nichts besonderes. Für Verpflegung ist gesorgt, also ein minimal-Rucksack, Laufklamotten und -schuhe und los gehts. Eine stärkere Stirnlampe als die klassische UL-Lampe würde ich empfehlen (hängt auch vom Mondlicht ab und ob im dichten Wald oder im offenen Gelände).
Schuhe eventuell mit Einlagen, falls Du merkst, dass Du ab 50 km starke Schmerzen hast (ein Besuch beim Orthopäden könnte dann was bringen).
Es muss einfach bequem sein. Wenn es nach 50 km nichts auffälliges drückt oder "wolft", dann ist es gut. Falls nötig mit entsprechenden Cremes nachhelfen und schauen was hilft. Realistischerweise kannst Du bis zum Startdatum 2-3 Mal eine Tour von 50 km unternehmen (mit ca. 3 Wochen Regeneration dazwischen) um zu schauen, was läuft. Am Tag X nichts neues ausprobieren.
Für eine grobe Einführung kann ich das empfehlen (und die Seiten dazu, da gibt es auch Tipps zur Ausrüstung). Muss man halt alles selbst ausprobieren.
EXTREMWANDERN FÜR ANFÄNGER - SO WIRST DU FIT FÜR DEN MEGAMARSCH
Was mich immer wundert bei den Bundsachen - mir ist klar dass die nicht immer UL gehen können, das Zeug muss ja im Zweifel auch übelsten Missbrauch aushalten, aber ein Feldbett mitschleppen kommt mir im Vergleich zu ner Evazote oder selbst der guten alten BW-Matte reichlich überflüssig vor, und auch dieses Zelt mit drei Bögen für 3kg/Person - gäbe es da keine leichtere und trotzdem robuste Variante?... oder überseh ich da was?
Das hat mich auch interessiert und habe mal mit angehörigen der Truppe darüber gesprochen (CH/F und DE). Grosso-Modo kam dabei raus : Das kommt auf den Einsatz drauf an. Die Konfiguration mit einem Feldbett ist ja nicht für die vorderste Front gedacht (wie er im Video auch sagt - für die Aussenposten ist die einfache Zeltbahn vorgesehen), sondern für einen Kommandoposten o.ä., der vielleicht auch mal eine Woche oder mehr steht. Und sowas wird dann auch nicht zu Fuss hingetragen, sondern rangefahren/geflogen.
Der Use-Case zwischen BW und Trekking ist halt komplett unterschiedlich. Klar an vordersten Front machen Teil-UL Konzepte bis zu einem gewissen Mass Sinn und werden auch umgesetzt-kein DCF natürlich aber das Tarp ist dabei.
Bis auf Spezialeinheiten macht auch niemand an der Front einen 50 km Marsch, dann wäre der normale Soldat ja auch gar nicht kampffähig. Man ist auch nicht durchgehend an der Front in einem Aussenposten/Kampfposten, sondern wird durchrotiert.
Ist das für das kombinierte Hantel/Wandertraining gedacht oder was ?
Und wie die Zeltplane nach einem Tag im dornigen Busch aussieht will ich auch nicht wissen....
Und die BW-Lösung ist jetzt auch nocht soooo schlecht. Man darf nicht vergessen, die gehen damit nicht Trekken die Jungs/Mädels und das Material ist, wie im Video schon gesagt, eher für eine temporäre FOB/Kommandoposten gedacht als an den Aussenposten (wo ja die Zeltbahn bestehen bleibt).
Ihr redet immer alle so als Décathlon nur Ramsch liefern würde. Diese Erfahrung habe ich bisher nicht gemacht und ja, Sie schauen dass der Preis und Marge am Ende stimmen (wie andere ja auch).
Meine Erfahrung ist eher, dass Sie für den Preis meist ein recht Hochwertiges Produkt liefern. Den niedrigen Preis erreichen Sie einerseits durch technische Entscheidungen/Kompromisse, Optimierung der Produktion, aber v.a. über das Scaling durch die schiere Masse und die dadurch resultierende Verringerung des Overheads pro verkauften Produkts (und der Marge pro verkauften Produkts, die in der Summe aber zu einem anständigen Gewinn führt).
