Was ne Leuchte: Welche Lampen nutzt ihr?

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  • Beim letzten Filmdreh haben wir übrigens festgestellt, dass die LEDs sogar flimmerfrei sind.

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    Zumindest auf maximaler Leuchtstufe. Soweit ich weiß, können LEDs nicht klassisch dimmen, sondern erreichen geringere als die maximale Helligkeit, in dem sie die LED hochfrequent an und ausschalten. Das kann bei fiesem Mismatch mit der Verschlusszeit der Kamera übles Geflicker geben. Also beim Filmen im Zweifel immer Vollgas an der Lampe :)

  • Oje. Und ich dachte, die Lampensuche hätte ein Ende.

    Gut, dass ich nochmal nachgefragt hab.

    Carsten K. Die Skillhunt hatte ich auch schon auf dem Schirm, aber mangels Rotlicht, was mir an sich schon wichtig wäre, dann verworfen. Schau ich mir dann nochmal an. Die liefert dann wahrscheinlich bessere Werte beim Brennchart?

    Ein 18650er hält dann länger die Leuchtkraft?
    Ein 14500er Wechselakku in einer AA-Lampe könnte das frühere Absinken der Lichtleistung ausgleichen?

    @Nelson Danke auch dir. Da muss ich also nochmal ein bisschen recherchieren.

    Es ist wie so oft ein Zusammenspiel der Komponenten und deren Konstruktion, Konzept, Programmierung und Qualität.

    Die Akkutypen haben natürlich unterschiedliche Eigenschaften, unterschiedliche Einsatzbereiche usw. Das spielt hier aber weniger eine Rolle im Moment.

    Auch die Steuerung der Lampe ist ausschlaggebend für ihre Leistung. Nicht umsonst füllt das ganze Foren.

    Mit so einer 14500 Lampe zu starten ist völlig okay. Jetzt ist eh die dunkle Jahreszeit und dann kannst du probieren, wo die Grenzen sind, bezüglich Leistung, Leuchtdauer, Lichtfarbe, Abstrahlwinkel. Meiner Meinung nach bringt ein heller Spot für unsere Zwecke nicht viel. Es gibt aber auch Lampen, die das mit zwei LED vereinen, also "breit" und "weit".

    Die kleine 14500 kannst du ja so mitnehmen. Falls es unter Umständen dazu kommt das länger Licht gebraucht wird, einfach einen Wechselakku einpacken.

    In Sachen Leistung bist du natürlich bei dem Akkuformat ziemlich limitiert.

    Eine der besten Lampen aus meinem Sortiment ist für mich die FENIX HM 65 R Superraptor. HM 65 R ist aber fast das gleiche 😄 nur eine Schaltstufe weniger oder so. Aber die ist wohl unter UL nur zu rechtfertigen, wenn man eben richtig Licht oder eben lange Licht braucht.

    Für mich hat Rotlicht einen zu geringen Kontrast.

    Die Skillhunt im "Mondscheinmodus" ist absolut unaufdringlich und kann auch im Bettenlager oder Hütte benutzt werden. Grad so hell das man die Uhr ablesen kann.

    Noch ein "Review" zur Skillhunt :

    [Review] ESKTE (Skilhunt) H150 – 14500/AA Stirnlampe mit 519A
    Seit vielen Jahren begleiten mich Lampen von Skilhunt, insbesondere der Klassiker H04 (18650 Stirnlampe) und die kleinere Version H04 RC Mini (18350). Diese…
    www.taschenlampen-forum.de

    2 Mal editiert, zuletzt von Carsten K. (26. November 2025 um 23:02)

  • Ich fände es toll, wenn in diesem Thread bei den Lampen zumindest das Herstellergewicht genannt werden würde.

    Wer wirklich interessiert ist, liest das Review dazu. Da steht sogar das man den Magneten mit 2 Gramm entfernen kann. Für die Einzelgewichte müsste man die Lampe selbst, den Clip, das Kopfband, das Kopfband mit Überkopfband und ggf. das Kopfband gekürzt wiegen. Und natürlich mit verschiedenen Energiequellen. Die Lithium-Batterie ist leichter als eine Alkaline und am schwersten ist wohl der Akku. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der NiMH oder der Lithium-Akku schwerer ist.

    Vielleicht macht das jemand hauptberuflich?


    Die H150 gibt es momentan in vier Farben: schwarz, grau, grün und orange. Ich stelle euch die graue Version vor.

    Länge: 80,8 mm
    Durchmesser: 20,5 mm (Akkurohr 18 mm)
    Gewicht: 33 g + 20 – 25 g für einen Akku

  • Hier wird die weit verbreitete Nitecore NU 25 mal ein bisschen beleuchtet, bzw deren Parameter erklärt.

