Effiziente Brenner-Topf Kombinationen

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  • Ich schaffe mal wieder ein Thema aus »dem Blauen« hier rüber.

    Geschrieben 16. Juli 2017 (Nachbearbeitet)

    Auf der letzten Wintertour habe ich erstaunt den Gasverbrauch beim Schneeschmelzen beobachtet.
    Mein guter alter Primus / Trangia-Gasbrenner hat zwar zuverlässig und mit Power gebrannt, aber leider recht viel Gas verbraucht.

    Zwar rechnen sich Töpfe mit Wärmetauscher erst ab einer gewissen Tourenlänge, aber im Winter weitaus früher als im Sommer. Auch ist in kleinen Gruppen der Warmwasserbedarf pro Tag höher, als wenn man solo unterwegs ist. So kommt man viel eher an den „Break-even Point“ beim Gasverbrauch.

    Ich habe schon lange nach einem effektiven Gasbrenner für meinen Pico-85 gesucht. Bisher habe ich bei Bedarf den Primus-Trangia Clone eingebaut. Aber der hat ebenfalls schon unter normalen Bedingungen einen Gasverbrauch von 15 g pro Liter.

    Heute habe ich den GSI Pinnacle 4 season stove für den Pico umbauen und testen können.
    Zusammen mit dem Wärmetauscher Topf von »Fire Maple« sinkt der Verbrauch auf 10 g Gas pro Liter. Das entspräche, dem verbrauch vom MSR Reactor!

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    Der Brennerkopf konzentriert die Flamme auf die Topfmitte und ist damit eher für kleinere Topfdurchmesser geeignet.

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    Der Pinnacle Schlauchbrenner passt umgebaut gut in den Pico-85. Von den Proportionen sieht das viel besser aus, als mit dem dicken Trangia-Gasbrenner.


    Das Einclip-Set wiegt nun 127 g.

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    Der »Duschkopfbrenner« ist zwar relativ laut, funktioniert aber brauchbar im Flüssiggasmodus. Zusammen mit meiner billo Butanflasche brauchte es nur eine Minute vorheizen, um dann sauber Flüssiggas verbrennen zu können.

    Der GSI Pinnacle 4 season stove wiegt werksmäßig ca.160 g. es ist solide verarbeitet: Edelstahl, Messing und Kupferrohr, kein Alu!
    Das Problem von den meisten anderen »4 season stoves« sind die dünnen Vergaser-Röhrchen.
    Das Flüssiggas kommt aufgrund des geringen Durchmessers nicht ausreichend auf Temperatur. Der Verbrennungsprozess stockt, es kommt zum »pumpen« und manchmal zu kleinen Stichflammen.

    Leider schwächelt der Brenner bei Minustemperaturen wie alle anderen Kocher, mit geringem Rohrdurchmesser.
    Ich könnte mir vorstellen, dass auch ein dünnes Röhrchen funktioniert, wenn es nur genügen Strecke am Brennerkopf zum Vergasen hat.

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    Das Knick-Blech habe ich vom China-Brenner kannibalisiert. Die Löcher im Pico haben keinen negativen Einfluss auf die Stabilität, das ist zäher Edelstahl.

    Ob das ganze sinnvoll ist, kann sich jeder selbst ausrechnen.
    Mein 1l Titan Topf wiegt 147 g. der Wärmetauscher Topf wiegt 80 g mehr.
    Wenn ich 5 g Gas pro Liter spare, müsste ich schon 16 Liter verbrauchen, um an den „Break-even Point“ zu kommen.

    Es kleckert sich halt einiges zusammen und lohnt halt nur, wenn Spiritus nicht mehr effektiv verbrennt:
    Leergewicht der Butanflasche, 95 g
    top&top Adapter, 40 g
    GSI-Brenner, 127 g

    = 262 g. das wäre gut 1/4 Liter Spiritus!

    VG. -wilbo-

  • Ergänzung

    Leider habe ich bei meinen Messungen feststellen müssen, dass die Wärmetauscher das Wasser nur schneller zum Kochen bringen. Der Brennstoffverbrauch ist im Vergleich zu einem normalen Topf annähernd gleich. Man kann das Mehrgewicht also nicht durch Brennstoffersparnis herausrechnen. :(

    Im Gegensatz dazu sind Töpfe mit großer Bodenfläche tatsächlich effektiver und setzen die Energie besser in die Erwärmung des Wassers um. Eigentlich muss man nur nach irgendeinem leichten Topf suchen, dessen Breite gerade noch vertretbar ist und der zum Flammenbild des Brenners passt.