Mit der finanziellen Power von Decathlon wird da einiges möglich sein.
Und dem internen Know-How welches Sie haben. Décathlon hat eigene Forschungszentren. Das ist nicht nur ein Discount-Händler.
Ich glaube Ihr habt ein komplett falsches Bild von der Firma. Ich kenne Textil- und Designingenieure, die träumen davon für Décathlon arbeiten zu dürfen, und das war schon vor 10 Jahren so.
Geht ihr denn tatsächlich davon aus, dass Decathlon das selbst fertigt - und nicht fertigen lässt? Ist da Wissen vorhanden, wie das bei anderen, komplexeren Produkten aus deren Palette gehandhabt wird?
Meines Wissens produziert Decathlon nie selbst, sondern entwickelt und lässt nach seinen Vorgaben produzieren. Müsste mich sehr täuschen.
Und das Wissen kaufen Sie sich ein bzw. holen die richtigen Leute. Zelte fabrizieren Sie seit Ewigkeiten, zwar nicht für das UL-Segment, aber der Schritt ist nicht mehr so gross. Sie haben den Markt entdeckt und wollen rein, und Sie werden darin m.E. viel investieren (wie bei den Velos etc.)
Optimierung des Endproduktes
Doch schon, aber eventuell nicht im Sinne Deiner Vorstellungen. Du wirst die optimale Suche nach Langlebigkeit und Gewicht suchen, Décathlon vermutlich eher einen Kompromiss eingehen zwischen Preis und Gewicht.
technologisch die von Z-Packs z.B. nicht übertreffen,
Viel zu übertreffen gibt es da nichts. Der Stoff ist vorgegeben. Die Form von Zpacks ist mehr als simpel... Viel Technologie ist da nicht. Und wie man Dyneema miteinander verbindet wird für die kein Hexenwerk sein.
Décathlon will immer mehr ins Hochpreisige Segment.
Es stimmt, dass früher eher der Freizeitsportler angesprochen wurde, die ausgewiesene Strategie ist es jedoch, das High-End mitzunehmen, einerseits um die Marke weltweit über Sponsoring zu stärken und mehr Umsatz im Freizeitsport zu schaffen, aber auch mehr in die Hoch-Margen Sparte einzusteigen.
Dies wird untermauert mit dem Kauf der Spezialisten wie Simond (-> wo jetzt der gesamte Outdoor Bereich angesiedelt wird), die Entwicklung von Bikes die auch an der Tour de France gefahren werden usw.
Es gibt eine Ingenieurshochschule in Roubaix für Textilforschung, die meisten von denen wollen zu Décathlon gehen, es gibt also dort sehr grosses Know-How was gesammelt wird, und von dem Zpacks und andere z.T. nur Träumen können.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Decathlon hat 1.700 Filialen weltweit. Ich könnte mir vorstellen, dass Zpacks oder Tarptent nur ein paar hundert Zelte pro Modell pro Jahr machen. Decathlon mit Millionen Kunden weltweit kann da bestimmt weitaus mehr an den Mann bringenß. Zumal die an Kunden rankommen, die noch nie von den Cottage-Herstellern gehört haben und bisher gar nicht wissen, dass es so leichte Zelte gibt.
Scaling ist das Stichwort. Sie können halt Ihren Overhead, R&D, Vertrieb auf einen ganz anderen Umsatz und Marktpotential weiterverrechnen als ein Cottage (mit dem Nachteil natürlich, dass solche Mastodonten nicht so agil und risikofreudig sind. Dazu kommt, dass Dyneema sicher einen anderen Preis pro lfm für Décathlon macht als den anderen (und wir sprechen noch nicht mal über den Lohn in den Produktionsländern, wobei das meistens relativ wenig am Endpreis ausmacht).
Wurde dann noch von einem Dachs angefaucht, der von mir überrascht wurde (Riesenvieh, ca. Kniehoch).
