Gescheite Outdoor GPS Smartwatch, offline karten, whatsapp, led taschenlampe, gutes Akku

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  • Ich gehöre ja zur technophilen Fraktion, aber auf dem Westweg mit Piepton zu navigieren?

    Mehr Km am Tag in die richtige als in die falsche Richtung zu gehen...

    Der Trend ist offenbar auch, Wanderungen mittels KI zu planen. Mindestens jemand hat damit schon SAR ausgelöst, auf dem AT wohlverstanden. Gegen den AT ist unter Linden in Berlin der Amazonas, in jeder Linde lauert eine schlecht gelaunte Anaconda.

    Garmin kann es sich offenbar leisten, einfach alles auf den Markt zu werfen und dann zu schauen, was halt bei den Leuten verfängt. Es gibt nun auch ein neues Handgerät mit sehr grossem Display, den H1i Plus. Mit InReach für schlappe 1000 Euro. Das kann tatsächlich eine Art von Nachrichten und Fotos über Satellit versenden. Da darf man aber dann die tollen Karten von Garmin benutzen. Da ist sogar Apple günstig dagegen.

    Garmin ist nicht blöd, die werden auch mitbekommen haben, dass sich niemand mehr ein neues InReach holt. Insbesondere, seit man auch an den Uhren Satellitenfunk hat. Schon hat man eine Ausrede, um eine SmartWatch zu kaufen und das Telefon aktuell zu halten (natürlich nur wegen der Farbe - Orange = Sicherheitsgewinn), was kann schon schiefgehen, man hat ja Redundanz. Wie das nun genau mit den Leo Satelliten, SpaceX usw funktioniert, interessiert wohl die wenigsten.

    Hier in der Schweiz gibt es die Landestopografie, deren App heisst Swisstopo, damit kann man nun sogar Routen planen und dann die Navigation auf die Apple Watch ziehen. Gratis versteht sich.


  • Offline-Karten sind wohl länderspezifisch. Alles andere basiert wohl meist auf OSM. Für Schweden würde ich eine andere Quelle nehmen als für die genannte Schweiz.


    Die Garmin-Uhr , wie auch die Apfeluhr, greifen wohl tief in die Trickkiste und verwenden bestenfalls Globalstar, daher keine weltweite Abdeckung. Vorsicht ist geboten.

    Für den Notfall führt nach wie vor nichts am Inreach (Iridium) vorbei. Abdeckung, Zuverlässigkeit, Sendeleistung, Robustheit, Technik und Laufzeit.

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (29. Oktober 2025 um 12:42)

  • ...Garmin ist nicht blöd, die werden auch mitbekommen haben, dass sich niemand mehr ein neues InReach holt. Insbesondere, seit man auch an den Uhren Satellitenfunk hat. Schon hat man eine Ausrede, um eine SmartWatch zu kaufen und das Telefon aktuell zu halten (natürlich nur wegen der Farbe - Orange = Sicherheitsgewinn), was kann schon schiefgehen, man hat ja Redundanz. Wie das nun genau mit den Leo Satelliten, SpaceX usw funktioniert, interessiert wohl die wenigsten....

    Garmin weiß, das wer sich auf ne Apple verläßt eh kein Kunde für ernsthafte Sat-Sicherheitslösungen ist.

    Alleine schon die Laufzeiten sind für sicherheitskritische Geräte ein Witz, dazu die nicht vorhandene Robustheit - nö, macht einfach keinen Sinn außer für Spazierengehen.

    Justmy2ct!

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • Ne Rückmeldung.


    Mir bei MM ne fenix 7 pro Solar gegönnt, 399 eulos geht klar.


    Jetzt geht die Suche weiter nach einen Temperatur Sensor wie die Tempe die ja überall ausverkauft ist🫤.


    Und Käse das mit dem IPhone gekoppelt keine WhatsApp Nachrichten zu beantworten sind,Ist zu verschmerzen bei den relative günstigen Preis.


    Aufjeden Klasse Uhr , das MID Display ist gewöhnungsbedürtig besonders bei den Karten.


