So ein paar Sachen kann man schon sehen
Ist das ein DCF-Prototyp?
So ein paar Sachen kann man schon sehen
Ist das ein DCF-Prototyp?
Wenn JW sich im Bereich Thruhiking aufstellen will, könnten sie ja damit anfangen, Produkte für Thruhiker zu entwerfen, als Sponsor auftreten, bestehende Wege unterstützen oder kleinere Wanderevents auf die Beine stellen.
Exakt das tut JW gerade...und zwar alles...
Na, das ist doch schön und gut.
Ich finde das grundsätzlich ein tolles Projekt. Und natürlich ist das nur meine Meinung, aber der Name fällt für mich unter unangenehme Werbung. Bin gespannt, wie eine Beschilderung aussieht.
Ich empfinde neben den überzogenen, ja fast lächerlich wirkenden, KI-Werbetexten, die für mich keinerlei Authentizität vermitteln, vor allem den offensiven Marken-Trailname als daneben. Bei großen Sportstadien ja schon lange etabliert und unschön genug, passt das für mein Empfinden bei Wanderwegen überhaupt nicht. Hauptakteure sind Natur, Landschaft, Region, Kultur, Historie - und so auch die Tradition der Benennung von Wegen bisher. Wie vermessen, dort einen kapitalistischen Markenstempel draufzusetzen.
Wenn JW sich im Bereich Thruhiking aufstellen will, könnten sie ja damit anfangen, Produkte für Thruhiker zu entwerfen, als Sponsor auftreten, bestehende Wege unterstützen oder kleinere Wanderevents auf die Beine stellen.
Aber praktisch aus dem Nichts heraus einen Fernwanderweg etablieren zu wollen, der den eigenen Markennamen trägt? Beschilderung wird dann das Markenlogo? Nee, also wirklich nicht.
Alles anzeigenIch hatte schon das System mit Bändern und Schnalle.. ist dennoch durchgerutscht.
Hab ich doch auch geschrieben, dass die rutschen.
Hattest du nicht mal von einer Nacht bei -2 °C im Nanolite berichtet, bei der du so gefroren hast, das "alles zu spät war" .. ?
Ich glaube, da verwechselst du mich. Ich hatte den bislang „nur“ auf dem Pacific Northwest Trail und auf der HRP dabei. Und sonst halt hier in Schweden Sörmlandsleden und Co im Sommer. Ich hatte bislang nur eine einzige kalte Nacht damit. Sonst ist mir eher immer zu warm.
Sollte ich geschrieben haben, dass „alles zu spät war“, dann war das sicher etwas übertrieben. Die eine Nacht da war kalt, keine Frage, aber ich hab schon viel mehr gefroren.
Ich mag mich an anderer Stelle über das Original-Modell beschwert haben, das Ding war wirklich einfach immer zu kalt, weil praktisch immer die Daune kollabiert ist. (...)
Jep, meinte das mit den Bändern auch eher +1
Hab den Post gefunden, im blauen Diktaturforum von 2020. Frag mich nicht, warum ich das noch im Kopf hatte, die Formulierung ist irgendwie hängen geblieben. ![]()
" (...) Hab nen WM Nanolite mit 38F (also so +3ºC) Rating und nen Yeti VIB 400 mit +2º Comfort bzw -3º Comfort Limit. Und wenn ich die zwei jetzt vergleiche, Loft hin oder her, mit dem Nanolite hab ich mir bei -2º den Arsch dermaßen abgefroren, dass alles zu spät war. Nur mal so, ein persönlicher Eindruck. Klar, da liegen auch 350g dazwischen. Ist mir schon auch bewusst.(...)"
Dann das alte Modell?
Ah, ok, danke! Im Netz findet man absolut keine Details vom Gurtsystem, da freut man sich über Erfahrungen aus erster Hand. Das deiner „nur“ noch bis ca. 10 Grad funktioniert und das auch nur mit viel Klamotte, lässt mich jetzt allerdings zögern. Der soll im Juni mit in die Alpen…
Das hat sich auch geändert. Früher (erste Version, 308g, Produktionsfehler) waren das nur so ganz dünne Schnürchen. Jetzt sind es Bänder mit Clips.
Seit dem Austausch finde ich den angegebenen Komfortbereich zutreffend. Hab auch schon bei leichten Minusgraden drin geschlafen (mit allen Klamotten) und es war ok, hab trotzdem halbwegs gut geschlafen.
Ich hatte schon das System mit Bändern und Schnalle.. ist dennoch durchgerutscht.
Hattest du nicht mal von einer Nacht bei -2 °C im Nanolite berichtet, bei der du so gefroren hast, das "alles zu spät war" .. ?
