Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • Hallo zusammen,

    März/April soll es jetzt nach La Gomera gehen, ich würde gerne den GR132 laufen und hätte die eine oder andere Frage.

    Zunächst die Anreise:

    Ich würde in Tenerifa landen und müsste auf die Insel rüber. Über die Hompage von Eskapist bin ich jetzt auf die Fähren Armas & Fred Olsen aufmerksam geworden, da muss ich aber ans andere Ende, wie seid ihr rüber? Fliegen scheint noch zu gehen, aber da fahr ich glaub ich doch lieber Bus... <X

    Wasser, es gäbe auf der Tour ein paar Punkte wo ich Wasser nachtanken müsste, kann mir wer sagen in wie weit ich mich besonders bei den unten genannten darauf verlassen kann Wasser vorzufinden?

    1. Quelle zwischen San Sebastian & Hermigua
    2. Öffentliches WC bei Playa de la Caleta de Hermigua - kann man da auch duschen?
    3. Wasserhan bei Playa de Vallehermoso - kann man da auch duschen?
    4. Wasserhan bei der Kapelle "Ermita de Santa Clara"
    5. Öffentliches WC bei "Playa del Cabrito"

    Mücken - wie siehts aus im März? Brauch ich ein Mesh Inner?

    Und falls wer die Tour schon gegangen ist und auf kulinarisches oder sonst eine Empfehlung hat bin ich klar dankbar!! So auch auf jeden anderen Hinweis :*

    (hab mich grad im Forum umgesehen - über Boogada42s Tourenbeschreibung bin ich überhaupt erst auf den Trail aufmerksam geworden, danke nochmal & Caperescheint auch Erfahrung zu haben?)

  • Ja genau, ich war 2022 dort und habe den GR132 mit dem GR131 verbunden:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Im Februar gab es damals keine Mücken. Wasser ist ansonsten tatsächlich tricky... Am besten macht es sich welches zu kaufen.

    Nähere Details hatte ich auch hier mal zusammengefasst: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/25…steigung-bonus/

  • Anreisen war Flug nach Teneriffa Süd. Eigentlich hatte ich genug Zeit um zum Hafen zu laufen. Bin auch tatsächlich zu Fuß los, aber irgendwann gab es wirklich nur noch die Option an der Hauptverkehrsstraße zu gehen und da hatte ich keinen Bock drauf. Bin dann mit dem Bus weiter.

    Fähre war undramatisch. Man setzt sich hin. Es gibt WiFi. Zurück das gleiche.

    Ich hatte damals gar kein Wasser aus natürlichen Quellen. Bei La Caleta konnte man Duschen. Aber mein Stand ist von 2019, keine Ahnung wie das aktuell ist. Sonst alles Wasser gekauft. Gerade der Süden war extrem trocken und ich wurde sehr durstig, obwohl die Temperatur gar nicht mal soo heiß war.

  • Anreisen war Flug nach Teneriffa Süd. Eigentlich hatte ich genug Zeit um zum Hafen zu laufen. Bin auch tatsächlich zu Fuß los, aber irgendwann gab es wirklich nur noch die Option an der Hauptverkehrsstraße zu gehen und da hatte ich keinen Bock drauf. Bin dann mit dem Bus weiter.

    Ja, ich hab gesehen der 40er fährt wohl vom Flughafen nach LosChristianos. Hast Du die Fähre vorher reserviert oder kauft man das Ticket am Schalter oder an Bord?

  • Hallo WonderBär , hallo an alle anderen,

    nachdem ich hier lange nur mitgelesen habe, nehme ich diesen Beitrag zum Anlass, auch mal etwas in diesem Forum beizutragen 😊

    Ich war im Mai 2025 auf La Gomera und bin erst den GR 132 und anschließend den GR 131 gelaufen. Es war meine erst längere Tour überhaupt und zudem allein, sodass ich sie in vielerlei Hinsicht als sehr eindrücklich und intensiv erlebt habe. Ich hoffe, ich kann ein paar Erfahrungen weitergeben!

