Bikepacking: Eure Räder

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  • Mein Fahrrad:

    In der Rahmentasche hab ich je nach Jahreszeit und Wetter Minimalregenjacke, Windweste, Überschuhe, Überhandschuhe, Powerbank, Minimalschloss, Taschentücher, Müsliriegel, Elektrolyte.

    In der Flasche am Unterrohr habe ich Werkzeug und Ersatzschlauch. (Da hab ich tatsächlich letztens mit der Küchenwaage eroiert, ob einzelne Inbus Schlüssel, ein Multitool oder eine Miniratsche mit Bits weniger wiegen.)

    Ich hab noch die Arschrakete von Cyclite, da hatte ich beim letzten Trip (mit Hotel Übernachtung) Schlafkram und Wechselklamotten. Das Ding war noch nichtmal halb voll.

    Beim nächsten Trip muss dann noch ein Schlafsetup untergebracht werden, da sind Übernachtungen auf Campingplätzen geplant. Da werden wir uns abends dann auch ne Waschmaschine und ggf. Trockner gönnen, so dass wir auf Wechselklamotten verzichten können.

    Küche nehme ich nicht mit. Im Urlaub gönnen wir uns den Luxus, die lokalen Gastronomiebetriebe und Supermärkte zu unterstützen.

    Wenn ich irgendwann mal weniger pleite bin, wollte ich in nen leichteren Laufradsatz und Lenker investieren.

  • Aktuelles Update jetzt mit Auflieger.

    PS: Preisfrage: wer erkennt, welche beiden Flüsse hier zusammenkommen?

    Welche Tasche verwendest du für die Flasche am Lenker und bist du zufrieden mit der? Suche genau so was.

    Snack-Pack Venture
    Das Venture Snack-Pack ist aus wasserabweisendem Green-Sphere-Polyester. Die Snack-Pack Tasche ist an der Außenseite mit zwei Mesh-Fächern versehen. Die Tasche…
    agu.com

    Die müsste das sein und ich bin soweit zufrieden. Flasche passt gut rein und aussen habe ich noch immer mein Ölfläschchen dran für die weiteren Touren.

  • Rose Bonero Hardtail MTB + Quick Rack und zwei Backrollern Classic

    Überlege langfristig noch auf Tailfin Lenkerrolle mit Cage 15l + Tailfin Top Tube 3l + Apidura Dropper Post kompatible Arschrakete 6l umzusteigen. Mag den Dropper ungern missen. Wären aber dann aber nur 24l im Vergleich zu 40l mit Backrollern + Quick Rack. Als Vorteile erhoffe ich mir eine bessere Lastverteilung, weniger Abheben des Vorderrads im steilen Gelände und die Möglichkeit das Rad auch tragen zu können. Die Flexibilität und Einfachheit der aktuellen Kombi ist aber schon ne feine Sache.

  • Mein Unit Anfang Mai in Schottland:

    Das ganze ist so noch weitgehend geländetauglich (ja, die Schnippiestütze kann ihre 210 mm voll ausnutzen).
    Ich denke, ich würde das noch mal so machen, außer, dass ich ein bisschen was weglassen würde (wie immer). Da sind z.B. 2 Ersatzschläuche drin, mein Mitfahrer hatte auch 2. Das waren mindestens 2 zu viel. Auf dem Bild ist auch Essen für 3-4 Tage an Bord, das macht die Planung zwar einfach, aber letztlich ist das auch in den Highlands nur nötig, wenn man absichtlich nicht Einkaufsgelegenheiten ansteuern möchte.

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