Ich bin mit dem Verschlusssystem vom WM Astralite nicht klar gekommen. Vielleicht auch ein Anwenderfehler, aber bei mir ist das Gummiband unter leichtem Zug immer durch das Plastikteil durchgerutscht, egal wie ich es durch gefädelt habe.
Ich hatte hiermit weder bei meinem Cumulus-Quilt, noch mit meinem Enlightened Equipment Quilt jemals Probleme.
Daher ging der Astralite zurück und es wurde ein Megalite, mit dem ich super happy bin.
Die Angaben von Exped zur vorherigen Version der Ultra 5R stimmten bei meiner Matte auch fast, ich meine es waren 20 g Abweichung der Matte vom beworbenen Gewicht.
Und die neuen NXT hatten doch tatsächlich auch "nur" in diesem Bereich Abweichung nach oben im Vergleich zum Vorgängermodell.
Schade ist dennoch, dass es nicht einfach mal auf 10g stimmt. Ob Fertigungstoleranzen oder System.. die Antwort liegt nah.
Die Matten von Exped sind sehr bequem, aufgrund der Längskammern , erhöhten Außenkammern und vor allem des stretchigen Polyesterstoffs. Dieser ist nicht so glatt wie das Nylon der XLite und passt sich besser an durch den Stretch. Beides zusammen sorgt in meiner Wahrnehmung für deutlich verbesserten Komfort. Man rutscht weniger und liegt bequemer.
Ein echtes Thema ist aber der 20D Stoff. Für mich letztlich zu unsicher. Bin gerade bei der Tensor All Season mit 40D unten .. das ist die Schmerzgrenze. Die 70D der XTherm sind für ausgesetztere Touren auch fein. Mit leichten Abstrichen im Komfort kann ich dann leben.
Garmin Fenix 7 X Solar - hält bei mir mit laufender Karte und GPS only bei ca. 10-12 Std. tägl. Nutzung inkl. Climb Pro (live Anzeige der Anstiege) ca. 4-5 Tage.
Die Enduro 3 sollte ungefähr doppelt so lange halten, ich glaube mehr geht momentan nicht.
Nachladen über die Powerbank ist problemlos möglich und zieht nicht viel - somit absolut langstreckentauglich.
Festgeklemmter Fizan +1
Kurzfristige Lösung: Kriechöl und rohe Gewalt
Langfristige Lösung: Black Diamond Distance FLZ
Auf deine Fragen gibt es so viele Antworten und Faktoren wie Sand am Meer:
Quilt-Liebhaber, Schlafsackschwörer, 200g Daune passt, 450g Daune ist zu kalt, WM hat die einzig wahre Daune, Cumulus ist Kernschrott, dies ist zu schmal, jenes ist zu schwer, Außenstoff, Innenstoff, Befestigungssystem, Isomatte, Balaklava, Schlafklamotten, Loft, Rückenschläfer, Seitenschläfer, Draft, .. apropos Draft: Zenbivy gibt's auch noch.. oder die günstige Alternative von Rockfront)..
Tatsächlich ist mMn der einzige Weg, es einfach auszuprobieren. Falls du merkst, es passt nicht, verkaufst du das Teil hier oder auf Kleinanzeigen wieder.
Mein Fazit mit Quilt und Schlafsack: Quilt find ich toll - aber nur über der Frostgrenze und immer in der wide Version - dann habe ich genug Bewegungsfreiheit und wenig Draft. Fußbox geschlossen ist simpler und leichter, ich brauche sie nie offen. Befestigungssystem von EE funktioniert für mich gut.
Unter 2-3 Grad nur im Schlafsack, hier der WM Megalite mit extra Daune. Genug Bewegungsfreiheit und ich liebe die Option, über Reißverschluss und Kapuze zu regulieren. Abends ist es oft milder .. nachts/morgens wird es kalt - dann ziehe ich den Reißverschluss hoch und die Kapuze zu und bin von Kopf bis Fuß in einem komplett geschlossenen, warmen Kokon .. egal, wie ich mich drehe.
Zu deinen Produkten, beide hatte ich schon im Einsatz:
Der Cumulus X-Lite ist super leicht, aber sehr schmal. Würde ich heute eine Nummer breiter nehmen. Reißverschluss in voller Länge und 5mm statt 3mm - der verhakt sich ständig im Stoff. Die 300er Version reichte mir bis 2-3 Grad da wurde es kühl. Die Kapuze ist minimalistisch.