    Allgemein : Trotz LED und guter Akkutechnik sind eben Grenzen gesetzt. Das wird auch in den Kommentaren und Links erklärt.

    Daran kann man seine Erwartungshaltung knüpfen.

    Für 300 Lumen über 7 Stunden ist einiges nötig. Die NU 25 schafft die Hälfte, aber nicht für 7 Stunden.

    Nitecore NU25-400 leuchtet konstant nur mit ca 150 statt der 400 lumen aus dem Namen
    Hallo, ich habe mir als Kopflampe zum joggen in der Dunkelheit die neue Nitecore NU25-400 für ca 50€ gekauft. Es handelt sich um eine überarbeitung der NU25…
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    Z. B. Beitrag #12

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (27. November 2025 um 21:28)

  • Ich verwende eine Petzl Actik Core (600lm, 2h, 80g, 3 Helligkeitsstufen, Rotlicht, wiederaufladbar).

    Haupteinsatz: abendliche Pistenskitouren. Dafür ist sie super.

    Ich überlege, ob ich beim Band etwas Gewicht einsparen könnte? Hat wer Erfahrung wieviel Gewicht ich damit einsparen kann? Ich frage mich, ob das danach vom Helm rutscht...

  • Eine Lampe die hier noch nicht aufgeführt wurde und die ich vor allem wegen ihrer Schlichtheit total gerne mag ist die

    Decathlon "Fahrradbeleuchtung LED CL 900 Vorder- und Rücklicht USB" - 56lm - 25g - ohne alles.

    Zum oben ins Zelt rein hängen (und auch mal drin vergessen) oder so als Handfunzel. Wenn man kurz die Hände frei braucht kann man sie auch zwischen die Zähne nehmen. Auf Dauer ist das aber ein ziemliches Gesabber. Hab mir auch mal überlegt ihr ein Bändsel zu gönnen... Ich finde das Licht reicht gerade so für alles. Hab sie auch so immer im Rucksack als Not-Fahrrad Licht ufm. Super Packmaß!

    Hat aber noch das alte microUSB, zumindest als ich im Herbst das letzte mal geschaut hatte

  • Hat jemand von euch eigentlich die Klarus HM3? Angeblich 670lm bei 27g.

    Meine Frage wäre ob das Stirnband bei den 27g wohl schon dabei ist?


    Nachtrag: hier steht OHNE Strinband 27g - auf AliEx schrieb wer mit Band 37g


    Die Sache mit den 670 Lumen kann man eigentlich vergessen. Binnen kürzester Zeit wird ein "Stepdown" erfolgen. In weniger als 2 Minuten.

    Ich hatte die Lampe bestellt und hab sie auch gleich verlegt. Tatsächlich vermisse ich sie nicht.

    Von diesen Funzeln sind sehr viele extrem "spottig" ausgelegt, damit überhaupt was rumkommt. In der Regel brauche ich rund ums Lager aber "floodig", also eine Lampe die mein Sehfeld im Nahbereich ausleuchtet. Solche "Laserpointer" finde ich da nich optimal. Wobei "Laser" hier schon wieder eine Leistung suggeriert die nicht da ist im Falle der Klarus.



    Selbst diese 35 Minuten bedeuten keine 670 Lumen, eher 50 bis 30 Prozent davon.

    Andererseits sind die 10 Euro ja nicht der Betrag. Und die Lampe hat bestimmt auch ihre Anwendungen.

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (23. Januar 2026 um 22:00)

  • Soweit ich weiß, können LEDs nicht klassisch dimmen, sondern erreichen geringere als die maximale Helligkeit, in dem sie die LED hochfrequent an und ausschalten.

    Das stimmt so nicht ganz. Die Ansteuerung über PulsWeitenModulation (PWM) ist in den meisten aller Fällen die einfachste & günstigste Lösung bei der die wenigste Bauteile benötigt werden. Das Auge ist eh zu träge ums zu merken. Aber es gibt klar auch andere Schaltungen. Man müsste an sich nur den Stromfluss regeln.

    3 Mal editiert, zuletzt von WonderBär (24. Januar 2026 um 08:16)

  • Hat die Lampe ein dauerhafes Rotlicht oder nur dieses Alarmgeblinke?

    Kein dauerhaftes Rotlicht.

    Danke dir. Dann erinnere ich richtig, warum die für mich nicht in Frage kommt.

    Dann schau dir mal die Klarus HM5 an. Gut hell fürs Wandern, Rotlicht, high CRI Licht, und wenn du gleich die Akku-Variante nimmst kannst du in die Akkuschale (Wechselakku!) auch 3x AAA einsetzen.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

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