Also entweder habt ihr in CH riesige Dachse oder du bist sehr klein 😁
Kann natürlich an der Kombination Müdigkeit + Dunkel + Schreck liegen
Mir bleibt auf jeden Fall in Erinnerung wie riesig der Hintern war und hab mir gedacht "vollgefressen vor der Winterruhe". Der Kopf war nicht so hoch, dass weiss ich noch
Jura Höhen-Weg, irgendwo zwischen Balsthal und Weissstein (Solothurn). Es ist Mitte/Ende Oktober, super Sonnentag, kaum Wind. Ich bin am fünften Tag und ziemlich fertig, habe viel zu schnell angefangen, Probleme mit Chafing usw. Diesmal nicht auf den Wetterbericht geschaut, ist ja alles wunderschön und ich suche mir einen Platz direkt auf dem Grat (oder eher der Platz findet mich, ich bin schon ein paar km extra gelaufen weil ich nichts gefunden hatte). Fernsicht über das gesamte Mittelland bis in die ganze Alpenkette (Säntis bis Freiburger Alpen alles gestochen scharf sichtbar). Rühr mir schnell was auf dem Gaskocher zurecht während die Sonne untergeht und schnacke noch mit ein paar MTBlern die vorbeikommen und sich über meinen kleinen Rucksack wundern. Lege mich dann ins Zelt, bin wirklich fertig.
Was dann kommt : aufziehender Föhnsturm in Live. auf einmal bläst es richtig hart, ohne Vorwarnung. Ganz verwundert schaue ich aufs Handy. Scheisse, Böen bis und über 100 km/h. Schaue auf die Karte : vergiss es, kein anderer Lagerplatz möglich in weniger als einer Stunde Marsch, und alles ausgesetzt. Ich muss es jetzt durchstehen.
Gegen 4 Uhr habe ich die Übung abgebrochen. Kein Auge zugemacht, elendig unterwegs. Ich schaffe es irgendwie bis zum nächsten Ausstieg in der Nähe von Soloturn. Ein paar heikle Momente waren dabei wo ich mich auf Boden gekniet habe um nicht weggeweht zu werden.. Wurde dann noch von einem Dachs angefaucht, der von mir überrascht wurde (Riesenvieh, ca. Kniehoch). In Solothurn dann ausgestiegen, denn ich war mental und physisch total am Ende.
Andere Gegebenheit : Auf einer 2-Tagestour im Frühsommer die Strömung in einem Flüsschen in den Voralpen beim Furten komplett unterschätzt. Ist so ca. Knie- bis Hüfthoch gewesen, ich verliere den Halt. Ungefähr 300-400 m Flussabwärts schaffe ich es ans Ufer, natürlich das, von wo ich gestartet bin. In einem Gestesblitz denke ich dran (und schaffe es) die nassen Klamotten auszuziehen, mich abzutrocknen und mich in den Quilt zu hüllen. Erinnern tue ich mich nicht mehr genau wie. Irgendwann komme ich wieder zu mir, sehe dass es hier doch ein ganz netter Zeltplatz wäre. Anscheinend habe ich auch irgendwas gegessen, so wie die Nusstüte da liegt. Baue mein Zelt auf, checke meine Elektronik, alles im Rucksack trocken geblieben, Glück gehabt. Der Garmin funktioniert auch noch - doppelt Glück gehabt. Erst jetzt kapiere ich, dass da nicht mehr viel gefehlt hat. Am nächsten morgen nehme ich einen grösseren Umweg über eine Brücke.
Ab jetzt mache ich bei alles was so Kniehoch ist : alles bis auf Unterhose ablegen, den Rucksack vorher noch mit extra Luft im Drybag befüllen und so anziehen, das ich in schnell von hinten nach vorne als Art Boje wuchten kann. Für den Fall der Fälle Sachen zum abtrocken und wärmen vorbereiten.
Ich dachte, es wäre ein netter Aufhänger, was Pakrafts überhaupt auf See zu suchen haben.
Na ja, das Kajak aus Holzstäbchen und Fellen wurde ja für die Waljagd entwickelt... daher ist es schon naheliegend, dass man mit einem Packcraft auch mal so zum Spass und ohne Harpune auf dem Meer paddeln kann (mit der richtigen Erfahrung natürlich was Strömungen usw. betrifft).