    Lg

  • Jetzt geht die Suche weiter nach einen Temperatur Sensor wie die Tempe die ja überall ausverkauft is

    sooo spektakulär ist er auch nicht, da er ohne Aufzeichnung einer Aktivität nix loggen kann, sprich wenn du wissen willst wie kalt es nachts im Zelt ist, musst du auf das Ding connecten, oder halt eine Aufzeichnung starten (wandern radeln etc, was natürlich den Akku leerlutschen würde). Bei mir baumelt er hinten am Rucksack um während des Wanderns grob die Temp im Überblick zu haben aus Spaß an der Freude, aber mehr auch nicht.

  • ...Garmin ist nicht blöd, die werden auch mitbekommen haben, dass sich niemand mehr ein neues InReach holt. Insbesondere, seit man auch an den Uhren Satellitenfunk hat. Schon hat man eine Ausrede, um eine SmartWatch zu kaufen und das Telefon aktuell zu halten (natürlich nur wegen der Farbe - Orange = Sicherheitsgewinn), was kann schon schiefgehen, man hat ja Redundanz. Wie das nun genau mit den Leo Satelliten, SpaceX usw funktioniert, interessiert wohl die wenigsten....

    Garmin weiß, das wer sich auf ne Apple verläßt eh kein Kunde für ernsthafte Sat-Sicherheitslösungen ist.

    Wozu brauchst Du "ernsthafte Sicherheitslösungen"? Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der mir in einem klassischen UL Setting ein Garmin gegenüber Apple einen massiven Vorteil bieten würde. Die Fenix Uhren verbinden weniger zuverlässig mit Satelliten als die Apple Watch Ultra. InReach Technology ist nicht gleich dem klassischen InReach über Iridium. Man glaubt es kaum, wird jedoch in diesem Video glaubhaft erklärt. UL-Hiking ist eben nicht zu verwechseln mit Skitouren à la RedBull Werbung oder dem ständigen herum schlurfen auf 6000 m höhe. Sarek im Winter ist sicher schön, aber Winterausrüstung auf dem Level ist eben auch nicht mehr wirklich UL.

  • ...Garmin ist nicht blöd, die werden auch mitbekommen haben, dass sich niemand mehr ein neues InReach holt. Insbesondere, seit man auch an den Uhren Satellitenfunk hat. Schon hat man eine Ausrede, um eine SmartWatch zu kaufen und das Telefon aktuell zu halten (natürlich nur wegen der Farbe - Orange = Sicherheitsgewinn), was kann schon schiefgehen, man hat ja Redundanz. Wie das nun genau mit den Leo Satelliten, SpaceX usw funktioniert, interessiert wohl die wenigsten....

    Garmin weiß, das wer sich auf ne Apple verläßt eh kein Kunde für ernsthafte Sat-Sicherheitslösungen ist.

    Wozu brauchst Du "ernsthafte Sicherheitslösungen"? Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der mir in einem klassischen UL Setting ein Garmin gegenüber Apple einen massiven Vorteil bieten würde. Die Fenix Uhren verbinden weniger zuverlässig mit Satelliten als die Apple Watch Ultra. InReach Technology ist nicht gleich dem klassischen InReach über Iridium. Man glaubt es kaum, wird jedoch in diesem Video glaubhaft erklärt. UL-Hiking ist eben nicht zu verwechseln mit Skitouren à la RedBull Werbung oder dem ständigen herum schlurfen auf 6000 m höhe. Sarek im Winter ist sicher schön, aber Winterausrüstung auf dem Level ist eben auch nicht mehr wirklich UL.

    Richtig, aber die Welt ist halt erheblich größer als der 'UL'-Sandkasten. Und für 'Pseudo-Sicherheits'-Spielzeug ist (imho) das Apple-Zeugs einfach zu teuer.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • ...Garmin ist nicht blöd, die werden auch mitbekommen haben, dass sich niemand mehr ein neues InReach holt. Insbesondere, seit man auch an den Uhren Satellitenfunk hat. Schon hat man eine Ausrede, um eine SmartWatch zu kaufen und das Telefon aktuell zu halten (natürlich nur wegen der Farbe - Orange = Sicherheitsgewinn), was kann schon schiefgehen, man hat ja Redundanz. Wie das nun genau mit den Leo Satelliten, SpaceX usw funktioniert, interessiert wohl die wenigsten....