Wurde ersetzt vom EE Enigma 30f in wide
Der WM Astralite ist auch ein gutes Produkt, bei mir aber schon beim Testen wegen des unausgereiften Befestigungssystems rausgeflogen.
Wurde ersetzt vom Megalite.
Kaufe und verkaufen seit über 10 Jahren auf Kleinanzeigen.. mittlerweile knapp 80 Artikel verkauft und vermutlich ähnlich viele gekauft. Wanderkram, Sportartikel, Brettspiele, auch mal Elektronik (eine Fenix 7), Kinderspielzeug, Winterjacke, Möbel, usw.
Bevorzugt Abholung, Zahlung bei Versand immer nur mit PayPal F&F, alles andere lehne ich ab. Dem Käuferschutz traue ich als Käufer nicht und erst recht nicht als Verkäufer. Wenn ich das für meine Sicherheit bräuchte, würde ich lieber gar nicht (ver-)kaufen.
Checke Profil, Preis, sonstige Ware, Mailkontakt. Bei der Fenix besonders gründlich, bis das Bauchgefühl stimmte - war ein top Kauf.
Ich hatte bisher keinen einzigen Betrugsfall.
Habe allerdings auch schon etliche Anzeigen gemeldet, meist werden diese dann auch von Kleinanzeigen gelöscht. Also erhöhte Vorsicht ist definitiv angebracht. Bei größeren Beträgen nur per Abholung. Aber es gibt eben auch viele seriöse Anbieter dort.
Jetzt lese ich doch schon zum zweiten Mal Pyrotechnik für besseren Schlaf und denke kurz "Was zur Hölle...?!? ![]()
On Topic: Bei mir haben Atemtechniken, Zählen und autogenes Training nicht geklappt. Ich meine, das erfordert häufig etwas Training und gelingt nicht sofort. Die Ausdauer dazu fehlte mir dann.
Da ich auch einen leichten Schlaf habe und auf Tour schlecht einschlafe, nehme ich mittlerweile immer ein paar Tabletten Melatonin mit. Wiegt quasi nichts, hilft mir aber sehr. Dies,.ein paar Oropax, ein bequemes Kissen, eine breite Matte und ein Quilt in wide .. so geht es dann mittlerweile ganz passabel mit dem Schlaf.
Alles anzeigenIch habe den Soonwald-Steig 2 Mal in der Nebensaison gemacht. Wir haben entweder in den unbewirtschafteten Schutzhütten geschlafen, oder einfach etwas abseits ein Zelt aufgebaut. Es wird früh dunkel, es sind wenig Leute unterwegs.
Tagesplanung mache ich bei solchen weekendern auch nicht. Irrndwo kommt man Abends schon an, die Schutzhütten sieht man auf der Karte, Wasser ist im Winter überreichlich vorhanden.
Danke. Werde insgesamt rund eine Woche unterwegs sein.
Vlt Teufelsfels für Nacht 2. Ansonsten was Martin sagt. Würde mir keine allzu großen Sorgen machen in den dunkleren Jahreszeiten findet sich immer ein Plätzchen.
Danke, du hast wohl Recht. Wirkliche Sorgen mache ich mir auch nicht, ich habe bloß keine Erfahrungen im dt. Mittelgebirge. Teufelshütte könnte für die 2. Nacht zu weit sein (63km in 1,5 Tagen). Ich kann noch nicht einschätzen, wie viele km ich in den kurzen Tagen im Mittelgebirge schaffe. In den Alpen schaffe ich im Oktober 20-25km mit Schluss um 17 Uhr.
Ich kann mich da nur anschließen. Bin den Soonwaldsteig zweimal Anfang April ohne Trekkingcamps gelaufen. Das passt schon, es findet sich immer irgendwo ein Platz. Zur Not muss man noch ein paar Kilometer laufen. Hochsitze beachten, es knallte mal, als ich zu nah dran lag.
Wasser ist auch kein Problem. Nochmal der Hinweis auf das Netz der offenen Wasserhähne, zusätzlich zur Tankstelle und einigen vorhandenen natürlichen Wasserquellen.
Für die (neue) Teufelshütte brauchst du kein Zelt, diese hat einen Schlafboden. Alternativ auch eine überdachte Terrasse. Ansonsten ist ein freistehendes Zelt sehr hilfreich, wenn du dich nicht einfach ohne in die Hütten legen willst.
63 Km in 1,5 Tagen ist mit etwas Ausdauer gut machbar, nur mit dem Tageslicht könnte es knapp werden. Eine Kopflampe ist im Herbst ja ohnehin obligatorisch. Die Wege bieten, wie üblich im deutschen Mittelgebirge, bis auf wenige kurze Passage technisch keinerlei Schwierigkeiten.
