Erste Hilfe Set - was kommt rein?

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  • Immer vorn im Funnypack oder in der Shoulder-pouch.
    Mehr brauch ich nicht, und meist ist man(ich) ja nahe der Zivilisation unterwegs.

    Und Schmerzmittel brauch ich so gut wie nie, ich verschenke sie oft, da ich es an einer Hand abzählen kann, wie oft ich in den letzten Jahren Schmerzmittel genommen habe.

  • Es kommt immer darauf an, wo man unterwegs ist. Deshalb ist es eine gute Idee, sich etwas einzulesen, was einem z. B. in tropischen Ländern an Infekten und Parasiten droht:

    So schützen Sie sich im Urlaub vor Infekten | DoktorABC
    Reisedurchfall, Dengue oder Hitzekollaps – viele Infekte lassen sich vermeiden. Lesen Sie, wie Sie gesund durch den Sommerurlaub kommen.
    wellness.doktorabc.com

    Sehr schön fand ich folgende Zusammenstellung, die allerdings auf Weitwanderungen in unseren Breiten ausgerichtet ist:
    https://www.berg-freunde.at/blog/kaufberatung-erste-hilfe-sets/

    Ich persönlich muss zugeben, dass ich bisher einfach fertige Erste-Hilfe-Sets gekauft und gehofft habe, dass schon nichts passieren wird.

  • Sehr unaufgeregter und reflektierender Artikel.

    Und man sollte sich davor hüten, wenn man die 1. Hilfe Packung mal nicht gebraucht hat sie als unnötig abzutun. Umgekehrt muß man sich aber auch davor hüten in ein "pack your fear" zu verfallen und zu übertreiben. Mit der Zeit wird sich ein Gleichgewicht einstellen und man hat seinen angepassten 1-Hilfe Set. was man auch bedenken sollte (wenn man jenseits heimischer 'Spaziergänge') unterwegs ist, das auch Andere auf deine Notfallausrüstung angewiesen sein können. Gerade in abgelegenen Ländern tritt das häufiger auf als man denken mag. Und dort sind die Rettungsketten wesentlich schwächer als hier. 3 Tage ohne (ab der Meldung!) ist da schon mal sehr gut möglich

    Was mich etwas erstaunt ist die (teilweise) Ablehnung von ein Schmerzmitteln. Bei längeren Touren können z.B. die Zähne so richtig Ärger machen oder man hat sich ein paar Bänder gerissen und wenn man nicht innert weniger Stunden aus dem Trail kommt sind ein paar Ibu, Novalminsulfon, Tramadol o.ä. durchaus sinnvoll. Das kann den Unterschied zwischen verharren an einem unpassenden oder weiterkommen zu einem für Rettung erreichbaren Ort ausmachen.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • Was mich etwas erstaunt ist die (teilweise) Ablehnung von ein Schmerzmitteln.

    Ich hab weniger ein Problem damit, dass das Zeug mitgenommen wird (hilf meist auch gegen Fieber) sondern wenn damit unzureichende Ausrüstung oder Kondition kompensiert wird. Wenn man Schmerzen hat sollte man Pause machen, klar, nur wenn es der Plan B her gibt.

    Einmal editiert, zuletzt von WonderBär (28. August 2025 um 22:48)

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