    Zitat

    Am 4.4.2019 um 19:58 schrieb dasbleibtzuhause:

    Grundsätzlich finde ich Schlauchbrenner sehr praktisch, da niedrig (Umkippgefahr minimiert, besser vor Wind zu schützen, Flüssiggasbetrieb im Winter möglich etc..)

    Inzwischen habe ich ca. 10 leichte Gas-Brenner mit dünnen Vergaser-Röhren unter null getestet und alle neigten zum „pumpen“ im Betrieb. Brenner mit stärkeren Rohrdurchmessern, wie der Trangia Gasbrenner und sein China clone arbeiten bei Frost dagegen einwandfrei. Die beiden Einbaubrenner sind bedauerlicherweise etwas schwer und haben einen recht hohen Verbrauch.
    Mit Isobutan als Brennstoff kann man allerdings ohne Flüssiggas-Einspeisung noch gut unter null kochen.

    Eine außerordentlich umfangreiche Testreihe über 15 Gaskocher.

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  • Soto Windmaster und Fire Maple-217.

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    Der FMC-217 hat eine sinnvolle Füllhöhe von 600 ml und wiegt mit Titan Deckel gut 180 g.
    (Hier mit 500 ml gezeigt)

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    Mit dem Soto Windmaster, (80 g) kocht der halbe Liter in ca. 2 Min. und verbraucht dabei 7 g Gas.
    Wenn man das Gas herunterregelt, verlängert sich die Kochzeit auf 4 Min. und der Verbrauch verringert sich auf 5,5 g. So brennt der Windmaster sogar noch leiser als ohnehin schon. Für mich kommt damit schon an den angenehm leisen MSR Reactor ran.

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    Das Ganze Setup wiegt, exklusive Gaskartusche 260 g, mit Packsack 285 g.
    Im Großen und Ganzen durchaus konkurrenzfähig zu den System-Kochern und dabei deutlich flexibler!

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    Der Deckel passt mit Kartusche leider nicht mehr oben darauf und kommt unten in den Packsack.

    VG. -wilbo-

  • Es gibt bei Adventure Alan eine Artikelserie mit Messreihe zu dem was sie "Frankenstove" nennen. Mit Messung in Windstille und bei minimal Wind. Ursprünglich haben sie einen Jetboil Stash Pot mit MSR Pocket Rocket Deluxe (oder alternativ Soto Windmaster wie du) kombiniert und postuliert, dass es die beste Kocher-Kombination sei, wenn man Windresistenz, Verbrauch, Kochzeit und Gewicht gemeinsam betrachtet und das dann Frankenstove genannt. Mittlerweile haben sie die Empfehlung für den Stash Topf durch eine günstigere Lösung nicht unähnlich Deiner geändert (Edit: Firemaple Petrel G2 und G3 – nicht weil besser, sondern weil günstiger).

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    These are the fastest boiling, most fuel efficient, most cold and wind resistant backpacking stove systems for basic food prep.
    www.adventurealan.com

    Sie kommen mit PRD und Stash auf 5.8 g bis 6.2 g Gas auf 500 ml bei 1,5°C was sich mit deinen Werten deckt.

    Wenn ich das richtig überfliege, liegen die Verbräuche mit regulärem Toaks 900ml Topf z.B. in den gleichen Szenarien bei 14-15 g Gas. Also bummelig 8g gespartes Gas pro 500 ml durch den Wärmetauscher.

    Das persönliche Optimum ist entsprechend eine Frage der Tourdauer und wie diese zu den den diskreten Kartuschenvolumina passt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Bohnenbub (19. November 2025 um 13:00)

  • Heute Morgen wurde der 900 ml Fire Maple Pot zusammen mit dem FMS-118A getestet.

    Lufttemperatur 4 und Wasser 3 Grad. (Der Topf stand die Nacht draußen).
    Die 500 ml kochten in 3:45 Min. und die Kombi verbrauchte 6 g Butan-Gas.

    Dann wollte ich nochmal sehen, wie sich der Brenner mit Flüssiggas macht.
    Lufttemperatur immer noch 4 Grad, aber das Brunnenwasser hatte 9 Grad.
    500 ml kochten in 3:00 Min. mit einem Verbrauch von 8 g Butan.

    Der Brenner hat im Flüssiggas-Modus permanent »gepumpt«, aber brannte dabei recht zuverlässig.
    Ich glaube, in der Kombi ist zusammen mit hochwertigem Gas noch einiges drin.

  • Soto Windmaster und Fire Maple-217.

