Gut erhaltenen Quilt selbst Overfill machen? Was ist Sinnvoll und realistisch?

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  • Ich kann in den Querkammern jeweils 2 Längsnähte von aussen sehen.

    Wenn ich an der Stelle reinfasse, kann ich unter de rLängsnaht durchgreifen. Ob eine Unterteilung so kompliziert genäht wäre, dass ich trotzdem durchgreifen könnte, kann ich mangels Fachkenntnisnicht beurteilen.

    Vielleicht kann das ja wer anders hier einschaetzen

  • Bei deinen Bildern sieht es für mich so aus, als ob die oberen Kammern leerer sind als die unteren.

    Weißt du, ob die Kammern wirklich vollständig voneinander getrennt sind? Manchmal / oft sind sie das nicht, und dann migrieren die Daunen mit der Zeit ans Ende des durchgehenden "Schlauches". Dies kann dann manchmal als "durchlässige Kammern" als feature präsentiert werden, weil man die Daunen dahin befördern könne, wo man die Wärme brauche. Oder es ist einfach einfacher, den Schlafsack auf einmal mit Daunen zu befüllen, als jede Kammer einzeln.

    Wenn man die Stellen kennt, an denen der Hersteller die Durchlässe konsturiert hat, kann man sie vorsichtig zurückmigrieren / klopfen, und das erneute Migrieren recht effektiv einschränken dadurch, wo man den Schlafsack/Quilt beim Einpacken anfasst.

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Ich kann in den Querkammern jeweils 2 Längsnähte von aussen sehen.

    Wenn ich an der Stelle reinfasse, kann ich unter de rLängsnaht durchgreifen. Ob eine Unterteilung so kompliziert genäht wäre, dass ich trotzdem durchgreifen könnte, kann ich mangels Fachkenntnisnicht beurteilen.

    Vielleicht kann das ja wer anders hier einschaetzen


    Wenn ich das richtig sehe, dann hast du dann noch nicht die "V3"-Version, sondern durchgehende Kammern, da du ja auch durchgreifen kannst. Das sollte das Auffüllen erleichtern.

    Was mir auffällt ist der Preisunterschied zwischen der Daune bei extremtextil und bei OST. Kalkuliert das OST vielleicht schon die Arbeitszeit mit ein?

    Ich habe einen Schlafsack bei Cumulus ein bisschen nacharbeiten lassen. Auftrennen, Waschen, sortieren, Daune verteilen und ein bisschen Overfill. War nicht teuer. Ich würde es nicht mehr selbst machen wollen, selbst das Waschen nicht. Daunendicht nähen, würde ich bei einem alten Sack vielleicht mal probieren und dann zur Not tapen. Bei einem neuwertigen Quilt würde ich mich das mangels Erfahrungswerte nicht trauen, auch nicht mit einer Nähmaschine.

    Ich hab die Rechnung aus 2023 gefunden: Cumulus hat für das separate Waschen der Hülle und der Daune, Trocknen, das Sortieren der Daune, das Umverteilen der Daune auf 50/50 (Seitenschläfer) und max. Overfill von 70 Gramm Daune 56 Euro plus 9 Euro Rückversand berechnet. Schlafsack war der Mysterious Traveller 500, also eher Mittelklasse (Daune 700 cuin). Jetzt gilt es halt vielleicht jemand zu finden, der das vielleicht beim Gramjakt macht.

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (8. Februar 2026 um 13:43)

  • Ok, daß du lieber im Quilt schläfst ist eine neue (wichtige) Information. Allerdings frierst du offenbar überdurchschnittlich. Also wäre der wärmste Quilt in Kombination mit der wärmsten Matte die Referenz wenn dein Setup auch noch eine Reserve beinhalten soll.

    Zu deinen Fragen:

    Die maximale technisch sinnvolle Füllmenge wird durch das Volumen der Kammern definiert. Nicht durch das Temperaturempfinden des Nutzers. Alles was darüber hinaus weitere Isolation bringen soll ist nur über Isomatte, Kleidung, Schlafplatzwahl und Ernährung realisierbar.