    Garmin weiß, das wer sich auf ne Apple verläßt eh kein Kunde für ernsthafte Sat-Sicherheitslösungen ist.

    Wozu brauchst Du "ernsthafte Sicherheitslösungen"? Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der mir in einem klassischen UL Setting ein Garmin gegenüber Apple einen massiven Vorteil bieten würde. Die Fenix Uhren verbinden weniger zuverlässig mit Satelliten als die Apple Watch Ultra. InReach Technology ist nicht gleich dem klassischen InReach über Iridium. Man glaubt es kaum, wird jedoch in diesem Video glaubhaft erklärt. UL-Hiking ist eben nicht zu verwechseln mit Skitouren à la RedBull Werbung oder dem ständigen herum schlurfen auf 6000 m höhe. Sarek im Winter ist sicher schön, aber Winterausrüstung auf dem Level ist eben auch nicht mehr wirklich UL.

    Entweder habe ich ne ernsthafte Sicherheitslösung oder ich spar mir gleich das Geld und kauf mir eine günstigere Uhr.


    Apple über Globalstar ist ein Spielzeug, mehr nicht, egal wie oft es die Apfel-Fanboys auch noch wiederholen (Quelle Apfel-Homepage):

    Verfügbarkeit von „Notruf SOS via Satellit“

    Voraussetzungen

    • Ein iPhone 14 oder neuer (alle Modelle)
    • Die erforderliche Mindestversion von iOS:
      • USA und Kanada: iOS 16.1 oder neuer
      • Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland: iOS 16.2 oder neuer
      • Australien, Belgien, Italien, Luxemburg, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz und Spanien: iOS 16.4 oder neuer
      • Japan: iOS 17.6 oder neuer
      • Mexiko: iOS 18.4 oder neuer
    • Du musst eine Verbindung zu einem Satelliten über dein iPhone herstellen3

