Beiträge von Capere

    Servus,

    Danke erstmal für die ersten Antworten.

    Julian wie ist der Rucksack am Rücken mit Aluula? Ist es ein sehr rutschiges Material?
    Wie liegen die Träger an den Schultern? Passt es sich den Schultern gut an?


    Capere wie verhält sich das Material bei Frost unempfindlich/geschmeidig?


    SG Florian

    Habe da keinen wirklich nennenswerten Einfluss von Frost bemerkt. Rutschigkeit würde ich positiv einschätzen, also es klebt bei Schweiß nicht wirklich am Rücken.

    Hallo Florian,

    Bisher ist das endgültige Urteil zu Aluula V98 noch offen - die meisten Erfahrungen (inkl. meiner) bescheinigen ihm aber bisher eine gute Leistung. :)
    Nähte halten sauber und die Laminierung/molekulare Fusion ebenso.

    Fraglich ist, ob es tatsächlich auf Dauer zu "Pinholes" (ähnlich wie bei DCF) kommen kann.

    PS: Rein von der Schnittfestigkeit und Belastbarkeit ist es XPac (z.B. dem meist genutzten VX21) definitiv überlegen und dabei bedeutend leichter (98g/m² vs. 205g/m²).

    V98 Fog auf knapp 4000m.

    Spannend ist auch das Acefast 30W GaN - 38g, zwei Anschlüsse und schon schlank:


    Ich habe das hier gerade auf AliExpress gefunden: | ACEFAST EU 30W GaN Ultradünnes Schnelllade-USB-C-Telefonladegerät für iPhone 16/15 Pro Max PD QC3.0 Reiseadapter für Samsung S24

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    a.aliexpress.com

    Ja genau, ich war 2022 dort und habe den GR132 mit dem GR131 verbunden:

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    Im Februar gab es damals keine Mücken. Wasser ist ansonsten tatsächlich tricky... Am besten macht es sich welches zu kaufen.

    Nähere Details hatte ich auch hier mal zusammengefasst: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/25…steigung-bonus/

    Toray würde schon einige Gramm einsparen. Allerdings mache ich mir Sorgen, wie robust und daunendicht das dann dauerhaft ist.

    Ich hab auch einen Sack aus dem dünnen Toray Zeug. Von Langzeit Erfahrung möchte ich noch nicht reden. Aber besonders vorsichtig muss man damit nicht umgehen. Daumen kamen auch noch nicht raus. Von einem 11 jährigen , der plötzlich in seinen eigenen Sack nicht mehr rein passte, wurde er auch schon ein langes Wochenende im Zelt gequält und der Schlafsack hat es unbeschadet überlebt.

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Hatte es damals bei meinem Magic 100 von Cumulus und nie Probleme.

    Selbiges gilt im übrigen für das noch leichtere Argon 49 (17g/m2) bei meinen eigenen Kreationen.

    Da hatte ich mit schwereren 20d Stoffen stellenweise deutlich mehr Ärger…

    Für das 80X habe ich persönlich noch keinen optimalen Einsatzzweck gefunden - wie erwähnt ist es für Packs nicht wirklich optimal. Das 80TX (3-lagig) ist da deutlich passender, aber auch bedeutend schwerer...

    Ich habe es inzwischen für einige meiner Pack als Rückenteil (inkl. Zipper-Zugang) verwendet:

    Meine ganze Hoffnung geht ansonsten inzwischen auf Aluula V98 und ich bin gespannt, wie sich das Material im Laufe des Jahres im Härtetest schlägt.

    Da immer mehr Hersteller Rucksäcke aus Aluula im Programm haben und dies auch hier im Forum immer mehr Beachtung bekommt: wie sind denn deine Erfahrungen damit im ersten Jahr Capere, ist es schon möglich ein Fazit zu ziehen, Stichwort Härtetest?

    Soweit so gut - bisher gab es keinerlei Auffälligkeiten und dabei muss er bei mir ja schon einiges aushalten. Habe ihn aber auch nicht durchgehend genutzt, da ich parallel ja immer ein paar verschiedene Designs in der Rotation habe. :D


    Bin so auch gerade dabei, nochmals einen weiteren Pack zu fertigen - dieses mal aber aus der "Fog" Variante.
    Einziger kleiner Nachteil am alten war nämlich der "dunkle" Innenraum.

    Heute habe ich im Vergleich einen Polartec Alpha 90 Hoodie als Midlayer an, beim Gassigehen und jetzt im Bett.

    X mal wärmer das Ding!

    Logisch. Der Mammut entspricht ja auch 60er Alpha. Insofern ist es in meiner Welt ein optimales, dünnes BaseLayer für direkten Hautkontakt, worüber dann je nach Temperatur noch weitere Schichten kommen.
    Genauso nutze ich 60er Alpha seit Jahren.

    Danke für den Hinweis auf diese Weste - habe zwar schon eine 60er MYOG (57g), aber das Polypropylen machte es interessant genug, mal diese Version zu testen. ;)

    Gewicht ohne alle Schilder (die kamen auf etwa 4g) in Größe S: 74.5g.

