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Und wenn ich das so sehe, baut sie das Zelt doch quer zum Wind auf. Sollte das Video exakt so enden?
Da bin ich ziemlich sicher.
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Und wenn ich das so sehe, baut sie das Zelt doch quer zum Wind auf. Sollte das Video exakt so enden?
Da bin ich ziemlich sicher.
Da bin ich ziemlich sicher.
Warum?
In ihrem ersten Video über den X-Dome schien mir die Protagonistin doch recht zufrieden mit dem Zelt.
Klar gibt es mehr Klicks, wenn etwas „dramatisches“ passiert. Aber wenn ich mir das Handling mit dem Zelt so anschaue, ist das doch genau der Anwendungsfall, der beworben wird.
(Die Trekkingsstöcke zur Unterstützung schräg zu stellen ist jetzt bewiesenermaßen eine Schnapsidee) ![]()
VG. -wilbo-
Da bin ich ziemlich sicher.
Warum?
In ihrem ersten Video über den X-Dome schien mir die Protagonistin doch recht zufrieden mit dem Zelt.
Klar gibt es mehr Klicks, wenn etwas „dramatisches“ passiert. Aber wenn ich mir das Handling mit dem Zelt so anschaue, ist das doch genau der Anwendungsfall, der beworben wird.
(Die Trekkingsstöcke zur Unterstützung schräg zu stellen ist jetzt bewiesenermaßen eine Schnapsidee)VG. -wilbo-
Bin mir da auch nicht so sicher. Bei dem Wind muss das Aufbauen schnell gehen sonst ist die ganze static für den A****. Wieso hängt das so halbfertig für gefühlt Stunden in der Gegend? Und wieso zieht sie nicht zuerst die windanliegende Seite hoch sondern läuft rundrum? So baut doch keiner ein Zelt auf?
Auf der anderen Seite stehe ich diesem "Verzweigungsgestänge" auch generell skeptisch gegenüber
Da bin ich ziemlich sicher.
Warum?
In ihrem ersten Video über den X-Dome schien mir die Protagonistin doch recht zufrieden mit dem Zelt.
Klar gibt es mehr Klicks, wenn etwas „dramatisches“ passiert. Aber wenn ich mir das Handling mit dem Zelt so anschaue, ist das doch genau der Anwendungsfall, der beworben wird.
(Die Trekkingsstöcke zur Unterstützung schräg zu stellen ist jetzt bewiesenermaßen eine Schnapsidee)VG. -wilbo-
Für mich sieht es einfach extrem provoziert aus. In dem Wind kannste halt nicht so aufbauen, wenn dein Zelt leben soll. Auch mit ganz anderen Zelten wirst du da solche Probleme bekommen wenn du quasi ein Segel aufspannst ohne Last zu verteilen mit Abspannung etc.
Grundsätzlich ist der Aufbauvorgang für ein Clip-Gestänge genau richtig.
Zelt am Boden fixieren, Stangen aufstellen und von unten angefangen, die ersten Clips gleich mit einer Abspannung sichern.
Von Zippiweiss ich, dass die Schlaufen, die man um die Stangen schlägt, auf der Carbon-Oberfläche rutschen. Das ist natürlich zusätzlich kontraproduktiv für einen sicheren Aufbau im Wind.
Neben der eher dürftigen Performance und den gewählten Materialien, spricht für mich auch die Konstruktion gegen einen "ambitionierten" Einsatz.
Meine Gründe:
Das Gestänge ist aus Carbon. Ich möchte nach einem Bruch keine Carbonfasern unter die Haut gepiekt haben. Das ruft unschöne Reaktionen des Körpers hervor und bedeutet unter Umständen das Ende der Tour.
Das Gestänge verfügt über Kreuzungspunkte, "Y"-Verbindungen, Hubs, wie man sie auch immer nennen will. Das erschwert oder verhindert den schnellen Einsatz einer Reparaturhülse (ist da überhaupt eine mitgeliefert) oder den Austausch des Gestängesegments. Selbst wenn man das Gestängesegment dann tauschen kann, muss man es ggf. wohl erstmal kürzen auf die passende Länge Ich muss aber zugeben, ich habe noch kein Carbongestänge bearbeitet. Ein Alugestänge habe ich mal mit einem Messer als Schneidradersatz durchgerollt. Ging sauber, das Messer, ein billiges Fiskars-Messer, war danach allerdings stumpf.
Ich achte auf durchgehende Stangen. Sollte ein Malheur passieren, kann ich flugs die Reparaturhülse drüber schieben und mit Klebeband fixieren. Oder ich nehme das Ersatzsegment und tausche es aus, ggf. muss ich es erstmal kürzen. Diese Optionen sehe ich bei dem X-Dome nicht.
Warum tut man sich das an? "..... still a fan!" ![]()
Beispielsweise mit einem DAC NFL-Gestänge würde ich mal darüber nachdenken, eben auf dem Niveau eines BA Copper Spur o. ä., Schönwetterzelte halt.
Ich habe jetzt mal mein Big Sky "Soul pX2" auf seinen Zustand gecheckt und dabei auch gewogen. 1169 Gramm, zwei gerade Stangen DAC NFL, Kreuzkuppel, 40 cm Apside, 115/130 x 205 cm Innenraum, an Kopf- und Fußende ziemlich steil. Okay, das Zelt ist "Inner-first". Aber man könnte ein Big Sky "Revolution" nehmen z. B.