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    Der FMC-217 hat eine sinnvolle Füllhöhe von 600 ml und wiegt mit Titan Deckel gut 180 g.
    (Hier mit 500 ml gezeigt)

    Weshalb den Soto nicht mit Triflex?

    Ich denke, viel effizienter kann man das Verbrennungsgas nicht führen - die Flamme brennt komplett innerhalb des Wärmetauschers des G2.

    Dazu die Gaskartusche, ein kleiner ZipLoc für den zerlegten Windmaster, und ggf. ein Mini-BIC für den Notfall. Beutel braucht es nicht, der Griff sichert den Deckel, und es passt alles in den Topf (und bei mir ist dann noch ein Opinel #4 mit dabei).

  • Weshalb den Soto nicht mit Triflex?

    War mir zu fummelig. ;)
    Bei Deinem Topf mit Wärmetauscher ist das natürlich sinnvoll.

    Ich denke, viel effizienter kann man das Verbrennungsgas nicht führen -

    Wie sind auf lange Sicht Deine Erfahrungswerte, was den Gasverbrauch angeht?
    Oder ist Dir das wumpe, nur das Wasser soll schnell kochen. :)

  • Nein, es geht mir um Effizienz, so eilig habe ich es nicht; immer mit kleiner Flamme. Ich war dieses Jahr 9 Wochen damit unterwegs, davon natürlich eine ganze Reihe Tage abgezogen ("Ruhe"tage), und habe drei kleine Gaskartuschen verwendet, zweimal 3,9 oz und einmal 3,5 oz; die letzten beiden waren noch deutlich von leer entfernt. - Start am 13. 6. nachmittags, in Ashland am 8. 7. morgens angekommen, das sind 25 Abende dazwischen. Min. 4 Abende habe ich nicht gekocht (Old Station, BMGR, Etna, Seiad Valley); das wäre dann 21 mal abends Wasser warm machen; natürlich nicht präzise abgemessen. Danach war die 3,9-oz-Kartusche so gut wie leer.

    Falls ich zum Wintertreffen komme, kann ich mich gerne an einem "Wettkochen" beteiligen.

  • Also vermutlich auch irgendwas um 5 g / 500 ml herum? Oder wieviel Wasser erwärmst du abends?

    Bei mir sind's etwa 130g + 16g für Jetboil Stash Topf und Deckel und ~83g für den Pocket Rocket Deluxe. Eure Idee mit halber Flamme zu kochen werde ich mal ausprobieren. Ich vermute schwer, dass es sehr von der Außentemperatur abhängt, ob das zielführend ist, oder nicht. D.h. ob man beim langsamen Kochen in kalten Umgebungen viel Wärme über den Topf wieder an die Umgebung verliert.

    3 Mal editiert, zuletzt von Bohnenbub (19. November 2025 um 17:15)

  • Ich würde da nicht mutmaßen - ja, sowas um 500 ml herum, bei eher höheren Außentemperaturen - aber da sind im realen Einsatz zu viele Unbekannte im Gegensatz zu einem kontrollierten Test, dass ich darauf basierend keine Vergleiche anstellen wollte.

  • Ich vermute schwer, dass es sehr von der Außentemperatur abhängt, ob das zielführend ist, oder nicht. D.h. ob man beim langsamen Kochen in kalten Umgebungen viel Wärme über den Topf wieder an die Umgebung verliert.

    Jupp, das befürchte ich ebenfalls.
    Min. 29:15

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  • Es gibt bei Adventure Alan eine Artikelserie mit Messreihe zu dem was sie "Frankenstove" nennen. Mit Messung in Windstille und bei minimal Wind. Ursprünglich haben sie einen Jetboil Stash Pot mit MSR Pocket Rocket Deluxe (oder alternativ Soto Windmaster wie du) kombiniert und postuliert, dass es die beste Kocher-Kombination sei, wenn man Windresistenz, Verbrauch, Kochzeit und Gewicht gemeinsam betrachtet und das dann Frankenstove genannt. Mittlerweile haben sie die Empfehlung für den Stash Topf durch eine günstigere Lösung nicht unähnlich Deiner geändert (Edit: Firemaple Petrel G2 und G3 – nicht weil besser, sondern weil günstiger).

    https://www.adventurealan.com/best-backpacking-stove-system/

    Sie kommen mit PRD und Stash auf 5.8 g bis 6.2 g Gas auf 500 ml bei 1,5°C was sich mit deinen Werten deckt.

    Wenn ich das richtig überfliege, liegen die Verbräuche mit regulärem Toaks 900ml Topf z.B. in den gleichen Szenarien bei 14-15 g Gas. Also bummelig 8g gespartes Gas pro 500 ml durch den Wärmetauscher.