    Meine Empfehlung wäre jetzt neue Daunen zu kaufen und diese durch die Naht nachzufüllen. Ich würde kein Loch in den Stoff schneiden sondern die Naht jeweils soweit öffnen daß der Trichter hinein paßt. Daß läßt sich ohne weiteres daunendicht zu nähen. Komplizierte Nähte oder so erwarten dich innen nicht, du mußt nur jede Kammer an einer der schmalen Seiten öffnen. Stützfedern müssen ja gleichmäßig verteilt sein, dazu müßte die Daune komplett heraus. Aber Stützfedern verhindern nicht das verrutschen der Füllung, allerdings stabilisieren sie den Loft etwas besser bei feuchten Bedingungen. Dafür isolieren sie kaum, also verwendet man soviel wie nötig und so wenig wie möglich. 200 gr sollte man nachfüllen könne ohne den Loft zu beeinträchtigen, das sind nach meiner Erfahrung 6°C in einem Schlafsack bzw. 10°C in einem Quilt, durchschnittlich.

    Aber:

    500 gr 850 cuin in einem Quilt ist ziemlich viel, gibt es überhaupt Quilts mit 700 gr und mehr? Da sehe ich wieder den Schlafsack. In deinem Fall die technisch effektivste Variante mit Differentialschnitt, V-Kammern oder Schindeln, nicht zu kleiner Kapuze, passender Länge, so eng wie möglich und winddicht sowie mit extra Daune im Fußbereich und am Oberkörper.

    Denn wenn du in deiner Wohnung und auf deinem Bett mit dieser Isomatte und 500 gr Daunen frierst, wie soll das draußen gehen? Kommst du mit der naheliegenden Möglichkeit eines Overfills wirklich in einen Bereich wo Regeneration möglich ist? Wo du sorgenfrei wandern kannst ohne die mentale Last daß die Nacht wieder kalt wird?

    Edit: Ich denke daß der Aufwand des Verkaufs und des Neukaufs geringer und effektiver ist als die Modifikation.

    Ja, manches scheint OT, aber hier sind nun viele Erfahrungen, Spezialisten, Nerds usw. gesammelt, manch einer versucht schon etwas weiter zu denken oder erstmal zu verstehen wie du dein Ziel erreichen könntest ohne daß dein Rucksack allzu schwer wird. :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Moosbär (8. Februar 2026 um 14:14)

  • Ich kann in den Querkammern jeweils 2 Längsnähte von aussen sehen.

    Wenn ich an der Stelle reinfasse, kann ich unter de rLängsnaht durchgreifen. Ob eine Unterteilung so kompliziert genäht wäre, dass ich trotzdem durchgreifen könnte, kann ich mangels Fachkenntnisnicht beurteilen.

    Vielleicht kann das ja wer anders hier einschaetzen

    Kannst Du denn Daunen von den Seiten hinter der Naht in die Mitte des quilts streichen und schütteln?

    "Not all those who wander are lost"

  • Ich finde es schwierig, dir hier etwas zu raten, weil es zu viele Variablen gibt, die alle voneinander abhängen und die Wärmeleistung des Schlafsystems beeinflussen. Ich schreib dir deshalb lediglich ein paar Stichworte, aus denen du dir raussuchen kannst, was dir nützen könnte.

    Erstens verstehe ich nicht, warum du bei kalten Temperaturen an einem Quilt festhältst und nicht auf einen (viel besser am Körper anliegenden und folglich isolierenden) Schlafsack setzt. Dass man sich im Quilt so schön frei bewegen kann, ist im Sommer toll, im Winter aber eher ein Nachteil, weil mit jedem kurzen Aufdecken eine Menge warme Luft verloren geht, die der Körper erst wieder aufwärmen muss. Ich verzichte deshalb bei meinem Schlafsack sogar auf den Reißverschluss und steige von oben in eine gekammerte, geschlossene Hülle ein, die die Wärme nicht weglässt, bzw. sofort zurückreflektiert.