    Wo es verfügbar ist

    • Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Mexico, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz, Spanien und USA4
    • Du musst dich an einem Ort ohne Mobilfunk- und WLAN-Abdeckung befinden.
    • Die Verfügbarkeit in anderen Regionen unterliegt der Regulierung durch Regierungsbehörden, den erforderlichen Genehmigungen und anderen marktspezifischen Anforderungen. Apple arbeitet daran, diese Funktionen so schnell wie möglich in weiteren Regionen bereitzustellen.
    • Internationale Reisende, die ein Land oder eine Region besuchen, in denen „Notfall SOS über Satellit“ verfügbar ist, können die Funktion während ihres Besuchs nutzen, es sei denn, sie haben ihr iPhone in bestimmten Ländern oder Regionen gekauft5.
    1. In den USA und Kanada und Mexiko rufe 911 an oder sende eine SMS. In Australien rufe die Nummer 000 an oder sende eine SMS. In Österreich rufe die Nummern 112, 133 und 144 an oder sende eine SMS. In Belgien rufe die Nummern 100 und 101 an oder sende eine SMS. In Frankreich rufe die Nummern 112, 15, 17, 18, 114, 119, 191 und 196 an oder sende eine SMS. In Deutschland rufe die Nummern 112 und 110 an oder sende eine SMS. In Irland und Großbritannien, rufe 999 oder 112 an oder sende eine SMS. In Italien rufe die Nummer 112, 113, 115, 118 und 1530 an, oder sende eine SMS. In Japan rufe die Nummern 110, 118 und 119 an, oder sende eine SMS. In Luxemburg rufe die Nummer 112, 113, 12112 und 12113 an oder sende eine SMS. In Neuseeland rufe die 111 an oder sende eine SMS. In Spanien rufe die Nummer 112 an. In der Schweiz rufe die Nummer 112 an.
    2. Du benötigst iOS 16.2 oder neuer, um dich per Satellit mit Rettungsdiensten zu verbinden, wenn du die Nummern 15, 17, 18, 114, 119, 191 und 196 in Frankreich, 110 in Deutschland oder 999 in Irland anrufst oder eine SMS an sie sendest. Die Verfügbarkeit dieser zusätzlichen Notrufnummern kann auch von deinem Mobilfunkanbieter abhängen. Du benötigst iOS 16.4 oder neuer, um in Belgien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Portugal, der Schweiz und Spanien über Satellit eine Verbindung zu Rettungsdiensten herzustellen. Du benötigst iOS 17.6 oder neuer, um in Japan über Satellit eine Verbindung zu Rettungsdiensten herzustellen. Du benötigst iOS 18.4 oder neuer, um in Mexiko über Satellit eine Verbindung zu Rettungsdiensten herzustellen. Textnachrichten werden entweder an Rettungsdienste oder an die Notfallzentrale gesendet, die den Inhalt dann an die Rettungsdienste meldet.
    3. Satellitennetzwerk für Apple-Funktionen, bereitgestellt von Globalstar, Inc. und seinen verbundenen Unternehmen oder Drittanbietern.
    4. Einschließlich der Autonomen Region Madeira, Ashmore- und Cartierinseln, Azoren, Amerikanische Jungferninseln (U.S. Virgin Islands), der Balearen (Ibiza, Formentera, Mallorca und Menorca), Guadeloupe, Isle of Man, Isle of Wight, der Kanarischen Inseln (El Hierro, Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera, La Palma, Lanzarote und Teneriffa), Korsika, Korallenmeer, Martinique, Orkney-Inseln, Puerto Rico, Saint Barthélemy, Saint Martin, Saint-Pierre und Miquelon, Schottische Hebriden, Shetland-Inseln, Sizilien und Sardinien, San Marino und Vatikanstadt und Torres-Strait-Inseln.
    5. iPhone-Modelle, die in Armenien, Belarus, China (Festland), Kasachstan, Kirgisistan und Russland gekauft wurden, können nicht über Satellit verbunden werden. Für iPhone-Modelle, die in Hongkong und Macao gekauft wurden, wird Satellitenverbindung nur auf iPhone 16e und neuer angeboten.

    Veröffentlichungsdatum: 11. November 2025


    Statt dieser ellenlangen Ausführung funktioniert Iridium überall.


    Warum sollte Winterausrüstung im Sarek nicht "ultraleicht" sein? Geht es nicht um die leichtest mögliche Ausrüstung um die Tour sicher durchführen zu können???

  • Iridium ist zwar besser als das von Apple verwendete Globalstar und hat technisch weltweite Abdeckung, aber administrative Grenzen gibt es dafür auch.

    Liste der verbotenen Länder:
    Afghanistan, teilweise Ukraine (Luhansk, Donezk, Saporischschja und die Halbinsel Krim), Kuba, Georgien (SMS), Indien, Iran, Nordkorea, Myanmar, Sudan, Syrien, Thailand, Vietnam, China, Russland.

    So ganz wenige sind das nicht; entweder dort verboten, oder USA verbieten die Einfuhr der Geräte (Embargo). Aus Indien sind Beschlagnahmen bei der Einreise bekannt. Anderswo gibt es unklare Bestimmungen, Marokko z. B. erlaubt die Einfuhr von GPS-Empfängern, verbietet aber Satellitentelefone und Funkgeräte.

    In absehbarer Zukunft hat sich das Thema erledigt mit Starlinks Direct-to-Cell. Ich hatte dieses Jahr auf dem PCT ziemlich häufig das Sat-Symbol im Telefon, das mir einen Notruf darüber ermöglicht hätte, einfach per 4G, so wie über alle Mobiltelefonnetze (Notrufe gehen immer über alle Netze). 911 wählen und telefonieren, fertig.

  • Entweder habe ich ne ernsthafte Sicherheitslösung oder ich spar mir gleich das Geld und kauf mir eine günstigere Uhr.