Nur so als Denkanstoß.
Regelmäßig in den sozialen Medien, bzw. Fb. (02.07.2025):
"..... still a fan!"
![]()
Hm, ich hab mir tatsächlich den gesamten Thread zu Gemüte geführt und mich dabei köstlich amüsiert. Offener Schlagabtausch zweier Zelthersteller, Rückrufaktionen am Carbongestänge, der verzweifelte Versuch ein Hubba Hubba als "Sturmbunker" neu zu interpretieren, als Beweis werden dann Wassersäcke draufgelegt. Herrlich!
Dann sehe ich mir den Schnitt des Innenzeltes an und denke mir- Holla das kennst du doch...? Pfiffiges Kerlchen dieser Dan
! So habe ich vor 20 Jahren schon meine Einpersonenkuppel gebaut. Die ist aber dafür tatsächlich für 4 Jahreszeiten geeignet, wenn auch zugegebenermaßen doppelt so schwer. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, daß es damals kaum gescheite Materialien in D zu kaufen gab. Das Außenzelt z. B. ist selber silikonisiert.
Ach ja, ich gebe auf diese Glaubenskriege und dass man einen Staatsakt aus allem machen muss, nicht mehr viel...trotzdem natürlich sind solche Threads wie hier interessant zu lesen ![]()
Ich habe ein Durston X-Dome 1+, ein Durston X-Dome 2 und ein Zpacks Classic.
Die Durston-Zelte sind für mich schlicht meeeeega, das Zpacks werde ich wieder verkaufen. Ich mag das DCF-Gefummel plus Kondens einfach nicht. Und 500g mehr tragen, was soll's...
¯\_(ツ)_/¯
Hast Du mal Infos zu dem ZPacks Classic? Kenne das Modell gar nicht, ist das schon sehr alt?
Und 500g mehr tragen, was soll's...
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"Calamity Claire" ist ja bekannt für ihre "Abriss-Videos" !
Wobei ich ähnliche Fälle mit den MSR-Zelten auch schon selber gesehen habe. Ich bin auch ein Fan von durchgehenden glatten Stangen in Kuppelzelten.
Und 500g mehr tragen, was soll's...
Verstehe mich nicht falsch: auch mit dem Durston X-Dome bin ich unter 4,5 kg Basisgewicht. Wobei diese Werte auch nicht immer ganz ehrlich sind: da sprechen einige von ihren geilen Baseweightwerten, haben dann aber 4 kg Essen und Trinken dabei. Das plane ich z.B. extrem, heißt dass ich just in time nachkaufe, zumindest in Europa außerhalb Nordskandinaviens. Nur deshalb machen mir auch 500g mehr nichts aus.
Hast Du mal Infos zu dem ZPacks Classic? Kenne das Modell gar nicht, ist das schon sehr alt?
Erwischt
Habe schlicht das "Duplex" zu schreiben vergessen...
Es reisst leider nicht ab. Täglich grüßt das Murmeltier. Das sind nicht alle Beiträge der letzten Zeit.
Ich glaube, man wollte eine "magische" Gewichtsgrenze einhalten und hat jetzt ein Problem mit dem Carbongestänge.
Bei Tarptent ist gestern auch eine Querstange aufgetaucht, bei der der Einsatz nach innen gerutscht ist. Aber die Hauptbögen sind bei TT ja eigentlich Aluminium, jetzt DAC.
Es reisst leider nicht ab.
Ich verkneife mir jetzt mal sämtliche Wortspiele. ![]()
Es reisst leider nicht ab. Täglich grüßt das Murmeltier. Das sind nicht alle Beiträge der letzten Zeit.
Ich glaube, man wollte eine "magische" Gewichtsgrenze einhalten und hat jetzt ein Problem mit dem Carbongestänge.
Bei Tarptent ist gestern auch eine Querstange aufgetaucht, bei der der Einsatz nach innen gerutscht ist. Aber die Hauptbögen sind bei TT ja eigentlich Aluminium, jetzt DAC.
Könnte auch ein "Anwenderfehler" sein. Ist mir auch schon mit dem Carbongestänge vom TT Rainbow passiert. Wenn man beim Zusammenstecken und Auseinandernehmen die Segmente durch den Zug vom Gummi zusammenschnippen lässt, knallt die dünne Cabonwandung des Elements ohne eingesetzte Hülse immer auf auf die gegenüberliegende Stelle. Dabei kann es zu Abplatzern kommen, welche sich dann weiter aufziehen. Habe das gelöst, indem die Enden mit einem dünnen Streifen Isolierband umklebt wurden.
Recht ausführliche und auf den ersten Blick recht positive Besprechung bei bikepacking.com inkl. sehr aktivem Dan in den Kommentaren.
Jupp, sehr detailverliebte Review für ein Campingzelt, was unter moderaten Bedingungen getestet wurde.
ZitatSpeaking of which, the tent has something like 12 guy-out points. That’s probably overkill for most trips, but if you’re headed to Iceland or another wildly windy place, it’s a great feature to have. I only ever needed the standard stake positions.
Allein die Erwähnung Islands in Zusammenhang mit diesem Zelt zeigt den Erfahrungshorizont dieses Testers. ![]()
ZitatI never had to set it up in a full-blown storm, but I came close a few times.
Sturm, auf der Durston-Skala?
VG. -wilbo-
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