    Die Daune aus einem vor drei Jahren aufgemöbelten Schlafsack würde ich nicht nochmal verwenden und beim Austausch darauf achten, die beste Daune einzufüllen, bzw. zu verarbeiten, die du kriegen kannst. Die Sache mit den Stützfedern sehe ich eher kritisch. Meiner Ansicht haben die im schlechtesten Fall die Wirkung, durch den Außen- oder Innenstoff zu pieken. Andernfalls erhöhen sie nur das Gewicht des Schlafsystems ohne eine reelle Wärmerückhaltung zu generieren.

    Beim Einfüllen in den neuen Quilt würde ich tunlichst davon abraten, die Flächen aufzuschneiden und statt dessen entlang der beiden (soweit ich sehe eigentlich unnützen) Längsnähte auftrennen. Pro Kammer brauchst du mindestens eine 5 cm lange Auftrennstelle. Die Daune würde ich dann nach Gefühl mit der Hand einfüllen, bis mir die Kammer ausreichend gefüllt erscheint.

  • Danke für Eure Hilfe.
    Ich denke ich habe einen Überblick.
    Bevor ich entscheide, was ich tue, werde ich noch ein bischen verschiedene Optionen und Kombinationen hier zu Hause testen.
    Evt. schalte ich auch noch einen Tauschgesuch gegen einen wärmeren großen Quilt hier, vielleicht findet sich ja wer.

  • So, jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu: Wenn die Kammern durchgängig sind, dann spricht IMHO nichts gegen ein Nachfüllen. Da du ja nur die Delle in der Mitte auffüllen musst, reichen dir wahrscheinlich die 100gr. von Extremtextil dicke. Mach unbedingt die Naht an der Seite auf und vernähe sie nach der Aktion wieder.

    Einen gerade Mal vor 3 Jahren servicierten Feathered Friends für so etwas zu kanibalisieren ist IMHO rausgeschmissenes Geld, da kannst du mit einem Verkauf auf Kleinanzeigen sicherlich mehr Geld erzielen als die 100 gr. Daune kosten.

    Da sich anscheinend dein Temperaturempfinden in letzter Zeit arg geändert hat, ist das IMHO nochmal ein Grund den Schlafsack zu behalten. In kalten Nächten kannst du ihn ja mal versuchsweise als Quilt benutzen. Wenn du das Frieren anfängst, dann wirst du froh sein wenn du etwas hast, bei dem du den RV schließen kannst. Was bringt es dir wenn du dein fluffiges Quiltgefühl behältst, wenn du frierst.

    Tests zu Hause im Bett auf der 20 cm Matratze bei wahrscheinlich offenem Fenster sind IMHO ebenfalls nicht zielführend. Da ist im Raum zumindest anfangs noch eine Menge Wärmestrahlung und natürlich Monster R- Wert durch die normale Matratze. Teste Mal den FF und den getunten Quilt richtig draußen im Garten/ Balkon unterm Tarp, dann wirst du schnell feststellen ob 1,2 kg zuviel sind oder evtl. doch genau richtig.

    Einmal editiert, zuletzt von Christian Wagner (10. Februar 2026 um 15:12) aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Ich habe heute meinen WM Ultralite vom OST zurück bekommen. Er war zwar nicht dreckig, aber ich bin mit dem offiziellen Rating nur noch gerade so hingekommen. Gerade weil die Querkammern durchgängig sind, war die Daune nicht immer gleichmäßig verteilet. Aufgrund der knappen Zeit habe ich ihn selbst gewaschen und getrocknet. Zum OST habe ich ihn geschickt, um zwischen Wärmekragen und Fussbox 100g Daune auffüllen lassen. Ich lasse das Ergebnis mal für sich sprechen.
    Davor:




    Danach:

