"(Gefühlter) Schutz" im Zelt – special cases

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  • @all ... der Thread war jetzt nicht als Integritäts- oder pro/contra Fritz-Meinecke-Thread gedacht, aber wenn ihr euch da was von der Seele reden wollt, bitte. :D

    Entschuldige, war keine Absicht, ich weiß noch nicht mal wer das ist 😄, ich mag nur so Marktschreiervideos nicht

    So, on topic: Ich kenne die Sache mit dem Hund ja in die andere Wirkrichtung, sprich der ist mit im Zelt und da ist der geschlossene Raum schon ein gewisses Hindernis gegen Objekte draußen (Waschbären, Mountainbiker etc.) und wirkt auch beruhigend auf den Hund , weil er ihm den abgeschlossenen Raum bietet, gerade wenn es sich, wie in meinem Fall, um einen aufmerksamen Jagdhund handelt (Disclaimer: Mein Terrier wiegt auch nur ein Fünftel eines Kangals 😅).

  • Würde man in Gegenden, in denen mit solchen Riesenhirtenhunden zu rechnen ist, ein Abwehrspray dabeihaben? Es aus aus dem Zelt / Tarp heraus auch einzusetzen bedeutete natürlich auch selber etwas abzubekommen…

    Geschlossenes Zelt wirkt jedenfalls gegen hungrige Zecken und Mücken, wildkriechende Nacktschnecken, kuschelfreudige Spinnen und Schlangen, Skorpione im Schuh…

    Beim assistierten Tarp-Schlafen vor wenigen Wochen (Premiere) außerhalb der entsprechenden Saison schlief ich aber ganz prima. Stelle mir aber weiterhin lieber vor, dass hauchdünne Wände auch gegen größere Unbill einen gewissen Schutz bieten.

    Das berühmte Fritz-Meinicke-Video kenne ich nicht. Aber hat jemand das Video von Dixie (homemade wanderlust) mit dem tollwütigen Stinktier vorm Moskitonetz gesehen?

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Ja, habe ich gesehen. Sehr gruselig!! Da war sicher das Zelt die bessere Wahl und möglicherweise die wesentliche Barriere zwischen „Wohl und Wehe“.

    Ich persönlich empfinde ein Zelt auch als eine absolute Burg, was es natürlich nicht ist, aber mein Gehirn nimmt diese Zeltwände wahr wie einen Massivbau aus Ytong-Steinen. 😅 Gerne geniesse ich diese Illusion und fühle mich „my tent is my castle“. Glaube aber auch schon, dass es eine gewisse Barriere darstellt für übelwollende Lebewesen, die dann eben auch nicht sehen können, was darin ist.

  • ... übelwollende Lebewesen, die dann eben auch nicht sehen können, was darin ist.

    Dafür riechen sie die Leckerlis!

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  • Zwei kurze Gedanken dazu:

    1. Ohne eigene Erfahrung, nur vom Hörensagen: In Afrika sehen Großkatzen Zelte als Hürde. Es gibt recht viele Berichte (auch mit Videos) von Leuten, die sich im Zelt inmitten eines Löwenrudels wiederfinden. Sogar das Kondenswasser vom Außenzelt ablecken. Die scheinen nicht zu verstehen, dass da Beute drin ist. Wie gesagt: Hörensagen, keine eigene Erfahrung. Und ob sich das auf Hunde übertragen lässt, weiß ich nicht.

    Nicht nur die (Groß-)Katzen, auch Hunde (Hyänen) gehen nicht ans oder ins geschlossene Zelt. Sie riechen uns zwar, wissen aber nicht, daß die Wand so dünn ist. Für fast alle Tiere stellt dies eine Barriere dar. Sie sehen uns nicht.

    Tiere nehmen Dinge anders wahr als wir. Einen Zaun (so einen Drahtzaun) erkennen sie nicht als Hindernis weil sie durchschauen können. Das ist fatal wenn ein Raubtier oder eine Antilope dagegen rennt, daher sind in den Zäunen alle paar Meter Holzpfähle eingebaut.

    Es ist bestimmt nicht so toll einen bellenden Hund oder eine ganze Meute am Zelt zu haben, ich denke aber im geschlossenen Zelt ist man sicher.

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