Ich habe eins der ersten DCF Tarptents Rainbows gehabt und vielleicht bin ich zu Doof aber ich hatte ständig carbonsplitter in den Fingern.
letztlich hab ich x Segmente abgeklebt dann gings kaputt in den Pyrenäen und jetzt nehm ich das aus Alu einfach die paar Gramm sparen und ein Gestänge haben dem ich nicht traue bzw. dem Material ist es nicht wert.
Ich hatte ebenfalls die erste Version des Rainbow Li 1P mit Carbongestänge.
Beim dritten Probeaufbau im Wohnzimmer ist es dann passiert: Beim Entfalten der Carbonstange ist das Ende eines Segments unbemerkt wohl nicht vollständig in die Aluhülse des anschließenden Segments gerutscht. Beim folgenden Biegen des Gestänges machte es Knack und das sich nicht vollständig in der Aluhülse befindliche Stangenende ist rausgerutscht und dabei aufgebrochen, bzw. war vom Ende längs eingerissen auf ca. 2-3 cm.
Klar, letztlich ist das ein Anwenderfehler und seitdem habe ich beim Zusammenbau der Stange peinlich genau darauf geachtet, dass alle Segmente vollständig verbunden sind und es gab keine weiteren solcher Vorfälle.
Ich habe von Henry anstandslos ein Ersatzsegment erhalten. Mein Vertrauen in das dünne Carbongestänge hat sich dadurch aber nicht verbessert. Zudem hatte ich, wie Stoffelito öfter Carbonsplitter in den Fingern welche sich von den Stangenenden abschälten.
Hat nicht MSR auch die Carbon Reflex Serie (Hubba Variante mit Carbongestänge) wieder eingestellt, wegen zu vieler Reklamationen?
Im Fazit würde ich mittlerweile eher zu leichtem Aluminium greifen ..
Beara Way und Dingle Way, beide schon gelaufen, fand den Beara Way etwas schöner/wilder. Beide zu lang, aber gehen ja auch nur Teilstücke.
Sheeps Head Way hab ich als kurz und wenig Zivilisation in Erinnerung, wäre mein Tipp.
Ich hab ebenfalls aus dem TAR-Pumpsack den Ring rausgeschnitten und auf das Winglockventil gesteckt. Hält sehr gut am Ventil, hat sich seit der Erstmontage noch nie gelöst. Hier nun einfach den Schnozzel einstecken - das geht (mit etwas Übung) sehr schnell und ergibt eine feste und dichte Verbindung. Gewicht auf meiner Waage 2g. Mehrkosten null.
Der Etsy-Adapter als Alternative wurde auch schon genannt. Es gibt auch noch einen Adapter von Exped selber:
Die 100 Km stehen bei mir auch noch auf der Liste. Ein Tipp, den ich mal gelesen habe und der mir sehr sinnvoll erscheint - 1-2 Paar Wechselsocken und ggf. auch Wechselschuhe mitnehmen.
Ein paar frische Socken an den Füßen nach 50 oder mehr Kilometern ist sicher ein kleines Highlight, auch für den Kopf. Und die Dämpfung bei den Schuhen ist ja auch irgendwann platt gelaufen. Zudem läuft man in anderen Schuhen, wenn nicht gerade exakt das selbe Modell, minimal anders, was verletzungspräventiv wirkt.
Packe meine frameless Packs ebenfalls immer mit gefalteter Luftmatte (NeoAir, STS UL insulated) im Rücken (innen) - fungiert ganz hervorragend als Polster und gibt dem Pack eine gute Struktur.
Versuche dabei immer, die Matte möglichst komplett zu entleeren, dann packt sie sich stabiler. Ein bisschen Restluft bleibt eh immer drin.
Abnutzung im Sinne einer früheren Delamination befürchte ich hier keine - diese entsteht doch durch Dauerdruck auf die Schweißnähte der Kammern bei gefüllter Matte - sprich, wenn ich drauf liege. Und nicht im entleerten Zustand im Rückenteil des Rucksacks. Hier könnte Abrieb oder die auch die Dauerfaltung evtl. ein Thema sein. Halte ich aber für vernachlässigbar.
Wo ist denn #41?
Wird jetzt hier im Forum auch wild herumeditiert und gelöscht ohne irgendeine Transparenz zum Nachvollziehen?
Ich denke das war meiner und "Breaze" hatte den gemeldet. Hat sich insoweit schon geklärt.
Ist korrekt.
Am Edit zeigt sich, dass da wenig Reflektionsbereitschaft ist.. schade.
Dennoch danke fürs Ändern.