  • Ich weiss noch nicht, ob ich wirklich den Refill selber machen möchte.
    Aber ich möchte trotzdem mal nachfragen, da der Thread noch warm ist.
    Ihr schreibt ja, ich solle, wenn, dann durch die vorhandene Naht gehen, und nicht wie meine Überlegung war ein Loch schneiden und wieder zukleben.
    So sieht der Rand aus, und neben der Naht gibt es nur geschätze 1-2 mm.
    Wäre Eure vorgehensweise, diese Naht je Kammer um 2cm aufzutrennen (so dass ein selbsgebateter Flaschenboden-Tricher o.ä. zum befüllen reinpasst), und dann in den selben Löchern wieder zuzunähen?
    Würdet ihr normalen Zwirn und die dünnste Nadel wo der halt durchpasst wählen, oder wäre es wichtig, beim Garn auf irgendwas zu achten?
    Habt ihr Anhand der Fotos oder aus Erfahrung die Vermutung, dass der Stoff beidseitig an der Naht eimal nach innen umgeschlagen wurde.

  • So, ich habe mir 200g gute Daune bei Extremtextil bestellt, und davon ca. 130 Gramm in die oberen 2/3 eingefüllt, ca. 20 Gramm je Querkammer hatte ich gedacht.
    Die Daunenmenge kam aus folgender Rechnung:
    Mein Quilt und in der Größe und Wärmeleistung vergleichbare Enlightend Equipment Quilts (die haben viele Größen und Gewichtstabellen auf der Website) hat 526 Gramm Daune. Mir ist der 10 Grad zu kalt. Die EE Quilts die 10 Grad wärmer sind in der Größe, haben ca. 200 Gramm mehr 850er Daune. Daran hatte ich mich grob orientiert, aber die Fußbox (die war mir bereits warm genug) ausgelassen. Im Endeffekt dann teilweise etwas weniger genommen, auch weil das Volumen der Kammern ja die maximale sinnvolle Daunenmenge limitiert.
    .
    Hier mal meine Erfahrung als jemand, der das noch nie gemacht hatte.
    - Mooritz hatte mir empfohlen nach Down Inductor (