    Statt dieser ellenlangen Ausführung funktioniert Iridium überall.


    Warum sollte Winterausrüstung im Sarek nicht "ultraleicht" sein? Geht es nicht um die leichtest mögliche Ausrüstung um die Tour sicher durchführen zu können???

    Klassisches Iridium an InReach Mini etc ja, das an den Fenix verbaute InReach Technologie eben nicht, dies funktioniert schlechter als bei einer Apple Watch. Systembedingt - und nutzt keine Iridium Satelliten 

    Weil es so lustig ist, hier die Erläuterungen von Garmin zur Fenix 8 Pro

    ANFORDERUNGEN FÜR DIE SATELLITENFUNKTION

    Wenn du in abgelegene Regionen unterwegs bist, kannst du mit der inReach-Technologie der fēnix 8 Pro ganz ohne Mobilfunknetz Nachrichten und Standortinformationen senden, sobald eine Satellitenverbindung besteht.

    SATELLITENVERBINDUNG

    Die fēnix 8 Pro Smartwatch nutzt Satellitentechnologie und verbindet sich mit Skylo Satelliten. Diese Satelliten sind geostationär. Das heißt, sie befinden sich in einer festen Position am Himmel. Die fēnix 8 Pro verfügt über eine Anzeige, die dich dabei unterstützt, die Smartwatch in Richtung des Satelliten auszurichten: zuerst die richtige Kompassrichtung wählen und dann das Handgelenk auf den korrekten Höhenwinkel neigen. Da sich der Satellit an einer festen Position befindet, musst du, falls Bäume, Gebäude oder Hindernisse die Verbindung blockieren, an einen Ort mit freier Sicht zum Satelliten wechseln. Wenn die Smartwatch korrekt ausgerichtet ist, dauert es bei guter Signalstärke etwa 30 Sekunden, bis die Verbindung hergestellt ist. Nachrichten werden schnell gesendet (in der Regel in weniger als 10 Sekunden) solange die Smartwatch weiterhin auf den Satelliten ausgerichtet bleibt.

    Nachdem die Verbindung hergestellt und die erste Nachricht gesendet wurde, lädt die Smartwatch Nachrichten in der Warteschlange herunter, die andere dir gesendet haben. Danach wird wieder die Benutzeroberfläche der Garmin Messenger App angezeigt, wo du weitere Nachrichten senden kannst. Die Kommunikationsverbindung mit der fēnix 8 Pro bleibt etwa eine Minute lang aktiv. Dann wird sie getrennt, um den Akku zu schonen.

    SATELLITENABDECKUNG

    Die fēnix 8 Pro bietet Abdeckung in den Kontinentalstaaten der USA, in Teilen von Kanada und im Großteil von Europa. Geostationäre Skylo-Satelliten stehen niedriger am Horizont, je nördlicher die eigene Position ist. Je niedriger der Satellit am Himmel ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Signal durch Bäume und andere Hindernisse blockiert wird. Die Karte auf der Abdeckungsseite zeigt Gebiete, in denen der Satellit 20 Grad über dem Horizont steht. Nördlich dieser Gebiete befindet sich der Satellit noch niedriger am Horizont. Sofern die Sicht in Richtung des Satelliten frei ist (in der Regel gen Süden und Westen), beispielsweise auf einem großen Feld, einem offenen Gewässer oder einem Berg, kann möglicherweise eine Verbindung hergestellt werden. Skylo-Signale reichen bis zu 80 Kilometer (50 Meilen) von der Küste auf See hinaus für Länder mit Satellitenabdeckung – siehe Abdeckungsseite.

    Und ja: In Alaska geht nix und in Nordschweden und Norwegen nicht eben viel....

  • So ganz wenige sind das nicht; entweder dort verboten, oder USA verbieten die Einfuhr der Geräte (Embargo).

    Die USA verbieten die Einfuhr von Iridium Geräten? Sicher?

