Ah, das habe ich dann tatsächlich falsch verstanden!
Ich dachte die Aktivierungsgebühr fällt jedes Mal erneut an, wenn ich den "Enabled" Tarif deaktiviere.
Beiträge von Fabian.
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Ich habe ein generelles Unbehagen bei dieser (und ähnlichen) Diskussion.
Selbstverständlich, Geld spielt für Alle hier (und leider auch für Alles) eine wichtige Rolle. Mir scheinen aber das die Schwerpunkte etwas "verrutscht" sind. Bei einem Rucksack oder Zelt oder Socken oder... spielt Geld zwar AUCH eine (eher untergeordnete) Rolle, aber primär wird über Gewicht und (in den dort verhandelten Größenordnungen eher drittrangige) sonstige Punkte verhandelt.
Bei Dingen aber, bei denen sich nicht mit Whow-Faktor, "Grenze des machbaren verschoben" etc angeben läßt sondern die einfach völlig unsexy "nur sicherheitsrelevant" sind spielt Geld plötzlich eine wesentliche bis entscheidende Rolle?
Irgendwas scheint mir da falsch zu laufen. Anscheinend geht es primär um Spaziergänge "im Stadtpark" mit vorzeigen der Ausrüstung und nicht um Touren in sicherheitskritischem Umfeld?
Wenn ich mich selber zitieren darf:
"wenn es essentiell ist ist es nicht zu teuer, wenn es zu teuer ist ist es nicht essentiell"
Du ziehst Rückschlüsse von deinem allgemeinen Bild des Forums auf Einzelfälle.
Dass ich mein InReach mit in die Kaukasus (kein Stadtspaziergang) nehme, ist für mich klar.
Für mich geht es nur darum, dieselbe Leistung für einen günstigeren Preis zu bekommen.
Ist hier aber im Forum jetzt kein Novum - sonst gäbe es die Themen darüber nicht, dass es teils günstiger ist Sachen aus den USA direkt zu importieren. -
Merci!
Das InReach habe ich schon. Geht nur um die SOS-Funktion. Kommunikation brauche ich nicht.
Ging mir darum, ob es mittlerweile günstigere Pläne für das InReach gibt, welche keine 60€ für (einmalig) 3 Wochen im Jahr kosten. -
Gibt es hier mittlerweile Alternativen?
Brauche das InReach vllt 1x im Jahr für abgelegenere Wandertouren.
Sind leider jedes Mal 50€ Aktivierungsgebühr.
Bei Protogear lohnt es sich auch nicht. -
Danke! Bericht lese ich mir mal in Ruhe durch. Der Tipp mit dem CS klingt super, danke!
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Hi zusammen!
Wir werden Ende Juli für 3 Wochen nach Georgien fahren und wollen sowohl wandern, als auch Kultur erleben.
Daher suchen wir mehrere kleinere Mehrtagestouren:
- 2-4 Tage
- spektakuläre Landschaften
- nicht überlaufen
- Wasserversorgung unproblematisch
- mit Zelt
Geplant ist eine Tour von Juta -> Chaukhi-Pass -> Rosha. Das sind aber bei gemütlichem Gehtempo eher nur 2 Tage.
Mestia -> Ushguli ist ebenfalls geplant, scheint aber recht frequentiert zu sein und wird selten mit Zelt begangen.
Entweder verwende ich nicht die richtigen Suchbegriffe oder habe nicht die richtige Strategie beim Suchen.
Was ich gefunden habe sind die Regionen, in denen man super wandern kann aber keine richtigen Wanderwege.
Danke! -
An die Bikepacker: Suche ein wirklich kleines Schloss für Ausfahrten, um mal schnell beim Aldi reinzurennen.
Was gibt es da für Empfehlungen? -
Danke! Kläre ich mal ab.
LG
Fabian -
Danke! Leite ich so weiter.
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In der Regel 9-15 kg inkl. Wasser und Vorräten für ein paar Tage.
Unverhandelbar für sie ist, dass sie einen Rahmen möchte und ein Hüftgurt soll es auch sein. -
Hi zusammen,
meine Frau hat das Problem, dass ihr momentaner Rucksack (Crux AK57) recht stark am Hüftknochen reibt/scheuert.
Auch ein vernünftiges Einstellen hat keine Abhilfe geschaffen.
Mein HMG 4400 passt ihr einigermaßen aber auch dort besteht das Problem, dass dieser ein wenig auf der Hüfte scheuert.
Hat jemand eine Idee, woran das liegen kann?
Zu wenig Polsterung? Unpassende Form für ihren Körperbau?