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    ) zu googlen. Sowas zu haben, wäre schlau gewesen, ich war aber zu faul, sowas zu bauen, auch weil man was zum pusten braucht und ich lediglcih den Riesenkompressor meines Mitbewohners hätte leihen können, was mir für die einmalige Aktion zu umständlich war.
    -ich hatte gehofft, die Daune in eine 1,5 Liter Flasche zu stecken, und dann mit dem Mund in den Schlafsack zu blasen, und gehofft, dass das die einfachere Version des Down Inductors wäre
    -das ging nicht. wenn man z.B. 10 Gramm Daune in die Pet Flasche steckt, pustet man sie eng zusammen, so dass sie dicht wird und die Flasche verstopft. Ich dachte auch, noch einen Trichter vor die Flaschenöffnung zu machen, aber das wurde nur zu eng und nicht mehr nutzbar
    -ich habe dann statt zu pusten die Daunen mit einem Zollstock-Ende durch die Öffnung in den Schlafsack gedrückt.
    -das ging eigentlich recht gut. Eine große Plastikkiste (wer nichts hat, könnte auch einen Karton nehmen) hatte ich unter dem Arbeitstisch stehen, vor allem zum Umfüllen der Daunen in die Flasche (am Anfang noch mit dem Zwischenschritt Waage, was ich später gelassen habe, weil ich am Schluss eh nicht mehr auf 5 Gramm genau gearbeitet habe, weil die Daunen in der Kiste etwas rumgeflogen sind.
    -insgesamt sind relativ wenig Daunen im Raum rumgeflogen. Ein paar Mal konnte mir ein stark runterregelbarer (Dyson Hand-) Staubsauger helfen (stark aufpassen, denn Staubsauger pusten nach hinten so stark wie sie vorne saugen). Aber das meiste blieb z.B. beim umfüllen in der "Arbeits-Kiste).
    -zunähen konnte ich als grobmotoriker nicht so hübsch. Aber das ist vielleicht nciht so schlimm, denn ich kann hier ohne schöne Ästhetik leben, mein Chaos-Stich hält auch, und wenn es Probleme gibt (sieht aber nicht danach aus) , könnte ich auch immernoch nach-kleben zur Not.
    Insgesamt habe ich vermutlich Größenordnung am Anfang 45, und hinterher 20-30 Minuten je Kammer gebraucht, vor allem weil es dann doch ne Weile dauert, die Daune durchzudrücken/schieben, weil sie sich oft zusammenkomprimiert, und ja alle durch den Flaschendeckel gedrückt werden musste (ich wollte die Naht nur so wenig wie nötig öffnen).
    .
    Was mich am Quilt-Aufbau gewundert hat. Ich habe, dummerweise erst nach der dritten Aufgeschnittenen Kammer, festgestellt, dass die Daunen sich theoretisch zwischen allen Kammern hin und her bewegen können. Es gibt zwar Querkammern, aber am Rand sind die alle offen miteinander verbunden (Also Aufbau undgefähr wie ein Kamm, bzw vermutlich an der anderen Seite auch verbunden)? Warum baut man Quilts so? Ich erkenne den Vorteil nicht, wenn man schon Kammern baut. Es schien zwar ein bischen irgendein Mesh-Artiges Zeug im inneren zu geben, ich habe aber nicht rausgefunden wofür das ist.
    Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir einige Kammern aufzutrennen sparen können, da sich die Daunen ja auch im inneren verteilen lassen.
    Daher habe ich auch hinterher nicht mehr exakt gewogen, da es dann ja egal ist, wie viele Daunen exakt ich in welche Kammer tue, wenn sie eh die Kammer wechseln können. Am Schluss habe ich mit einem Loch drei Kammern befüllt.
    -Ergebnis: Jetzt sehen die Kammern so aus, wie ich es mir vorgestllt hatte. Nicht mehr Riesenkammern mit wenigen Daunen, sondern recht prall gefüllt. Ob ich das selbe Ergebnis auch mit weniger Daunen erreicht hätte, lässt sich im Nachhinein natürlich nicht feststellen.
    -Habe ihn heute Nacht getestet, aber nur bis minimal 9 Grad gehabt. Bei denen war es warm mit gefühltem "Raum für mehr Kälte", das werde ich in den nächsten Tagen mal testeten. Definitiv viel wärmer als vorher, und vermutlich ungefähr mit der Wärmeleistung, von der ich ausging, dass der Quilt ihn beim Kauf schon hat.


  • Freut mich das es geklappt hat und du zufrieden mit dem Ergebnis bist. Die Daunen greife ich einfach mit spitzen Fingern aus der Tüte in der sie abgeliefert werden und stopfe sie in den Quilt. Das geht wenn man nicht zu hastig arbeitet auch eltecht gut. Trotzdem hat man auch noch drei Monate später noch einzelne Daunen in irgendwelchen Ecken. Ist aber nicht tragisch.

  • Freut mich das es geklappt hat und du zufrieden mit dem Ergebnis bist. Die Daunen greife ich einfach mit spitzen Fingern aus der Tüte in der sie abgeliefert werden und stopfe sie in den Quilt. Das geht wenn man nicht zu hastig arbeitet auch eltecht gut. Trotzdem hat man auch noch drei Monate später noch einzelne Daunen in irgendwelchen Ecken. Ist aber nicht tragisch.

    Ich hatte befürchtet, dass es Wochenlang wie im Hühnerstall aussieht zu Hause.
    Das ist schon heute am nächsten Tag nicht mehr der Fall, nur noch sehr vereinzelte Daunen,
    Und ich bin echt niemand, der extrem sauber arbeiten kann.
    Aber ohne das Umfüllen aus der Daunenpackung in meiner Flasche in einer großen Plastikkiste zu machen, würde es hier definitiv schlimm aussehen.
    Die Kiste war hinterher voll mit Daunen, auch wenn ich das nicht wollte. (das Rote in der Kiste ist der Sack, in dem Extremtextil die Daunen liefert)

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