    Zur Anreise:

    Ich bin am späten Nachmittag in Teneriffa Süd gelandet und habe die Nacht in Los Cristianos verbracht. Für die letzte Fähre abends nach San Sebastian de La Gomera war es leider zu spät. Wenn ich es ein zweites Mal planen würde, würde ich nach Möglichkeit bereits am Anreisetag noch nach La Gomera rübersetzen und die erste Nacht dort verbringen. Los Cristianos ist wirklich kein besonders schöner Ort. Ich bin dann morgens mit der ersten Fähre (Armas und Fred Olson fahren täglich mehrfach) rüber nach San Sebastian und bin dort direkt auf dem GR 132 (gegen den Uhrzeigersinn) gestartet. Die Fahrt mit der Fähre war sehr entspannt.

    Zu deinen Fragen:

    1. Hier kann ich leider nicht weiterhelfen. Ich bin an dieser Stelle den Parallelweg durch den Barranco de Majona über den Enchereda gegangen – sehr schön, teilweise auch etwas wild. Ich würde mich jedoch nicht unbedingt auf diese Quelle verlassen.
    2. Ich habe die erste Nacht am Playa de la Caleta verbracht. Das öffentliche WC mitsamt Dusche haben zu diesem Zeitpunkt problemlos funktioniert. Es gab zwei Toiletten und eine Dusche“kabine“ (ohne Tür). Ausserdem gibt es eine Feuerstelle mit Wasserhahn. Ich habe dort einen schönen Abend nach langem Tag (Start um 10 Uhr in San Sebastian) gehabt und die Dusche war genial. Die Stadt Hermigua lässt die Sanitäranlagen dort anscheinend auch reinigen: Als ich morgens aufwachte, kam ein Mitarbeiter der Stadt und hat Toiletten und Dusche geputzt.
    3. Zu diesem Wasserhahn kann ich leider ebenfalls keine Aussage treffen, da ich die Version des GR 132 durch Vallehermoso gelaufen und nicht an der Stelle gewesen bin.
    4. Der Wasserhahn an dieser Quelle hat jedoch funktioniert und ich habe dort auch Wasser aufgefüllt.
    5. Das gesamte Gelände an und um den Playa del Cabrito gehört zu einem Agriturismo-Hotel, das nicht besonders scharf auf Wanderer ist, die sich auf dem Gelände aufhalten. Es ist relativ strikt beschrieben, wo man sich auf dem Gelände aufhalten kann (nur auf dem markierten Weg) und dass ein Verweilen/Aufenthalt nicht gestattet ist. Man kann an der Rezeption des Hotels jedoch Wasser kaufen (habe ich auch gemacht). Ich habe auf dem Gelände auch kurz das Bad genutzt, hat aber auch niemand mitbekommen. Ich bin dann aber auch relativ zügig weitergegangen.

    Bezüglich der Wassersituation würde ich Capere zustimmen. Insgesamt fand ich die Wasserversorgung in Ordnung, da man an nahezu jedem Tag durch ein Dorf läuft. Quellen gibt es jedoch so gut wie keine, vor allem nicht im trockenen Süden. Es ist also ein wenig Planung notwendig. Ich bin in der Regel morgens mit ca. 3 L Wasser gestartet. Auf Etappen, bei denen ich wusste, dass ich kein neues Wasser kaufen kann, jedoch auch mit etwas mehr.

    Herausfordernd fand ich teilweise auch die Vegetation. Im Mai waren einige Sections des GR 132, vor allem im Osten und Norden der Insel, stark mit Disteln überwuchert. Es war teilweise sehr mühsam, sich bei steilem Anstieg gleichzeitig durch ein (hüfthohes) Distelfeld zu schlagen. Im Westen und Süden der Insel hat dann im Mai ein Getreide geblüht, dessen Grannen sich regelmäßig in die Haut gebohrt haben. Ich musste teilweise alle 15 Minuten meine Schuhe ausziehen und Grannen aus meinen Socken bzw. meiner Haut entfernen. Gamaschen wären sehr hilfreich gewesen. Die Vegetation kann im März/April jedoch auch noch anders sein.