    Die USA verbieten die Einfuhr von Iridium-Geräten in bestimmte Länder. Ohne jetzt nachzuschauen, bin ich ziemlich sicher, dass aus obiger Liste Afghanistan, teilweise Ukraine (Luhansk, Donezk, Saporischschja und die Halbinsel Krim), Kuba, Iran, Nordkorea, Syrien und Russland zu den Ländern gehören, die das Embargo trifft. Bei anderen (sicher bin ich bei Indien) verbieten die Staaten selbst Einfuhr und Betrieb.

    Edit: Link https://support.garmin.com/de-DE/?faq=Dq3CEPZjfRAhtToGD4Yrz9

    Einmal editiert, zuletzt von whr (5. Dezember 2025 um 19:20)

  • Danke.

    Das mit den Skylo Satelliten war mir nicht bekannt. Stationäre Saelliten bedeutet auch, wenn man in der Schlucht liegt, hat man Empfang oder eben nicht. Und das bleibt auch so.

  • Das mit den Skylo Satelliten war mir nicht bekannt. Stationäre Saelliten bedeutet auch, wenn man in der Schlucht liegt, hat man Empfang oder eben nicht. Und das bleibt auch so.

    Geostationäre Satelliten sind „ziemlich weit“ weg von der Erde (höhere Umlaufbahn) und daher ist es quasi egal, in welcher Schlucht Du im Umkreis von mehreren hundert Kilometern liegst, denn aus Deiner Perspektive sind die Satelliten de facto über Dir. Allerdings bedeutet das nicht, dass das Signal, welches ziemlich schwach ist, auch den Weg von Dir zum Satellit und umgekehrt findet.

  • Geostationäre Satelliten sind „ziemlich weit“ weg von der Erde (höhere Umlaufbahn) und daher ist es quasi egal, in welcher Schlucht Du im Umkreis von mehreren hundert Kilometern liegst, denn aus Deiner Perspektive sind die Satelliten de facto über Dir.

    Oh nein, das ist nicht so. Weit weg sind sie schon, aber um geostationär zu sein, muss die Umlaufbahn/Position oberhalb des Äquators liegen. "Über Dir" ist natürlich ein ziemlich unscharfer Begriff - am Äquator sind es 90°, hier in der Gegend beträgt der Erhebungswinkel etwa 35°, und je weiter nördlich, desto flacher. Wenn die Schlucht einigermaßen steil ist: niente. Auch im Wald ist die Dämpfung durch Bäume erheblich größer, weil mehr davon im Weg sind. Spätestens an den Polen sind geostationäre Satelliten "unter Dir" (unterhalb des Horizonts).

  • Geostationäre Satelliten sind „ziemlich weit“ weg von der Erde (höhere Umlaufbahn) und daher ist es quasi egal, in welcher Schlucht Du im Umkreis von mehreren hundert Kilometern liegst, denn aus Deiner Perspektive sind die Satelliten de facto über Dir.

    Oh nein, das ist nicht so. Weit weg sind sie schon, aber um geostationär zu sein, muss die Umlaufbahn/Position oberhalb des Äquators liegen. "Über Dir" ist natürlich ein ziemlich unscharfer Begriff - am Äquator sind es 90°, hier in der Gegend beträgt der Erhebungswinkel etwa 35°, und je weiter nördlich, desto flacher. Wenn die Schlucht einigermaßen steil ist: niente. Auch im Wald ist die Dämpfung durch Bäume erheblich größer, weil mehr davon im Weg sind. Spätestens an den Polen sind geostationäre Satelliten "unter Dir" (unterhalb des Horizonts).

    Alles richtig, auch die Elevation spielt eine Rolle. Sowohl die Signalausbreitung, als auch die Dämpfung haben einen erheblichen Einfluss auf den Empfang. Mit de factor über Dir war gemeint, dass die Satelliten sich in einer Position befinden, die einen Signalweg zulässt.

    Falls ich beabsichtigen sollte an den Polen in tiefen Schluchten zu liegen, hätte ich sicher vorher ein geeignetes Notfunksystem ausgesucht und würde mich nicht auf mein Smartphone oder eine Smartwatch verlassen, nur weil in der Hochglanzbroschüre etwas von Notfall und Satellitenkommunikation steht. ;)

  • Selbst hier hast Du in einem typischen Alpental keinen Kontakt, wenn es in Ost-West-Richtung verläuft. Genauso wenig wie an jedem Nordhang. - Von Norwegen ganz zu schweigen.

