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  • Hello, kann jmd etwas dazu sagen, wie verlässlich die Wasser-Stashs an den Treckingcamps und an der neuen Hütte am Teufelsfels befüllt werden/sind? Tue mich ja sehr schwer sowas fest einzuplanen.

    So weit ich weiß sollte man sich nicht zu 100% auf die Wasserflaschen an den Camps verlassen. Ich habe schon 3 mal am Camp Alteburg übernachtet und jedesmal gab es Wasser vor Ort. Aber eben keine Garantie.

    Breaze hatte den Link zu den Offenen wasserhähnen geteilt:

    Netz offener Wasserhähne — Soonwaldsteig


    Ich Plane im Oktober (wenn ich gesundheitlich bis dahin wieder auf den Füßen stehe) den Soonwaldsteig zu laufen und habe mir die Stellen der offenen Wasserhähne mit in die Route Markiert, auch wenn das mal ein kleiner Umweg ist. Besser als am Ende kein Wasser haben.

  • Der Soonwaldsteig ist doch auch in den NST integriert. Da müsste es mit der Wanderfreund-App einige Wasserhinweise geben - bzw. auf der Seite des NST, wenn man die App nicht haben möchte.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Danke euch. Bin ihn jetzt übers lange WE nochmal gelaufen, diesmal in 4 statt in 3 Etappen (Etappen 22km/30km/17km/18km). in den Camps gab es jeweils Wasser. Musste meinen Filter als Backup nicht benutzen obwohl wir v.a. Do./Fr. dank der warmen Temperaturen ganz gut was verbraucht haben. Ich habe Wasser nachgetankt:

    - am Schloss Wartenstein (gibt Wasserhahn vor dem Tor + Toilette im Inneren + es gibt Getränkeverkauf wäre außerhalb der Saison natürlich alles fraglich)

    - am Kiosk des Besucherbergwerks Herrenberg (Öffnungszeiten beachten!)

    - an der Teufelsfelshütte (da haben wir auch geschlafen und man kann das Wasser sogar per Paypal bezahlen:))

    - am Camp Alteburg

    - bei Übernachtung Nummer 2 an der Schutzhütte am Schanzerkopf haben wir noch 1,5l geschenkt bekommen

    - in Rheinböllen

    - bei der Lauschhütte (da haben wir Nacht 3 verbracht)

  • ich bin auch gerade den Soonwaldsteig in 4 Tagen gelaufen, einfach wunderschön.

    Zu den Wassertipps hier kann ich nur ergänzen: auch bei uns gab es reichlich 6er Wasser im Camp Alteburg. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann ca 5km vorher in Henau am "offenen Wasserhahn" auffüllen, dass haben wir auch gemacht und durften direkt noch Kirschen im Garten pflücken :thumbup:

  • Hi,

    ich plane den Soonwaldsteig in Kombination mit einem Teil vom Saar-Hunsrück-Steig in der ersten Woche im November zu gehen. Für den Soonwaldsteig plane ich 2,5 Tage ein. Ist jemand von euch den Weg in der Nebensaison gegangen und kann berichten? Leider sind die Trekkingcamps nicht mehr geöffnet, auch die Lauschhütte hat laut Website bereits geschlossen. Die Betreiber der Schutzhütten habe ich angeschrieben zwecks Nutzung der Camps in der Off-Season, warte aber noch die Antwort ab. Die Schutzhütten habe ich mir alle notiert. Daher ist vermutlich ein freistehendes Zeit ratsam oder?

  • Hi,

    ich plane den Soonwaldsteig in Kombination mit einem Teil vom Saar-Hunsrück-Steig in der ersten Woche im November zu gehen. Für den Soonwaldsteig plane ich 2,5 Tage ein. Ist jemand von euch den Weg in der Nebensaison gegangen und kann berichten? Leider sind die Trekkingcamps nicht mehr geöffnet, auch die Lauschhütte hat laut Website bereits geschlossen. Die Betreiber der Schutzhütten habe ich angeschrieben zwecks Nutzung der Camps in der Off-Season, warte aber noch die Antwort ab. Die Schutzhütten habe ich mir alle notiert. Daher ist vermutlich ein freistehendes Zeit ratsam oder?

    Hello,

    es gibt neben den Camps auch noch einige weitere Rastplätze und Schutzhütten an denen laut einigen Gesprächen, die ich geführt habe, das Campieren zumindest geduldet wird. Empfehlen kann ich die Teufelsfelshütte, allerdings fragt sich ja, wie du die Etappen planst, wobei die Hütte glaube ich nach 24km kommt, die auch einige fiese Höhenmeter beinhalten, womit das für Anreisetag ja vielleicht passen würde. Die Hütte bietet selbst wenn sie geschlossen sein sollte eine schöne überdachte Terasse, die mit oder ohne Zelt nutzbar sein sollte. Nach 51km kann ich dann noch den Schanzenkopf empfehlen, auch da gibt es sowohl eine einfache Schutzhütte als auch eine Grillhütte mit überdachter Terasse. Beide Spots kommen mit Sonnenuntergang- und im Falle das Teufelsfels auch mit SOnnenaufgangblick.

