Organisation: Packcubes für Rucksäcke

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  • Wild Sky gear aus GB macht auch ganz nette Sachen, ich habe einen größeren mit 2-WegeRV für Essen

    Wild Sky Gear 1oz DCF Cuben Fibre Dyneema Verpackung Zellen Beutel 5 Größen 6g+

    Und ganz ehrlich? Wenn man sich schon solch einen schönen Rucksack kauft, hat der auch schöne Packsäcke verdient.

    Ganz ehrlich. Da bin ich Sparfuchs. Hab den Rucki wegen Passform behalten. Eigentlich mag ich kein DCF 😇. Aber HMG hat kein Ultra oder Robic.

    Aber Beutel für schlappe 40-60 Euro - zumindest die, die ich kenne, das ist mir zu crazy.

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    Ganz ehrlich. Da bin ich Sparfuchs. Hab den Rucki wegen Passform behalten. Eigentlich mag ich kein DCF

    Also wenn ich dein Rucksack wäre würde ich dir das übel nehmen.
    Aber ich hätte dann doch etwas passendes für dich. Lassen sich auseinander und wieder zusammen falten, Roll- oder Knotenverschluss, ca. je 30 Cent.

    Es gibt a) genug Lösungen dazwischen b) betreibe ich keinen Produktfetisch und c) wollte ich nicht belehrt werden.

    Eigentlich wollte ich nur von denen, die ihre Sachen organisieren, hören, was sie so nutzen. Sprich Inspiration.

    Und ich werde auch kein DCF Zelt kaufen, nur weils vielleicht zum Rucksack passt.

  • Dingo , ich verwende auf längeren Touren (3-8 Wochen, jetzt nicht UL) verschiedene Kompressionspacks von Amazon und schätze sie SEHR!

    Zeugs bleibt organisiert, fliegt im Packsack nicht rum und ich kann Getragenes von Ungetragenem sauber trennen. Zusatzgewicht ist im Verh. zum Nutzen marginal. Und mit verschiedenen Farben kann ich den Inhalt codieren bzw. mit Leukoplast beschriften.
    Nie mehr ohne!

    PS. seit >>15 Jahren, die ersten waren von Eagle Creek und sind immer noch im Einsatz.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • Ich habe und nutze seit eh her leichte, durchsichtige Plastikbeutel in verschiedenen Größen. Mal mit zip oder auch mit Zugband.
    Diese werden oft in der Kriminaltechnik verwendet.

    Da diese doch regelmäßig erneuert werden müssen, rüste ich gerade Stück für Stück auf die teureren DCF Beutel in verschiedenen Varianten um. So ist alles etwas organisiert, was das Suchen und Entnehmen aus Rucksack vereinfacht.
    Das bisschen Mehrgewicht nehme ich gerne in Kauf.


  • Benutze kleine alte Packsäcke mit Rolltop von Decathlon/Forclaz, einen für Essen, den anderen für Rest. Kamen damals im Set in Blau und Grau für 8€, sind immer noch wasserdicht und halten seit Jahren tapfer durch. Gibt es nur leider nicht mehr, vielleicht lassen sich aber irgendwo noch welche finden. Finde die Farbcodierung praktisch und dass man nicht hineinschauen kann - ich weiß ja, was drin ist. Dient als kleines Handgepäck im Flugzeug und durch den Henkel des Rolltops lassen sie sich entspannt durch die Gegend tragen und an den nächsten Ast aufhängen.

  • Diese Cubes gibt es ja in unterschiedlichen Größen, wie findet man eigentlich heraus (ohne sie zu besitzen), wie die Cubes in den eigenen Rucksack sinnvoll so passgenau reinpassen? Also so, dass der Rucksack auch ohne Rahmen wohlgefüllt ist, ich also den Hüftgurt zur Schulterentlastung einsetzen kann? (Ja, Schulterentlastung muss sein - anderes Thema)?

    Im Idealfall werden die Maße so genau beschrieben wie hier bei denen von Ultima Peak - aber selbst dabei spielt doch der genaue Schnitt des Rucksacks eine Rolle, während man bei der Stopfmethode, bzw. mit nicht prallgefüllten Tüten / Irgendwasbeuteln alle "hohlen" Ecken sinnvoll ausstopfen kann.

    Wo ist mein Denkfehler?

    Zur Einordung, nicht zur Diskussion in Dingos Faden:
    Ich finde die Idee von solchen wasserdichten Packcubes eigentlich interessant, ästhetisch, schick, vielleicht sogar praktisch, schon weil ich noch immer keinen "wasserdichten" Rucksack verwende. Was mich bislang davon abgehalten hat ist einerseits mein Geiz ("Liner plus irgendwelche Tüten reichen doch"), andererseits eben genau solche Fragen.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • ...Wo ist mein Denkfehler?

    [/ot]

    Kein Denk"fehler" sondern nur übersehen, das sich auch die ganz vollen Packcubes um min. 1cm weiter komprimieren lassen. Die Cubes also so aussuchen, das sie in Summe minimal zu groß für den Rucksack sind und .... voila.

    Wenn du die Cubes allerdings nicht völlig füllst bleibt dir nix übrig als austesten :P.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • Beitrag von caficon (20. Juni 2026 um 09:48)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: überflüssiges Rumdiskutieren meinerseits (20. Juni 2026 um 10:28).
  • Kann nur ergänzen. Mir ist gerade ein Ballpoint im kleinen Hyberg ausgelaufen.. Team Cubes hiermit verfestigt.

    Tsssss: Ein Bleistiftstummel wäre doch viel leichter als ein Kugelschreiber – und eine Plastiktüte als irgendwie geartete Packbeutel...

    Im daily business sind Bleistifte leider nicht Dokumentenecht ;) Oft hab ich eine Art Mäppchen. Ohne Kinder wäre mein Leben nicht so gehetzt ;)

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