    Das persönliche Optimum ist entsprechend eine Frage der Tourdauer und wie diese zu den den diskreten Kartuschenvolumina passt.

    Ich habe das noch mal eben nachgelesen. 500 ml Wasser werden erhitzt.

    Ohne Wind:

    MSR Pocket Rocket Deluxe + Stash Pot: (1,5°C, windstille): 5,8 g Gas

    MSR Pocket Rocket Deluxe Kit / BRS + Toaks 900 / SOTO Windmaster + Toaks 900ml (1,5°C, windstille): 8,8 bis 10,7 g Gas

    Mit etwas Windzug:

    MSR Pocket Rocket Deluxe + Stash Pot: (1,5°C, 8 km/h Wind): 6,2 g Gas

    SOTO Windmaster + Toaks 900ml (1,5°C, 8 km/h Wind): 13,1 g Gas

    MSR Pocket Rocket Delux Kit (1,5°C, 8 km/h Wind): 14,8 g Gas.


    Sehr grob übern Daumen gepeilt ist der Stash Topf bei Windstille bei diesen Tests in der Lage knapp doppelt so viel Wasser pro Kartusche zu erhitzen, wie Systeme ohne Wärmetauscher.

    Sehr grob übern Daumen gepeilt ist der Stash Topf bei etwas Wind bei diesen Tests in der Lage etwas mehr als doppelt so viel Wasser pro Kartusche zu erhitzen.

    Fazit für mich:

    Wenn die Tour so kurz ist, dass die kleinste 100g Kartusche auch bei dem fast doppelt so hohen Verbrauch mit einem Topf OHNE Wärmetauscher ausreicht, dann ist das natürlich die leichteste Wahl. Sobald die Tourdauer bedingt, dass man ohne Wärmetauscher eine Kartusche größer gehen müsste, sind Systeme mit Wärmetauscher leichter.

    Als Beispiel bei angenommenen 500 ml heißem Wasser für ein übliches Real Turmat und 200ml Kaffe reicht eine klassische Kombination ohne Wärmetauscher beim Kochen im Zelt etwa 10 Tage. Bei 1.000 ml heißem Wasser (z.B. für 2 Personen oder mehr Teebedarf) ist man bei 5 Tagen. Alles darüber hinaus wird mit dem Wärmetauscher leichter. Es sei denn man hat irgendwann die Situation eine zweie Kartusche zu benötigen. Dann beginnt das Rechenspiel von vorne. Bei den dann vorherrschenden Gewichten halte ich die ~30g Mehrgewicht eines Wärmetauschers dann allerdings auch für hoffnungslos irrelevant.

  • Wenn Du auf 3,5 g kommst, geb ich ein Bier aus!

    Im Moment bin ich bei 7 Gramm bei 900 ml.

    Die Kombi ist der Windmaster und der Primus ETA-Topf. Das Gas ist ne billige Restkartusche aus dem Urlaub. Die Kartusche hat 19/20 Grad und das Wasser ca 10 Grad. Ich koche jetzt mal die nächste Zeit mein Kaffeewasser damit und versuche über einige Liter ein Mittel herauszukriegen. Das Wasser kocht sprudelnd so dass es aus dem Topf spritzt und ist mit dem Messbecher abgemessen.

    Die Kochzeit beträgt ziemlich genau 06:30 min. Ich habe die Flamme so reguliert, dass ich mit der Handfläche bis auf einen Zentimeter an den Wärmetauscher kann, ohne das es schmerzhaft wird. Es gibt also kaum Wärmeverlust. In der Küche ist es allerdings auch windstill. Allerdings sehen bei Wind die Töpfe ohne Wärmetauscher noch schlechter ggü. denen mit Wärmetauscher aus.

  • Abgesehen davon das mit der "Stash" bisher immer etwas zu zu teuer war man den Kocher ja dazu kaufen muss, also als Set, scheint er wirklich noch ein bisschen effizienter zu sein. Und mir fehlt die "Antihaft-Beschichtung" an den meisten Alu-Töpfen.

    Das Video ist ganz unterhaltsam. Ein Urgestein. :)

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  • 130g'ish. Weiß nicht, ob mit oder ohne Deckel gemessen.

    Toaks 900 als Vergleich 77/104g.

    Die hier diskutierten Gewichtsunterschiede sind nach meinem Empfinden ohnehin akademisch bzw. purer Fetischismus, bis zu dem Zeitpunkt wo die nächstgrößere Kartusche mit muss.

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