  • Danke Hike-a-Bike

    Die Etappen plane ich nicht lange im Vorhinein, sondern erst ein bis drei Tage vorher, wenn ich auch das Wetter absehen kann. Ich werde in Bingen starten, da die Anreise dahin einfacher ist und ich an den Saar-Hunsrück-Steig anschließen möchte. Daher sind sowohl Teufelshütte als auch die Schutzhütte am Schanzenkopf für dem ersten Tag zu weit. Die Schutzhütte am Ohlingsberg nach rund 20km könnte gut passen, zumindest wenn die Bahn pünktlich um 12 Uhr ankommt... Die Lauschhütte hat leider bereits Ende Oktober geschlossen, daher fällt diese Option leider auch raus :(

    Habe übrigens eine Antwort vom Betreiber der Trekking-Camps bekommen. Leider eine Standardformulierung mit Informationen zu den Öffnungszeiten vom 1.4.-1.11. :rolleyes: Grund für die Schließung in der Nebensaison ist angeblich aufgrund der Gefahr durch Herbststürme, Schneebruch und die Jagd. Aha. Dann gibt es wohl im Sommer keine Stürme und die Jäger machen Jagd auf Camper... :/ Als Schließungszeit wurde "die Wintermonate" angegeben. Da der Winter in Deutschland vom 21.12.-20.03. geht, sind die Plätze nach deren Auskunft dazwischen weder geöffnet noch geschlossen. 8o Mir gefällt das System nicht und ich werde die Plätze lieber meiden.

    Tja da möchte man als deutscher Trekker eine Tour in der Nebensaison machen ohne dabei umweltschädigend in den Flieger steigen zu müssen und es wird einem in DE schwer gemacht. :(

  • Ich habe den Soonwald-Steig 2 Mal in der Nebensaison gemacht. Wir haben entweder in den unbewirtschafteten Schutzhütten geschlafen, oder einfach etwas abseits ein Zelt aufgebaut. Es wird früh dunkel, es sind wenig Leute unterwegs.

    Tagesplanung mache ich bei solchen weekendern auch nicht. Irrndwo kommt man Abends schon an, die Schutzhütten sieht man auf der Karte, Wasser ist im Winter überreichlich vorhanden.

  • Danke Hike-a-Bike

    Die Etappen plane ich nicht lange im Vorhinein, sondern erst ein bis drei Tage vorher, wenn ich auch das Wetter absehen kann. Ich werde in Bingen starten, da die Anreise dahin einfacher ist und ich an den Saar-Hunsrück-Steig anschließen möchte. Daher sind sowohl Teufelshütte als auch die Schutzhütte am Schanzenkopf für dem ersten Tag zu weit. Die Schutzhütte am Ohlingsberg nach rund 20km könnte gut passen, zumindest wenn die Bahn pünktlich um 12 Uhr ankommt... Die Lauschhütte hat leider bereits Ende Oktober geschlossen, daher fällt diese Option leider auch raus :(

    Habe übrigens eine Antwort vom Betreiber der Trekking-Camps bekommen. Leider eine Standardformulierung mit Informationen zu den Öffnungszeiten vom 1.4.-1.11. :rolleyes: Grund für die Schließung in der Nebensaison ist angeblich aufgrund der Gefahr durch Herbststürme, Schneebruch und die Jagd. Aha. Dann gibt es wohl im Sommer keine Stürme und die Jäger machen Jagd auf Camper... :/ Als Schließungszeit wurde "die Wintermonate" angegeben. Da der Winter in Deutschland vom 21.12.-20.03. geht, sind die Plätze nach deren Auskunft dazwischen weder geöffnet noch geschlossen. 8o Mir gefällt das System nicht und ich werde die Plätze lieber meiden.

    Tja da möchte man als deutscher Trekker eine Tour in der Nebensaison machen ohne dabei umweltschädigend in den Flieger steigen zu müssen und es wird einem in DE schwer gemacht. :(

    Vlt Teufelsfels für Nacht 2. Ansonsten was Martin sagt. Würde mir keine allzu großen Sorgen machen in den dunkleren Jahreszeiten findet sich immer ein Plätzchen.

  • Ich habe den Soonwald-Steig 2 Mal in der Nebensaison gemacht. Wir haben entweder in den unbewirtschafteten Schutzhütten geschlafen, oder einfach etwas abseits ein Zelt aufgebaut. Es wird früh dunkel, es sind wenig Leute unterwegs.