    Ich würde, je nach Möglichkeit und Etappenplanung, die Gelegenheit nutzen und in einigen der Dörfer/Städte eine Pause einlegen (ob tagsüber zum Snack oder abends zum Abendessen). Das beste Essen hatte ich eigentlich immer in kleinen Bars oder Restaurants, häufig in einem der kleineren Dörfer. Beispielsweise bei Hotel Bar Sonia in Chipude, Bar La Plaza in Alojera oder in der Bar des Canpingplatzes El Cedro (die Besitzerin ist allerdings nicht besonders gut gelaunt gewesen). Hier kann man auch das alltägliche Leben abseits des Tourismus beobachten. Ich hatte allgemein nur positive Begegnungen dort und bin teilweise mit den Einheimischen ins Gespräch gekommen 😊 Ich habe häufig abends in einer Bar/Restaurant etwas gegessen und bin anschließend aus dem Dorf rausgelaufen und habe mir einen Platz zum Zelten gesucht. Ansonsten gab es sehr viele Bocadillos (Baguette-Sandwiches). Ich war aber auch ohne Kocher unterwegs.

    Insgesamt fand ich die Natur sehr schön und wunderbar vielseitig – vor allem auf der Ost- und Nordseite sowie im Inselinnern. Wunderschöne und teils sehr verlassene und ruhige Barrancos, Regenwald, Palmenplantagen und allgemein eine schöne Pflanzenwelt, faszinierende Felsformationen, Höhenwege mit Blick auf das Meer und vieles mehr. Auch im Süden gibt es einige interessante und wirklich schöne Barrancos und Spots (z.B. Barranco de la Negra bei Arguayoda). Wie Boogada42 sagt, hat gerade der Süden jedoch auch eine andere Seite. Hier ist es sehr heiß und trocken und dies lässt sich auch mit Blick auf die Vegetation beobachten – es gibt sie teilweise nahezu nicht, und wenn, dann häufig nur in der Form des oben beschrieben Getreides. Dafür gibt es viele Steine. Der GR 132 quert hier mehrere Barrancos und so ist es ein ständiges auf und ab, das sich zeitweise sehr „pointless“ anfühlt. 300 bis 400 in Hitze hart erkämpfte Höhenmeter müssen direkt wieder abgestiegen werden – und anschließend wieder aufgestiegen. Das erfordert eine gewisse Frustrationstoleranz und gerade den Abschnitt zwischen Playa de Santiago und San Sebastian habe ich deshalb körperlich und mental als sehr fordernd empfunden. Ich habe mich jedoch hier auch übernommen und bin die Section von Valle Gran Rey bis San Sebastian in zwei Tagen (jeweils ca. 35 km) gelaufen.

    Ich vermute, dass du mit dem Zelt unterwegs bist. Die Zeltplatzsuche fand ich aufgrund der Vegetation und Steinfelder nicht immer einfach. Aber ich habe einige schöne Spots gefunden und dort geschlafen. Bei Chipude habe ich eine Nacht bei schwerem Sturm im Zelt verbracht. Das war nicht besonders angenehm, mein X-MID hat aber hervorragend gehalten 😊 Falls du Fragen zu konkreten Spots hast, meld dich gern bei mir!

    Ich hatte insgesamt eine sehr schöne Zeit auf La Gomera! Sag gern Bescheid, wenn du noch weitere Fragen hast. Ich teile gern weitere Erfahrungen 😊

  • Minuten meine Schuhe ausziehen und Grannen aus meinen Socken bzw. meiner Haut entfernen. Gamaschen wären sehr hilfreich gewesen. Die Vegetation kann im März/April jedoch auch noch anders sein.

    Danke für den Hinweis, dann nehme ich welche mit

    Bar des Campingplatzes El Cedro

    Finde die Barranco del Cedro (zumindest auf der Karte) ja eh ziemlich interessant, und überlege schon länger wie ich die in die Tour reingewurschtelt bekomme. Aber warsch hänge ich die hinten an

    nachdem ich hier lange nur mitgelesen habe, nehme ich diesen Beitrag zum Anlass, auch mal etwas in diesem Forum beizutragen

    Cool, danke! Herzlich willkommen und Happy Trails!

  • Trailrunner reichen definitiv aus!