    Alle anderen Systeme arbeiten nicht ohne Grund mit LEOs.

  • Update: Ich bin jetzt nach ein wenig Suche auf die Balance 2 von Amazfit gestoßen. 235 Euro schon besser als die 400-1000 Euro für die anderen Uhren... https://de.amazfit.com/collections/sm…ducts/balance-2

    • Batteriekapazität: 658 mAh (Nennwert)
    • Akkulaufzeit bei typischer Nutzung: Bis zu 21 Tage
    • Akkulaufzeit bei starker Beanspruchung: Bis zu 10 Tage
    • Präziser GPS-Modus: Bis zu 33 Stunden
    • Energiesparender GPS-Modus: Bis zu 67 Stunden

    Und laut diesem Video kann man auch GPX Karten runterladen (wenn man vorher von dem selben Bereich die Hauseigene Karte von der App auf das Handy gespielt hat).

    Hat jemand zufällig Erfahrungen mit der Uhr gemacht?


    Moinmoin,

    puhh ich bin verwirrt und will mich damit auch mal mit reinhängen, das Thema ist kompliziert und ich brauch Hilfe...

    Ich bin auch auf der Suche nach einer Uhr, die muss nur eine Sache können:

    Mir eine topografische Karte .gpx Karte anzeigen, so wie z.B. maps.me oder GPX Viewer. Ich brauch kein Whatsapp (deswegen geh ich ja wandern) und auch keine Herzfrequenz oder sowas.

    Am besten langlebig fürs Fernwandern, z.B. 4 Wochen durch Jordanien. Was gibts da realistisch? Wie sieht es mit Solar aus? Laut Produktbeschreibung bei Amazon kann die fenix 7 PRO Solar bis zu 73 Tage durchhalten, wenn der Smartwatchmodus ausgeschaltet ist.

    Akku-Laufzeit: Nur GPSBis zu 73 Tage

    Ist das realistisch? Und geht das auch mit einer günstigeren Uhr, z.B. der Amazfit Balance 2 (halt ohne Solar, dafür nur halb so teuer...)

    Hoffe ihr verzeiht mir das eindringen in eure Diskussion, das ganze ist einfach wild...

    Bestuhlte Grüße

    *Garmin inReach mini 2 hab ich dabei, die Funktion ist also auch nicht wichtig, außer sie hat die, dann kann ich mein inReach mini 2 verkaufen...

    Einmal editiert, zuletzt von Stuhlmussmit (28. Dezember 2025 um 22:48)

  • Bestuhlte Grüße

    OT: Jetzt bin ich verwirrt. Ich weiß, ich bin schon älter und Sprache verändert sich rasant. Aber was , um Himmels Willen, sind "bestuhlte" Grüße. Ich bin im Pflegebereich tätig, da kriegt man sofort Bilder bei diesem Wort.

    Zum Thema: ich habe keine Erfahrung mit diesen speziellen Uhren. Nach meinem Verständnis zählt aber das Anzeigen von Karten/Nutzen des Displays zu den Funktionen, die den Akku fröhlich leeren. 73 Tage sind ein Märchen. Das erreicht so ein Gerät höchstens, wenn man es vollgeladen in eine Schublade legt. Meine Suunto schafft im minimalen Gebrauch + vielleicht 2-3 mal ein Blick auf eine Karte vielleicht 2 Wochen. Wenn man die geplante Tour mitlaufen lässt zum Anzeigen und dann immer Mal wieder drauf schauen, sind es nur noch maximal 3 Tage. Selbst wenn die Garmin mit pro und Solar und Schnickschnack 3mal so weit kommt: 2 Monate? Nie. Wenn jemand anderes erlebt hat, lasse ich mich gerne zum Staunenund lernen bringen.

    Fröhliche Grüße

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