Kann das weiterhin nicht bestätigen. Im Offline-Modus bin ich eigentlich sehr zufrieden mit Komoot ob beim Wandern oder Radeln.
Kann ich bestätigen, und die Weltkarte ist nur ein Einmalpreis (noch). Früher nutzte ich noch OSM Karten auf Basemap, inzwischen mache ich alles über Komoot.
Für mich klingt das nach "Dehnen" und "Fazienrolle". Dann wirst du die entsprechenden Stellen vermutlich spüren. Ich dachte auch immer, das wäre nichts für "wahre Männer"
Verhärtungen könnten sein, obwohl der Autor von dehnen spricht. Dass es so ausartet, dass man regelmässig nach einem Intervalltraining sich 2-3 Tage kaum bewegen kann ist bei dem eher leichten Trainingprogramm doch recht ungewöhnlich (gut ich kenne das Alter und die Vorgeschichte nicht).
Grundsätzlich finde ich eine Ferndiagnose schwierig. Das Aufsuchen eines Arztes/Sportarztes würde ich sehr empfehlen. Gründe können vielfältig sein, ohne ganzheitlichen Ansatzes eines Profis wird das nichts.
Das ist für einen kleines Cottage eigentlich ein unzumutbarer Zeitaufwand.
huh, eigentlich ist das nur auf die Rechnung schreiben "Country of Origin: Japan" und dann noch ein legalesischer Satz:
Freihandelsabkommen zwischen Japan und der EU | Zollbericht | Japan | Freihandelsabkommen (Warenursprung, Präferenzen)
Ich nehme jetzt an, dass der Warenwert unter 6000 € ist.
Danke für die Arbeit. Kleine Frage, das Trägheitsmoment, hast Du das übersetzen lassen oder ähnliches, weil ich habe das nie im Rahmen von Material-Charakterisierung gehört (was nichts heissen will). Hast Du auch eine Einheit dazu ?
Was ich für Materialfestigkeiten kenne:
Zug Druck Biegefestigkeit Scherung, wird je in N/mm2 angegeben
und da noch der Wikipediartikel dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Festigkeit
Das Trägheitsmoment ist inwiefern sich eine bewegende Masse geradeaus möchte statt um die Kurve (ganz profan gesagt).
Ich bin ein bisschen enttäuscht vom Easton Gestänge. Da hatte ich mir etwas mehr erwartet. Andererseits liegen die Stärken vielleicht eben genau bei der Flexibilität, die dafür sorgt, dass das Gestänge nicht bricht.
Ganz wichtiger Punkt, und wahrscheinlich dort wo das gesamte Know-How liegt. Das richtige Äquilibrium zwischen Biegefestigkeit, Gewicht und Steifheit zu finden, damit das Gestänge Ihren Zweck erfüllt. Ist ja auch blöd wenn die Stange nicht bricht, aber dadurch das Zelt unter der Biegung platt ist...
Ich hatte da vorher immer Bedenken wegen der automatischen Display an-aus Geschichten, mangelhaften Darstellung von Tempo und Navi und fehlender Pulsmessung etc. Halt so Sachen, die man eventuell vorher nicht bedacht hat. Mittlerweile fände ich akustische Hinweise auch interessant, aber das traue ich nervfrei keiner Navi zu.
Display An/Aus kann man an der Uhr einstellen , dass es gar nicht aus geht (schon getestet). Für mich wäre wichtig, dass er vor der Abzweigung auf die Karte überspringt und dann wieder zurück. Pulsmessung würde ich dann über einen Brustgurt machen (wenn man unbedingt will - meine Trainingsstrecken kenne ich und brauche es daher nicht, und die akustischen Signale drüber/drunter reichen). Wichtiger für mich wäre die Navigation bei einer grossen Bikepacking-Tour.
Falls du selber testen willst, eine navigationstaugliche Smartwatch hast und mit dem Gedanken spielst dir diese Garmin Halterung zuzulegen, ich schick sie dir gerne bei Übernahme des Portos zu.
Das hört sich nach einem Deal an - PM kommt.
Mir geht es drum dass ich sonst mit Edge + Sportuhr ziemlich viel doppelgemoppelt habe.