    Schnitt ist grundsätzlich gut, aber eher etwas weiter und auch länger gehalten. Insofern sitzt die S mir bei 1,80m und sportlichen 80kg gut, aber größer sollte es nicht sein.

    Capere mach, zeig...

    Kam auf dem Laugavegur jetzt endlich mal dazu das Zelt zu nutzen - hauptsächlich deshalb, weil meine Freundin mit mir zusammen in einem schlafen wollte. :)

    Die eine Nacht war jedenfalls gelungen - Auf- und Abbau auch bei stärkerem Wind sehr simpel und für zwei Personen mMn angenehm voluminös.

    Kondens hatte es aber natürlich trotz offenem Top-Lüfter - am Ende halt einfach noch zu hohe Luftfeuchte dafür.

    Also ich habe selbst bei krassester, mehrtägiger Sonneneinstrahlung im Hochgebirge keinen Sonnenbrand mit dem Echo bekommen. Scheint eine konservative Einschätzung durch OR zu sein. Vielleicht hat das rechtliche Gründe.

    Kann mich dem glücklicherweise nur Anschließen. :)

    Nach den letzten Tagen noch mal ein paar konkrete Daten:

    Nach annähernd 24h in Bewegung auf über 4000m (und Besteigung von sechs Viertausendern) mal wieder Null Anzeichen von Sonnenbrand. :)

    Und da hab ich aufgrund mangelnder Bedeckung und entsprechender Wärme den 1/4 Zip fast ausschließlich Solo getragen.

    PS: Selbiges gilt für den OR Ubertube!

    z.B. in meinen derzeitigen Favoriten (Raide Research -> ist effektiv eine Hydrapak Flasche)

    Ich war noch auf dem Stand das du Instinct Trail Inspired 600ml Flaschen verwendest. 😬

    M.M.n. ist das Gewicht aber gut investiert

    Könntest du bitte kurz ausführen was für dich die signifikanten Vorteile sind?

    Du bist ja schon dafür bekannt auf jedes Gramm zu gucken und zu optimieren. Von daher würde mich deine Perspektive dazu, eine drei mal so schwere Flasche zu nutzen, sehr interessieren.


    Ich möchte einfach lernen, viele Meinungen hören, um dann eigene Schlussfolgerungen ziehen zu können. Am Ende muss man es vermutlich einfach ausprobieren und selber lernen was wirklich gut für einen selbst funktioniert.

    Die 600ml hab ich natürlich auch noch da, aber 100ml (bzw. tw. 150ml bei 3 Flaschen) mehr Flüssigkeit sind auf den Touren gern gesehen! :D
    Tatsächlich hatte ich kurzzeitig auch ein paar 750ml Flaschen ergattern können, welche schon länger nicht mehr produziert werden. Dort hat sich leider der Boden nach einer Weile aufgelöst...

    Ansonsten hast du die Hauptgründe in deinem anderen Beitrag schon mit aufgeführt:

    • möglichst Entspanntes Trinken in Bewegung - ohne Rumschrauben von Deckeln oder derlei
    • trotzdem die Möglichkeit, die Deckel dicht zu Schließen, damit nichts verloren geht (besagte Raide haben verschließbare Deckel)
    • Gute Adaption der Flaschen bei Abnahme Füllzustand - dadurch auch gutes Packmaß im leeren Zustand
    • mehr Stabilität bei Bewegung - sei es Rennen oder in meinem Falle insbesondere Klettern
    • große Öffnung zur Reinigung, Befüllung und Kompatibilität mit Filter - nutze ich unterwegs sehr viel, denn auch auf langen Touren bin ich meist mit max. 2l unterwegs.

    :)

    Kennt ihr ultraleichte Soft Hydration Flasks? Was sind eure Erfahrungen damit?
    Was nutzt ihr, wenn ihr euer Trinkwasser vorne tragt?

    Ja, SoftFlask sind schwerer als 0815 PET Flaschen.

    M.M.n. ist das Gewicht aber gut investiert und so kriegst du z.B. in meinen derzeitigen Favoriten (Raide Research -> ist effektiv eine Hydrapak Flasche) 650ml für 39.7g / Flasche weg.

    Auf diese passt dann auch direkt ein BeFree oder Salomon XA Filter.

    Vorteil der passenden Multimatte ist bei Anfibio gut beschrieben:
    "Die Matte wird nicht nur eingelegt, sondern verkeilt sich regelrecht im Boot [...] Richtig eingeklemmt gibt sie dem Rumpf viel mehr Form und Steifigkeit."

    Das wirst du halt so vermutlich mit einer regulären LuMa nicht erreichen, sofern sie nicht gerade zufällig genauso "perfekt" hinein passt. ;)

    Persönlich könnte ich idR trotzdem drauf verzichten - meine Packraft Touren sind verhältnismäßig kurz + immer mit vernünftig Strömung und da fand ich sie nett, aber nicht kriegsentscheidend. Also wenn du magst, kannst du meine günstig haben.