Jedenfalls suchen wir im Rahmen dessen jetzt einen neuen Rucksack für sie:- mit Rahmen
- Rolltop
- Außentaschen vorhanden
- vernünftiges Hüftpolster (?) falls es daran liegen könnteSie hat sich ein wenig in die frei konfigurierbaren Atompacks Notch oder Prospector verliebt.
Ggf. kämen noch Weitläufer Endurist oder Hyberg Arcon infrage.
Ich bin aus der Rucksacksuche schon einige Jahre raus: Was gibt es noch an weiteren Alternativen?
Danke!
LG
Fabian -
Update: Wir haben nun einen Hybridurlaub geplant.
Es geht nach Georgien!
Wir werden dort drei Wochen das Land bereisen und währenddessen 2-3 kürzere Mehrtageswanderungen machen. -
Sorry für die späte Antwort!
Danke für die tollen Vorschläge!Wir schauen uns die Optionen mal an und entscheiden dann.
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Danke euch!
Sowohl Juliana Trail als auch Via Dinarica White (hatte ich zwischendurch schon 2 Videos zu gesehen) gefallen usn sehr gut, weil wir von Osteuropa leider noch nicht so viel kennen. Da recherchiere ich mal ein wenig weiter in die Richtung. -
Grüßt euch,
wir suchen eine Wanderung im Sommer, die wir mit 1-2 Wochen weiterer Landeserfahrung kombinieren können.
Ursprünglich hatten wir uns den Peaks of Balkan ausgesucht. Das ist uns aber aufgrund des Höhenprofils ein wenig zu viel.
Was wir daher suchen:
- 6-11 Tage
- 100 bis 250km (15-30km pro Tag, je nach Höhenprofil -> nicht jeden Tag 1.000hm)
- günstige Anreise in den Sommerferien (Zug oder ggf. Flugzeug)
- gerne spektakuläre Landschaft
- kombinierbar mit einem interessanten Kulturerlebnis nach der Wanderung
- Temperaturen bis maximal 30°, gerne etwas milder.
Was natürlich sofort in den Sinn kommt sind die Wanderwege in Skandinavien (Kungsleden, Padjelantaleden, Sarek etc.) sowie GB.
Habt ihr sonst noch coole Alternativen?
Merci!
LG
Fabian -
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7:47 Berlin Hbf -> ICE -> Köln Hbf 12:09
13:42 Köln Hbf -> ICE -> Bruxelles Midi 15:35
17:56 Bruxelles Midi -> Eurostar -> London St Pancras 19:00
Übernachtung London
11:30 London Euston -> Zug -> Glasgow Central 16:01
18:05 Glasgow Busbahnhof -> Bus-> Oban 21:01
Es gab die Gefahr von Streiks, deshalb bin ich das letzte Stück mit dem Bus gefahren und verlor 2 Stunden ...
Was hast du dafür gezahlt?
Wir möchten in den Herbstferien gerne auf den WHW oder Skye Trail.
Bahnverbindung scheint leider deutlich (!) teurer zu sein als Flüge.
Danke jedenfalls schonmal! -
Vorteil in einiges franz. Kommunen in den Vogesen: Die Rathäuser (Mairie) haben teilweise öffentlich zugängliche Toiletten, an denen man entsprechend auch Wasser zapfen kann.
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Die App gibt es doch schon mit Höhenprofil und der Möglichkeit POIs hinzuzufügen. Nur die Kommunikation innerhalb der App ist glaube ich neu.
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Sind am Wochenende nur ein kleines Stück GR53/Hexatrek gelaufen; wollen das aber definitiv noch fortsetzen.
Bisherige Erfahrung:
- GR53 sehr gut ausgeschildert
- Hexatrek selbst besser über die App
- Einige Wasserstellen führen kein Wasser
- wiederum andere Wasserstellen vorhanden, die nicht in der App eingetragen sind, teilweise auch öffentliche Toiletten o.Ä. (habe ich in der App hinzugefügt und werden hoffentlich seitens der Betreiber eingetragen)
- geiles Essen im Elsass
- die in der App angezeigten durchschnittlich 350HM auf 10km in den Vogesen kommen mir etwas wenig vor. Gefühlt waren das deutlich mehr Höhenmeter
- möchte man zu den Aussichtspunkten und Chateaus, so kommen gerne nochmal ein paar KM und HM dazu, die nicht Teil des Hexatreks sind
- ansonsten mega Infrastruktur und eine tolle App, vor allem mit der Möglichkeit des legalen Biwakierens.