    Eine Waschmaschine gab es auf dem El Cedro Campingplatz nicht. Grundsätzlich ist die Ausstattung des Campingplatzes auch ziemlich rudimentär. Es gibt Outdoorduschen (ohne Dach) und -Toiletten und meines Wissens keine Räume, in denen man kochen oder Wäsche machen/trocknen kann. Lediglich in der Bar kann man sich innerhalb der Öffnungszeiten aufhalten.

  • War 2024 dort, im März.

    Mücken - wie siehts aus im März? Brauch ich ein Mesh Inner?

    An einem Spot über einem feuchten Tal bei Vallehermoso hatte ich eine fiese Nacht wegen Mücken (nur Tarp, kein inner dabei). Würde bei dem Klima grundsätzlich auch das ganze Jahr Mücken erwarten. Der Rest der Insel ist zumeist trocken, aber ich würde eine Form von Netz für nachts mitnehmen.

    oder in der Bar des Canpingplatzes El Cedro (die Besitzerin ist allerdings nicht besonders gut gelaunt gewesen).

    Das war schon 2024 so ^^ Der Platz war wirklich sehr rustikal (= heruntergekommen), hab mich da nicht so wohlgefühlt. In die Outdoor-Duschen konnte man oben vom Restaurant aus reingucken ;) Essen im Restaurant selber war aber sehr gut.

    Tipp: dünne Schaummatte als Schutz für Luftmatte mitnehmen, ist sehr steinig auf der ganzen Insel. Und keine Uberlite ;) (bin deshalb 2024 nach drei Nächten auf Hotels/Ferienwohnungen umgestiegen).

    Du kannst aller Etappen um die Insel übrigens auch problemlos per Bus erreichen, sprich sich an einem Ort einquartieren geht (San Sebastián ist da natürlich als Knotenpunkt am praktischsten).

    Einmal editiert, zuletzt von Jan234 (13. März 2026 um 21:09)

  • Ich habe die Tour im Februar gemacht und kann nur empfehlen, das mit dem GR131 zu verbinden. Ich persönlich finde, dass bei dem GR132 geht es nur um Rand der Insel hoch und runter, hoch und runter. Die ersten drei Tage sind toll, aber danach wiederholt sich das alles.

    Wenn man das mit dem GR131 verbindet, dann ist es tatsächlich eine mega Tour, man verliert vielleicht ein, zwei Tage, wo man kürzer dran ist, kann man dadurch aber noch anderweitig die Tour anpassen, wo man weiter statt runter nach San Sebastian geht, wieder ins Landesinnere geht und dann wieder zurück wie man hergekommen ist.

    Auch wenn ich von Einheimischen und von Touris, die jedes Jahr dahin kommen, gehört habe, dass es so viel geregnet hat, kurz bevor ich gekommen bin, wie noch nie, oder wie schon lange nicht mehr und die Insel so grün war wie schon lange nicht mehr, waren trotzdem die Duschen und Wasser ausgestellt, obwohl die ganzen Reservate relativ voll aussahen auf dem Weg.

    Aber es wird alles für die Touri-Zeit weg reserviert, meiner Meinung nach. Und es ist für mich ein Unding, dass ein GR angeboten wird und dann die ganzen Quellen und Wasserbezüge nicht funktionieren. Es war bei mir zweimal tricky. Sowohl an allen Stränden, wo du auch fragst, wo ich duschen wollte und Wasser haben wollte, war es einfach nicht möglich. Vor allem mit Santa Clara war das teilweise dann ziemlich tricky. Die einzige Quelle, die es gibt, ist Chorros de Epina https://mapy.com/s/covavazoju

    Das war meine Packliste für La Gomera:
    LevityList - Pack Smart. Travel Light.

    Ich bin da abends angekommen. Du siehst am ersten Tag, wo ich gepennt habe, da wo ich starte. Es ist ein super schöner Platz.
    Tag 1:

    La Gomera Day 1 | Wanderung | Komoot
    maKSimdoingstuff hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot gemacht! Distanz: 27,1 km | Dauer: 10:13 Std
    www.komoot.com


    Tag 2:

    La Gomera Day 2 | Wanderung | Komoot
    maKSimdoingstuff hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot gemacht! Distanz: 22,4 km | Dauer: 10:45 Std
    www.komoot.com


    Tag 3:

    La Gomera Day 3 | Wanderung | Komoot
    maKSimdoingstuff hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot gemacht! Distanz: 23,3 km | Dauer: 11:15 Std
    www.komoot.com


    Tag 4: PArt 1 und 2

    La Gomera Day 4 Part 1 | Wanderung | Komoot
    maKSimdoingstuff hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot gemacht! Distanz: 9,49 km | Dauer: 03:20 Std
    www.komoot.com
    La Gomera Day 4 Part 2 | Wanderung | Komoot
    maKSimdoingstuff hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot gemacht! Distanz: 8,58 km | Dauer: 02:16 Std
    www.komoot.com


    Zu deinen Fragen. Duschen sind alle ausgestellt,

    1. Nein, dort kann man kein Wasserqual ziehen.
    2. Bin dort nicht runtergelaufen, aber was ich gemacht habe ist, ich war hier essen: El Faro Habe mir dann dort auf der Toilette 3 Liter Wasser mitgenommen (mit 1.5 Litern mich abgeduscht und dann am Strand direkt neben der Kirche gepennt. Super Platz: https://mapy.com/s/mohutazogo

    Theoretisch ist das auch ein richtig geiler Platz, wo man dann sehr geil schlafen kann. Ist aber ein bisschen tricky Da es eine Klippe ist und die Chance besteht, dass sie vielleicht einstürzt, aber eigentlich ist es ein geiler Platz. : https://mapy.com/s/dotemafufa

    3. Duschen und Wasser nicht da aber es gab FoodTrucks wo man für 2.5 Wasser kaufen kann. Öffentliches WC habe ich leider gar nicht geprüft, ehrlich gesagt.

    4. Nein, selbst die Quelle ist aus. Ich habe dort gepennt. Ich bin etwas anders gelaufen. Ich bin vom Strand nach Vallehermoso rein (Hitchike) Habe dort Pause gemacht und Mittagessen gehabt und bin dann den Weg hoch, der sehr, sehr schön war https://mapy.com/s/nadubusube

    Ich bin mit einem Liter hoch und habe gedacht, diese Quelle wird es auf jeden Fall vergeben. Ich bin da hoch, es gab die Quelle nicht. Ich hatte nur noch einen halben Liter für die Nacht. Glücklicherweise war dort ein Camper oben. Und ich habe mir bei denen 1,5 Liter Wasser geschnorrt.

    P.S. Merke, ich bin etwas spät dran ^^

  • Um nach der Tour jetzt auch meinen Senf für März 2026 dazu zu geben:

    1. Quelle zwischen San Sebastian & Hermigua
      -> nein, die Quelle ist verbaut. Es flies ein Bach parallel, ich würde aber nicht darauf vertrauen (bei mir hats so viel geregnet "wie nie zuvor")
    2. Öffentliches WC bei Playa de la Caleta de Hermigua - kann man da auch duschen?
      -> es fehlt der Duschkopf, das Wasser riecht metalisch, aber ja, es geht
    3. Wasserhan bei Playa de Vallehermoso - kann man da auch duschen?
      -> war ich nicht
    4. Wasserhan bei der Kapelle "Ermita de Santa Clara"
      -> war ich nicht
    5. Öffentliches WC bei "Playa del Cabrito"
      -> nein, da ist kein öffentliches WC. Das ist an sich ein Privatgelände eines Hotels und die Herrschaften wären gerne unter sich. Auf Anfrage konnte ich mein Wasser auffüllen, bis San Sebastian waren es aber nur noch grob 2-3h und ich habe es an sich nicht gebraucht.

    Der beiden coolsten Teile fand ich zwischen

    • El Mono und Aurure, bzw zwischen
    • Arguayoda und Alajeró, zumindest letzteres hatte viel mit dem vorhandenen Wasser und dem damit verbundenen grün zu tun

    ich fand nicht dass sich auf der Südseite der Insel die Nordseite wiederholt. Es mag sein dass es an der sich einschleichenden Routine lag, die den Kopf freier und Wahrnehmung schöner gemacht hat, aber ich fand die Südseite tatsächlich einen Ticken cooler (auch wenn der Teil zwischen Playa de Santiago und San Sebastian zunehmend trockener und je näher man San Sebastian kam tatsächlich öder wurde)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!