    Tagesplanung mache ich bei solchen weekendern auch nicht. Irrndwo kommt man Abends schon an, die Schutzhütten sieht man auf der Karte, Wasser ist im Winter überreichlich vorhanden.

    Danke. Werde insgesamt rund eine Woche unterwegs sein.


    Vlt Teufelsfels für Nacht 2. Ansonsten was Martin sagt. Würde mir keine allzu großen Sorgen machen in den dunkleren Jahreszeiten findet sich immer ein Plätzchen.

    Danke, du hast wohl Recht. Wirkliche Sorgen mache ich mir auch nicht, ich habe bloß keine Erfahrungen im dt. Mittelgebirge. Teufelshütte könnte für die 2. Nacht zu weit sein (63km in 1,5 Tagen). Ich kann noch nicht einschätzen, wie viele km ich in den kurzen Tagen im Mittelgebirge schaffe. In den Alpen schaffe ich im Oktober 20-25km mit Schluss um 17 Uhr.

  • Wir sind letztes Wochenende auf dem Rhein-Burgen- Weg zwischen 14 Uhr und 19.30 etwa 25 km weit gekommen. 20-25km würde ich auch auf dem Soonwald-Steig planen. Wenn du bei bingen startest ist das kurz hinter Rheinböllen (da kann man mit kleiner detour auch etwas einkaufen). Vielleicht am Aussichtsturm auf dem Hochsteinchen. Bei OSM sind in der Gegend auch 2 hütten eingezeichnet

  • Ich kann mich da nur anschließen. Bin den Soonwaldsteig zweimal Anfang April ohne Trekkingcamps gelaufen. Das passt schon, es findet sich immer irgendwo ein Platz. Zur Not muss man noch ein paar Kilometer laufen. Hochsitze beachten, es knallte mal, als ich zu nah dran lag.

    Wasser ist auch kein Problem. Nochmal der Hinweis auf das Netz der offenen Wasserhähne, zusätzlich zur Tankstelle und einigen vorhandenen natürlichen Wasserquellen.

    Für die (neue) Teufelshütte brauchst du kein Zelt, diese hat einen Schlafboden. Alternativ auch eine überdachte Terrasse. Ansonsten ist ein freistehendes Zelt sehr hilfreich, wenn du dich nicht einfach ohne in die Hütten legen willst.

    63 Km in 1,5 Tagen ist mit etwas Ausdauer gut machbar, nur mit dem Tageslicht könnte es knapp werden. Eine Kopflampe ist im Herbst ja ohnehin obligatorisch. Die Wege bieten, wie üblich im deutschen Mittelgebirge, bis auf wenige kurze Passage technisch keinerlei Schwierigkeiten.

  • Ich kenne das so, das man in die Hütten geht, damit man nicht aufbauen oder abbauen muss. Hab noch nicht dran gedacht ein Zelt darin aufzubauen.

    Im Sommer nehm ich gern ein Pyramidenetz mit, um die Mücken abzuhalten.

    Aufpassen mit den Wasserhähnen. Micha hat sich da letztes Jahr mit seiner Frau Durchfall und Erbrechen geholt. Weiß aber nicht mehr genau welcher es war.

  • Aufpassen mit den Wasserhähnen. Micha hat sich da letztes Jahr mit seiner Frau Durchfall und Erbrechen geholt. Weiß aber nicht mehr genau welcher es war.

    Echt, bei den Wasserhähnen? Waren die nicht eine Antwort darauf, dass man den anderen Wasserquellen dort nicht einmal gefiltert trauen konnte?
    siehe Seite vom Soonwaldsteig.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Ich kenne das so, das man in die Hütten geht, damit man nicht aufbauen oder abbauen muss. Hab noch nicht dran gedacht ein Zelt darin aufzubauen.

    Im Sommer nehm ich gern ein Pyramidenetz mit, um die Mücken abzuhalten.

    Aufpassen mit den Wasserhähnen. Micha hat sich da letztes Jahr mit seiner Frau Durchfall und Erbrechen geholt. Weiß aber nicht mehr genau welcher es war.

    Ich kenne es so, dass man sehr oft das Zelt in den Hütten aufbaut. Schutz vor Regen, Tierchen etc. Also wir machen das, wo es geht... und es geht oft :)

  • Hmmm, Ok. Bin ich wohl einfach zu faul für. Außerdem will ich doch raus kucken können;).

    Irgendwie kann ich mich nur an Herbst/Wintertouren erinnern. Ist schöner wenn man zu dritt zusammen in der Hütte auf der Isomatte sitzt, im Quilt eingepackt und Glühwein auf dem Bushbuddy oder Gaskocher warm macht. Wir haben sonst jeder unser eigenes Tarp, das ist nicht so gemütlich, auch wenn wir im Kreis (oder zu zweit Gegenüber ) aufbauen.

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